Beiträge von PatrickPosner

    Diese "WordPress ist keine Shop Software" Diskussion ebbt wohl nie ab. Als wenn Magento oder Shopware das, bei laienhafter Einrichtung, sofort performant über die Bühne bringen würden ;-)

    WooCommerce stemmt locker 50k+ Varianten, wenn die gesamte Konfiguration stimmt.
    Das erste Problem was mir auffällt: Avada. Sieht ja nett aus, aber habe bei ernsthaften Shop-Projekten damit keine guten Erfahrung gemacht (kann mich auch täuschen!). Probiere es mal mit einem "cleanen" Theme, notfalls auch ein Starter.

    Was heißt Caching "ausprobiert"? Das klingt nicht wirklich nach einer professionellen Einrichtung, sondern eher nach "Ich installiere mal ein Caching-Plugin.."
    Lege dir eine vernünftige htaccess (oder nginx.conf) zu, konfiguriere dein gesamtes Caching und komprimiere deine Bilder. Damit bekommst du das auch bei All-Inkl vernünftig zum laufen.

    Ansonsten:
    - WP Developer Plugin installieren und die Anzahl der Queries checken
    - Transients bei WooCommerce mal leeren
    - P3 Plugin Profiler und prüfen, ob ein Plugin ausbremst.

    Da stimme ich nur teilweise zu:
    WooCommerce ist nicht nur für eine handvoll Produkte ausgelegt. Es kann auch große Bestände verwalten.

    Ich sehe das Problem eher in der Vorbereitung aus Nutzersicht. Der typische WooCommerce-Nutzer will eben einfach mal so einen Online Shop aufziehen, ohne Planung, ohne Budget.
    Das ist bei System wie z.B. Shopware kaum denkbar, da die meisten schon an der Installation scheitern. Die Lagerverwaltung von Shopware und Magento ist auch nicht wirklich sinnvoll nutzbar, da braucht man eben auch eine WaWi, genauso wie bei WooCommerce.

    1. WaWi:
    WooCommerce hat mittlerweile zahlreiche Anbindungen. Schon mal Billbee oder JTL mit WooCommerce probiert? 2 Klicks, läuft.

    2. Nehme eben einen zentralen Payment-Anbieter. Mollie z.B. ist sehr schnell eingerichtet und bietet alle gängigen Zahlungsanbindungen zentral an.

    3. Für mich eine Aufgabe der WaWi, aber gut: https://woocommerce.com/products/woocommerce-pickingpal/

    4. Sendcloud / Shipcloud - schnelle Einrichtung, guter Service. Nutzen unsere Shopware-Kunden auh (weil die Pickware-WaWi das nicht richtig kann.)

    5/6. Multichannel: Billbee, JTL, Aufgabe der WaWi oder eben WPLister

    7. Produktsuche: Kostenlos und voll einsatzbereit: https://wordpress.org/plugins/ajax-search-for-woocommerce/

    8. Das Problem des Nutzers hat ein Profi in 15 - 30 Minuten gelöst (benutzerdefiniertes Feld + Integration in die Admin Columns)


    Vor ein paar Jahren hätte ich dir Recht gegeben, heute nicht mehr ;-)
    Wenn man einen Shop eröffnen möchte, dann eben mit professioneller Unterstützung und gesundem Budget.
    Das war schon immer so, egal welches System du nimmst.

    Viele Möglichkeiten:

    1. In jeder Bestellung hast du den Eintrag "Notizen", dort kannst du angeben, ob nur du oder auch der Kunde diese Nachricht lesen können.
    2. Ein eigenes Dashboard-Widget (gibt Plugins dafür) wo du dir Notizen machen kannst.
    3. Eine eigene Taxonomie (oder Meta-Feld) "Zustand", dann siehst du direkt in der Übersicht den Stand (Produkte).

    Ich glaube du verstehst die Funktion "Variation" in WooCommerce etwas falsch.
    Deine Variationen müssten letztendlich so aussehen:

    [COLOR=#333333]Stoffbezug-Farbe: schwarz
    [/COLOR][COLOR=#333333]Stoffbezug-Farbe: rot
    [/COLOR][COLOR=#333333]Stoffbezug-Farbe: braun
    -----------------------------
    [/COLOR][COLOR=#333333]Lederbezug-Farbe: schwarz
    [/COLOR][COLOR=#333333]Lederbezug[/COLOR][COLOR=#333333]-Farbe: rot
    [/COLOR][COLOR=#333333]Lederbezug[/COLOR][COLOR=#333333]-Farbe: braun
    -----------------------------
    [/COLOR][COLOR=#333333]Kunstlederbezug[/COLOR][COLOR=#333333]-Farbe: schwarz
    [/COLOR][COLOR=#333333]Kunstlederbezug[/COLOR][COLOR=#333333]-Farbe: rot
    [/COLOR][COLOR=#333333]Kunstlederbezug[/COLOR][COLOR=#333333]-Farbe: braun

    Das wären die klassischen Varianten in WooCommerce.
    Diese Unter-Varianten gehen so nicht mit den Werksmöglichkeiten von WooCommerce.

