Beiträge von Biff

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    Nö, verbreiten tust du nur eine!


    Aber wäre das nicht ein Widerspruch zu dem, die aus Abkürzungen bestehenden Domains gängig und geläufig werden lassen zu sollen?

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    Als Beispiel (ich weiß nicht ob es existiert, daher nur als Beispiel fürs Verständnis): Bei amazon würde es bspw. Sinn machen, amazn.de/.com amzon.de usw. mitzukaufen ... die seite wird millionenfach am Tag eingetippt und wenn die Seite dann noch ein paar hundert User durch die Umlenkseiten abholt, umso besser Aber das lohnt sich wirklich nur sehr selten, mit kleineren Seiten würde ich mich auf das Wesentliche konzentrieren!


    Und bei größeren nicht?
    Ich hätte es genau anders herum vermutet: eine "größere" oder gar große Website zu finden, also etwa amazon, dürfte selbst bei eklatanten Falscheingaben sehr einfach sein - es ist ja schon eher schwer, dort nicht hinzukommen. Gerade hingegen bei einer kleinen unbekannten Website, die noch dazu sehr geläufige Begriffe (die bei deren Eingabe zu vielen anderen großen Websites führen) im Domainnamen hat, hätte ich gedacht, könnten Eingabefehler sie sogar "unauffindbar" machen.

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    Dass dann jemand bayerischerminusfacharztminusverband.de eingibt.


    Ah so, da war ich gar nicht drauf gekommen; da keimt die Frage auf, wieviele "Bindestrich" (satt, wie hier "minus" also) eingeben würden. Aber mancher mag einwenden, wer weiß, wozu Menschen, die "minus" und "bindestrich" eingeben, noch so alles fähig sind, die sollten die Website vielleicht lieber gar nicht erst besuchen.

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    Zu deiner inwiefern-Frage ... ganz einfach: bfv.de oder bfa.de oder wofür du dich auch entscheidest sollte nicht all zu viele Fehler beim eintippen zulassen! Ist einfach um einiges kürzer als die ausgeschriebene Variante ... man muss halt dafür sorgen, dass die Abkürzung den Leuten gängig und geläufig wird, damit sie sich diese auch merken können. Auch hier würde ich stets mehrere Domains kaufen ... die ausgeschriebene, die minus-Variante und meinetwegen die Abkürzung. Mehr sollten es dann aber vermutlich irgendwann nicht werden *g


    Vielleicht noch eine für "Rechtschribschwache", http://www.bff.de.
    Tja, verschiedene, sich optisch völlig unterscheidende (damit vielleicht auch schon Verwirrung hervorrufende) Domains für die selbe Website, die verbreitet werden sollten, da könnte man fragen in wie weit sich das für Marketing / Werbung / Darstellungen nachteilig auswirken würde.

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    Hinzu kommen dann personen wie ich:Wenn mir jemand grün minus rot punkt de sagt, frage ich mich immer meint er wirklich Minus oder meint er das, was man eigentlich meint, einen Bindestrich.Denn ein Minus kommt in Rechnungen vor, hier ist es ein Bindestrich.


    Verzeihung, in wie weit wäre das für die Verständlichkeit nachteilig oder was bedeutet das in diesem Zusammenhang für / gegen die Verwendung (solcher) Domains?

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    Dann ist es mir meist zu blöd und ich besuche die Website gar nicht erst.


    Glaube, ich verstehe nicht, "zu blöd" wegen des Vertauschens von minus und Bindestrich oder weil ein "minus" in Rechnungen verwendet wird?

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    ich fände eine zusätzliche offizielle Abkürzung sinnvoll und hilfreich


    In wie fern? Glaube, jedenfalls dreistellige Abkürzungen sind nicht so einfach, bzw. wohl nur ganz selten zu kriegen, zweistellige und kleinerer gibt es ja, glaube ich, nicht. Weiß nicht, ob vierstellige oder längere gut wären.

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    Nicht zwingend! Was soll ein deutscherfacharztverband mit einer .com adresse? außer natürlich, das ganze wird nochmal auf englisch publiziert. Ich erachte .com als nicht notwendig, da geht aber auch jeder anders mit um!


