Vielen Dank für Eure Einschätzung und Hinweise. :)
@ GammaGate
ja, so hatte ich mir das auch gedacht, WP aber noch ein bisschen misstraut, weil es ja afaik noch nicht so lange aus der Nur-Bloggen Ecke raus ist.
@ pixselig
dochdoch, nur zu! Besser Du desillusionierst mich jetzt, als dass das 6 Monate und 20k später die harte Realität übernimmt. Zugegeben, ich bin ein großer Baukasten-Fan, und wäre bis zu Deinem Beitrag gar nicht auf die Idee gekommen, dass sich das Konzept eines modularen Aufbaus mit ausgereiften, preiswerten Großserienteilen nicht auf die Webseitenerstellung übertragen lässt. VW baut ja auch nicht für jedes Modell ein neues Getriebe. Andererseits muss VW für seine Getriebe auch kein SEO machen.
Und zumindest SEO scheine ich nie wirklich zu begreifen. Ich dachte, da ginge es aktuell gerade um thematisch und statistisch glaubwürdige Verlinkungen und so, und weniger um die Code-Effizienz. Aber da auf dem Laufenden zu bleiben überlasse ich Euch Profis.
Damit ich Dich nicht missverstehe: Meinst Du, dass nur das Template individuell gemacht werden soll, oder auch ganze Funktionsgruppen wie die Forensoftware oder E-Commerce? Mit ersterem habe ich zumindest teilweise geplant, aber letzteres dürfte dann wirklich mein Budget sprengen. Ich hätte mit knapp 2k für die Webseite, und nochmal 2k für das E-Commerce-System gerechnet. Logo und Corporate Design natürlich extra.
So oder so.. an der professionellen Beratung werde ich wohl nicht vorbeikommen. Kann aber nicht schaden, sich vorher weng zu informieren, um selbige dann einordnen zu können. Wobei ich SEO und adwords sicher nicht vernachlässigen sollte, die meisten Interessenten aber eher über Hochschulwettbewerbe, EU-Wettbewerbe und Medienberichte erwarte.
@ Monika
Da habe ich mich wohl zu kurz gefasst. Das Crowdfunding läuft natürlich über eine entsprechende Plattform. Und erst wenn das erfolgreich ist, und genug Geld zur Verfügung steht, muss auch das E-Commerce auf der eigenen Seite aufgebaut werden. Allerdings wäre es dabei mein Ziel, Abstimmungen für ein bestimmtes Design verbindlicher zu machen, so dass wir am Ende einer Abstimmung die Produkte produzieren können, die die meisten Leute kaufen wollen, statt derer, die die meisten Leute irgendwie lustig finden. Wie genau das dann später machbar ist würde ich natürlich nochmal mit Anwalt, Steuerberater und Fokusgruppen usw. durchsprechen. Die Reihenfolge allerdings wäre jetzt erstmal: Webseite//EU-Wettbewerbe//Investorensuche, Hochschulen//Medien, Crowdfunding, und bei Erfolg parallel Erfüllung//Planung&Aufbau E-Commerce.
Natürlich hast Du völlig recht, ich bräuchte mehr Leute, mehr Geld, und das am Besten kombiniert in Form von ein paar mehr Mitstreitern. Bis dahin muss ich halt alles Wissen, das fehlt, von Dienstleistern einkaufen. Leider scheint es fast unmöglich, Mitstreiter zu finden, die gleichzeitig das Wissen habe, das ich brauche, vertrauenswürdig sind, *und* bereit, das Risiko einer Gründung, noch dazu im gemeinnützigen Bereich mit entsprechend etwas verhaltenderen Gewinnaussichten, auf sich zu nehmen. Macht die Sache schwieriger, aber nicht unmöglich. Die EU unterstützt Vorhaben in diesem Bereich, die Medien sind deutlich mehr daran interessiert als einem neuen Autohaus oder Webshop, und auch die Behörden haben sich noch nie so kooperativ gezeigt wie in den letzten Monaten der Gründung.
Nur muss man natürlich auch etwas vorzeigen können, und da sind Webseite und Social-Media-Präsenz nun eben der nächste Schritt, und damit auch die Entscheidung fürs CMS.