Posts by splendid-text-u-webdesign

    Das Missverständnis scheint wohl einfach fortzubestehen und die gesuchte Lösung zu erschweren – ein „Tag“ (also in der WordPress-Terminologie post_tag genannt) kann keiner category angehören, da es zwei eigenständige, voneinander getrennte Taxonomien sind. Möglicherweise gibt es aber Kategorien, die Ancestor-Kategorien angehören und in der (gleichlautenden) Bezeichnung genauso wie ein anderer post_tag heißen (aber in der Datenbank trotzdem eine andere Entität mit eigener ID bilden).

    Man könnte für den jeweiligen Post-Type eine oder mehrere Sidebars via React anlegen (also mit PluginSidebar, der Gutenberg-Entsprechung zu den Meta-Boxes); diese Sidebars ließen sich dann mit den benötigten Eingabefeldern ausstatten, die dann optional – je nach Post – mit Informationen „gefüttert“ werden. Diese ließen sich dann bspw. als post_meta speichern und im Theme ausgeben. Dies würde das Ladezeit-Problem im Backend vermutlich lösen – bedeutet aber natürlich die Programmierung einer entsprechenden Infrastruktur.

    Finde ich jetzt garnicht. Wenn ich die Site aufrufe benötige ich trotz sehr schneller Leitung relativ lange, bis sich alles öffnet. Das Foto auf der 1. Seite lädt zum Urlaub ein, nicht zum Webdesign. Ich würde überlegen, ob meine von Dir erstellte Site dann auch so lange braucht und nicht zielführende Fotos enthält. Sorry, für mich die Chance des ersten Eindrucks verpasst.

    Da gebe ich Dir sogar völlig recht – Bildauswahl, Texte etc. zähle ich jedoch zum Inhalt, nicht zum Aufbau. Ich meinte lediglich, dass die Elemente einer sinnvollen Struktur prinzipiell da sind (nur sicherlich anders befüllt werden könnten; also dass es prinzipiell ein Bild der Expertin gibt). Aber, wie Du sagst, wäre ein anderes Bild zweifellos besser.

    Der Aufbau (Hero-Section, Problemlösung, Projekte und Social Proof) ist schon sehr gut.

    Mir fällt spontan auf, dass die Überschriftenhierarchie nicht stringent ist und es bspw. drei miteinander konkurrierende <h1>-Überschriften gibt (also ein SEO-Problem). Außerdem gibt es relativ viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, die nicht nur allgemein den professionellen Eindruck schmälern, sondern auch Zweifel an einer Deiner Kernkompetenzen, Marketing-Texte, wecken.

    Du könntest außerdem stärker Benefits und Outcome Deines Angebots betonen (weniger im Design als in den Texten).

    Die Kund:innen-Stimmen würde ich weiter oben platzieren, vielleicht sogar schon unter der Hero section.

    SEO-Plugins tragen, paradoxerweise, relativ wenig zur Suchmaschinenoptimierung bei. Zumeist bieten Sie Eingabemasken für Titel und Kurzbeschreibung an, die im Quelltext als unverbindliches Angebot für Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen hinterlegt werden (etwa zur Darstellung auf einer Suchergebnisseite); dies ist bei Google jedoch lediglich ein indirekter Rankingfaktor, da die damit gefütterten Rich Snippets die Klickrate, einen direkten Rankingfaktor, beeinflussen.

    Allenfalls die Erzeugung strukturierter Daten gemäß schema.org ist eine relevante Leistung mancher SEO-Plugins, da diese ebenfalls im Quellcode hinterlegten Angaben Suchmaschinen erleichtern, den Content zu verstehen.

    Die eigentliche SEO spielt sich hingegen auf Text-, also auf Content-Ebene ab; das heißt, der primäre Inhalt eines Posts kann auf über Suchmaschinen vermittelte Search Intents hin optimiert werden – also wie r23 bereits geschrieben hat:

    Quote

    Man optimiert eigentlich nicht wirklich auf Keywords. Sondern welche Fragen hat meine Zielgruppe und wie beantwortet ich diese.

    Das stimmt natürlich: Mit einer Reduktion des Wertes von left ließe sich das Problem sicherlich teilweise lösen. Der Wert von left ist jedoch vermutlich bewusst so eingestellt, damit sich die Menüs nicht überlagern; insofern wäre wohl eine robustere Lösung für das Einblenden anzustreben.