    Ja, ja, ich meinte eher in Hinsicht auf die Vermeidung von Fehleingaben, bzw. Auffindbarkeit.

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    Das Minus-Problem das Benzli angesprochen hat kann natürlich auch auftreten


    Habe das Problem gar nicht verstanden, welches ist das?

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    Abkürzungen können eine gute Lösung sein


    In wie fern?

    Ja, wenn man in dieser Richtung denkt, müßte / sollte man vielleicht auch noch erwägen, mindestens eine weitere Endung zu kaufen statt nur einer, also etwa com zu einer de oder umgekehrt.

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    Ansonsten würde ich aus dem Bauchgefühl heraus immer zu der Version ohne Striche greifen, aber ich denke, dass es letztlich Geschmackssache ist


    Also, die mündliche Mitteilung als wichtiger ansehen.

    Vielen Dank nochmals.

    Schön, vielen Dank, miomio.

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    Bei Bindestrichen kommt dann meistens das Problem auf, dass du deinen Kunden das explizit sagen musst ...


    Oder man meldet 2 Domains an, eine mit, die andere ohne Striche, ist glaube ich, nicht unüblich, jedenfalls bei großen Firmen.

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    Das ist etwas kompliziert (eigentlich nicht, aber die Menschen machens kompliziert), weshalb häufig alles zusammengeschrieben wird, dann muss man am Ende nur noch "alles klein und zusammen" anfügen.


    Ja, das klingt plausibel. Im allgemeinen wird die Adresse wohl gleich versucht fehlerfrei in die Adresszeile einzugeben, statt ins Suchfeld (bei dem ja auch Falscheingaben zur richtigen Adresse führen können), bzw. zunächst zum Ergebnis) des Browsers. Im Suchfeld - habe ich gerade mal probiert - wird bei Auslassung der Bindestriche ebenfalls das richtige Ergebnis angezeigt.

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    Zu 2.: Du kaufst dir im Endeffekt zwei Domains. Also bayerischer-facharzt-verband.de und bayerischerfacharztverband.de. Dabei ist zweiteres deine Hauptdomain, wenn deine Kunden jetzt jedoch die Bindestrich-Version eingeben, werden sie zur zweiteren weitergeleitet, wenn du das entsprechend in deinen Einstellungen der Homepage eingestellt hast (bei dem Beispiel fällt mir grad wirkaufendeinauto.de ein, wir-kaufen-dein-auto.de funktioniert ebenso wie ersteres. Gib mal zweiteres ein und du wirst sehen, dass sich die Domain automatisch zu ersterem ändert).


    Ah, hätte erst weiterlesen sollen, da schreibst Du ja, was ich gerade sagte.

    Würde man einen einzigen Domainnamen haben wollen, sollte man also eben wohl abwägen, was wichtiger scheint, Lesbarkeit oder (vermeintlich) einfacherer mündliche Übermittlung. Sich also unter anderem die Frage stellen, wie oft ein Name mündlich weitergegeben wird, auf welche Art etc. Und wie oft wohl eine Domain optisch wahrgenommen wird.

    Ja, ja, auf jeden Fall, vielen Dank für die Darstellung.

    Vielen Dank, Ralf.

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    etwa einem Bindestrich ist genau das Problem. Ein Leerzeichen funktioniert zum Beispiel nicht. Wenn der Bindestrich mit HTML als Gedankenstrich Breite n – formatiert wird ... geht dies auch schief. Kunden geben die Adresse in einen


    Verzeihung, das verstehe ich überhaupt nicht.

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    In der Regel bucht man mit Bindestrich und leite auf ohne Bindestreich oder umgekehrt weiter.


    Verzeihung nochmals, glaube, das versteh ich auch nicht.

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    Mache den Anrufbeantworter-Test! Spreche deinen Wunschnamen auf den Anrufbeantworter Deiner Bekannten. Sage den Domain-Namen nur einmal, ohne Wiederholungen und ohne ihn zu buchstabieren. Wenn Deine Bekannten Deine Website damit im ersten Anlauf finden, dann hast du eine „gute“ Domain.


    Glaube, bei meinem Genuschel, wird da jeder Domain-Name dran scheitern.

