Onlineshop mit Wordpress erstellen

  • Hallo zusammen,

    ich würde mir gerne einen Onlineshop mit Wordpress erstellen. Der Shop soll für Sashion dienen. Jetzt ist es so, dass ich jemand an der Hand habe der mir das machen würde. Er würde mir einen kompletten Shop mit eigenem Design für ca 500 Euro realiseren. Die Frage die ich mir stelle ist, woher kann ich erkennen, ob die Qualität der Arbeit gut ist? Weil mir kommt der Preis doch recht günstig vor. Kann man mit Wordpress denn viel Falsch machen?

    Bitte entschudligt die naiven Fragen, leider kenne ich mich aber mit Wordpress nicht aus!

    Vielen Dank

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  • Am besten an einem Mustershop. Sonst kann man erst wenn alles fertig ist ob der Shop etwas taugt. Das deutsche Recht ist mit seinen Auflagen nicht zu unterschätzen. Wenn du selber keine Erfahrung in WP hast, rechne mit ausreichend Einarbeitungszeit für das Befüllen und Pflegen des Shops.
    Nur das Aufsetzen mit einem fertigen Template ist schnell gemacht, aber das wunschgemäße herrichten und die Gestaltung, insbesondere im Fashion Bereich, braucht seine Zeit. Ich denke nicht, dass man das vernünftig für 500€ machen kann.

    Nein, dem habe ich nichts hinzuzufügen :-)
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  • Erfahrungswert: 30 Stunden Arbeit. Stundensätze von Leuten mit guter bis sehr guter Qualität liegen zwischen 50 und 150 €.

    WordPress ist "frei" wie in Freiheit es zu nutzen, aber nicht im Sinne von Freibier. Wer also glaubt man bekommt rund um WordPress alles kostenlos, der irrt. Hilfe ist ein Geschenk für das man sich bedankt, dafür gibt es den 'Gefällt mir' Button. Wer das nicht kann und sich selbst nicht zu helfen weiss, muss sich bezahlte Unterstützung suchen.

  • Erfahrungswert: 30 Stunden Arbeit. Stundensätze von Leuten mit guter bis sehr guter Qualität liegen zwischen 50 und 150 €.

    die 30 Stunden kann ich dann unterschreiben, wenn das Layout steht, wenn es kaum bis gar keine "Projektbegleitung" gibt.

    Und ich zb lasse meine Kunden die etwaig nötigen Plugin Lizenzen kaufen, weil dies schlussendlich auch für den Kunden kostengünstiger ist und es keine gegenseitigen Abhängigkeiten gibt.

  • a) Was ist "Sashion"? Fashion?
    b) Da Du keine Angaben zum Umfang des Shops gemacht hast (Artikelanzahl, Varianten, Attribute, ggf. WWS/ERP im Hintergrund, uvm.) können wir das überhaupt nicht beurteilen.
    c) Wenn Du selbstgestrickte Handytaschen verkaufst, klingt "500 EUR" erstmal vertretbar.
    d) Nicht mehr vertretbar ist dann das individuelle Design inkl. Layout, Einbindung, Workflow und Payment sowie die von Monika bereits genannte Beratung (vor allem Post Sales).
    e) Von der Einführung und Etablierung des Shops (BRanding, Marke, Marketing & co.) reden wir besser nicht.

    Zitat

    [COLOR=#333333]Erfahrungswert: 30 Stunden Arbeit. Stundensätze von Leuten mit guter bis sehr guter Qualität liegen zwischen 50 und 150 €.[/COLOR]

    WordPress setze ich inkl. WooCommerce in 2 Stunden auf - inkl. Konfiguration und der notwendigen Rechtssicherheit. German Market Extension geht extra. :D Und eine ganz klare Schelte: Qualität definiert sich absolut nicht über den Stundensatz!

    1. Der Auftragnehmer sollte sich schon ein Stück weit mit den Produkten und den Maßgaben/Zielen des Auftragsgebers auseinandersetzen.
    2. Der Auftragnehmer betreibt im Vorfeld (je nach Budget) ein gewisses Maß an Marktforschung und unterstützt damit die Ausrichtung des Shops.
    3. Der Auftragnehmer ist in der Lage, auf Probleme und mögliche Alternativen aufmerksam zu machen.
    4. Der Auftragnehmer geht bei einem eigenen Design den klassischen Weg über Scribble, Entwurf, Layout und Umsetzung.
    5. Der Auftragnehmer reagiert jederzeit auf die Wünsche des Auftraggebers (Gegenwind selbst bei absurden Wünschen ist Ok).
    6. Der Auftragnehmer realisiert das Design/Layout gem. den aktuellen technischen Standards. Über Abwärtskompatibilitäten kann man immer reden.
    7. Der Auftragnehmer prüft im Anschluss die Umsetzung - insbesondere der Bestellprozess muss mit Argusaugen auf etwaige Schwachstellen analysiert werden.
    8. Der Auftragnehmer übergibt nach Abschluss aller Arbeiten eine Dokumentation. Diese sollte alle wesentlichen Aspekte für den Betrieb des Shops beinhalten.
    9. Der Auftragnehmer ist auch nach Fertigstellung des Projekts jederzeit als Ansprechpartner verfügbar. Hinsichtlich der fortschreitenden Entwicklung der Shopsystems sind zukünftige Aktualisierungen sicherlich notwendig.

