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Das wirst du mit Joomla, Drupal etc.. auch haben.
Ja, bei Drupal wegen der Bedienbarkeit wohl noch intensiver. Bei Drupal - ach ja, auch bei WordPress, ist mir aufgefallen, daß es viele sogenannte "renommierte", also etwa bekannte Firmen, benutzen, Städte, Parteien, Regierungen. Bei Joomla findet man derartige so gut wie nicht oder gar nicht. Wohl ein Indiz dafür, daß Drupal ein gutes System ist.
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Wobei Joomla Nutzer gerade alle gehackt werden, weil das Update zum Security Patch irgendwie Probleme macht und Anfänger total am verzweifeln sind.
Glaube, Joomla hat auch nichts so einen guten "Ruf", etwa hinsichtlich Qualität, Sicherheit.
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Wir drehen uns im Kreis ...
Wie kommt das denn? Wer dreht sich?
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Du hast die Qual der Wahl
Tja, na ja, die Qual auf jeden Fall, das läßt sich kaum verkennen, es sind so unfaßbar viele völlig unkalkulierbare Faktoren vorhanden, daß ich es eigentlich gar nicht entscheiden könnte. Vor allem, solche System auszuprobieren, ist ja auch nur extremst eingeschränkt möglich, vor allem, wenn man von nichts eine Ahnung hat. Auch wird sich erst im Alltag zeigen, bei ganz schlechten Systemen ja vielleicht schon früher, wie gut sie sind, bzw. wie gut man mit ihnen zurechtkommt.
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Deshalb sich im Vorfeld ganz genau überlegen, was die Website können muss und vielleicht in absehbarer Zukunft können soll.
Ja, das ist eben genau das, was ich gerade meinte, das kann man natürlich tun, aber es ist - für mich - verdammt schwer, bzw. unmöglich vorhersehbar; aber anders geht es ja ohnehin nicht, somit ist das schon natürlich der richtige Ansatz wohl.
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Auch der Umbau einer WordPress-Installation kann aufwendig sein (unter Umständen nur schon der Wechsel von eine Theme zu einem anderen).
Ach, selbst bei einem Theme! Eigentlich hätte ich gedacht, daß wird eben einfach gewechselt im Admin-Bereich. Aber ich glaube, das liegt wohl an verschiedenen Funktionen, die unterschiedliche Themes haben, die auch die Nutzung anderer / weiterer Module bedingen. Eigentlich müßte doch ein / das Standard-Theme völlig genügen, glaube, "responsive" - wie man das so nennt - also, in der Darstellung so, daß sie an alle oder viele Endgeräte (Smartphones, Tablets, Netbooks, PCs etc.) angepaßt dargestellt werden, sind sie wohl grundsätzlich alle, geht ja wohl kaum mehr ohne das. Und ein Standard-Theme dürfte doch auch so weit änderbar sein, vor allem in nicht allzu komplizierter Weise, daß man es an das, wofür man es braucht, anpassen kann, bzw., es als "eigenständiges" zu einer Website gehörendes Theme erkennen können sollte.
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Wie hier wiederholt festgestellt worden ist: Bei einer selbst eingerichteten Website für den persönlichen Gebrauch spielt das alles nicht so eine Rolle, weil da dazugehört, dass ausprobiert und umgebaut wird... Bei einer Website für ein Geschäft ist es schwieriger. Je nach Angebot reicht da beispielsweise nicht, einfach ein Theme zu verwenden, dem man gleich ansieht, dass die Website mit WordPress läuft.
Hoppla, offenbar kennst Du meine Gedanken schon, bevor ich sie schreibe, so etwas in der Art meinte ich gerade.
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Nein, nein, so eine Baukausten-Website, das wäre so etwas wie WordPress.com wohl, wollte ich nicht nutzen.Was spricht dagegen?
Zunächst mal einfach ein nicht so gutes Gefühl (bzw. ein ungutes), ein nicht so guter Eindruck bei so etwas, grundsätzlich ist es mir einfach lieb, dem Empfinden nach eine (vermeintlich oder tatsächlich) selbst "aufgebaute" / "eigene" / von mir "voll kontrollierbare" Website zu haben, die sich eben in Form so eines CMS / WordPress darstellen kann. Würde ich auch als viel flexibler vermuten, wohl in jeder Hinsicht. Auch des Wechsels des Anbieters. Wohl gibt es noch mehr Gründe, die mir gerade nicht einfallen.
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Mit einem Baukasten kann man sich beispielsweise darüber Klarheit verschaffen, was ein eigenes System mitbringen sollte, bevor man viel Zeit und/oder Geld investiert.
Um dann, wenn sich diese Klarheit, falls das überhaupt passierte (in Anbetracht auch dessen, daß sich ständig Neuerungen ergäben, deren Konsequenzen zu den jeweiligen Zeitpunkten wohl wieder neue "Unklarheiten" entstehen lassen könnten / würden), einstellte, zu einem anderen System zu wechseln, das man nach wie vor genau so wenig kennen würde wie zuvor? Somit den wohl erheblichen Aufwand der Neugestaltung auf sich nehmen müßte? Ich weiß nicht. Allein der Gedanke, daß so ein Baukasten mit größter Wahrscheinlichkeit nur provisorisch wäre / sein sollte, würde mir überhaupt nicht behagen.