    Vielen Dank nochmals.

    Vielen Dank, Ralf.

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    Mit Level wird in der Regel etwas anderes gemeinthttps://de.wikipedia.org/wiki/Domain_(Internet)

    Vielen Dank für den Link, kann ich irgendwie nicht verstehen die Erklärungen dort.

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    Für einen Blog würde ich vermutlich heute eine .Bog Domain verwenden deinName.blog und für einen Shop eine .Shop Domain DeinName.shop


    Verzeihung, verstehe ich leider gar nicht, was ist das, eine "Bog Domain" oder "Shop Domain". Und mit Leerzeichen? Wie funktioniert das?

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    wenn ich mit hocher Last für den Shop rechne würde ich hier einen hochverfügbare Server-Farm auf die Hauptdomain legenhttps://de.wikipedia.org/wiki/Rechne...arkeitscluster

    Gut, verstehe ich nicht so recht, aber wird wohl von Vorteil sein. Wie stark belastet muß denn ein Laden sein, damit sich so eine Server-Farm überhaupt lohnt, bzw. was für Unternehmen haben den einen Laden auf so einer Serverfarm? Ab wieviel Kunden / Besuchen / Zugriffen ist das sinnvoll / nötig? Und es gibt einen Zusammenhang mit der Namensgebung für die Domain?

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    Wenn ich einen kleinen Shop habe halte ich mir die Skalierung zu einem Hochverfügbarkeitscluster offen. Dies geht nicht, wenn der Shop in einem Unterverzeichnis von einer Domain liegt.


    Das heißt, so ein Shop müßte etwas so erreichbar sein: http://www.meine-domain.de und nicht http://www.meine-domain.de/shop? Könnte man denn den Shop nicht einfach bei Bedarf vom Unterverzeichnis ins Hauptverzeichnis verlegen?

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    https://example.org/shop/ ist die falsche Adresse für eine Skalierung. Wenn du nur 2 oder 3 Produkte in der Woche verkaufen möchtest, vergiss die Einführung.


    Also, "Skalierung" heißt in diesem Fall auf eine Serverfarm zu wechseln? Verzeihung, welche Einführung?

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    Ein Blog lege ich in der Regel auf eine Subdomainhttps://blog.example.org/der Inhalt wird von Google etwas schlechter bewertet. SEOs sind von Unterverzeichnisseb begeistert.


    Verzeihung, glaube, das verstehe ich gar nicht.

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    Bei mir liegt der Blog auf einem eigenen Rechner. Sollte der technisch in die Kne gehen oder gehackt worden sein - verliere ich nur den Blog aber nicht den Shop.Galerie ist Teil vom Blog liegt auf dem Blog Server.


    Ist dann denn so wahrscheinlich, daß ein Blog gehackt wird oder defekt, daß diese Trennung sinnvoll ist? Bzw., ab welcher Belastung wird das sinnvoll?

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    Für Rechnungen verwenden ich InvoicePlane und lege dies auf eine eigene Subdomain
    Für den Chat-Server verwende ich in der Regel auch einen eigene Subdomain https://chat.example.org
    Für das Kundenforum verwende ich in der Regel eine eigene Subdomain


    Das alles wegen der Belastung oder aus anderen Gründen auch?

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    Sollte bei Last ein System Probleme habe kann ich kurzfrsitig auf ein neues System die Subdomain zeigen lassen.


    Also wohl auch einen anderen Server umleiten, heißt das bestimmt, oder?

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    Wichtig bei einem Projekt ist die richtige Installtion von WordPress und die Einstellungen der Permalink
    https://blog.r23.de/online-business-...gen/#permalink


    In wie fern "richtige Installation"? Mit den richtigen Einstellungen, oder wie ist das gemeint? Und "Permalink"? Links, die sich nicht verändern? Ich dachte, das wäre für Links üblich, da doch sonst der Inhalt, zu dem sie führen, gar nicht mehr gefunden werden könnte, aber offenbar nicht?

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    Wordpress hat nach meiner Meinung nichts mehr in einem Unterverzeichnis verloren.


    Sollte also immer über eine Adresse wie http://www.meine-domain.de erreichbar sein?

    Vielen Dank.

