Beiträge von msi

    Ich habe dem "Lasst es einfach" nichts hinzuzufügen. Wer sich mit solchen Dingen nicht auskennt, sollte in der Tat die Finger davon lassen, aber da ich nun mal gefragt wurde:

    Und alleine schon der Aufwand wäre mir deutlich zu groß...


    So groß ist der Aufwand gar nicht. Wie gesagt, man muss eben nur in Erfahrung bringen, wo die Artikel-ID überall gespeichert wird, und wie die Beziehungen untereinander sind (speziell die Tags und Kategorien sind hier der Knackpunkt!), der Rest sind gewöhnliche SQL-Befehle.

    Zitat

    Welchen Grund gibt es denn überhaupt, warum man IDs neu ordnen möchte? Ästhetische? Da würde ich aber nochmal drüber nachdenken. Es interessiert den User überhaupt nicht, ob die ID 1 oder 18524 ist. Und in einer vernünftig designten Anwendung sieht der User die ID gar nicht erst (Stichwort "mod_rewrite").

    Nicht jeder nutzt "Jahr/Monat/Tag" als Permalinkstruktur. Manche Blogs laufen einfach mit dem Standard "/?p=1122", und andere (meiner) hat die ID im Permalink.

    Aber das Thema hatten wir doch schon einmal. Ich hatte im damaligen Beitrag angesprochen, dass ich mit den Entwürfen und den Revisionen nicht zufrieden bin, weil die eine ID nach der anderen verbraten.
    Und wie gesagt, es ist einfach eine Marotte von mir. Das muss man nicht verstehen, aber akzeptieren sollte man es. Ich akzeptiere ja auch deine Meinung, und ich unterstütze deine Warnung, dass speziell unerfahrene Benutzer die Finger von solchen Experimenten lassen sollten. Aber ich weiß, was ich tue.

    Das ist auch in Ordnung so. IDs werden aus verschiedenen technischen Gründen nicht wiederverwendet. Mach dir deswegen keine Gedanken, nimm das einfach so hin. ;-)


    Es geht schon. Ich bin bspw. keiner, der das einfach so hinnimmt.:mrgreen:

    Kann ich die freien Zahlen irgendwie nochmals verwenden


    Angenommen, der Beitrag mit der Nummer 1122 ist der letzte im Blog, und den hast du gelöscht, dann wird eigentlich die 1123 für den nächsten Beitrag benutzt. Wenn du aber 100% sicher bist, dass 1122 wirklich der letzte Beitrag war, dann genügt ein

    Code
    ALTER TABLE wp_posts AUTO_INCREMENT 1122

    einzugeben via phpMyAdmin (o.ä. Tools) direkt in der "wp_posts"-Tabelle. Aber noch mal: das klappt nur, wenn 1122 wirklich die letzte ID ist.

    Die freien Zahlen zwischen den Beiträgen kannst nicht noch einmal verwenden. Na ja, theoretisch schon. Wenn du weißt, dass die ID 100 frei ist, dann könntest du mit o.g. Befehl den Wert kurzfristig auf 100 setzen, den Beitrag schreiben und danach wieder die echte nächste ID einstellen. Aber hier musst du wirklich genau aufpassen, sonst überschreibst du dir deine schon vorhandenen Beiträge!

    Eine andere Variante wäre, die vorhandenen Artikel neu zu nummerieren. Dazu muss man aber den Aufbau der Datenbank und die Beziehungen der Tabellen zueinander kennen. Es reicht nicht, nur dem Artikel eine neue ID zu geben. Auch die Zuordnungen für die Kommentare, Kategorien und Tags müssen angepasst werden. (Mein Plugin, das so was macht, funktioniert übrigens wunderbar 8-)).

    Ja, das würde ich als Übersetzungsfehler werten. Im Englischen heißt es

    Code
    Click \"Save Changes\" to update sample output.


    Ist zwar nicht tragisch, und natürlich geht auch die Welt davon nicht unter, aber von einer Vorschau ist hier tatsächlich nicht die Rede.

    Das Problem hatte ich auch. Fairerweise muss man sagen, dass das in den alten Version besser geregelt war. Erst seit kurzem ist der Abstand so gering. Aber egal, hier die Lösung:

    Code
    div.hentry
    {
        margin-bottom: 30px;
    }


    Entweder du änderst es in der "core.css.php", oder du nutzt eine eigene CSS, falls du einen eigenen Stil für K2 nutzt.

    Scheint ja nun zu funktionieren. Allerdings finde ich, dass die Überschriften nun etwas zu dunkel sind.

    Ich hoffe, du hast die neuen Farben als extra Stil für K2 definiert und nicht die Originaldateien verändert. Bei einem Update hast du dann nämlich das Problem, dass die Originaleinstellungen wieder aktiv werden. Bei einem extra Stil (Unterordner in "styles" anlegen, eigene CSS und ggf. eigene Grafiken da rein) passiert dir das nicht.


