Beiträge von Trunk

    Falls es noch jemandem hilft:
    CSS-Dateien in eine einzige zusammenfassen
    Bilder, die auf jeder Seite vorkommen, zusammenfassen
    JavaScript zusammenfassen, würde ich aber nur empfehlen, falls wirklich die letzten 30ms ausgereizt werden sollen.

    CSS in eine einzige Datei packen ist trivial, spart aber (je nach Theme) schon 1-4 Requests beim Seitenaufruf.

    Anstatt 5 Bilder mit 100x100 zu laden, kann man auch die Bilder nebeneinander in ein einziges Bild einfügen, und nachher mit CSS nur den gewünschten Bildbereich anzeigen. Ist aber nur für Icons, Grafik-Buttons usw. empfehlenswert, da die Bilder nicht im HTML eingebunden sind, und damit auch nicht SEO-Freundlich. Alt-Tags funktionieren daher auch nicht. Spart aber (je nach Theme(tm)) eine menge Requests.

    JavaScript kann auch in eine Datei zusammengefasst werden, doch natürlich muss dann der Programmcode geändert werden, da die Dateien ja explizit eingebunden werden, um funktionen aufzurufen. Also nicht trivial, kann aber wieder Requests sparen.

    Und generell: Keine Werbung. Das waren bei mir locker 60% der Request bei einem Seitenaufruf. Und wenn man nur noch 30% der Requests braucht, muss man das CSS/JS auch nicht minifizieren. (Außer vielleicht bei riesigen Dateien).

    Schon versucht, die originale index.php zu benutzen?

    Zur klarstellung: Redest du von einem Texteditor, mit dem du die index.php lolak bearbeitest, hochlädtst und der Inhalt trotzdem nicht angezeigt wird,
    oder werden Texte, die du im WordPress Artikel-Editor eingibst, nicht gespeichert?

    Warum soll die index.php überhaupt geändert werden?

    Eine Wordpress-Installation macht einige Probleme, wenn sie unter mehr als 1 Domain verfügbar ist. Und zwar weil WP die Links auf der Seite anhand einiger Datenbankeinträge erstellt, die die "Base-URL" angeben.
    Dein WordPress hat abc.de in der Datenbank stehen, daher werden alle internen Links zu abc.de führen.

    Abhilfe gibt es in Form von PlugIns, google mal nach Wordpress Domain Mapping

    MD5 ist ein kryptografischer Hashwert, keine Verschlüsselung.
    Verschlüsselung kann rückgängig gemacht werden, und zwar mit dem Schlüssel der dafür angegeben wurde.
    Eine Hash-Funktion kann nicht rückgängig gemacht werden. Daher kennt man es auch, dass MD5 für Passwort"verschlüsselung" auf webseiten eingesetzt wird:

    Durchs Internet wird nur der Hash geschickt. Dumm gelaufen, wenn den jemand mitschneidet, aber immerhin kennt derjenige dann nicht das Klartextpasswort. Anmelden kann er sich trotzdem damit, weil in der Datenbank des Servers nur der Hash-Wert steht.

    Würdest du das MySQL-Passwort als MD5-Hash in die config.php eintragen, hättest du immer noch ein Passwort im Klartext in der Datei stehen. Die Logindaten werden 1:1 aus der Datei übernommen und damit wird sich eingeloggt.

    Ich weiß es ist ein ungutes Gefühl wichtige Passwörter im Klartext auf einem Webserver zu speichern, aber so lange die Dateirechte stimmen und nicht herumgepfuscht wird (sodass PHP-Dateien auf einmal downloadbar werden...), sind sie sicher. Die Mehrheit der RSA Private Keys für TLS liegen auch einfach im Klartext auf den Servern, sonst müsste man bei jedem Apache-restart das Verschlüsselungspasswort manuell eingeben.

    Browser-Cache, Cache-Plugin/beim Hoster, oder der Inhalt des CSS wurde gar nicht geändert.