    Obendrauf sollten sich die Investitionskosten für den Shop irgendwann amortisieren. Steht sicherlich in Deinem Businessplan.

    Du willst 30 selbstgestrickte Handytaschen verkaufen? Vergiss das alles und machmal... ;)


  • WordPress setze ich inkl. WooCommerce in 2 Stunden auf - inkl. Konfiguration und der notwendigen Rechtssicherheit. German Market Extension geht extra. :D Und eine ganz klare Schelte: Qualität definiert sich absolut nicht über den Stundensatz!

    Hat auch keiner behauptet. Deine zwei Std. für WP + Woo passt. Jetzt kommen Deine 9 Punkte, das Design, die Konfiguration weiterer Plugins, die Absicherung und die Einarbeitung für die Artikelanlage oben drauf. Wo landen wir dann?

    WordPress ist "frei" wie in Freiheit es zu nutzen, aber nicht im Sinne von Freibier. Wer also glaubt man bekommt rund um WordPress alles kostenlos, der irrt. Hilfe ist ein Geschenk für das man sich bedankt, dafür gibt es den 'Gefällt mir' Button. Wer das nicht kann und sich selbst nicht zu helfen weiss, muss sich bezahlte Unterstützung suchen.

  • Nicht bezifferbar, da abhängig von Projekt und von dem, was der AG liefert. Mit 30 Stunden kommste da aber nicht hin... das Endprodukt - der fertige Shop - ist in der Regel sogar eher nebensächlich.

  • Nicht bezifferbar, da abhängig von Projekt und von dem, was der AG liefert. Mit 30 Stunden kommste da aber nicht hin...

    Jetzt sind wir beieinander. U+220E

    WordPress ist "frei" wie in Freiheit es zu nutzen, aber nicht im Sinne von Freibier. Wer also glaubt man bekommt rund um WordPress alles kostenlos, der irrt. Hilfe ist ein Geschenk für das man sich bedankt, dafür gibt es den 'Gefällt mir' Button. Wer das nicht kann und sich selbst nicht zu helfen weiss, muss sich bezahlte Unterstützung suchen.

  • Mal eher grundsätzlich:
    Welches shop plugin empfehlt ihr? Und sind dann noch Anpassungen für den deutschen Markt notwendig?

    Ich bin eigentlich mit WP vertraut, aber bei dem Gewirr von Möglichkeiten bin ich scharf auf Eure Erfahrungen! :-)
    Vielleicht gibt es ja auch schon ein Thread in dem genau das diskutiert wird?

    Besten Dank im voraus!

  • Mal eher grundsätzlich:
    Welches shop plugin empfehlt ihr? Und sind dann noch Anpassungen für den deutschen Markt notwendig?

    Ich bin eigentlich mit WP vertraut, aber bei dem Gewirr von Möglichkeiten bin ich scharf auf Eure Erfahrungen! :-)
    Vielleicht gibt es ja auch schon ein Thread in dem genau das diskutiert wird?

    Besten Dank im voraus!


    hi bitte erstelle einen neuen Thread

    jede Frage ist individuell

    und deine ist so pauschal noch, dass gar keine sinnvolle Antwort möglich ist

    danke!

  • Frag 10 Experten, kriegste 12 Meinungen.

    Nur damit Du mal ein alternatives Plugin für WordPress sehen kannst: http://miwisoft.com/wordpress-plug…s-shopping-cart

    Grundlegend:
    - WP ist ein Blogsystem
    - WP wird auf Basis von Plugins erweitert
    - WC ist ein Plugin für WP
    - WC wird durch Plugins in WP erweitert
    - WC benötigt eine Erweiterung für den Deutschen Markt
    - Das Layout wird über Themes realisiert
    - Ein Theme muss explizit WC unterstützen, damit der Shop im gleichen Layout erscheint

    * WP = WordPress, WC = WooCommerce

  • @formateins

    ich habe es so satt, wenn du immer und immer wieder betonst, dass WP ein Blogsystem ist,

    so eine Aussage ist technisch eines Entwicklers einfach nicht würdig.

    Führe deinen Kriegszug für die besten OnlineShops wo anders und spring nicht immer diesen Zug auf

    du weißt noch gar nicht was der Fragende braucht und ich habe eindeutig geschrieben: neuer Thread!


    Ich diskutier dies nicht.

  • Tust Du grade. Was bitte ist an meiner Antwort falsch? Ist WP kein Blog-System? Stimmt irgendwas an meinen Ausführungen nicht? Davon abgesehen habe ich dem TS eine vollkommen wertneutrale Antwort gegeben und absolut keine Kritik geübt. Geht's noch?

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