Beiträge von danielgoehr
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Schau dir mal die Meta-Queries genauer an:
https://codex.wordpress.org/Class_Reference/WP_Meta_QueryVor allem "relation" und "compare".
Mit der Relation kannst du mehrere Queries "verknüpfen" und mit Compare kannst du zum Beispiel "kleiner gleich", "größer gleich" oder "between" verwenden.Die benötigten Daten kannst Du dir mit PHP holen bzw. berechnen (z.B. mit date(), Datetime und/oder strtotime()).
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Ich hoffe jetzt ist die Erklärung besser zu verstehen.Das Unterscheidet sich inhaltlich und technisch dann aber doch sehr von der ersten Beschreibung.
In dem Fall hätte ich spontan auch keine Lösung.
Allerdings finde ich die Frage von @SirEctor berechtigt. Ich würde es dann auch eher mit zwei separaten Installationen machen.
Beziehungsweise wenn sie inhaltlich eh sehr ähnlich sind, warum bleibst du nicht bei der ersten Idee/Beschreibung und löst es dann wie vorgeschlagen mit einem Multilanguage-Plugin?
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Kleine Ergänzung zum Beitrag von @OWS:
Es gibt auch Plugins, die dir diese Informationen anzeigen.
Zum Beispiel dieses hier:
https://de.wordpress.org/plugins/wp-serverinfo/ -
Du könntest z.B. WPML verwenden.
Die gewünschte Url-Struktur sollte ungefähr so realisierbar sein:
1.) Standardsprache auf Deutsch stellen.
2.) Language-Code für die Standardsprache nicht in der URL anzeigen.
3.) Den Language-Code für Englisch von "en" in "international" ändern.Punkt 1 und 2 sollten auch in Polylang möglich sein. Ich bin mir aber aus dem Stehgreif gerade nicht sicher, ob man mit Polylang den Language-Code umbenennen kann.
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Ich weiß leider nicht wer der Hostinganbieter ist
Laut DNS ist Strato der Hoster der Seite.
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Hallo.
Bekomme nach upgrade auf 5.3 folgenden Meldung
Your server is running PHP version 5.4.45-0+deb7u14 but WordPress 5.3 requires at least 5.6.20.Hosttech verwendet angeblich 7.x
Läuft lt. provider seit 2018.
Es kann ja nur eins von beiden stimmen.
Was sagt phpinfo()?
https://www.php.net/manual/de/function.phpinfo.phpKann es sein, dass in deiner .htaccess Datei eine bestimmte PHP-Version "erzwungen" wird?
@reinerelbe:
Die Fehler haben mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen Zusammenhang. Mach bitte einen neuen Thread auf, damit die beiden Themen hier nicht durcheinander gehen. -
Im Options-Table gibt es einen Eintrag mit dem Namen "admin_email". Hier ist die E-Mail-Adresse hinterlegt, die du ändern möchtest (also die, die unter "Settings/Allgemein/E-Mail-Adresse" im Admin-Bereich zu finden ist).
Zusätzlich gibt es den Eintrag "new_admin_email". Darüber "steuert" Wordpress die Bestätigung der Adresse. Änderst du im Admin-Bereich die Adresse, wir der Eintrag "new_admin_email" auf die neue Adresse gesetzt und "admin_email" bleibt zunächst auf der alten, bis du die neue Adresse bestätigst.
Wenn du die Adresse jetzt ohne Bestätigung direkt ändern willst, kannst du einfach für die beiden o.g. Einträge den "option_value" auf deine neue E-Mail-Adresse setzen.
Sicherheitshalber würde ich dir empfehlen, vorher deiner Datenbank zu sichern bzw. zu exportieren.
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Möglich wäre das mit Woocommerce und einem Multi-Vendor-Plugin.
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Ein anderer Ansatz ist der Mailversand einige Mailserver lehnen Mails die nicht per SMTP versendet werden ab.
Und manche Webserver versenden via PHP erst gar keine Mails. Insofern ist bei Mailproblemen (oder auch generell) der Versand über SMTP immer die bessere Wahl.
Falls es hier nur um eine einmalige Änderung der E-Mail-Adresse geht, ist dies auch durch ändern des Datenbank-Eintrags möglich, ohne dass die Änderung noch bestätigt werden muss.