    Ich sehe zu meinem Erstaunen immer wieder Domains (vor allem auch) mit teilweise recht langen Namen, bzw. Zeichenfolgen, die etwa aus (zusammengesetzten) Wörtern bestehen, die nicht durch ein Zeichen zwischen diesen Wörtern, etwa einem Bindestrich, "-", getrennt sind, was die Lesbarkeit mitunter extremst verschlechtert. Z.B.:
    http://www.bayerischerfacharztverband.de
    statt
    http://www.bayerischer-facharzt-verband.de

    Da auch "renommierte" Firmen, die sich etwa vernünftige Qualität / Arbeit leisten könnten, derartige Domains haben, stellt sich der Verdacht ein, einen derartig (schwer lesbaren, mir sinnlos erscheinenden) Domain-Namen zu verwenden, hat doch irgendeinen Sinn.

    Welcher könnte das sein? Wie verhält es sich mit derartigen Domain-Namen?

    Wie sollte man die Level eines Domain-Namens für verschiedene Segmente / Kategorien (etwa einen Blog, einen Online-Laden, einer Galerie) einer Website aufteilen / verwenden?

    Sollte ein Online-Laden unter der Top-Level-Domamin erreichbar sein, also:

    http://www.meine-domain.de

    Oder besser unter der Second-Level-Domain (oder vielleicht noch tiefer):

    http://www.meine-domain/shop.de

    Für einen Blog (oder eine Fotogalerie und vieles mehr) entsprechend: lieber hier, http://www.meine-domain.de oder hier, http://www.meine-domain/blog.de?

    Welche Vor- und Nachteile ergäben sich oder könnten sich ergeben bei den verschiedenen Ansätzen?

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    Würdest Du es in einer WordPress-Testumgebung finden, die jemand gerade auf Russisch umgestellt hat?


    Na ja, kommt drauf an, ob eben die Möglichkeit zur einer Sprachauswahl (oft wohl in Form einer Flagge oder mehr, einem Menü dargestellt) vorhanden ist (was vermutlich bei einem Demo nicht schlecht wäre) oder nicht, würde ich sagen, gerade hier (wie vermutlich bei einem Demo dieser Art im allgemeinen) soll ja auch der Administrationsbereich testbar / verständlich werden, nehme ich jedenfalls an.

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    Aber Du bringst mich auf eine Idee: Ich richte Dir eine Testumgebung mit Bludit und eine mit WordPress ein, wenn Du willst.


    Vielen Dank, aber nein, Du kannst Dir doch nicht meinetwegen so einen Aufwand machen.

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    Ja. Deshalb Regel Nr. 1: Eine Website ist immer eine Baustelle.


    Tja, aber dann hoffentlich eine, die nicht danach aussieht, jedenfalls nicht von vorne.

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    Die Demo lässt sich auf Deutsch umstellen. Kommt halt darauf an, wer es davor gerade benutzt hat. Nach einer gewissen Zeit wird alles auf die Grundkonfiguration zurückgestellt.


    Ah ja, konnte dazu gar nichts finden.

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    Um Multisite Installationen ging es mir nicht. Die sind für andere Zwecke... Ein Management-Tool wird unter einer eigenen Domain installiert und erlaubt es, gewisse "Tasks" wie etwa Aktualisierungen oder Backups zu erledigen. Die Installation selbst bleibt also wie sie ist und wird mit einem Plugin mit dem Management-Tool verbunden. Ein solches Management-Tool lohnt sich erst, wenn vielleicht 20 und mehr Websites gewartet werden sollen.


    Ach so, ach so, dann brauche ich darüber ja gar nichts weiter zu wissen, dachte so etwas wäre bei 3 oder 5 Websites auch schon sinnvoll. Aber auf jeden Fall scheint es demnach auch noch nachträglich installierbar, wenn also bereits 5 Websites bestehen, kann man es für die auch einsetzen.

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    Um wieder konkret zu werden: Zurück auf Feld 1, eine einfache Website einrichten mit einem Baukasten, vielleicht mit Bludit oder auch mit WordPress und Erfahrungen sammeln. Theoretisch ist vieles entweder einfach oder äusserst komplex. Abgesehen davon, dass auch hier gilt: Learning by doing. Und nächstes Jahr ist sowieso bei Websites und ihrer Gestaltung und Technologie alles ganz anders.

