Beiträge von hakre

    wenn du mit deiner installation keine probleme hast, würde ich das erstmal so bewerten, dass es OK ist. Die von dir genannte Komponente nutzt das PHP Output buffering um, nachdem Wordpress als Anwendung fertig ist, noch einiges am Output zu optimieren.

    Das funktioniert bei vielen PHP Anwendungen sehr gut und ist auch mit anderen Tools, die den Output Buffern kompatibel (Buffer können verschachtelt werden). Wordpress selber macht vom Output Buffering keinen gebrauch (Stand 2.8-Bleeding), aber selbst wenn dürfte das weiterhin Kompatibel sein.

    Probleme würde ich am ehesten beim Einbinden von Javascript Dateien sehen. Aber wenn bei dir alles läuft, warum nicht? Man könnte dies zB. nur für das Frontend anwenden, zB. in der Theme.

    Hi Max,

    schade, dass es auf Ubuntu nicht auf anhieb lief. Ich kann Dir leider nicht sagen, ob man Wordpress unter Ubuntu so einfach aus den Packetquellen installieren kann wie das Mediawiki oder nicht.

    In der Community Dokumentation von Ubuntu gibt es ein englischsprachiges Tutorial, wie man Wordpress installieren kann. Daraus geht u.a. hervor, das viele dinge nicht wie im 5 Minuten Setup beschreiben gemacht werden, sondern mit Scripten die vom Packetmanager geliefert werden (der Packetmanager kümmert sich in der Regel auch um das erste Grundlegende Setup von Anwendungen, sodass die Benutzereingriffe minimiert werden).

    Hier liegt vielleicht auch der Hase im Pfeffer. Ich verfüge leider nicht über ein Ubuntu System, es selber mal kurz auszuprobieren. Ich bin mir aber sicher, du solltest das Wordpress wieder von dem Rechner entfernen und frisch aufs neue installieren - nach den Angaben zum Packet. Das dürfte dich am schnellsten ans Ziel führen.

    Eine Manuelle Neu-Installation ohne Packemanager ist natürlich auch möglich.

    Achso, der Benutzer heisst "admin", und das Passwort müsstest du so resetten können.

    Sind die Dateien auf dem Server mit einem Schreibschutz versehen?

    Zum Dateidatum: Nicht alle Server zeigen das Dateidatum der letzten Änderung an. Und: Manche FTP Programme aktualisieren die Verzeichnisslistung nicht bzw. nur nach expliziter Aufforderung. Dies können alles Punkte sein, die zu Verwirrungen führen können.

    Fakt allerdings ist, das wenn Syntaxfehler plötzlich auftauchen, das Dateien verändert wurden so dass sie syntaktisch nicht mehr korrekt sind.

    In jedem Falle kann dies (falls Effekte durch Dich ausgeschossen sind) ein Zeichen dafür sein, das Dritte die Dateien auf deinem Webspace verändert haben.

    Nachtrag:

    Du schreibst, Version 2.6.2 ist im Einsatz. Es ist meine ich Ratsam hier auf die letzte 2.6 Version zu gehen, 2.6.5? Ich weiss es gerade nicht auswending.

    Wordpress ist leider nicht sehr intelligent, was das Verlinken angeht. Das betrifft dich bereits, sobald du nur wordpress im Ordner verschiebst, aber auch Leute, die auf eine neue Domain umziehen.

    Es gibt einige englischsprachige Infos zum Ändern von Links "global" in den Datenbankdaten per SQL. Dies könnte Dir eventuell helfen (Du musst Dich mit Worpdress, HTML, ein bischen PHP, MySQL, SQL und Englisch auskennen).

    In deinem Falle (Umzug des Verzeichnisses), kann auch ein Modrewrite helfen. Sollte eine (Bild-)Datei aus dem "alten" Verzeichniss angefragt werden, kannst Du per .htaccess und ModRewrite Anweisung, die richtige Adresse zusammenbauen und per Redirect [L,R=304] diese dem Browswer mitteilen. Deine Leserinnen merken davon dann nichts.

    Ich habe leider keien direkte Antwort auf deine Fragen, es würde mir aber helfen, wenn Du kurz folgende Fragen beantworten würdest.

    Frage 1: Hast Du Javascript im Browser aktiviert?
    Frage 2: Hat das Menü fast quadratische, nur-bebilderte Punkte oder werden Texte neben den Bildern im Menü angezeigt?

    Falls Du das Problem selber schon lösen konntest, hinerlasse doch kurz Notiz wie, das hilft anderen, die das gleiche Problem haben.

    Ich kenne das Plugin zwar nicht ('scheint' erstmal einfach nicht mit dem Feed kompatibel zu sein), allerdings hilft es evtl, wenn ihr die Feeds, die Probleme machen nicht direkt einbindet, sondern diese erst bei Feedburner anmeldet und dann den Feed, den Feedburner bereits stellt einbindet.