    Ich Empfehle Browser-Cache, Cookies und Verlauf zu löschen, unnötige PlugIns zu deaktivieren, und direkt auf die Seite zuzugreifen (nicht dass CloudFlare o.ä. dazwischen liegt). Außerdem kann die CSS-Datei per FTP heruntergeladen und lokal bearbeitet werden. So weiß man wenigstens, was wirklich in der Datei steht.

    Zitat

    wie veröffentlicht Ihr Bilder.


    Mit der eingebauten WordPress-Funktion?

    Zitat

    Welches Plug In ist auch in Deutschland rechtssicher


    Mir ist kein einziges Plugin bekannt, was rechtsunsicher ist.

    Zitat

    wie klappt der Import von Bilder aus Flickr.


    Rechtsklick, Grafik speichern unter..., und anschließend nach WordPress hochladen?

    Ich würde vorher noch eine File-Sicherung empfehlen, wobei die Dateirechte bestehen bleiben(!), falls etwas schiefgeht.

    Aber sonst spricht nichts dagegen. 777 bedeutet Vollzugriff für alle. Aber bei WordPress macht das nichts, die config.php ist die einzige Datei mit pers. Daten, und die wird vom Webserver als PHP interpretiert, da ändern auch Dateirechte nichts dran.

    Sollte nur später wieder rückgängig gemacht werden, für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Hacker bereits auf dem System ist, aber keine root-rechte hat...

    Du bist dir absolut Sicher, dass du für jeden Seitenaufruf die Entfernung aller angezeigten Artikel zu jedem anderen existierenden Artikel vom MySQL-Server berechnen lassen willst?
    Für mich wäre es da doch eleganter, die Werte einmal zu berechnen und dann in einem Extra-Feld zu speichern, was bei bedarf abgefragt und geparst werden kann. Allerdings müssen dann die Daten immer aktuell gehalten werden, also bei jedem neuen Eintrag der hinzugefügt wird, muss bei jedem Eintrag die Distanz zu diesem Artikel hinzugefügt werden.

    Ungeachtet dessen, wieviel die einzelnen Operationen kosten:
    Im Query kommen 4 Multiplikationen und 12 Funktionsaufrufe (sin,cos usw.), 2 Additionen und 1 Wertabfrage vor.

    Und diese Operationen werden für jedes Element in der Datenbank ausgeführt! Bei 100 Posts in der DB und 5 Angezeigten sind das also 9500 Operationen.

    Wenn man nur Lat/Long vergleicht, müssen genau 2 Wertabfragen für jeden Eintrag in der DB getätigt werden, also 1000 Operationen (100 Einträge 5 angezeigte Artikel).
    Je nachdem wie die Toleranz in den Wertabfragen gewählt ist, kommen mehr oder weniger Eintrage als Ergebnis raus. Daher ist die Gesamtanzahl von Operationen für den Sortiervorgang nicht berechenbar, aber unter 9500 liegt sie auf jeden Fall, wenn die Toleranz nicht alle anderen Posts einbezieht.

    1. Text markieren, der anklickbar sein soll
    2. Oben im Editor auf das Link-Symbol (Kettenglied) klicken
    3. URL zum Bild angeben, falls gewünscht noch anwählen ob der Link in einem neuen Tab geöffnet werden soll
    4. Link einfügen anklicken

    Rechtsklick auf den Text im Editor öffnet das Kontextmenü des Internet-Browsers mit dem die aktuelle Seite angezeigt wird.
    Dass sich ein Inhaltsbezogenes Kontextmenü öffnet ist (im allgemeinen) nicht unmöglich, aber sehr selten verbreitet. Schließlich bedient man den Browser, und will bei einem Rechtsklick wahrscheinlich Text oder einen Link kopieren, die Seite neu laden oder zu den Bookmarks hinzufügen...

    Ich würde mal testweise ein anderes Theme aktivieren. Der "Weiterlesen"-Link im Blog führt tatsächlich nur zur Hauptseite, das heißt entweder ist Wordpress falsch konfiguriert, oder das Theme macht etwas unerwartetes.