    Nächstes Jahr schon? Ganz anders? Also, ein bißchen anders könnte ich mir vorstellen, aber so extrem doch bestimmt nicht. Ja, das läßt sich wohl als richtig ansehen, theoretisch kann es einfach sein oder auch nicht, läßt sich vorher wohl leider nicht oder nicht immer herausfinden.
    Aber diese Darstellung, wie sie Websites gegenwärtig haben, große (sich bewegende / wechselnde), die ganze Breite füllende Bilder / Animationen gleich auf der Homepage, bei der man dann immer nach unten scrollen muß für weitere Informationen, bzw. einen Link klicken, der auch dorthin führt, kommt mir noch recht jung vor, war mir zuvor nie (so recht) aufgefallen.

    Das Demo von Bludit sieht ja wirklich unglaublich einfach aus. Das Backend kommt mir ziemlich russisch vor, schwer, da etwas zu testen. Das Forum ist ja auch ganz schön klein, hätte immer Bedenken, daß man da Reaktionen kriegt, bzw., daß es lange dauert im allgemeinen. Auch natürlich Bedenken hinsichtlich Erweiterungen / Themes (aber die da angebotenen sehen gut aus), der Menge, vielleicht nur einer, an Entwicklern, der das Bludit immer fortführt etc. Auf deutsch läßt sich Bludit bestimmt umstellen.

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    Aber, und darüber haben wir noch nicht diskutiert: WordPress ist in Sachen Serverleistung nicht unbescheiden und kostet dementsprechend etwas.


    An Ressourcen oder Geld?

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    Nebenbei: Es gibt auch gute kostenlose Management-Tools wie etwa InfiniteWP:

    https://wordpress.org/plugins/iwp-client/

    Vielen Dank für den Link. Die zu wartende Installation liegt auf einem Webplatz meiner Wahl und die Frontenden auf anderen Webplätzen oder werden die Domains alle auf den erstgenannten Webplatz umgeleitet? Entstehen bei dem Einsatz so einer WP-MultiSite und bei "kostenpflichtigen" Management Tools Geschwindigkeitsverluste für Besucher / Nutzung vom Backend?
    Man kann Management-Tools also Erweiterungen nur für eine bestimmte Anzahl aller Websites verwenden, etwa für eine einzige, die die anderen Websites nicht brauchen, ohne daß das zu Komplikationen / Problemen bei Websites ohne diese Erweiterungen hätte? Welche Nachteile können entstehen beim Einsatz von Management-Tools?

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    Vielen Dank für den Link.

    Also doch eher sehr geringer Aufwand fürs Aktualisieren.

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    Wenn du mehrere Wordpress Blogs betreibst gibt es zudem "kostenpflichtige" Management Tools, welche Dir bei der Verwaltung vieler WP-Blogs helfen, so in Richtung Global Administrator.

    Oder Du installierst eine WP-MultiSite und hast letztendlich nur eine einzige Installation zu warten ...


    Das heißt, die zu wartende Installation liegt auf einem Webplatz meiner Wahl und die Frontenden auf anderen Webplätzen oder werden die Domains alle auf den erstgenannten Webplatz umgeleitet? Entstehen bei dem Einsatz so einer WP-MultiSite und bei "kostenpflichtigen" Management Tools Geschwindigkeitsverluste für Besucher / Nutzung vom Backend?

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    Im privaten Umfeld sicher schon. In geschäftlichen Umfeld hast du Sorge zu tragen, das danach auch noch alles funktioniert. Also lokal erst mal testen z.B. auf einer lokalen VM, was natürlich den Aufwand und die Kosten um ein wesentliches erhöht.


    Also z.B. auf XAMPP auf der Festplatte testen? Oder besser auf einer Testinstallation auf dem Server? Tests, die auf einem System wie dem ersteren positiv verlaufen, müßten doch auf einer Testinstallation auf dem Server nicht auch positiv verlaufen, oder? Test-Ergebnisse können also unterschiedlich ausfallen, könnte ich mir denken.
    Du meinst die Kosten für den Arbeitsaufwand?