    Wenn du das so abbilden möchtest:

    [/COLOR][COLOR=#333333]Eigenschaft 1: Stoffbezug > Farbe: schwarz, braun, grau (etc.) [/COLOR][COLOR=#333333]
    [/COLOR][COLOR=#333333]Eigenschaft 1: Lederbezug > Farbe: schwarz, braun, grau (etc.)
    [/COLOR][COLOR=#333333]Eigenschaft 1: Kunstlederbezug > Farbe: schwarz, braun, grau (etc.)

    [/COLOR][COLOR=#333333]Dann benötigst du dieses Plugin: [/COLOR]http://codecanyon.net/item/woocommer...ptions/7908619[COLOR=#333333]

    [/COLOR]

    In deinem ersten Screenshot steckt die Antwort.

    Dort rechts siehst du drei Balken, drauf drücken und es öffnet sich das Eigenschaften-Panel je Variation.
    Dort kannst du auch einen individuellen Preis je Variation vergeben.

    Die Darstellung mit Stoffbezug -> Farben (Auswahl) kannst du am einfachsten mit diesem Plugin lösen: http://codecanyon.net/item/woocommer…options/7908619
    Oder eben mit etwas Ahnung von CSS (Pseudoselectoren).

    Arbeite dabei doch mit Varianten.
    Man kann dann:

    1x Käse kaufen
    1/3 Stück des Käses kaufen
    2/3 Stück des Käses kaufen

    dann gibst du zu den Varianten noch die Kg-Werte an.

    Oder wie stellst du dir das mit der Teilmenge genau vor?

    WooCommerce und 150.000 Produkte geht schon, macht aber keinen Sinn.
    WooCommerce macht immer dann Sinn, wenn es um sehr individualisierbare Shop-Lösungen geht und nicht für riesige Shops.

    Klar funktioniert dass, vor allem ohne jegliche Variationen, aber preislich bist du dann genauso aufgestellt wie mit einem Shopware- oder Magento-Shop im hohen mittleren Preisniveau. Also wenn du ein Budget von 25.000+ hast, baue ich dir gerne deinen Woo-Shop x)

    Du kannst dein CSS via wp_head-Hook z.B. und einer konditionalen Abfrage is_account_page() unterbringen.
    Dann arbeitest du mit remove_action/remove_filter und add_action/add_filter und ergänzt dein Markup.
    Lädst vielleicht noch deine eigenen JS-Dateien in wp_footer.

    Damit sollte sich doch schon eine ganze Menge anpassen lassen.
    Die jeweiligen Markup-Optionen und CSS-Angaben kannst ja dann mit deinen Variablen vom Customiser austauschen, damit der Nutzer
    seinen Checkout anpassen kann.

    Finde das immer etwas merkwürdig. Basieren deine Angaben denn auf Erfahrung mit eigenen Projekten oder woher kommt das?
    Ich meine du bist ja schon ewig im Forum und postet auch regelmäßig, hast du wirklich so schlechte Erfahrungen mit WooCommerce gemacht?

    - kein SEO -> verstehe ich nicht
    - Keine Anbindung an WaWi - Ich mache diverse WaWi-Anbindungen an WooCommerce (JTL, Billbee, Afterbuy, Lexware)
    - EU-Richtlinien - unterschreibe ich so
    - Anbindung Shopportale - WPLister / über WaWi
    - Payment: Mollie/Novalnet/Paymill (Ok, Pleite..) Logistiklösungen: shipcloud
    - RestApi von WooCommerce sehr gut -> Anbindung an alles Mögliche / kaum Probleme bisher

    Hab jetzt schon einige Shops damit gemacht und der Vergleich mit anderen Lösungen (Presta/Oxid/Magento/Shopware) hinkt da irgendwie gewaltig.
    Klar ist, WooCommerce ernsthaft ist eben auch nicht als Laie umgesetzt, in dem man ein paar Plugins installiert, aber richtig gemacht läuft das Ding doch problemlos.

    Du könntest das mit Hilfe von CMB2 oder Advanced Custom Fields und dem Hook <code>woocommerce_admin_billing_fields</code> lösen..
    Du erstellst ein benutzerdefiniertes Feld "Grafik" und klinkst es mit einer kleinen Funktion in den oben genannten Hook ein.

    Gegebenenfalls könnte man auch versuchen, sich in das bestehende Notizfeld einzuklinken. Dort kannst du ja angeben, ob diese für den Kunden sichtbar/nicht sichtbar sind.

    Ein direktes Plugin dafür kenne ich leider nicht.

    Das Snippet ist von Skyverge, richtig?
    Hatte das selbst mal im Einsatz für einen kleinen Testlauf..

    Aber dein Problem mit der Theme-Hierarchie löst das nicht.

    Möchtest du denn die komplette MyAccount-Seite bearbeiten?
    Wie steht's denn mit dem Einsatz der diversen Hooks, die WooCommerce bietet?

    Ich würde das versuchen via Hook-System zu lösen. So zwingst du den Nutzer nicht dein Account-Template zu nutzen und
    kannst auch Modifizierungen vornehmen, wenn der Nutzer bereites ein entsprechendes Template in seinem Theme hat.