Beiträge von b3317133

    Als erstes habe ich die PHP version geprüft, die ist 8,2


    Stelle sicher, dass maximal PHP 8.1.x verwendet wird, PHP 8.2.x wird selbst von aktuellen WordPress Versionen nicht voll unterstützt und von vielen Plugins und älteren Themes meist gar nicht. Wenn Dein WordPress älter als 5.9.x ist, verwende maximal PHP 8.0.x mit Einschränkungen, besser PHP 7.4.x

    Bei PHP Umstellungen im Hosting kann es auch eine gewisse Zeit dauern, bis die neu gewählte Version aktiv ist, erstelle zur Anzeige der aktuell eingestellten Version am besten eine Datei [FONT=Courier New]phpinfo.php[/FONT] o.ä. und rufe die dann über die Domain auf:

    PHP
    <?php phpinfo();


    Ergänzung: Verzögertes (nicht)funktionieren kann auch an Cache-Plugins liegen, die sollte man falls vorhanden bei solchen Umstellungen usw. generell deaktivieren.

    die Datenbank exportiert, mit der neuen URL angepasst und hochgeladen.


    Durch manuelles Suchen/Ersetzen in der Datenbank kann man die sog. Serialisierung von Daten zerstören.

    Daher verwendet man für WordPress Unzüge üblicherweise ein Migrationsplugin oder passt die Datenbank mit einem Plugin wie Better Search Replace an, das Serialisierung bei Domain und Anpassung von Pfaden berücksichtigt.

    Vor dem Beginn eines Umzugs deaktiviert man zudem alle Cache-, Minify- und sonstige Optimierungs-Plugins, ebenso alle Sicherheitsplugins, die kommen bei plötzlich neuer Domain gerne durcheinander.

    Die Empfehlung hier wäre das Wiederherstellen des vorherigen Zustands vor dem Umzug und dann die Nutzung eines Umzug Plugins.

    Weiteres mit Suchbegriff WordPress Umzug hier in der Forum Suche.

    Ein passender Eintrag für [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] kommt etwas auf Deine Rahmenbedingungen an, z.B. Installation in Unterverzeichnis o.ä., hier wäre ein Ansatz:

    Apache Configuration
    # BEGIN BlockWPRestAPI
    <IfModule mod_rewrite.c>
    RewriteEngine On
    RewriteBase /
    RewriteRule ^wp-json - [F]
    </IfModule>
    # END BlockWPRestAPI


    Würde aber wohl eher ein Plugin empfehlen, es gibt auch welche, die für die REST-API einfach eine WordPress Benutzer Authentifizierung vorschalten.

    Man kann die installierten Plugins nicht generell über die REST-API sehen, lediglich manche fügen dort eigene sog. Routen mit hinzu.

    Dort wird die sog. WordPress REST-API beschrieben, wirklich vertrauliche Informationen lassen sich dort nicht herauslesen, das dort genannte Erstellungsdatum von Beiträgen usw. steht üblicherweise auch an anderer Stelle meist direkt sichtbar im Frontend der Seite.

    Die Daten über die API werden von WordPress explizit als kein Problem von Interesse benannt:

    Zitat

    We generally aren’t interested in the following problems:
    ...
    - Open API endpoints serving public data (Including usernames and user IDs)


    Der aktuelle WordPress Block-Editor benötigt die REST-API zwingend zum Bearbeiten von Inhalten.

    Generell kann man die REST-API z.B. über ein Plugin deaktivieren oder auch selbst eine Zeile in [FONT=Courier New].htaccess[/FONT] einfügen, wenn man das wirklich möchte bzw. mit den technischen Folgen leben kann, ein wirklicher Handlungsbedarf besteht aber in der Regel nicht.

    "Internal Error" ist keine WordPress Ausgabe oder wo/wann genau wird das angezeigt?

    Lege mal statt der WordPress Dateien und Ordner eine einfache statische [FONT=Courier New]index.html[/FONT] mit Hello World in Dein webroot, dann kannst Du erstmal alle NGINX und SSL Zertifikat Probleme debuggen..

    Wurde WordPress auf 6.6 aktualisiert? Falls ja, handelt es sich vermutlich um diesen Fehler in WordPress.

    Zitat

    after update to wordpress 6.6 all links are now underlined.


    Der Fehler soll mit WordPress 6.6.1 behoben werden, das nach aktuellem Stand am 23.07.2024 nachgeschoben werden soll.

    Leider lässt die Release-Qualität von WordPress seit einiger Zeit merklich nach...

    Vorsicht vor einem 6.6 Update, es sind bereits einige Probleme gemeldet die auch Darstellungen im Frontend betreffen.

    Wenn Du eine Kategorie mit Titelform "trinkwasser" hast und das Feld Kategorie-Basis leer ist, sollte der Link zur Kategorie Seite wie folgt aussehen:

    Code
    https://stepplan.de/category/trinkwasser/


    Wenn das (wie bei Dir aktuell) nicht der Fall ist, steht etwas anderes im Feld Kategorie-Basis oder eine andere Funktionalität nimmt darauf Einfluss (oft Plugins), z.B. in Deinem Fall ggf. Rank Math.

    Ergänzung: Nach solchen Änderungen einmal Einstellungen > Permalinks ohne Änderungen speichern und den Browser Cache leeren, der merkt sich sonst alte Redirects.

    Der Hersteller bietet lt. Theme Dokumenation eine Möglichkeit zum Entfernen in der Pro Version des Themes:

    Zitat

    Note: In the free version of the theme, you can add the footer copyright information. However, you cannot hide the WordPress and Theme credits. Please purchase the premium version of the theme if you want to remove the footer credit completely.


    Den "Titel bei Google" der einzelnen Seiten kann man beispielsweise über ein SEO Plugin beeinflussen.

    Wie bereits beschrieben hatte das Problem mit WordPress selbst nichts zu tun. Alle möglichen Versionen von WordPress von 6.6, 6.5.x, 6.4.x usw. waren davon betroffen.

    Der Strato Support hat mitgeteilt, dass die Meldung durch einen serverseitigen Schutz für eine aktuelle Schwachstelle im Content Management System Typo3 ausgelöst wurde.

    Einige Funktionen von WordPress wurden (wie bereits vermutet) durch den zu strikten Filter als "false positive" ebenfalls blockiert. Offenbar wurde die Schutzfunktion auf dem Server zwischenzeitlich verfeinert, so dass WordPress in gleichwelcher Version jetzt nicht mehr davon betroffen ist.

    Das Problem ist ohne Handlungsbedarf in WordPress gelöst.

    Wie stark das Passwort ist, kannst Du unter Benutzer > Profil prüfen, indem Du es in das Neues Passwort erstellen Feld eingibst.

    Eine Umleitung des Admin Bereichs ist nicht nötig und führt oft zu später schwer identifizierbaren Folgeproblemen.

    Kommentare kannst Du z.B. mit dem Plugin Disable Comments verhindern. Alternativ bei etwas mehr technischem Fachwissen auch ohne Plugin, indem Du sicherstellst, dass sowohl in den Einstellungen für neue Kommentare als auch bei allen bestehenden Inhalten inklusive Medien die Kommentarfunktion deaktiviert ist (siehe dazu z.B. hier).

    Hauptverantwortlich für das Problem war und ist die mehrfach beschriebene und weiterhin vorhandene Datei:

    Entferne die Datei [FONT=Courier New]advanced-cache.php[/FONT] im [FONT=Courier New]wp-content[/FONT] Ordner ...


    Tipp: Wenn zwei Schritte zur Problembehebung genannt werden, befolge die zwei Schritte...