Einfach ist relativ. Solche Umstellungen müssen nur richtig geplant werden, der technische Aufwand ist überschaubar. Pauschal gesagt: Clone erstellen, Clone umbauen, Clone in den geänderten Teilen zurückspielen. Letzteres ist in der Realität der knifflige Teil, weil es stark darauf ankommt welche Plugins involviert sind. Sprechen wir nur über "saubere" Plugins und Themes, also solche die sich 100% an den Codex und die Tabellenstrukturen halten, übernimmt eigentlich nur die Options Tabelle. Gefährlich wird das wenn Transients "missbraucht" werden (manche Woocommerce Plugins tun das), dann ist eine 1:1 Übernahme der Tabelle nicht möglich.
Beiträge von mensmaximus
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http://codecanyon.net/item/table-rat…ommerce/3796656 kann auch nach Paketabmessung (Dimension) berechnen.
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TIPP: Verwende keine Statistik Tools in WordPress. Dies blähen die Datenbank unnötig auf und machen die Site langsam. Installiere Piwik und binden den Code wie bei Analytics in die Seite ein.
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Man kann die API ähnlich verwenden wie die XML-RPC Schnittstelle. Im Wesentlichen wird mit der API aber auf die jQuery Entwickler abgezielt, die mittels JSON Objekten all das tun können, was man sonst mit PHP macht. Das was Ghost dank Node.JS nativ kann, wird auf WordPress mittels jQuery und Ajax nachgebildet.
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Ich bin mir noch nicht sicher, ob die erweiterte API ein Fluch oder ein Segen wird. Aktuell dürften 95% der Entwickler gar nicht wissen, dass es eine API gibt
Zumindest sieht man in kaum einem Plugin deren Nutzung.Die neue API bietet mehr Möglichkeiten und als "Framework" schickt sie sich an, noch mehr Entwickler auf den WordPress Zug zu holen und zwar fast gänzlich ohne PHP Kenntnisse und die zugrunde liegenden WordPress Funktionen. Wenn der Codex heute schon Fragezeichen bei vielen Entwicklern auslöst, könnte zukünftig bereits dessen bloße Existenz Verwunderung hervorrufen.
Auf der anderen Seite könnte es sein, dass die Pluginqualität insgesamt steigt. Denn heute halten sich vieler Entwickler nicht an den Codex, weder in Form und Syntax des PHP Codes noch beim Einsatz von Funktionen. Durch die REST API werden die Anforderungen an den Entwickler bzw. dessen Know-how gesenkt, weil er nach Art eines Lego Baukastens sein Plugins 'basten' kann. Die API selbst, wenn richtig programmiert (entsprechende Ausreißer haben wir ja schon gesehen) könnte Sicherheitslücken verhindern. Entwickler könnten sich dem kreativen Part widmen.
Ich lasse mich überraschen was die Zukunft bringt. Eines ist aber heute schon sicher, das Debuggen schlecht programmierter Plugins wird schwieriger. :roll:
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Hallo,
danke für den Tipp.
Aber da ändert sich das nicht.
in der Kategorie Ansicht ist weiterhin in der Mitte nur das Bild und darunter der Preis und die Bestellbotten/Weitere Infos.Das wird sich auch nie ändern, weil der Shortcode kein anderes Format ausgibt. Um eine anderes Ausgabeformat zu bekommen wirst Du einen eigenen Shortcode erstellen müssen: http://www.remicorson.com/woocommerce-cr…uct-categories/
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Aus meiner Sicht gehören die Strassen in einen Custom Post Type, dann erstellt man ein Widget für die Ausgabe der Straße und regelt die seitenweise Darstellung mit Paging.
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Also kann man das Problem nicht lösen, denn auch bei mir [COLOR=#333333]existiert keine Tabelle mit dem Namen "..rate_location".[/COLOR]
Ist das jetzt Absicht oder willst Du nicht lesen? Die Lösung steht groß und breit im Thread: HIER
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Wenn Plugins gegen Geld verkauft werden, dann liegen doch wahrscheinlich die php Files nicht so frei. Wie kann man seinen PHP-Code schützen?Plugins für WordPress unterliegen der GPL. Auch wenn diese Geld kosten ist der Sourcecode frei und darf von jedem verändert werden.
