Beiträge von Babelfisch

    Hallo,

    da manche Spam-Filter wohlwollender sind, wenn E-Mails nicht als reine HTML-Mails versendet werden, würde ich meine Bestellbestätigung und besonders die Bestellung abgeschlossen E-Mail gerne mal Multipart mit HTML und Plain Text versenden.

    In den Einstellungen ist als E-Mail-Typ auch Multipart eingetragen und die E-Mails werden auch als Multipart versendet, jedoch gibt es nur den text/html Part und kein text/plain.

    Testweise habe ich mal als E-Mail-Typ Klartext angegeben. Dann wird die E-Mail zwar von HTML-Tags „befreit“, jedoch wird sie auch dann noch als text/html versendet und Zeilenumbrüche werden mittels BRs erzeugt. Möglicherweise liegt hier das Problem, da die Multipart-Mail ja schon einen text/html Part hat.

    Ehe ich einen Bug melde, wollte ich aber erst mal nachfragen, ob ihr es schon geschafft habe echte Multipart-Mails mit Textteil zu versenden? Vielleicht gibt es ja noch eine Schaube, an der man drehen kann.

    Gruß

    Moin,

    eine Sortierung nach Status schaue ich mir mal an. Was aber jetzt schon geht ist das Filtern nach Status. In der Tages-Ansicht siehst du rechts oben unter der grünen Summe kleine Status-Icons mit der Anzahl der Bestellungen. Klickt man ein Icon an, werden nur die Bestellungen mit diesem Status angezeigt. Vielleicht reicht das ja schon.

    Den Status ändern kannst du, indem du in der Detail-Ansicht den Status länger gedrückt hälst. Dann geht ein Menü auf (siehe oben der vorletzte Screenshot).

    Ja, die Produktansicht ist die nächste Baustelle. Die will ich noch angehen und verbessern.

    Gruß

    Hallo Kamil,

    danke fürs Testen und dein Feedback. Funktional bietet Woopy natürlich (noch) nicht so viel wie die offizielle Woo App. Dafür wird aber eben auch kein zusätzliches Plugin wie Jetpack benötigt. Ich persönlich kann mit Jetpack nichts anfangen und nutze so wenige Plugins wie irgendwie möglich.

    Kannst du mal kurz die wichtigesten Funktionen auflisten, die dir noch fehlen? Da ich Woopy bisher nur nach meine eigenen Anforderungen entwickle, bin ich für alle Tipps und Hinweise dankbar.

    Gruß

    Hab die Rückfrage erst jetzt gesehen. Du kannst mal statt dem oberen CSS folgendes probieren:

    Code
    .woocommerce div.product div.images .flex-control-thumbs {
      display: flex;
      flex-wrap: wrap;
    }
    .woocommerce div.product div.images .flex-control-thumbs li {
     width: 60px;
    }

    Die Größe von 60 Pixeln kannst du natürlich anpassen. Damit sind immer alle Bilder in der gleichen Größe, brechen aber um, wenn sie nicht mehr auf eine Zeile passen.

    Ist das nur ein Problem in der Bestätigungsmail oder auch im Checkout? Welche Plugins nutzt du denn? Ist da alles aktuell?

    Auffällig ist, dass bei Lieferung mehrmals (vermutlich für jeden Artikel einzeln) Maxibrief steht. Das sollte auch nicht so sein und die Gesamtsumme ist dann vermutlich der letzte Posten von 18 Euro + 2,70 Versand. Wie sieht es denn bei anderen Versandarten aus?

    Der Fehler ist ja sicherlich nicht aus Nichts aufgetaucht und du hast vermutlich irgendein Plugin installiert oder aktualisiert. Oder an deinem Server-Setup hat sich was geändert. Oder irgendwas anderes und was das istm wäre erst mal interessanter zu wissen. Wenn es an einem Plugin liegt, kannst du das selbst herausfinden, indem du nacheinander mal alle Plugins deaktivierst. Vermutlich wird es was mit dem Fusion Builder zu tun haben, der sich vielleicht mit einem anderen Plugin nicht vertägt.

    Am einfachsten geht es über eine kleine Anpassung mit CSS für dein BODY. Wenn dein Layout aus HEADER, DIV (container), FOOTER besteht, sähe das bspw. so aus:

    Code
    body {
      display: grid;
      min-height: 100vh;
      grid-template-rows: auto 1fr auto;
      -ms-grid-rows: auto 1fr auto;
    }

    Damit ist der Inhalt immer mindestens so hoch wie der verfügbare Platz. Das muss bei deinem Layout aber nicht genauso funktionieren. Dazu bräuchte man mal einen Link zu deinem Shop.

    Gruß

    Also bei 20 Pixeln Größe brauchst du die Bilder eigentlich gar nicht drin haben, da man das sowieso nicht erkennen kann. Wenn du immer ungefähr diese Anzahl Bilder hast, könntest du es mal mit diesem CSS versuchen:

    Code
    .woocommerce div.product div.images .flex-control-thumbs {
      display: flex;
    }
    .woocommerce div.product div.images .flex-control-thumbs li {
      max-width: 80px;
    }

    Das sollte schon ganz passable Ergebnisse liefern.

