Eine Frage zum Büroalltag

  • Hi,

    unser ITler wird bald für 2 Monate in Elternzeit gehen wollen. Nun haben wir Probleme für den Zeitraum einen Ersatz zu finden, Springer oder sowas gibts nicht. Da nun der einzige Mitarbeiter, der sich wirklich auskennt geht, haben wir überlegt einen IT Support zu engagieren, doch da kann man meist auch nur langfristig Aufträge abschließen. Alles irgendwie murx.
    Im Prinzip geht es um so kleine Alltagsprobleme, der ITler hat zum Beispiel bei technischen Störungen mal drauf geschaut oder wenn Sachen neu ausgelesen werden mussten. Wir haben genau in der Zeit halt eine kleine Präsi, da müssen wir unsere Daten auswerten. Das hat er immer vorbereitet, weil der mit Excel halt super fit war...

    Wie überbrückt ihr so Elternzeitgeschichten? Ich meine 2 Monate... da find mal nen Ersatz für die Zeit...

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  • Ich denke da hat eure Geschäftsleitung gepennt. Das ein "wichtiger" Mitarbeiter in Elternzeit geht weiß man schon einige Zeit vorher. Da hätte man einen Informatik Studenten finden können oder bei einer Zeitarbeitsfirma anfragen können.

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  • Ja, das haben wir auch schon überlegt, aber die Leute verlangen natürlich ein bissl mehr Geld und das will mein Chef natürlich umgehen. Ganz nach dem Motto, Leute das schweißt den Teamgeist zusammen. Das sind doch nur 2 Monate...

    Als ich nachgefragt habe, meinte mein Chef nur dann wird in der Zeit halt nix neues ausprobiert. Wenn es Probleme gäbe, könne man den Itler ja noch anrufen und fragen. Super oder?
    Ich selbst habe aber auch gern mal komplexere Probleme und vorgeschlagen jetzt gleich an einem generellen Problem zu arbeiten. Ich hatte ein Analytic Tool vorgeschlagen: industry-press.com/business-analytics-tools/ damit wir ohne IT Kenntnisse zukünftig auch Daten in Excel und co auswerten können.

    Gibt ja alles, aber auch das ist ihm zu teuer...
    Was soll man da sagen?

    Einmal editiert, zuletzt von maxe (17. August 2018 um 14:42)

  • Nix soll man sagen.
    Fliegt ihm halt alles um die Ohren wenn´s ein ernstes Problem gibt.
    Dann kannste sagen "Ich hab´s ja gesagt"
    Seine Firma, seine Entscheidung, nicht dein Problem ;)

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  • Sorry aber diese Einstellung finde ich gelinde gesagt saudumm. Er verdient sein Lebensunterhalt in der Firma und wenn die Firma Pleite geht weil der Chef ein Trottel ist, dann ist auch er seinen Job los. Also lieber etwas Einsatz und den Chef auf diese Sachen hinweisen.

    Edit SirEctor: Vollzitat als direkteAntwort entfernt

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    Einmal editiert, zuletzt von SirEctor (18. August 2018 um 10:34)

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