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Link zur statischen Seite? Link zur Blogseite? Link zu anderen statischen Seiten, wo was unerwünscht eingeblendet wird?
Wenn man den Namen des Pluginordners und die Benennung der CSS-Klassen mit dem Namen des Websites vergleicht, könnte man durchaus auf die Idee kommen, dass das selbstgeschrieben ist, warum auch nicht, der Aufwand ist überschaubar, die Beschreibung steht oben in #4. Wenn es das ist, was Du suchst, frage dort an. Die Auswahlboxen sind über eine Mega Menu Funktion in das Menü integriert.
Wenn Du weitere Filtermöglichkeiten suchst, klicke den Link von @mensmaximus an, schon das zweite Beispiel der Showcase Seite dort ist ein Rezeptfilter...
Welches Theme? Link zur statischen Seite? Link zur Blogseite? Link zu anderen statischen Seiten, wo was unerwünscht eingeblendet wird?
Das "Premium Plugin" /plugins/kochtrotz-filter-widget/ bekommt man wie bereits geschrieben evtl. dann, wenn man bei der verlinkten Seite nachfragt, ob man es kaufen kann.
Das entspr. HTML des Menüs und JavaScript/CSS für die Auswahl siehst Du im Quellcode der Seite, siehe u.a. [FONT=Courier New]../kochtrotz-filter-widget/..[/FONT], die Auswahl wird in einem Cookie gespeichert, die entspr. IDs sind Unterkategorien der Kategorie [FONT=Courier New]rezeptfilter[/FONT] und werden auf der Kategorieseite für [FONT=Courier New]rezepte[/FONT] mit eigenem Code oder einer passenden [FONT=Courier New]pre_get_posts[/FONT] Action ausgegegen.
Wenn das an Information zum Selbstbasteln nicht ausreicht, frage doch einfach bei der Seite nach, ob Du deren Plugin kaufen kannst.
Deaktiviere der Reihe nach alle Plugins und finde so heraus, welches verantwortlich sein könnte und wenn Du es auf ein Plugin eingegrenzt hast, schau auf der entspr. Plugin Seite nach ob das Problem dort ggf. bekannt ist und ob es eine Lösung gibt.
Evtl. hilft auch die Installation und Aktivierung des Classic Editor Plugins.
Aber wie hinterlege ich bei Start und Ziel Google Maps sodass die Orte in der Suche aufgelistet werden wenn ich zb. "Mü" für München eingebe?
Und der wichtigste Teil daran ist, Du musst dem Plugin selbst sagen, welche exakten JavaScripts welche Cookies setzen, das erkennt das Plugin nicht alleine und das kann es technisch auch gar nicht.
Ich gehe davon aus, dass ich bei Borlab-Cookies definieren kann, welche Cookies optional sind.
Nachdem Du selbst dem Plugin gesagt hast, welche JavaScripts Deines Website welche Cookies setzen, und das Plugin dieses Setzen alleine durch Ausfliltern dieser JavaScripts dann auch wirksam verhindern kann, dann kannst Du das machen.
So verstehe ich die Funktionsweise des Borlabs Cookie Plugins. Das ist einerseits ein schöner Ansatz, andererseits eine trügerische Sicherheit, wenn man nicht weiss, was genau man damit macht und wo die Grenzen der Möglichkeiten liegen.
Ergänzung: Siehe auch der Hinweis im anderen Thread, irgendeinen "Nein" oder "Ablehnen" Button einzublenden ohne das technisch sauber im Hintergrund zu implementieren, bringt gar nichts, und wir sehen diese nutzlosen Buttons oft in letzter Zeit...
Ich meine das genau so wie es auch klipp und klar z.B. bei Borlabs Cookie angegeben ist:
Zitat
Erkennt Borlabs Cookie die Cookies automatisch?
Borlabs Cookie erkennt nicht automatisch Cookies und kann sie nicht automatisch blockieren, [COLOR=#ff0000]das ist technisch nicht möglich[/COLOR]. Du hinterlegst in Borlabs Cookie die JavaScripts, die einen Cookie setzen und Borlabs Cookie liefert die JavaScripts abhängig der Cookie-Präferenz des Besuchers aus.
Wenn ein Theme oder Plugin irgendwelche Cookies setzenden Inhalte einbindet, die nicht über ein extra JavaScript eingebunden werden, kann das Plugin diese Inhalte nicht blockieren, egal, was Du da einstellst... ![]()
Mich würde dann noch ein Plugin interessieren, dass OK ist. Also wirklich konfigurierbar und dann die nicht notwendigen Cookies (wenn es von den Besuchern so gewählt wird) auch tatsächlich killt.
Sowas kann es in WordPress schon rein technisch nicht geben, siehe dazu auch hier.