    Ohne mich hier allzusehr einmischen zu wollen würde ich noch anmerken wollen, dass man die !important Keule möglichst meiden sollte und nur nutzt, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt (bspw. weil es schon eine Regeln mit !important gibt oder man ein Inline-Style überschreiben will).

    Man sollte wenn möglich immer eine Regel mit einer höheren oder gleichwertigen Spezifität finden und damit das Style überschreiben. Damit vermeidet man auch die meisten unerwünschten Nebeneffekte und ändert nur gezielt dort, wo man es auch wirklich möchte. Ein gutes Werzeug sind dazu die Webinspektoren moderner Browser, die die vorhandenen Regeln und die Kaskade der Elemente zeigen.

    Da die Seite gerade offline ist, kann ich leider kein konkretes Beispiel zeigen.

    Was ich noch schreiben wollte: Die App wird in der Grundfunktionalität auf jeden Fall kostenlos in den AppStore kommen. Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten von Bestellungen werden vielleicht später nur als einmaliger InApp-Kauf freigeschaltet werden, aber das ist noch nicht sicher. Es wird später auch Anpassungen für das iPad geben. Eine Android-Version ist dagegen nicht geplant.

    Hallo!

    Da ich irgendwie keine wirklich für unsere Bedürfnisse passende App zur Verwaltung eines WooCommerce Shops gefunden habe und die offizielle App mit Jetpack leider ein für mich unnötiges Plugin vorraussetzt, habe ich mich vor einiger Zeit dran gesetzt eine eigene App für das iPhone zu entwickeln. Das ganze war für mich mehr oder weniger ein Test des neuen SwiftUI-Frameworks von Apple, ist aber mittlerweile doch mehr geworden und hoffentlich auch für weitere Nutzer interessant.

    Die App heiße Woopy und mit ihr lassen sich Verkaufsberichte der letzten 7 und 30 Tage, des aktuellen und letzten Monats einsehen. Für jeden Tag lassen sich alle Bestellungen aufrufen und jede Bestellung kann wiederum eingesehen werden. Dabei werden neben den Produkten auch Rückbuchungen oder eingelöste Gutscheine mit angezeigt. Geändert kann bei einer Bestellung momentan nur der Status einer Bestellung (Status länger gedrückt halten). Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten wird es in späteren Versionen geben.

    Der Zugriff erfolgt über die REST API von WooCommerce. Unter WooCommerce → Einstellungen → Erweitert → REST API muss dazu ein Schlüssel angelegt werden. Es reicht eine Lese-Berechtigung, wobei dann natürlich der Status der Bestellung nicht geändert werden kann. Wichtig ist, dass in Wordpress bei den Permalinks statt der Standard-Einstellung sprechende URLs aktiviert sind. Ansonsten funktioniert die REST API leider nicht. Key und Secret lassen sich dann bequem über den QR-Code in Woopy einlesen.

    Bevor die App in den AppStore kommt, möchte ich sie gerne erst mal ausführlich testen lassen und Feedback einholen. Dazu könnt ihr euch über folgenden Link als Tester bei TestFlight anmelden: Woopy mit TestFlight testen. Benötigt wird ein iPhone mit mindestens iOS 13.2.

    Außer den Zugangsdaten zur REST API werden in der App momentan keine Daten gespeichert. Alle Berichte und Bestellungen werden direkt vom Shop geladen und sind somit immer aktuell. Die App überträgt auch keine Daten zu mir oder irgendwo anders hin. Die Zugangsdaten sind sicher und außerdem lässt sich ein REST API Schlüssel sowieso leicht zurückziehen.

    Über Tests und Feedback zu Woopy würde ich mich freuen.

    Gruß,
    Mario

    Dann bin ich jetzt auch erst mal überfragt und >700 Zeile Quellcode sind auch erst mal zu viel zum Durchgehen (auch es jetzt besser aussieht). Generell geht das aber auf jeden Fall. Hab selbst ein System, wo ich Produkte inkl. Bilder, PDF-Downloads und Varianten über die REST-API anlege und aktualisiere und das geht super. Dort allerdings immer nur jeweils ein Produkt auf einmal.

    Mein Tipp: Erst mal ein Produkt erfolgreich anlegen – ggf. mit Demodaten – und dann immer weiter erweitern, bis alles klappt.

    Solche Hacks sehen Provider gar nicht gern und kündigen ganz schnell Verträge wenn es zu Problemen kommt. Solange der TO den ursächlichen Code nicht zeigt, kann man nicht konkret helfen.


    Das ist kein Hack, sondern ein übliches Mittel. Es macht auch Sinn ein nicht zu großes Script-Limits zu setzen und dies bei Bedarf im Script zu verlängern. Sollte das Script dann doch irgendwo hängenbleiben und kann das Limit nicht mehr verlängern, wird es dann relativ schnell abgeschossen.

    Auch sollte das jedem Provider bekannt sein und wenn er es nicht will, gibt es mehrere einfache Möglichkeiten dies dem Kunden zu verbieten.