Danke für eure beiden Antworten!
r23 :
Zwecks der rechtlichen Rahmenbedingungen ist es weniger tragisch, da ich aus Österreich komme ;) Zertifikate oder wie das alles heißt sind vom Hof natürlich vorhanden, um sich so auszeichnen zu dürfen. "Verkauft" wird im Hofladen, nicht direkt online. Online wird "bestellt".
Das bringt mich zum nächsten - der Umfang des Shops:
Es gibt Rind, Schwein und Wild. Es gibt nur dann Fleisch, wenn ein Vieh geschlachtet wurde in genau der Stückanzahl. Vom Rind gibts Lungenbraten, Beiried, Rumpsteak etc.
Auswahloptionen nur "Verpackungsgröße" und "geschnitten/im Ganzen" (sofern beim Produkt verfügbar). Sonst gar nichts.
Kein Onlinepayment, keine komplizierten Versandgeschichten. Abholung und Bezahlung vor Ort.
Kein E-Mail-Marketing in dem Betrieb (das ist eine kleine Familie und ein bewusst kleiner und schaffbarer Hof), eine Art "Vorbestellung" für die nächste Schlachtung wäre nett, aber kein Muss.
Im Endeffekt sollte es ein umfangreicheres Bestellformular mit "Lagerverwaltung" werden.
Ich hoffe mich jetzt etwas klarer ausgedrückt zu haben :)
LG Cessayr