Wordpress ist kein besonders schnelles CMS. Wirkliche Performanceprobleme bekommt man wenn man Metadaten in irgendeiner Form speichert (custom-fields in Posttypes, zusätzliche nicht vorgesehene Daten für User).
Aber es ist in vielen Fällen sehr einfach und schnell für Wordpress zu entwickeln. Und für viele Seiten spielt Performance eh keine so große Rolle, da sie wenig Traffic haben oder starkes Caching erlauben.
Die Frage die du dir also stellen musst ist: Werden deine Serverkosten größer sein als mit einem anderen CMS und falls ja, lohnt es sich Serverkosten einzusparen und dafür eventuell etwas mehr in die Entwicklung zu investieren.
Für Kunden mit speziellen Anforderungen verwende ich gerne Umbraco. Ein auf C# .Net basierendes Open Source CMS und in vielerlei Hinsicht das genaue Gegenteil zu Wordpress.
Da wäre es auch sehr leicht Member um ein paar Attribute zu erweitern (und es gibt eine klare Trennung zwischen Member und User).
Wird aber auch definitiv mehr Arbeit.