    Bei automatisch eingestellten Updates könnte es also vorkommen, daß etwa in Abwesenheit nach einem unbeaufsichtigtem Update die Website nicht mehr funktioniert, vermute ich.

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    Von kostenlos (selber gebaut) über einen Dienstleister (Einrichtung und Konfiguration, vielleicht auch Coden und Programmieren) bis zu einer Agentur (Konzeption, Texte, Bilder, Suchmaschinenoptimierung usw.) gibt es alles in allen Preisklassen. Das System ist dabei Nebensache. Es gibt Dinge, für die sich ein Fahrrad besser eignet als ein Auto und umgekehrt, wobei ein Rennrad so viel wie ein Auto kosten kann.


    Ja, ja, das wird wohl alles in der Tat so sein können; dennoch hätte ich irgendwie lieber ein Auto.

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    Vielleicht brauchst Du gar keine Website.


    Ja, wenn sich am Ende herausstellte, daß ich gar keine Website, sondern ein Fahrrad brauchte, müßte ich vielleicht noch einmal über das Vorhaben nachdenken.

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    Du kannst Die Sache auch anders angehen: Wieviel Aufwand oder welche Kosten sind mir eine Website wert?


    Ja, da gibt es bestimmt einige Ansätze. Besser vielleicht für mich: mit was für einer Website / einem Skript / System (WordPress, Joomla etc.) läßt sich am effektivsten umsetzten, was ich erreichen will? Daraus ergeben sich dann einfach Kosten und Aufwand.

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    Wobei ich immer noch nicht genau weiss, was Du möchtest. Keine Hobby-Website, aber... Eine Internetpräsenz eines Geschäfts?


    Das weiß ich selber auch nicht so genau, eine Hobby-Website auf gar keinen Fall, für eine geschäftliche Tätigkeit auf jeden Fall.

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    Das wirst du mit Joomla, Drupal etc.. auch haben.


    Ja, bei Drupal wegen der Bedienbarkeit wohl noch intensiver. Bei Drupal - ach ja, auch bei WordPress, ist mir aufgefallen, daß es viele sogenannte "renommierte", also etwa bekannte Firmen, benutzen, Städte, Parteien, Regierungen. Bei Joomla findet man derartige so gut wie nicht oder gar nicht. Wohl ein Indiz dafür, daß Drupal ein gutes System ist.

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    Wobei Joomla Nutzer gerade alle gehackt werden, weil das Update zum Security Patch irgendwie Probleme macht und Anfänger total am verzweifeln sind.


    Glaube, Joomla hat auch nichts so einen guten "Ruf", etwa hinsichtlich Qualität, Sicherheit.

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    Wir drehen uns im Kreis ...


    Wie kommt das denn? Wer dreht sich?

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    Du hast die Qual der Wahl


    Tja, na ja, die Qual auf jeden Fall, das läßt sich kaum verkennen, es sind so unfaßbar viele völlig unkalkulierbare Faktoren vorhanden, daß ich es eigentlich gar nicht entscheiden könnte. Vor allem, solche System auszuprobieren, ist ja auch nur extremst eingeschränkt möglich, vor allem, wenn man von nichts eine Ahnung hat. Auch wird sich erst im Alltag zeigen, bei ganz schlechten Systemen ja vielleicht schon früher, wie gut sie sind, bzw. wie gut man mit ihnen zurechtkommt.

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    Deshalb sich im Vorfeld ganz genau überlegen, was die Website können muss und vielleicht in absehbarer Zukunft können soll.


    Ja, das ist eben genau das, was ich gerade meinte, das kann man natürlich tun, aber es ist - für mich - verdammt schwer, bzw. unmöglich vorhersehbar; aber anders geht es ja ohnehin nicht, somit ist das schon natürlich der richtige Ansatz wohl.

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    Auch der Umbau einer WordPress-Installation kann aufwendig sein (unter Umständen nur schon der Wechsel von eine Theme zu einem anderen).