    Edit: Ah ja. Hast du. Dunkelkammer ist sehr passend. ;)

    K2 ist das Thema. "Vader" ist ein Stil (neudeutsch Style), der zusätzlich geladen wird (vader.css in "styles/vader"). Wenn du also etwas ändern möchtest, dann bitte nur dort.

    Die "ela.css" lass in Ruhe. Die richtigen Definitionen stehen in "css/core.css.php", aber auch die brauchst du normalerweise nicht, weil du beim Vader-Stil alles über die "vader.css" einstellst.

    Wie du ja gemerkt hast brauchst du das widgets-Plugin nicht mehr, weil diese Funktion nun in WordPress enthalten ist. Daher auch die Meldung "cannot redeclare" (quasi: kann Funktion X nicht erneut deklarieren).

    Und was heißt das?

    Zitat

    Ich lese gerade das diese Funktion mittlerweile IN WP intigriert ist, aber das New Bassdart Theme läuft trozdem nicht..


    Bekommst du einen Fehler? Gehen einfach nur die Widgets nicht? Oder was?

    bei jedem artikel mit "more"-tag steht noch der englische link, obwohl ich alle zugänglichen (backend) theme-files (so glaube ich) eingedeutscht habe - hm


    Willst du etwa den Link eindeutschen? Also das "more" in ".../v2/?p=16#more-16". Das würde ich lassen. Der Anker heißt, rein technisch, so, und es gibt keinen Grund, das zu ändern.

    Funktioniert bei mir, wenn ich den HTML-Kommentar entferne.

    Bist du sicher, dass du auf der richtigen Seite bist? Die "index.php" wird nur benutzt, wenn du den Blog an sich aufrufst. Wenn du einen einzelnen Beitrag oder eine einzelne Seite anklickst, dann werden "single.php" bzw. "page.php" benutzt. In "single.php" gibt es bspw gar keinen Verweis auf den Autor.

    und in poEdit unter base-path: "."
    jetzt funktionierts.


    poEdit ist eigentlich in dem Fall unwichtig. Die Verzeichnisangabe dient nur dazu, dass poEdit die vorhandenen Dateien absuchen kann. Die Angabe wird ja ohnehin als Kommentar gespeichert und spielt in der erzeugten MO-Datei dann keine Rolle mehr.

    Aber schön, dass es jetzt bei dir funktioniert. ;)

    Ein Problem sehe ich momentan nur darin, dass der cron-Job ja irgendeine Datei aufrufen muss. Du kennst vllt "wp-mail.php", mit dem ein bestimmtes Mailpostfach abgefragt wird. Die eingegangene Post wird dann als Beitrag veröffentlicht.

    Andererseits soll das gewünschte Plugin ja Beiträge aus der WP-Datenbank lesen. Man müsste also alle SQL-Befehle und Datenbankzugriffe selbst schreiben (sehr umständlich), oder man findet einen Weg, die entsprechenden WP-Variablen, -Klassen und -Konstanten zu nutzen, etwa $wpdb. Das wäre einfacher, aber ich muss zugeben, mir ist gerade nicht so klar, wie man das am besten anstellt.

    Ein Plugin ist mir dafür nicht bekannt. Ich bin aber der Meinung, dass man das sicher entwickeln kann.

    Zuerst benötigt man das aktuelle Datum und zieht davon 7 oder x Tage ab. Das lässt sich mit den Bordmitteln von PHP recht bequem erledigen. Dann ermittelt man die dazu passenden Beiträge mit einem entsprechenden SQL-Befehl. Die ermittelten Artikel enthalten alles, was man benötigt. Man muss auch nicht zwingend den kompletten Artikel abfragen; die IDs reichen, mit denen man dann Befehle wie "get_the_title", "the_excerpt" (für die von dir gewünschte kurze Zusammenfassung) usw. nutzen kann.

    Dass ein Plugin daraus dann einen Beitrag erstellt, dürfte vermutlich auch nicht das Problem sein. Und das Plugin wird dann von einem cron-Job regelmäßig aufgerufen.

    So weit die Theorie. ;)

    Schwer zu durchschauen

    Wenn du den kompletten Teil

    PHP
    '<div class="entry-author">' ... '</div>',

    durch einen leeren String ersetzt

    PHP
    "",

    bist du die Angabe los. ;)


    Alternativ kannst du hier

    PHP
    printf(    __('<span class="meta-start">Published</span> %1$s %2$s %3$s<span class="meta-end">.</span>','k2_domain'),

    auch die %1$s entfernen. Gleicher Effekt. Nachteil: Beim Übersetzen von K2 in eine andere Sprache (Deutsch), wird dieser Text dann nicht mehr übersetzt.

    Einen direkten Tipp habe ich nicht für dich. Ich würde im Zweifel noch mal alle Dateien und Ordner löschen (an eigene Plugins und Themes denken!) und dann die neue WP-Version noch mal hochladen.

    Um vllt auch Probleme mit eigenen Plugins und Themes zu vermeiden, die jeweiligen Ordner lokal auf deinem Rechner sichern und dann wirklich alles auf dem Server löschen.