Wo/wann genau wird der oben zitierte Code aufgerufen?
Beiträge von b3317133
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Um ohne Plugins oder eigene meta-boxes WordPress dazu zu bringen, bei neuen Einträgen in der Standard-Auswahlbox bei benutzerdefinierten Felder einen Namen vorzuschlagen, legt man am besten einen eigenen Beitrags- oder Seitenentwurf an und fügt dort Werte für die gewünschten Namen ein. Dann werden diese Namen überall angeboten.
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Wordpress ergänzt <title> - Tag
Nein, WordPress ergänzt da nichts, sieht man einfach und schnell im jeweiligen Quellcode der Seiten...Das Problem hier ist vielmehr: "Google ergänzt <title> - Tag"
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https://awpcp.com/ mit etwas Einarbeitung.
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Es besteht nach wie vor das von Edi beschriebene Problem.
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Ein Blick in die Browser-Console zeigt bei Aufruf mit Anker u.a. einen Javascript-Fehler, den man erstmal beheben sollte...
[FONT=courier new]Error: Syntax error, unrecognized expression: a[href=#commentlist-container][/FONT]
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..oder gibt für sowas ein plugin ?
Ja, einige. -
Falls es nicht die Ansicht von spickzettel ist: Ist die Metabox in Yoast SEO im Menü "Titel & Metas" bei Beitragstypen für "Seiten" aktiviert?
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Der o.g. Code fügt die in der Mediathek mit dem Beitrag verknüpften Bilder ein. Die Verknüpfungen werden autmatisch erzeugt, wenn man ein neues Bild als Beitragsbild bzw. im Content innerhalb eines Beitrags hochlädt. Passen diese Verknüpfungen? Man sieht sie in der Mediathek in der Listenansicht.
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'Leider' ist kein Schadcode zu finden (auch vom Provider gescant).
Inzwischen funktionieren die "essay" Links nicht mehr. Also hat jemand Schadcode gefunden und entfernt oder eine alte (noch) ungehackte Version wurde eingespielt.Die wichtigste Frage, wie kam der Schadcode ins System, wurde ja schon gestellt, die gilt es zu beantworten.
Zudem alle Kennwörter ändern, FTP, MySQL, alle WordPress-Benutzer...
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Schadcode dürfte an div. Stellen in WordPress Systemdateien und auch zusätzlichen Dateien in den WordPress Systemordnern wp-includes und wp-admin zu finden sein. Hin und wieder auch in plugins, themes und uploads.
Dein Website ist derzeit gehackt und sollte ordentlich bereinigt werden. Dazu gibt es div. Anleitungen im Netz, man sollte sich aber schon etwas mit dem Thema auskennen, um nichts zu vergessen. Weiteres gern per PN.
So kannst Du suchen: Schadcode befindet sich bei diversen Hacks u.a. in der ersten Zeile von allen möglichen WordPress .php Dateien ganz weit nach rechts eingerückt, oft auch in wp-config.php. Ein einfaches "Drüberkopieren" von sauberen Dateien für WordPress System bzw. Themes und Plugins reicht nicht aus, da dies die zusätzlich verteilten Dateien bestehen lässt.
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Hille: Habe weder auf den einen noch auf den anderen Server Zugriff im Sinne von Zertifikatsinstallation, die technische Installation würde über den jeweiligen Hoster abgewickelt.
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Vermute als Ursache auch das WPML-Plugin, dort gibt es div. "Aufräum" Möglichkeiten, vorheriges Backup der Datenbank wie von Henk1060 angesprochen ist dabei Pflicht und steht auch gross und rot auf der entspr. Seite:
WPML -> Support -> Link "troubleshooting"
Wahlweise WPML-Support befragen.
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Ich empfehle dem TS einfach zwei Zertifikate zu generieren, einmal für http://www.domain.tld und subdomain.domain.tld
So wird es wohl kommen, nur wen lässt man die Zertifikate erstellen? Hoster A? Hoster B? Man selbst? Wenn ja, mit wem habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Die Kosten sind zwar nicht egal, aber würden durch eine "einfaches, nachhaltiges Handling" Lösung überstimmt.Vielen Dank für die Vorschläge.
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Ausgangslage:
1. "www." und Hosting dazu und Verwaltung der Domain liegen bei Provider A.
2. "subdomain." und Hosting dazu liegt bei Provider B, die DNS-Einträge für "subdomain." sind dafür bei Provider A entspr. hinterlegt.
3. Weitere Sudomains gibt es nicht und es sind auch keine geplant, also kein "Wildcard" nötig.
4. Provider A und B stellen nicht selbst Zertifikate aus, treten aber auf Wunsch als Vermittler o.ä. auf.
5. "Selbst beschaffte" Zertifikate könnten den Providern A & B zur Verfügung gestellt und dort installiert werden.
Ziel:
Die beiden Seiten "www." und "subdomain." sollen auf https:// umgestellt werden.
Möglichkeiten:
Gibt es viele, es müssen stets beide Provider (für die jeweilige Installation) einbezogen werden.
Frage:
Was würdet ihr bzgl. Beschaffung des/der Zertifikate als praktisches Vorgehen im Sinne von KISS (Keep it simple, stupid!) empfehlen?
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Was sagt denn der Autor des o.g. Plugins?
Man kann Google Site Verification auch über das Hochladen einer Datei via FTP vornehmen, das muss nicht zwingend ein meta tag im HTML-Code sein. Siehe Dokumentation in den Google Webmaster Tools.
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Bitte gebt mir einen Tipp oder eine Quelle, wo ich nachlesen kann.
z.B hier: php.net/manual/de/mysqli-result.fetch-assoc.php wobei innerhalb von WordPress wie von danielgoehr beschrieben, ein Zugriff via wpdb zu bevorzugen wäre. -