    [...]

    SQL-Befehl:

    <?php // ** MySQL Einstellungen ** // define('DB_NAME', 'db274306179')

    MySQL meldet:

    #1064 - You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near '<?php
    // ** MySQL Einstellungen ** //
    define('DB_NAME', 'db274306179')' at line 1

    So, der Thread ist zwar schon ein Schritt weiter/woanders, was mir an deiser Fehlermeldung allerdings auffällt ist, hier ein Teil der Konfiguraitonsdatei als SQL-Befehl verwendet wird:

    SQL-Befehl (!!):

    HTML
    <?php // ** MySQL Einstellungen ** // define('DB_NAME', 'db274306179')

    Damit kann MySQL, wie es auch brav meldet, numal schon alleine syntaktisch nichts anfangen, macht es doch auch keinen Sinn den SQL-Server mit PHP Befehlen zu füttern.

    Es handelt sich hier offentsichlich um einen Fehler, der in der Wordpress Konfigurationsdatei gemacht wurde.

    Collate bezieht sich auf die Sortierreihenfolge in der Datenbank. Sollte bei der Eingabe im Admin deswegen auch keine Rolle spielen und tut es auch nicht wie Du schreibst.

    Wie hast Du den Wordpress geupdated? Wordpress-Dateien vorher gelöscht oder ein schönes Misch-Masch produziert, so nach dem Motto: rüberschicken und alles überschreiben?

    Potato:
    Du hast den Blog nicht richtig installiert. Zum einen kommt Wordpress auch ohne diese Angabe aus zum anderen deutet deine erste Fehlermeldung darauf hin, dass Du das Wordpress Setup Script nicht richtig aufgerufen hast.

    Am besten auf dem FTP schauen, wohin genau wordpress auf dem Server kopiert wurde und dies mit der Konfiguration der Domain abgleichen. Meist verweist eine Domain in ein bestimmtes Verzeichniss. Liegt darin noch ein .htaccess Datei kommen noch weitere Konfigurationsregeln zur Anwendung.

    Die Apache-Anweisung

    DirectoryIndex index.php

    besagt lediglich nur, dass wenn Du ein Verzeichniss aufrufst, der Server die Datein index.php zurückgeben wird, falls eine solche in eben diesem Verzeichniss liegt. Du kannst zu Testzwecken aber die Datei auch direkt mit angeben.

    So behebt die Anweisung bei Dir zwar offensichtlich dein Problem (im Sinne dass die Fehlermeldung nicht mehr auftritt), allerdings bist Du damit kein bischen klüger geworden und wirst warscheinlich an vielen anderen Ecken und Enden Probleme bekommen, da Du einfach schon bei deiner Grundkonfiguration nicht gewusst hast, wo überhaupt die Dateien liegen.


    @beide:
    sowohl strato als auch 1und1 unterstützen PHP und .htaccess Dateien (zumindest ab der einen oder anderen Packetgrösse) und sind für wordpress geeignet. Das 5 Minuten Setup wird übrigens in jedem Detail beschrieben. Aber 5 Minuten Zeit sollte man sich schon nehmen. Und ansonsten noch soviele Minuten Zeit dazu, wenn man gar nicht versteht was man da macht und noch Zeit braucht um das zu lernen. Nicht vergessen, die Leute die vom 5 Minuten Setup geschreiben haben, haben Wordpress selber geschrieben, haben also evtl. ein anderes oder mehr Hintergrundwissen als die eine oder der andere.

    Dein Server (home.arcor.de) ist so konfiguriert, das er PHP nicht ausführt sondern stattdessen die Datei (so wie sie ist) sendet.

    Nehme Kontoakt mit dem Betreiber deines Servers auf und Frage dort nach, ob und wie PHP aktiviert werden kann. Falls dies nicht möglich sein sollte oder Du dies nicht tuen möchtest, so kannst Du dich nach einem anderen Server umschauen, der PHP bereits konfiguriert hat. Fast alle Hoster haben dies, manche aber erst mit einem "höheren" (teureren) Packet.

    Zur Erläuterung (sorry ist ein wenig technisch): Der Blog besteht im Grunde aus zwei Teilen: Die sog. Header (Kopfzeilen) und dann noch der Body (das ist das, was der Browser darstellt, sagen wir mal der sichtbare Teil oder auch das komplette HTML).

    Wenn Euer Blog aufgerufen wird, schiesst sich Wordpress erstmal auf die Header ein: Cookies setzen, Charset setzen etc.. Falls allerdings welche von euren Dateien nicht mehr im Originalzustand sind (warum, das kommt später), so kann es passieren, das von dem Body schon Dinge ausgegebn werden, bevor alle Header gesendet wurden. Das geht aber nicht, erst müssen die Header gesendet werden, dann der Rest.

