@SEpp55 Tipp am Rande: Diese Lösung scheint jetzt zwar auf dem ersten Blick "mit dem Blockeditor" zu klappen, es klappt lt. der Screenshots aber nur, weil ein sog. "Classic Block" benutzt wird, also der alte Editor in einen Block verpackt.
Beiträge von b3317133
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Nutze für eigenes CSS am besten das WordPress Menü "Design > Customizer > Zusätzliches CSS" oder ggf. ein entspr. ähnliches dafür vorgesehenes Feld im Konfigurationsbereich Deines Themes.
Damit werden Änderungen bei Theme-Updates nicht überschrieben.
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Was steht im error.log beim Provider?
Was passiert mit aktivem WP_DEBUG i.v.m. WP_DEBUG_LOG? Was steht dann in der Datei wp-content/debug.log?
Welche PHP-Version wird verwendet?
Auch werden hier teilweise Plugins Automatisch Deaktiviert.
Das ist ein sehr seltsamer Punkt. Werden irgendwelche zentralen WordPress Management Plugins verwendet? Oder ein spezielles WordPress Hosting Paket beim Provider? -
Evtl. hilft das Plugin Advanced Custom Fields weiter. Dort gibt es diverse Möglichkeiten für "Conditionals".
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Die Zusammensetzung des Webspaces (ohne Datenbank/Emails) kann man z.B. mit einem Plugin wie Disk Usage Sunburst anzeigen.
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Beschreibe doch mal, was genau wegen welchem Aufbau nicht gehen soll und was Du am Ende erreichen willst, am besten mit Link zur entspr. Seite.
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Nun weiß ich auch was Gutenberg ist. "Nur" der Editor für die Seite bzw. den Blog.
Das ist nur "Phase 1" von Gutenberg, es folgen noch 3 weitere Phasen, wenn es nach den aktuellen Entwicklern geht.
Das Child Themes Handbook ist ein guter Einstiegspunkt (wobei das Gutenbergprojekt da mittelfristig noch einige Veränderung reinbringen dürfte). Bei schon länger bestehenden Themes wie Enfold wird meist ein Child Theme Gerüst mitgeliefert.
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TinyMCE ist (derzeit noch) in WordPress eingebaut. WordPress 5.0 blendet TinyMCE als Haupteditor aus, die beiden o.g. Plugins blenden TinyMCE wieder ein. Weiss nicht, welches Plugin Du heruntergeladen hast, eines der beiden o.g. war es offenbar nicht. Nutze eines der beiden, dann sollte Gutenberg nicht aktiv sein und die "Updating failed" Meldung mit Enfold nicht mehr auftreten.
Der Screenshot hat nichts mit dem "Classic Editor" oder "Gutenberg" zu tun, das ist nur ein einfacher Texteditor für Codeänderungen direkt online im Theme oder in Plugins, was man in der Regel eher vermeiden sollte und was auch oft aus Sicherheitsgründen deaktiviert ist. Wenn hier eine Fehlermeldung auftritt, sind ggf. Ordner- / Dateirechte falsch vergeben oder Syntaxfehler in .php Dateien erkannt worden.
Welche Fehlermeldung tritt wo/wann genau mit welchem Theme auf?
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Ist das Classic Editor Plugin oder Disable Gutenberg Plugin installiert und aktiv?
Mehr zu Enfold und WordPress 5.0+ / Gutenberg hier im Enfold Forum.
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Wenn nur eine Seite bearbeitet werden soll, bietet sich auch ein Weg über den "Text" Modus auf der entspr. Seite an, ganz ohne Plugin.
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Neben den bereits genannten falschen "single quotes" und vorausgesetzt, der restliche Code funktioniert, sollte es pro Buchstabe wohl eher so in der Art aussehen:
PHP<?php if ($this_letter == 'A') { ?> <h3 id="a">A</h3> <ul> <li><?php $key="buchautor"; echo get_post_meta($post->ID, $key, true); ?>: <?php $key="buchtitel"; echo get_post_meta($post->ID, $key, true); ?> - Artikel: <a href="<?php echo esc_url( get_permalink() ); ?>"> <?php the_title(); ?></a></li> </ul> <?php } ?>Wenn der entspr. Buchstabe in der Loop nicht vorkommt, wird dann allerdings auch keine "Ansprungstelle" erstellt.
Weiterhin fehlen bei [FONT=Courier New]get_post_meta($post->ID, [COLOR=#ff0000]'[/COLOR]buchautor[COLOR=#ff0000]'[/COLOR], true);[/FONT] und bei den [FONT=Courier New]if ($this_letter == [COLOR=#ff0000]'[/COLOR]A[COLOR=#ff0000]'[/COLOR])[/FONT] Abfragen die Anführungszeichen.
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Vielleicht, wenn z.B. der Name des Page Builders angegeben wäre, oder in welcher Datei der Code geändert wurde, ...
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Frage am besten beim Hersteller bzw. Support des Page Builders nach.
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Fragen zu wer warum was gemacht hat, am besten in den Support Foren der jeweiligen Plugins stellen.
ZitatWem vom beiden kann ich nun als Konsument mehr vertrauen..
Der Quellcode der Plugins ist frei einsehbar, dort kannst Du nachlesen, was das Plugin macht und dem Code entspr. vertrauen oder nicht.
Das Prozedere für das Plugin Repository und die entspr. Guidelines mit Ansprechpartner bei Problemen findest Du hier.
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Möglicherweise eine Folge der geänderten[size=14] [/SIZE]MIME validation for uploaded files mit den jüngsten WordPress Updates 5.0.1, 4.9.9, usw.
In den aktuellen Bugreports sind einige ähnliche Meldungen zum Thema "MIME" dabei, z.B. #45615
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..aber ich möchte weg von der Datei index.php und dafür wpindex.php daraus machen (auf Dateiebene)
Das ist ohne sehr umfangreichen Änderungen im gesamten WordPress System nicht möglich.
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Versuche es mal über [FONT=Courier New]/wp-login.php[/FONT]
Evtl. ist euer SECSIGN Plugin nicht mit WordPress 5.0 oder nicht mit dem Updateprozess allgemein kompatibel.
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Ändert sich was, wenn man wie oben beschrieben temporär die aktuelle PHP Version 7.2.10 auf 7.1.x o.ä. zurückzustellt? Ist die PHP Boost Funktion aktiv? Ändert sich was, wenn man die deaktiviert? Mehr dazu z.B. hier.
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Da man sich lt. Eingangsposting mit Firefox anmelden kann, liegt das Problem wahrscheinlich eher woanders.
Du kannst die beiden Verzeichnisse ersetzen, wenn Du die Backups z.B. aus einem originalen 4.8.8 Archiv nimmst. Bei anderen Versionen bzw. dem schrittweisen Einspielen ganzer Updates sind weitere Dinge zu beachten, mehr dazu hier.
Ergänzung: Die deutsche Version des originalen 4.8.8 Archivs ist derzeit noch nicht online, daher ggf. noch etwas warten, oder in der Datei [FONT=Courier New]wp-includes/version.php[/FONT] am Ende eine Zeile [FONT=Courier New]$wp_local_package = 'de_DE';[/FONT] ergänzen, falls beim Kunden die deutsche Version verwendet wird.
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[plain]Schau mal hier -> https://www.facebook.com/1und1/posts/li…52285144338679/[/plain]
Interessant, gibt es evtl. einen aktuelleren Link als vom 2. März 2014?