Solche Wechselwirkungen können im Einzelfall oft durch eine RewriteCond berücksichtigt werden, ohne tieferen Einblick kann man das aber schwer beurteilen.
Alternativ steigt man etwas tiefer in die Server-Konfiguration ein, siehe z.B. hier (ungetestet).
Evtl. käme auch eine Subdomain für die Applikation in Frage, auch hier schwer zu beurteilen.
In vielen solchen Fällen wird der Ordner "applikation" in den "wordpress" Ordner verschoben. Dabei sind dann allerdings mögliche Wechselwirkungen bzw. eine zu erstellende Ausnahmezeile im WordPress .htaccess Block zu berücksichtigen, da diese Datei dann übergeordnet zu "applikation" liegt und von dieser mit berücksichtigt wird.
in /homepages/21/d381120389/htdocs[COLOR=#ff0000]/wp-content/plugins/elementor.php[/COLOR] on line 68
Eine Datei [FONT=Courier New]elementor.php[/FONT] direkt im [FONT=Courier New]/wp-content/plugins/[/FONT] ist sehr unüblich/seltsam und die gehört da auch nicht hin. Evlt. ging beim Hochladen der Website was schief.
War der im Screenshot sichtbare Preis denn mal zu irgendeinem Zeitpunkt in dieser Höhe auf dem Website hinterlegt?
Ergänzung: Wenn man die Produktseite mit dem Google Testtool für strukturierte Daten ansieht, fällt auf, dass im [FONT=Courier New]price[/FONT] Feld [FONT=Courier New]34.9000[/FONT] hinterlegt ist. Das klingt erstmal ok, wird aber bei Klick auf den "Vorschau" Button dann auf wundersame Weise zu 349.000,00 €
Hinterlegt man im [FONT=Courier New]price[/FONT] Feld [FONT=Courier New]34.90[/FONT], wird in der Vorschau daraus wie erwartet 34,90 €
Man sollte sich also a) auf die Suche nach der Ursache für den "zu langen" Preiseintrag in den schema.org Daten auf der Produktseite machen und b) diesen gar seltsamen Effekt in einem schema.org Forum oder bei Google hinterfragen.
Ich schätze, dass die wenigsten Menschen aktiv dem Setzen von Cookies zustimmen werden. (?)
Man könnte ja (spätestens ohnehin seit DSGVO Anpassungen) unnötige Cookies und v.a. auch externe Einbindungen komplett vermeiden, siehe dazu auch hier. Wenn ein Login nötig ist, wird jeder sicherlich dem/den technisch dafür nötigen Cookie(s) zustimmen.
Aber für manche Geschäftsbereiche ist das wohl das Ende, oder?
Ein paar Lobbyisten und Thinktanks arbeiten sicher schon an "Umdeutungen" und "Auslegungen" und "Lesarten" und werden ihre "Deutungshoheiten" sicherlich in Kürze in der Öffentlichkeit platzieren... spannend.
Da es in WordPress keine API o.ä. gibt, wo eine Nutzung von Cookies zentral gesteuert werden könnte und auch jedes Theme / Plugin externe Inhalte nach Belieben einbindet, kann und wird es schon rein technisch kein fertiges "Plugin für Cookies" geben.
Man sieht oft irgendwelche Cookie-Banner mit "Nein" bzw. Ablehnungsmöglichkeit, die aber hinter den Kulissen ohne tiefe Eingriffe in den gesamten verwendeten Code des Themes und aller Plugins auf dem Server oft nicht mehr und nicht weniger als eine bunte, nervige Fassade sind, ohne jegliche Wirkung, darüber sind sich viele "Installierer" solcher Plugins meist nichtmal im Klaren.
Wir raten seit DSGVO bei einfachen Seiten ohne Shop oder Mitgliedschaften zur besten aller Cookie-Lösungen: Keine verwenden. Das beinhaltet auch keine externen Einbindungen wie Webfonts (kann man lokal hosten) und keine externen Analysedienste (kann man auch lokal und auch ohne Cookies hosten), keinen externen Superduperbildoptimierungblablubb Unsinn mit CDNs, keine externen Caching CDNs, und v.a. kein Jetpack Plugin.
Rechtsverbindliches dazu gibt es natürlich ausschliesslich beim Anwalt des Vertrauens.
Der durch den Shortcode jetzt korrekt erzeugte HTML-Code wird derzeit durch eine [FONT=Courier New]style="display: none;" [/FONT]Angabe im Code ausgeblendet, warum auch immer.
Das ursprüngliche Syntax-Problem ist damit gelöst, bin hier raus.
Vielleicht findet sich jemand, der Dir bei der Nutzung des Plugins weiterhelfen will, oft hilft ein Blick in die Anleitung und/oder das Support Forum des Herstellers.