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Lies doch einfach den andere Beitrag bis zum Ende durch. Dafür ist ein Forum doch da, damit man Lösungen nicht 100mal posten muss.
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Den Link zur Lösung habe ich doch gepostet.
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Woothemes aktualisiert die Liste hier: http://docs.woothemes.com/document/woocommerce-shortcodes/
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Das scheint jetzt öfters zu passieren: http://forum.wpde.org/onlineshop-mit…html#post619072
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ja mensmaximus. genauso ist der Sachverhalt.
Die "Extraktion" einer Site aus einer Netzwerkinstallation in eine Standard (Single Site) Installation ist nicht ganz trivial. Für den reinen Anwender ist die Migration per Hand wahrscheinlich am einfachsten:
1. Neues WP Installieren mit allen benötigten Plugins und dem Theme
2. Export der Posts, Pages, Theme Settings usw. aus der Site im Netzwerk
3. Import der Daten in die Single Installation
4. Manuelles NacharbeitenFür fortgeschrittene Anwender bietet sich ein Export der Tabellen der entsprechenden Site des Netzwerkes aus dem MySQL Server an. Anschließend müssen die Tabellennamen im SQL Dump umbenannt werden. Anschließend können diese in ein die Datenbank einer neuen WP Installation eingelesen werden. Der User in der neuen Installation muss mit dem alten identisch sein, dazu muss auch die ID in der Datenbank geändert werden.
Man könnte auch prüfen ob die Clone Extension in MainWP das kann.
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Capabilities!

Lesenwert und guter Ausgangspunkt: https://codex.wordpress.org/Roles_and_Capabilities
PS: Bevor Nachfragen oder Gemecker kommt: add_role() und remove_role()
Möglicherweise stehe ich auf dem Schlauch, aber was soll Ihm das helfen? Um abzufragen welche Capabilities ein User hat (zu welcher Rolle gehört), also um das WP_User Objekt abzufragen, braucht er doch wieder wp_get_current_user(). Die Funktion steckt aber in der pluggable.php, die erst nach den Plugins geladen wird.
Um die Funktion zu nutzen muss sie innerhalb des Plugins in eine Funktion/einen Wrapper. Das Plugin wird immer geladen und nicht nur für bestimmte User. Aber das was das Plugin macht, kann man nur für bestimmte User ausführen lassen. Ohne den Code zu sehen und den Zweck der Übung zu kennen, kann man nur wenig dazu sagen.
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Aktuell scheint der Shop gar nicht zu funktionieren. Das liegt aber an den Permalinks und nicht an SSL. Wenn ich den Shop aufrufe erfolgt keine SSL Umleitung. Spontan würde ich sagen in Woocommerce wurde inden Einstellungen auf dem Kasse Tab die SSL Option gewählt. Ohne funktionierenden Shop kann man das aber nicht beurteilen. Von alleine stellt WC oder auch Enfold nicht auf SSL um. Ein Blick hinter die Kulissen wäre hilfreich.
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Mit etwas Glück geht das mit https://wordpress.org/plugins/taxonomy-terms-order/. Möglicherweise muss aber im Frontend die Query erweitert werden http://www.nsp-code.com/taxonomy-terms…ption-an-usage/
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Man müsste zunächst einmal wissen wir der Inhalt geladen wird. Im Quelltext ist zu sehen, dass der DIV Container #primary fehlt (auf der Startseite vorhanden) und der DIV Container #secondary auf der gleichen HTML Ebene liegt wie der DIV Container #page (auf der Startseite innerhalb). Das sieht also ganz einfach nach einer falschen HTML Schachtelung bzw. Formatierung bei der Ausgabe des Fremdinhaltes aus.
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UTF8 ohne BOM ist das Format, in dem die Datei gespeichert wurde. Der Binär Modus wird im FTP Programm eingestellt. Beides hat miteinander nichts zu tun und muss, obwohl beides erfüllt sein muss, getrennt betrachtet werden.
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Übertrage die wp-config.php im BINÄR Modus per FTP und nicht im ASCII Modus