.htaccess und SSL wie macht mans richtig?

  • Hallo allerseits,

    Ich habe WP 5.3 als manuelle Installation auf einen IONOS Server gepackt.
    Da die SSL Umleitung nicht funktioniert, hat habe ich auf der 1und1 Support-Seite folgende htaccess gefunden:

    Apache Configuration
    RewriteEngine On
    RewriteCond %{SERVER_PORT} !=443
    RewriteRule ^(.*)$ https:testdomain.tld/$1 [R=301,L]

    mache ich das so, fkt das SSL. Also die Seite wird als sicher angezeigt und die Under construction page, die ich mit dem Plugin under construction eingestellt habe lädt auch. So weit so gut. Was oben steht ist auch die komplette .htaccess

    Nun fehlt allerdings komplett der Wordpress Code. Die .htaccess, die von Wordpress bei Installation erstellt wurde sieht so aus:

    Da da das ja nun komplett fehlt mache ich mir Sorgen, dass das später zu Problemen führen wird wenn ich die Page baue. Da sind ja einige redirects mit auch index.php drin.

    Eine Lösung wäre ich kopiere einfach den Wordpress-Teil in die "1und1" .htaccess.
    Da ich davon aber keine Ahnung habe wollte ich hier mal die Frage stellen wie ihr bei einer manuellen Installation generell die .htaccess (idealerweise für IONOS) aussehen sollte damit auch später alles reibungslos läuft?

    Grüße ans Forum!

    Edit: falls es wichtig ist ich nutze das Webhosting Pro also das hier: https://www.ionos.de/hosting/webhos…wna0f9#packages

    PS die anderen Threads zu .htaccess habe ich gesehen aber ich suche mehr nach einer generellen Vorgehensweise wie ich die .htaccess bei manueller Installation jetzt gleich richtig schreibe...

    3 Mal editiert, zuletzt von PressingWords (7. Dezember 2019 um 11:10)

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  • Welche SSL Umleitung funktioniert wie genau nicht?

    Der o.g. Codeblock kann übrigens nicht funktionieren, es fehlen die // Zeichen in https:// in der RewriteRule Zeile.

    Wenn man in einer WordPress Installation einmal Einstellungen > Permalinks mit einer anderen Einstellung als "Einfach" speichert, wird der nötige .htaccess Eintrag automatisch erstellt. Manuell etwas aus einer anderen Installation zu kopieren, kann schiefgehen. Mehr zu .htaccess hier.

    Wenn man eigene Codeblöcke in die .htaccess einfügt, sollte man davor und danach jeweils einen einfachen Identifier setzen, dann findet sich WordPress und ggf. auch andere Software besser zurecht, Beispiel:

    Code
    # BEGIN RedirectSSL
    ..codeblock..
    # END RedirectSSL
  • Am besten die ursprüngliche, von WordPress generierte, .htaccess verwenden und nach unten hin, also im Anschluss an die vorhandenen Direktiven, erweitern. In der Tat ist vor allem wichtig, zwischen den Kommentar-Identifiern (# BEGIN WordPress, # END WordPress) nichts hinzuzufügen.

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