    Alle URLs im Admin-Panel richtig eingegeben? Wurde das Theme selbst bearbeitet?
    Und wie genau wird der Weiterlesen-Link ("break") in den Artikel eingefügt?

    Child-Themes habe ich wie gesagt noch nie verwendet, daher keine Ahnung wie die Funktionieren.
    Aber wenn das gesamte Theme geändert werden soll, kann man auch einfach eine Kopie hochladen und die Updates für dieses Theme ausstellen (sonst sind die Änderungen nach einem Update weg!).
    Mir fällt jetzt auch nicht ein, wann ich das letzte mal ein Theme aktualisiert habe...

    Aber falls der Fall mal eintritt, kann man einfach das Original-Theme updaten, und die Änderungen dahin übernehmen.
    ...Dafür ist eine kleine Textdatei, wo drin steht was man wo warum geändert hat, ganz nützlich. Denn - glaubt mir - spätestens 2 Wochen nachdem das eigene Theme fertig ist, kann man sich nicht mehr daran erinnern wo welche Änderungen warum gemacht wurden :)

    (Und falls Child-Themes oder etwas anderes diese Problematik lösen, würde mich das natürlich brennend interessieren)

    Muss es ein Bild sein?
    Das einfachste wäre es natürlich, per Cronjob wget o.ä. aufzurufen, um die aktuelle Seite herunterzuladen und als HTML zu speichern.
    Danch kann man die Seiten immer noch mit Firefox öffnen und mit einem Plugin die gesamte Seite als PNG exportieren. Ob das automatisierbar ist, weiß ich nicht...

    Oder, wenn das ganze eh auf dem Server laufen soll, auf dem die Ausgabe der Daten erfolgt, warum nicht einfach den Code der "zeitgesteuerten Anzeigen" so modifizieren, dass das Ergebnis auch lokal gespeichert wird?
    (Diese "Zeitgesteuerten Anzeigen" sind etwas vage formuliert...)

    Es gibt auch Online-Services:
    http://ipinfo.info/html/rendering_services.php

    Die URL, die zum Artikel führt, wird im Administrationsbereich von WordPress (normalerweise bei der Installation) angegeben.
    Wie die Kategorien/Tag-Seiten aussehen, bestimmt das Theme. Guck mal in wp-content/themes/deintheme/, dort sind wahrscheinlich eine category.php und tag.php
    Von dort aus kannst du dich mit Programmier-Kenntnis vorarbeiten. (single.php ist für die Detailansicht eines Artikels.)

    Ich kopiere Themes, die ich bearbeite, immer in einen neuen Ordner und bearbeite nur die Kopie. Irgendwie scheinen da aber Child-Themes "Best-Practice" zu sein? Jacke wie Hose!

    So gesehen schon richtig, da the_loop jeden Post einzeln ausgibt (bzw. dessen Daten).
    Daher wäre es schlauer, ein eigenes SQL-Query zu schreiben, was nur Post-ID, Latitude und Longitude wiedergibt, damit die Daten in PHP schnell eingelesen werden können.
    Allerdings muss dann jedes mal die Entfernung zu jedem anderen Beitrag berechnet werden - was bei vielen Seitenaufrufen auch entsprechende Last verursachen könnte.

    Man kann auch die Posts nach Latitude/Longitude sortiert von MySQL wiedergeben lassen, nach der ID des aktuellen Postings suchen und dann die Posts filtern, die am wenigsten Differenz von Lat/Long haben.

    Wenn ein Post also 50°0'0'' / 40°0'0'' hat, soll SQL nur Post mit 40° bis 60° / 30° bis 50° ausgeben. Für die paar Posts lohnt es sich dann, die genaue Entfernung zu berechnet, um genau danach sortieren zu können.

    Viel Spaß, das in PHP-Code und MySQL-Queries zu übersetzen :-D