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Habe täglich die Installation mit Updraft Plus gesichert, was mir bei Update von Plugins ausreichte.
Darüber kann ich aber, da ich nicht auf die Admin-Seite kommen, nichts zurückholenKurzer Hinweis für die nächste Panik ;)
https://updraftplus.com/faqs/i-want-to…-admin-console/
Btw: Filezilla allein sichert nicht die Datenbank. Ein Filezilla Backup lässt sich deshalb quasi nicht wirklich zurückspielen (außer die Dateien natürlich).
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ich denke immer, das müsste reichen, da ist ja die DB auch dabei. Konkret würde ich dann die Db wieder einspielen mit PHPMYADMIN, das andere entpacken und wieder mit z.B. FileZilla auf den Server hochladen, das müsste doch so funkenDie Frage ging zwar nicht an mich, aber ja, genau so ist es.
Praktisch jedes Backup-Plugin macht eine Datei- und Datenbank-Sicherung, die sich jederzeit zurückspielen lässt. Auch wenn WP überhaupt nicht mehr funktioniert oder gar nicht mehr vorhanden ist.
Es gibt Plugins, die eine eigene Ordner-Struktur innerhalb der Backups verwenden (z.B. Updraft). Hier ist es dann erforderlich, die Ordner-Struktur selbst wieder zu korrigieren, wenn man das Backup nicht mit Updraft zurückspielt. Möglich ist es aber trotzdem.
Mir persönlich ist, wie @b3317133 auch schon gesagt hat, kein Backup-Plugin bekannt, mit dem dies nicht möglich wäre.
Ob man jetzt zusätzlich einen XML-Export haben möchte wäre aus meiner Sicht optional. Eigentlich wird der nicht benötigt.
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Ah ok. Das wusste ich nicht. Ergibt aber Sinn...
Ich muss zugeben, dass ich in den allermeisten Fällen das Tool von Interconnect verwende, bei dem man ja nicht eingeloggt sein muss. Insofern geht es da alles in einem "Rutsch".
Das Tool empfehle ich allerdings nicht (mehr), da es ab PHP 7.2 nicht mehr korrekt funktioniert und man dann ohnehin kaum an Better Search Replace vorbei kommt.
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Wenn du ein "fertiges" Design in Wordpress verwenden willst, musst du zwingend ein Wordpress-Theme verwenden. Einfach ein beliebiges Design importieren ist nicht möglich.
Technisch gesehen lässt sich zwar praktisch jedes Design als Wordpress Theme erstellen und auch jedes vorhandene Design in ein Wordpress Theme übersetzen, dies erfordert aber zumindest fortgeschrittene Kenntnisse in PHP, HTML, CSS (und idealerweise auch der Template-Struktur von Wordpress). Und selbst für einen "Profi" steckt da dann durchaus Arbeit drin.
Es gibt aber tausende kostenfreie oder günstige Themes für Wordpress, die sich oft auch noch ohne Programmierkenntnisse anpassen lassen. Da solltest du eigentlich fündig werden.
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in welcher Abfolge soll ich es machen?... erst die beiden Angaben in den Einstellungen ändern (siehe Screenshot 1) und anschließend mit dem Plugin die Pfade von "wp10951575.server-he.de" in "spielmonster.de" ändern, korrekt?Die Angaben in den Einstellungen musst du nicht ändern. Diese sind auch in der Datenbank hinterlegt und werden beim "Durchlauf" des Plugins automatisch mit geändert.
Ich würde beim Ersetzten immer das Protokoll "mitnehmen". Also die vollständige URL mit http bzw. https. Sonst läufst du Gefahr, dass z.B. E-Mail-Adressen mit geändert werden (in deinem Falle vermutlich nicht, weil generische Domain, aber es ich würde es trotzdem empfehlen).
Edit: Tippfehler/Autokorrektur
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In der Regel reicht es, das Limit hochzusetzen.
Du kannst natürlich auch versuchen, den Speicherbedarf deiner Seite zu reduzieren. Das ist aber oft nicht einfach und/oder häufig nur durch weniger Funktionalität (z.B. "schlankeres" Theme, Plugins deaktivieren) zu erreichen.