WooCommerce ist keine Buchhaltungssoftware. Buchungskonten gibt es dort nicht. Dafür habt Ihr Sevdesk gewählt. Der Steuerberater arbeitet normalerweise in Sevdesk und nicht mit Exportdaten von WooCommerce. Ich selbst habe meine Erfahrungen mit Sevdesk gemacht und bin auf Billomat umgestiegen. Auch Billbee ist eine gute Alternative. Noch besser wäre aber die direkte Anbindung einer Warenwirtschaft.
Beiträge von mensmaximus
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Der Ansatz ist schon vom Grunde her falsch, weil der Onlineshop mit Buchungskonten nichts zu tun hat. Wenn die Buchhaltungssoftware das nicht kann, sollte man die Buchhaltungssoftware wechseln. Will man das aber unbedingt in WooCommerce verankern, kommt man um eine Eigenentwicklung nicht herum.
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In WP 5.5 wurde jquery Migarte entfernt. Sollte das Theme eine jquery Funktion nutzen, die es heute nicht mehr gibt (z.B. live()) führt das nun zu einem Fehler und subsequente jquery Funktionen werden nicht mehr ausgeführt. Die Entwicklerkonsole eines Browsers kann Auskunft über solche Fehler geben.
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Beim Import die Preise auf inkl. Mwst. umrechnen und wie gewünscht runden.
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OT: solche Hacks sollte man grundsätzlich verhindern. Der richtige Weg wäre die Produktpreise bereits korrekt einzugeben, also auf 0.05 aufgerundet.
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Ungeachtet der Tatsache, dass ein solches Vorgehen nicht die Transparenzregeln erfüllt, weil die Summe der Einzelpreise nicht dem Endpreis entspricht, ist es nicht möglich die Zwischensumme und Endsumme bei einer Erfassung im Backend zu Filtern. Ein Filter wie in der Cart Klasse existiert in der Order und Abstarct Order Klasse nicht. Die einzige Möglilchkeit ist die Manipulation des Order Objekts. Hier ein Beispiel für die Gesamtsumme:
PHPadd_action( 'woocommerce_order_after_calculate_totals', 'mmx_calc_hack', 20, 2 ); function mmx_calc_hack( $and_taxes, $order ){ $total = $order->get_total(); $total_hacked = ceil ( $total / 0.05 ) * 0.05; $order->set_total( $total_hacked ); }ACHTUNG! Das ist nur ein Codebeispiel wie man das Order Objekt bearbeitet. Das ganze ist nicht auf Nebenwirkungen getestet, gerade im Zusammenhang mit den bereits verwendeten Filtern!
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Der Fehler in diesem Fall ist eher, dass das [FONT=Courier New]<br>[/FONT] im Desktop Menü nicht "escaped" wird, mehr dazu hier im WordPress Theme Developer Handbook.
Das ist aber das Standardverhalten des Naviagtions-Widget, bzw. des Menu-Walkers
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Siehe /wp-bootstrap-starter/inc/wp_bootstrap_navwalker.php ab Zeile 178. Dort steht dann auch gleich die Lösung des 'Problems'.
Korrektur. Der Schuldige steht in Zeile 250:
Mea culpa! -
Wegen dem <br> hat leider nichts funktioniert.Kann es auch nicht. Das Theme definiert für das Header Menü eine eigene Walker Klasse und entfernt dort alle HTML Tags. Siehe /wp-bootstrap-starter/inc/wp_bootstrap_navwalker.php ab Zeile 178. Dort steht dann auch gleich die Lösung des 'Problems'.
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Der Anwendungsfall ist extrem selten, daher wird es kein Plugin dafür geben. Mit einer kleinen Programmierung geht das.
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Kann mir jemand weiterhelfen?
Ohne die Angabe welche Plugins verwendet werden und wie die Produkte tatsächlich angelegt wurden bzw. um was es sich für Produkte und Optionen handelt (keine Beispiel, die reale Anwendung), kann niemand helfen.
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Deaktiviere zuerst Autoptimize und poste dann den Link zur Seite. CSS Anpassungen sind nur möglich wenn wir den unverfälschten Originalquelltext der Seite live sehen können.
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Bezüglich der Zahlungsart mit Betragsabhängigkeit: https://booster.io/features/wooco…in-max-amounts/
Den zweiten Wunsch mit Abhängigkeit vom Bestellstatus alter Bestellungen kann man programmtechnisch umsetzen, allerdings nur wenn Kunden ein Kundenkonto haben und zwingend angemeldet sind. Da hier auch eine Abhängigkeit von anderen Plugins, wie z.B German Market oder Germanized for WooCommerce, gegeben sein kann, ist nur eine Individuallösung möglich.
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Wenn ich nur diesen Teil in die functions.php im Child packe bekomme ich einen Fehler. Was könnte das Problem sein?
Das ist logisch. Was soll der Code in der functions.php auch tun?
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Ursache könnte z.B. ein Caching Plugin sein. Schau mal in die Forenregeln, welche Infos in einen Beitrag gehören und ergänze die Angaben hier.
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Also dann finde ich das es doch eine Sicherheitslücke ist...
Die REST-API ist nur ein anderer Weg die Daten aus WordPress abzurufen, als die normale Anzeige im Browser. Wenn Du Zugriffsbeschränkungen auf Deiner Seite haben willst, musst Du das auch für die REST-API tun. Ein gutes Plugin wird das auch tun.
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hat sich alles geklärt nach dem letzten Update.
Und was soll jemand mit dieser Antwort anfangen? Nach welchem Update? Welches Plugin oder Theme war die Urasache? Link zum Entwickler? Von welcher Version wurde auf wel che Version aktualisiert?
Du holst Dir immer gerne Hilfe hier im Forum und bist da meistens auch recht faul mit Angaben, sodass wir immer nachfragen müssen. Mit dem 'gefällt mir' Button bist Du extrem sparsam, obwohl immer versucht wird Dir zu helfen. Und wenn Du dann auch einmal eine Lösung beisteuern könntest, kommt nichts. Sehr traurig.
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Auf welche Versionen durch automatische Updates aktualsieirt wird, hängt von der vorher installierten Version ab. So wie es aussieht wurde HP1 nicht auf dem aktuellen Stand gehalten (kein WP 5.4). HP2 verhält sich so, wie man es bei einer aktuellen Installation erwartet. Auf HP3 wurden die automatischen Updates wahrscheinlich mittels Eintrag in der wp-config.php oder über ein Plugin deaktiviert. Alles in allem ist WordPress auch hier von Entscheidungen des Admins der Seite abhängig. Also "nix mit Politik" sondern "freier Wille".