    PHP selbst merkt das dann meistens, wenn das Header Commando aufgerufen wird. Da war schon Output (die Fehlermeldung sagt ja auch wo der "output started" war!), bevor der Header gesendet wurde.

    Ihr habt alle diese Art von Fehler.

    Was ist die Lösung: Im Grunde genommen einfach sicher stellen, das vor den Header Anweisungen keine Ausgabe gemacht wurde.

    Dies ist zB. bei der Wordpress Version der Fall, die aus den offiziellen Quellen gezogen wird. D.h.: Sollte der Output in einer der Kern-Dateien von Wordpress selbst auftreten, so wurde eine oder mehrere der Standard Dateien verändert. Dies kann schon beim Upload passieren, weil ein FTP Programm zB. so konfiguriert ist, Leerzeichen an Dateien zu hängen oder diese fehlerhaft konvertiert. Oder beim Entpacken der ZIP Datei auf deinem eingene Rechner ist was schief gelaufen. Bei Übertragung per FTP alle Dateien am besten im "Binärmodus" übertragen. Dies beugt Übertragungsproblemen vor.

    Falls der Fehler in den Kern Dateien auftritt, Du dir aber sicher bist, das dein Blog schon eine ganze Zeit läuft und es nun "plötzlich" passiert, so deutet dies darauf hin, dass eine der Dateien auf deinem Server im Nachhinein verändert wurde. Die Kern-Dateien brauchen nach der Installation nicht verändert werden. Hier ist es zB. (wie bei Themes) sinnvoll, die Dateien nach Upload mit einem Schreibschutz zu versehen um nachträgliche Manipluationen auszuschliessen. Hier auch immer das Datum der letzten Änderung der Datei im Dateisystem des Servers prüfen.

    Neben den Kern-Dateien gibts natürlich noch andere Orte, wo der Fehler unterlaufen kann. Zb. in der Konfigurationsdatei. Die ist selber ausführbar und kann Ausgabe machen. Bei einer einfachen, toten INI Datei wäre das Problem nicht gewesen. Eine Anregung an die Wordpress Leute an dieser Stelle.

    Also: Wenn solch ein Fehler auftritt, sollte man sich die Fehlermeldung durchlesen und schauen, welche Datei den Output fabriziert hat. Wenn das die wp-config.php ist, dann liegt nahe, das beim Eingeben der eigenen Konfigurationsdaten ein Fehler gemacht wurde. Wenn das eine Datei aus dem Wordpress-Kern ist (wp-admin, wp-includes), dann liegt nahe, dass beim Hochladen der Datein ein Fehler passiert ist oder evtl. der Blog - zumal er vorher bereits lief - von einem Angreifer manipuliert werden konnte oder ein Plugin einfach mal Mist gemacht hat.

    Wie im letzten Beitrag beschrieben kann das Problem auch mehrfach auftreten. Also, wenn die erste Fehlerstelle behoben ist, kann sich eine neue herausstellen. Einfach der Reihe nach vorgehen. Den ersten Fehler beheben, dann neu Laden, den nächsten Fehler beheben usw..

    Dank Quellcode Ansicht im Editor ist auch das Kopieren von Bildern mit drin. Wo es allerdings aufhört sind zB. die Kommentare. Diese müssten aufwendig "rübergeklickt" werden. Ein Plugin macht da sicherlich mehr Sinn, allerdings je nach Endbenutzer ist doch manchmal ein ganz einfacher Tipp Gold Wert statt erstmal ein Plugin zu installieren, zu konfigurieren, etc. pp...

    Bei Problemen mit dem visuellen Editor, insbesondere nach Updates der Version:


    1. Backup machen
    2. Alle Plugins deinstallieren
    3. Sämtliche Wordpress Dateien löschen
    4. Aus den original Quellen neu installieren.
    5. Browser Cache komplett ausschalten.
    6. Flash Plugin auf die aktuelle Version bringen.
    7. Blog wieder reaktivieren


    Dies löst in der Regel das Problem. Falls nicht, muss die Datenbank nochmal neu angelegt werden und Wordpress neu konfiguriert werden, weil sich ein Fehler in den Daten eingeschlichen hat.

    Dies ist eine Antwort die auf jedenfall weiterhilft.

    Wordpress selber stellt eine solche Funktionalität nicht zur Verfügung. Einzelne Beiträge lassen sich per Passwort schützen. Das ist vielleicht etwas, was gewünscht ist. Ein tatsächliches Überprüfen von Nutzerberechtigungen zB. bei Bildern (hier Photos), findet aber nicht statt.

    Sucht Ihr eine fertige Lösung oder wollte das von Grund auf selber bauen? Muss es Wordpress sein?