Dann würde ich lieber die login-funktion von WordPress anpassen, dass diese (zusätzlich) gegen eure Datenbank checkt, ob die eingegebenen Daten vorhanden sind.
Allerdings könnten die Anpassungen beim Update von WordPress verloren gehen, weil die Änderungen direkt in den WP-Dateien gemacht werden. Und wenn es dafür eine neue Version gibt, werden diese einfach überschrieben.
OAuth ist schick schick, aber vom Aufwand her um einiges mehr als einen DB-Adapter für WordPress zu bauen (ein SQL-Query und 1-2 Codezeilen könnten da schon reichen). Für OAuth müsstet ihr quasi die gesamte API bereitstellen.