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Beiträge von mensmaximus
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Dann könntest Du, vorausgesetzt Dein Theme kann das (Enfold, Avada, Divi, u.v.a.m), das Widget in der Seite darstellen. Ansonsten bleibt der Weg das Seiten Template (in 99% der Fälle page.php) zu duplizieren, den Templatenamen ändern, den gewünschten PHP Code einzubauen und der Seite, auf der die Liste erscheinen soll, das Template zuzuweisen. Alternativ gibt es Plugins, die Action Hooks in den Templates haben über die man dann eine Funktion ausführen könnte. Ein Shortcode geht im übrigen nicht, da die Funktionen des Plugins einen Output liefern anstatt ein Wert zurückzugeben.
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Tja ... und ich habe keine Ahnung wie ;)
Wenn Du die Seite lesen würdest, soviel Eigeninitiative muss man verlangen, hättest Du die Antworten schon gefunden: https://wordpress.org/plugins/wp-postratings/installation/
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ich habe eine Vielzahl an Seiten und blende diese themenbezogen in den Sidebars einzelner Seiten ein. Ich finde dieses Widget ganz praktisch, um einen schnellen Zugriff auf andere themenbezogene Seiten zu erhalten.
Jetzt ist es ja so, dass ich die Seiten ID`s und somit die Seiten die nicht angezeigt werden sollen, in jedem Widget ausschließen muss. (Hier verstehe ich schon mal nicht den Sinn dahinter und fände es viel praktischer, wenn man einfach die Seiten ID´s wählt, die man anzeigen möchte.)
Da Seiten in WordPress eigentlich eher spärlich zum Einsatz kommen sollen (themenbezogene Informationen gehören in POSTs und nicht in PAGEs) würde ich persönlich erst einmal die Seite sehen wollen um das Thema zu verstehen. Ohne genauere Kenntnis über die Seite macht eine Empfehlung, bei einem möglicherweise grundsätzlich vorhandenen Fehlverständnis für WordPress, keinen Sinn.
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Wenn ich jetzt noch rausfinde, wie ich eine Auflistung der bestbewerteten Posts zum aktuellen Zeitpunkt bzw. Gesamt auf einer Seite, anstatt in einem Widget, darstellen kann, habe ich wohl das passende Plugin gefunden. Jemand eine Idee?Klar, Monika hatte Dir doch den Link zur Seite bereits geschickt und dort steht auch der benötigte Code:
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TIPP: Neue Plugins immer "Solo" testen also ohne andere aktivierte Plugins. Das macht man z.B. auf eine zweiten WordPress Installation. So lernt man was geht und was nicht geht und hat später bei eventuellen Konflikten weniger Probleme bei der Lokalisierung.
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In der Datenbank sind alle Verweise auf die Domain mit "www". Das muss geändert werden. Das kann man z.B. mit https://interconnectit.com/products/searc…ress-databases/ tun.
Da die Domain mit und ohne www im DNS eingetragen ist, kann man sicherlich im Kontrolpanel einstellen wie die Domain mit www behandelt werden soll. Da ich Netbeat/Antagus Webserver/Hostingpakete nicht kenne, kann ich Dir leider nicht sagen wo man das einstellen könnte.
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Man könnte das mit PHP erledigen in dem man alle Posts vom Typ Attachment in ein Array zieht und anschließend durch das Array looped um zu prüfen ob die Datei am angegeben Ort noch existiert. Falls nicht kann man mit wp_delete_post das Attachment aus der Datenbank löschen. Damit werden dann auch alle Metainformationen zum Post und eventuelle Verknüpfungen sauber entfernt.
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Nicht ganz wie Du es Dir vorstellst bzw. es darstellst aber vom Prinzip identisch: http://codecanyon.net/item/woocommer…hopping/7158470
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Stichwort: PHP Execution Timeout Limit. Erhöhe das Zeitlimit.
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Aber was meint ihr, was fehlt noch für eine richtig gute Conversion Seite?Know-how: Du tanzt auf vielen Hochzeiten (Datenverarbeitung, Serververgleich und jetzt Werbeagentur) aber wo ist Deine wahre Kompetenz? Fertige Themes kaufen und damit Webdesign anbieten haben schon viele versucht.
Transparenz: Du bist doch alleine, oder? Warum sprichst Du dann auf der Seite von "Wir"?
Fokus: "Wir als Full Service Werbeagentur aus Dortmund übernehmen jegliche Arbeiten, die rund um eine Website erledigt werden müssen."
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Verwende ein Shop System und kein Plugin, was man mit Plagins nutzbar machen muss.
Zum Beispiel Shopware.Shopware muss ebenfalls mittels Plugins erweitert werden, wenn man z.B. Produkt Bundles oder individualisierte Produkte anbieten möchte. Auch Bonus Systeme, Wunschlisten oder Social Media Features kosten bei Shopware extra. Die Unterschiede (kostenseitig) zwischen Woocommerce und Shopware in der Community Version sind marginal. Welche Community hilfreicher ist kann ich nicht beurteilen. Technisch gesehen macht es für kleine Shops keinen Unterschied und ist eher ein Frage des Projekts. Wer "nur" einen Shop braucht und ernsthaft mit großen Volumina rechnet, sollte sich mit Shopware anfreunden.
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hier gibt es auch noch mal eins: https://wordpress.org/plugins/awesome-support/
:-) das ist doch das selbe was ich gepostet habe
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Einfach die Produkte den Kategorien zuordnen und die Kategorien im Menü einfügen oder über den Layout Architekten in Enfold in der Seite einarbeiten oder in der Sidebar per Widget auflisten. Das funktioniert dann wie bei der Kategorie "Damenschürzen" http://www.sheela.cc/shop/produktka…damenschuerzen/
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Wenn immer möglich Finger weg vom Visual Composer, da er die Performance von WordPress massiv beeinflusst (hunderte von Shortcodes müssen geparst werden). Agenturen die damit arbeiten machen das meistens aus Kostengründen, weil Kunden "Handarbeit" nicht bezahlen wollen.
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Mit Types und Views kannst Du das machen: https://wp-types.com/. Ganz ohne Programmierung.
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1. Eigene Custom Fileds für den gewünschten Post -Type definieren
2. Widget erstellen, welches auf die Felder zugreift und in der Sidebar anzeigt.Das geht noch in der functions.php (~ 100 Zeilen Code). Als Plugin ist es natürlich hübscher (~ 200 Zeilen Code).
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Ja muss es und nein Du überlastest den Apache dadurch nicht, weil nicht jeder Aufruf das Maximum zieht.