• ich grüße Euch

    diesem wunderbaren Komponisten wurde eine sehr schöne Rose gewidmet und da ich Rosen über alles mag und die Musik von Sir Elgar ebenfalls.
    Dessen Marsch *Pomp And Circumstance* sicher einigen von Euch bekannt ist...kann ihn hier ja schlecht summen.... 8)
    dachte ich, ich nenne meine 1. Arbeit für wordpress ebenso.

    seit über einem Jahr ist unsere domain online und vor einigen Wochen habe ich von der statischen website zur dynamischen gewechselt und dabei ist mir wordpress unter die Arme gelaufen.

    jetzt bin ich beschäftigt unseren *alten* content schön langsam ins wordpress zu geben und unabhängig davon
    freu ich mich über Kritik jeder Art

    natürlich auch über Kommentare...

    Sir Elgar

    lG
    Monika

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  • Mal abgesehen davon, daß ich es als nicht wirklich werbewirksam erachte, wenn ein Webdesign-Unternehmen auf Drittanbieter-Lösungen (und seien diese auch noch so toll ... wie Wordpress)baut....

    Die Links in den Referenzen sollten vielleicht schon klickbar sein, hm?

    LG, Neri

  • hmmm...
    darf ein webdesigner nicht auf open source zurückgreifen, sondern muss er immer alles selber programmieren?

    ich persönlich erachte dies als Ressourcenverschwendung.

    das mit den anklickbaren Referenzen überlege ich noch.
    Danke für Deine Rückmeldung.

    Monika

  • 1. Der Blog gefällt mir ^^, könnte aber grafisch noch ausgearbeiteter sein.

    2. Ich bin auch webdesigner/grafikdesigner (in ausbildung/freiberuflich) und kann eigentlich nur monikas aussage wiederholen.

    Es ist unrentabel, ein komplett neues system zu programmieren, nur um dem kunden etwas zu beweisen, was ihn (in 90% aller fälle) sowieso nicht interessiert, da ein Kunde hauptsächlich über 2 dinge nachdenkt: Preis (errechnet sich aus der benötigten zeit) und "dass es am ende möglichst einfach zu bedienen ist" (o-ton einer meiner kunden), wass den preis meistens schnell nach oben treibt, da man doch recht lange an einem CMS sitzt. klar, wenn ich spezielle sachen machen soll, greife ich aufs selberschreiben zurück, aber für ne privatseite ist wordpress mit seinen pages und einigen anpassungen perfekt.

  • ich glaube ein designer kann sich schon heutzutage aussuchen an welchen anforderungen der kunde seine seite haben möchte.

    und als designer/coder sollte es ein leichtes sein ein schon vorhandenes cms oder phpskript an des kunden wunsch design anpassen- selbstverständlich mit einschulung

    ich sehe es auch als zeitverschwendung wieder etwas neues innovatives zu programmieren sofern man es in einem kleinen rahmen tätigt.

    was anderes wäre es in dem fall, wenn man ein cms speziell für nur einen markt verkaufen und werben möchte, ich denke da gerade an clanseiten. ein beispiel ist das brainsquadteam, überzeugt mit leistung, preis ist eigentlich verhandelbar, aber sie bauen auf das hauseigene cms auf. also ich unterstütze eure ansicht und bin ebenfalls der meinung das es genug solcher programme gibt und ein designer/coder es sogar ausnutzen sollte sich an "drittanwender" wie man schon erwähnte zurückgreift

    aber zum design monika, es ist sehr schön, super geordnet, aber fast zu schlicht wenn das eine werbepräsenz sein sollte. die farben sind wunderschön, ich mag das design sehr - aber für eine design seite ist mir deine arbeit fast zu brav. es wirkt mehr wie ein blog als eine refferenzseite, aber das ist meine meinung.

    was wäre wenn du den header mit einem individuellem schriftzug aufpeppst. der standart wordpress ist fast zu unpassend.
    wünsche dir und allen weiteren lesern und kommentern einen schönen sonntag ;)

  • 1. zum Blog: Im großen und ganzen gute Arbeit - allerdings finde ich das Design und allgemein das Konzept und Layout nicht wirklich ansprechend und geeignet für eine Webdesign-Firma/Agentur.
    Die einzelnen Angebote, Referenzen und weiteren Informationen (Domain, Barrierefreiheit, usw...) in Form von Blog-Einträgen zu präsentieren ist meiner Meinung nach nicht wirklich gut - es wirkt erstens in meinen Augen nicht gerade professionell und als Kunde würde ich mich hier wohl kaum zurecht finden.

    2. zum Thema "Darf ein Webdesigner nicht auf Open Source zurückgreifen, sondern muss er immer alles selber programmieren?"

    Ich bin wie die meisten anderen der Meinung: Warum das Rad immer wieder neu erfinden?
    Es gibt zahlreiche gute OpenSource Lösungen, warum soll ich die nicht auch für meine Kunden verwenden? Es ist doch im Interesse des Kunden als auch von mir als Webdesigner: Der Kunde erspart sich damit eine Menge Geld und ich habe weniger Arbeit.
    Klar: Wenn es etwas spezielles noch nicht als fertig einsetzbares System gibt, dann bleibt mir nichts anderes übrig als es selbst zu programmieren - aber wenn es etwas völlig gleichwertiges schon gibt und das noch dazu kostenlos und 100% Anpassungsfähig, warum sollte ich es nicht verwenden...?

    Mfg
    t.marsel

  • Danke für die vielen Kommentare

    zum Schriftzug
    ...

    momentan muss ich wordpress noch einiges beibringen damit ich wieder mein Drippel A bekomm.;)

    zu den Rückmeldungen zum Design an sich:
    schön wie unterschiedlich diese sind - und für mich immer wieder fasznierend:
    ich erlebe von Grafikern gestaltet websites ein Plus fürs Auge -manchmal- aber sowas von benutzerunfreundlich das weh tut - und dann wiederum benutzerfreundlichste websites, die dem Auge weh tun.

    'ne conclusio wär ein Traum: nicht immer gelingt dies und schon gar nie für jedes Auge.


    mfg
    Monika

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