Es kommt immer auf Deine restliche Seite, also das Theme, alle Plugins und auch alle Inhalte an, wie ist was programmiert und eingebunden.
In WordPress gibt es keine zentrale Stelle für Cookies o.ä., das heisst Du musst alles komplett selbst prüfen und ggf. auch diversen Code anpassen, damit so ein "Opt-In" Plugin dann funktionieren kann.
Viele installieren irgendein Cookie-Plugin, das "ihnen empfohlen" wurde, das zeigt dann zwar einen nervigen Banner an, ob man "Zustimmen" oder "Ablehnen" oder nichts anklickt ist aber oft egal, weil das Plugin nicht mit dem restlichen Code zusammenarbeitet und trotz jeglicher Auswahl munter Cookies gesetzt oder externe Dinge eingebunden werden.
Eine gute Alternative ist die Beauftragung einer professionellen Websitebetreuung, die ggf. durch Code-Anpassungen sicherstellt, dass technisch alles sauber zusammenarbeitet, und zwar für jedes einzelne Theme-/Plugin-/Inhalts-Update wieder und immer wieder.
Die beste Alternative ist es, erst gar keine Cookies und externe Einbindungen zu nutzen, das geht bei erstaunlich vielen Seiten einwandfrei. Wenn man einen Onlineshop oder Inhalte nur für Mitglieder o.ä. hat, wird es schwerer.