    Ach, selbst bei einem Theme! Eigentlich hätte ich gedacht, daß wird eben einfach gewechselt im Admin-Bereich. Aber ich glaube, das liegt wohl an verschiedenen Funktionen, die unterschiedliche Themes haben, die auch die Nutzung anderer / weiterer Module bedingen. Eigentlich müßte doch ein / das Standard-Theme völlig genügen, glaube, "responsive" - wie man das so nennt - also, in der Darstellung so, daß sie an alle oder viele Endgeräte (Smartphones, Tablets, Netbooks, PCs etc.) angepaßt dargestellt werden, sind sie wohl grundsätzlich alle, geht ja wohl kaum mehr ohne das. Und ein Standard-Theme dürfte doch auch so weit änderbar sein, vor allem in nicht allzu komplizierter Weise, daß man es an das, wofür man es braucht, anpassen kann, bzw., es als "eigenständiges" zu einer Website gehörendes Theme erkennen können sollte.


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    Wie hier wiederholt festgestellt worden ist: Bei einer selbst eingerichteten Website für den persönlichen Gebrauch spielt das alles nicht so eine Rolle, weil da dazugehört, dass ausprobiert und umgebaut wird... Bei einer Website für ein Geschäft ist es schwieriger. Je nach Angebot reicht da beispielsweise nicht, einfach ein Theme zu verwenden, dem man gleich ansieht, dass die Website mit WordPress läuft.


    Hoppla, offenbar kennst Du meine Gedanken schon, bevor ich sie schreibe, so etwas in der Art meinte ich gerade.

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    Nein, nein, so eine Baukausten-Website, das wäre so etwas wie WordPress.com wohl, wollte ich nicht nutzen.Was spricht dagegen?

    Zunächst mal einfach ein nicht so gutes Gefühl (bzw. ein ungutes), ein nicht so guter Eindruck bei so etwas, grundsätzlich ist es mir einfach lieb, dem Empfinden nach eine (vermeintlich oder tatsächlich) selbst "aufgebaute" / "eigene" / von mir "voll kontrollierbare" Website zu haben, die sich eben in Form so eines CMS / WordPress darstellen kann. Würde ich auch als viel flexibler vermuten, wohl in jeder Hinsicht. Auch des Wechsels des Anbieters. Wohl gibt es noch mehr Gründe, die mir gerade nicht einfallen.

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    Mit einem Baukasten kann man sich beispielsweise darüber Klarheit verschaffen, was ein eigenes System mitbringen sollte, bevor man viel Zeit und/oder Geld investiert.


    Um dann, wenn sich diese Klarheit, falls das überhaupt passierte (in Anbetracht auch dessen, daß sich ständig Neuerungen ergäben, deren Konsequenzen zu den jeweiligen Zeitpunkten wohl wieder neue "Unklarheiten" entstehen lassen könnten / würden), einstellte, zu einem anderen System zu wechseln, das man nach wie vor genau so wenig kennen würde wie zuvor? Somit den wohl erheblichen Aufwand der Neugestaltung auf sich nehmen müßte? Ich weiß nicht. Allein der Gedanke, daß so ein Baukasten mit größter Wahrscheinlichkeit nur provisorisch wäre / sein sollte, würde mir überhaupt nicht behagen.

    Ja, danke für den Link.

    Hatte, glaube ich, das hier ganz übersehen:


    Ich dachte, WordPress gilt gerade als einfach; jedenfalls wohl im Vergleich zu Drupal auf jeden Fall. Also vielleicht ähnlich wie Joomla, glaube, das soll ja auch recht einfach zu handhaben sein.

    Glaube, es gibt für WordPress nur kostende Buchungssysteme, die brauchbar sind, bzw. alles Funktionen haben, die ein gutes Buchungssystem haben sollte. Ebenso wohl bei Systemen / Erweiterungen, die man für Vermittlungen verwenden könnte.

    Ungünstige wäre es bestimmt, wenn man tatsächlich mit einer Website anfängt, für die man Bludit oder Grav, die ich nicht kenne, einsetzt und sich später herausstellt, daß sie irgendwann zu klein würden. So ein Umzug / Import / Export, kann wohl ganz schön aufwändig sein.

    Nein, nein, so eine Baukausten-Website, das wäre so etwas wie WordPress.com wohl, wollte ich nicht nutzen.