Beiträge von NDDT

    Ich würde es so lösen, wenn ich es selbst programmier sollte:

    Gib alle Artikel in einem Container (Div) aus. Jeder dieser Container hat alle Tags als Klassennamen und ist auf display:none gesetzt.
    So z.b:
    <style>
    .tag_box{
    display:none;
    }
    </style>
    <div class="tag_box tag_namedeserstentags tag_zweitertag tag_undnocheiner">
    Hier der Artikelinhalt
    </div>

    Im nächsten Schritt schreibst du deinen Filter. Da die Wahl von mehreren Möglich sein soll nimmst du als Basis Checkboxen. Du kannst diese auch so Designen das sie aussehen wie Buttons. So könnte das HTML-Markup aussehen:


    <label for="tag_namedeserstentags">namedeserstentags</label>
    <input type="checkbox" name="tag_namedeserstentags" value="tag_namedeserstentags" id="tag_namedeserstentags">
    <label for="zweitertag">zweitertag</label>
    <input type="checkbox" name="zweitertag" value="zweitertag" id="zweitertag">
    <label for="undnocheiner">undnocheiner</label>
    <input type="checkbox" name="undnocheiner" value="undnocheiner" id="undnocheiner">


    Im letzten Schritt musst du nur noch die richtigen Elemente ein- und ausblenden. Das kannst du mit CSS machen.
    #namedeserstentags:checked ~ .namedeserstentags{
    display:block;
    }

    Was da steht bedeutet: Wenn die Checkbox mit der id "namedeserstentags" gecheckt ist dann gilt die Regel für alle nachfolgenden Elemente im gleichen Container mit der Klasse "namedeserstentags". Du kannst die gleiche Regel für alle Tags schreiben und auch eine schreiben um alle Artikel anzuzeigen.

    Bei Rückfragen schreib mir am besten eine PN um mich darauf aufmerksam zu machen das du hier geantwortet hast.

    Wenn du Wordpress verwendest musst du nur die Funktion wp_nav_menu (mit den passenden Parametern) aufrufen und das komplette Layout deines Menus wird ausgegeben. Das Menu kannst du dann im Backend pflegen.

    Ich habe dir die Doku der Funktion oben verlinkt.

    Hi eukally,

    ich denke du verwendest an der Stelle das JS-Framwork "Isotope" von Metafizzy.

    Immer wenn die Liste neu gefiltert wird muss die Java-Funktion gerufen werden die das neu anordnet.
    Diese Funktion ordnet dann automatisch alle Elemente die eine bestimmte Klasse habe nach bestimmten Vorgaben in einem Container an.

    Isotope habe ich leider selbst noch nicht verwendet. Aber bei Packery ist das sehr einfach (gleicher Programmierer).

    Hier findest du du die Doku: http://isotope.metafizzy.co/
    Aber vermutlich kannst du dir auch einach abgucken welche Funktion oder welches Event ausgeführt wird, bei den Buttons die funktionieren.

    Hi kent94,

    Wordpress gibt die Navigation selbst aus:
    https://codex.wordpress.org/Function_Reference/wp_nav_menu

    Die Struktur die du angedacht hast ist nicht Zweckmäßig.

    Du solltest sowas machen:
    <ul>
    <li>Haupteintrag 1</li>
    <li>Haupteintrag 2</li>
    <ul>
    <li>Subeintrag 1</li>
    <li>Subeintrag 2</li>
    </ul>
    <li>Haupteintrag 3</li>
    <li>Haupteintrag 4</li>
    </ul>

    Glücklicherweise ist das genau was Wordpress macht. Mit ein paar zusätzlichen Klassen, Ids usw.

    Falls du was sepzielleres brauchst musst du einen Nav-Walker schreiben, das ist leider nicht so einfach.

    Hi Benzli,

    ein Cookie kann nur vom Client gelöscht werden (also vom Nutzer). Aber er läuft ab nach einer besimmten Zeit die man festsetzen kann.

    Du hast also nur die möglichkeiten den Cookie als Reaktion auf eine Nutzeraktion zu löschen (z.b. das clicken eines Logout-Buttons) oder die Gültigkeitsdauer zu ändern.

    Für die Gültigkeitsdauer würdest du am besten diesen Hook verwenden:
    function set_cookie_expire () {
    return millisekunden;
    }
    add_filter('post_password_expires', 'set_cookie_expire');

    Ja, du hast recht. Die Art wie Wordpress Meta-Daten anlegt ist für große Datenmenge nicht sinnvoll.

    Wenn du einen Datenbanktabelle brauchst die genau für deine Bedürfnisse zugeschnitten ist musst du es wohl selbst machen.
    Die Art wie Gravity Forms Daten veranlagt ist etwas effizienter. Aber der Fokus von GravityForms ist ein anderer. Vielleicht willst du es trotzdem dafür missbrauchen ;)

    Hi Benzli,

    ich war ein paar Tage nicht im Forum aber ich wollte darauf auf jeden Fall nochmal antworten:

    Jeder Login funktioniert mit einem Cookie. Ansonsten müsste der Nutzer das Passwort bei jedem Seitenwechsel neu eingeben. Bei Wordpress ist es bis jetzt dem Entwickler überlassen eine praktikable Variante zu finden wann der Cookie gelöscht wird bzw. wie er verwaltet wird.

    Wordpress ist keine Fertig-Website sondern ein CMS zur Verwaltung von unterschiedlichsten Websites und soll dementsprechend flexibel sein. Es ist also an dir zu entscheiden wann der Cookie wieder gelöscht werden soll (oder ungültig wird). Die entsprechenden Hooks stehen in Wordpress zur Verfügung. Du musst Sie nur zu verwenden wissen.

    Hi Benzli,

    nur Browser die schoneinmal das richtige Passwort übersendet haben, haben einen Cookie. Andere Browser sehen die Aufforderung zur Passworteingabe. Ich denke also es wird den Sicherheitsanforderungen der meisten Leute gerecht.
    Das einzige Problem das ich sehe ist die Verwendung an öffentlichen Rechnern.

    Über den selben hook könnte man auch einen Logout-Button programmieren, der den Cookie auf dem Client-Rechner löscht.

    Ich vermute das du Jetpack verwendest (weil die Subscribes auch über Wordpress.com möglich sind). Falls das der Fall ist dann gibt es keinen einfachen Weg (ohne PHP-Coden) um diese Funktionalität zu erweitern.

    Ich habe diese Funktion von Jetpack nie verwendet aber ich äußere einfach mal eine Vermutung darüber wie sie implementiert ist: Es gibt eine Codeabschnitt der die Email erstellt und absendet und dieser wird von dem Action-Hook "publish-post" ausgelöst. Falls dem so ist, müsstest du nur diese Action entfernen und stattdessen an den Action-Hook "save-post" hängen.

    Der Unterschied zwischen den beiden ist das Ersterer nur beim Veröffentlichen von neuen Posts ausgelöst wird und Zweiterer immer ausgelöst wird wenn ein Post abgespeichert wird. Die bestehenden Action muss deregistriert werden damit bei neuen Posts nicht zwei Emails versendet werden.

    Im Zweifel hilft auch der Support von Jetpack: jetpack.me.

    Eine Art Quickfix wäre es wenn du den Post-Type mittels ACF um ein Bild erweiterst und dann die Widget-Klasse überschreibst und diese Bild noch zusätztlich ausgiebst.

    Falls man nicht noch auf zusätzliche Schwierigkeiten stößt ist das eine Quick and Dirty - Lösung (unter vier Stunden). Aber wie Monika schon angedeutet hat -> Nicht portierbar.