Beiträge von claudiaE

    Kreiere doch ein eigenes Menü unter Design/Menüs und schiebe dann einfach die Seiten/Kategorien nach Deinem Gusto dorthin. Wieso Du eine "Dummy-Seite" brauchst, wenn Du diese eh nicht benötigst, verstehe ich nicht.

    claudia

    Mir gefällt das Simplify-Theme; und mein erster Eindruck war, dass Deine Website aufgrund der Bilder und der Farbwahl etwas mit Melancholie, Trauer, Jenseits, Traum, Kartenlegen oder mit Kunst/Fotografie zu tun hat. Oder irgend etwas mit Erotik.

    Irritiert hat mich dann zunächst das irgendwie brüsk klingende Wort "Frumpel"; und als ich dann auf die Texte schaute, war ich noch irritierter. Bilder und Farbwahl passen nach meinem Geschmack nicht zum Inhalt. Eine Tasse Kaffee nebst Rose bringe ich nicht mit Veranstaltungen oder gar einer Party in Verbindung. Und ich möchte mir weder von einem Kumpel noch gar von einem Fremden in die Lippe beißen lassen usw. ;).

    Ein sofort weiterführender Link unter den Bildern wäre m.E. praktischer, dann muss man nicht lange suchen, wo's eigentlich und wohin weitergeht. Ob das bei diesem Theme so ohne weiteres geht, weiß ich nicht.

    Insgesamt würde ich frische Farben und Fotos wählen. Mag bitter klingen, da Du vermutlich viel Zeit eben damit verbracht hast.

    Die Überschrift "Frumpel öffnet Dir die Augen" klingt nicht sehr einladend. Der Text darunter auch nicht. Klingt wie "wir helfen Dir, Trauer und Kummer zu überwinden" o.ä.

    Was "Frumpelbox" ist, erschließt sich mir überhaupt nicht.

    Was hast Du unternommen, um die Datensicherheit zu garantieren, mit der Du wirbst, außer dass die Website auf einem deutschen Server liegt? (Dass der Text unglücklich formuliert ist, wurde bereits erwähnt).

    claudia

    ..und dann gibt es Menschen wie mich, die sonstwo leben - z.B. auf einer Insel irgendwo im Atlantik, und mit Telefonleitungen, die aus unerfindlichen Gründen doch irgendwie funktionieren und im häufig starken Wind lustig vor sich hinbaumeln, weshalb wir an eine träge bis abgeschnittene Verbindung gewöhnt sind Und denen es ganz wurscht ist, ob sich eine Website in einer oder in zehn Sekunden aufbauen KÖNNTE, denn wir üben uns hier stets und ständig in Langsamkeit ;)

    claudia

    Hallo marcelll,

    wenn Du gar nichts gemacht hast zwischendurch, würde ich auch erst einmal abwarten bzw. ggfs. auf ein Backup beim Provider zurückgreifen.

    Aber wenn Du "irgend etwas" gemacht hast, dann müsstest Du erklären, was das denn war und Deinen Blog hier verlinken, damit Dir evtl. geholfen werden könnte.

    claudia

    PS: Dein letztes Posting hat sich mit meinem überschnitten. M.W. und auch nach meiner Erfahrung hat ein Providerwechsel absolut null Auswirkungen auf das Ranking.

    Die Website gefällt mir vom Design her sehr gut - bis auf den Hintergrund, der auch mir wie allen bisherigen Kommentatoren nicht gefällt. Bei dem habe ich das Gefühl, dass er eigentlich viel lieber Vordergrund wäre und deshalb ständig und aufdringlich durch Bewegung und Opulenz auffällt.

    Die kalte Farbe Blau der Buttons passt gut zum coolen Metallischen. Und überhaupt finde ich fast alles (..bis auf den Hintergrund) sehr klar.

    Etwas merkwürdig finde ich die Buttons, auf denen "MEHR" steht - und darunter "ERFAHREN". Wenn auf das "ERFAHREN" verzichtet würde, würde kein Text mehr unter dem Button erscheinen und dadurch irritieren. "MEHR" reicht m.E. eh aus, um auf die Idee zu bringen, dass man durchs Klicken auf den Button weiter kommt. Großschrift mag ich auf Buttons und in Menüleisten nicht so gerne, aber das ist, wie so vieles, eine Frage des persönlichen Geschmacks.

    claudia

    Ja das ist klar. Klar ist mir nun auch, dass ich bei Beauftragung eines Webdesigners gar keine Rechtssicherheit habe. Im Gegensatz zu vielen anderen Berufen. Z.B. wenn ich einen Architekten mit der Planung eines Hauses beauftrage, dann hat dieser dafür Sorge zu tragen, dass seine Pläne nicht nur schön und das Haus funktional ist, sondern es auch allen baurechtlichen Bestimmungen genügt.

    Das Auto schon (bei dem der Käufer im Zulassungsschein Teil II steht), aber eine komplett in Auftrag gegebene Website muss ganz offensichtlich nicht den gesetzlichen Bestimmungen genügen.

    So lange der Kunde das zu wissen bekommt (Allgemeinwissen ist das nicht wirklich), ist das ja auch in Ordnung.

    PS: Beim Auto haftet die Werkstatt, die den Spoiler angebracht hat.

    Ist es also so, dass der Kunde derjenige ist, der das Wissen um alle möglichen Rechtsverletzungen, die bei der Gestaltung von Websites auftreten könnten, haben muss? Und dass der Webdesigner ausschließlich dafür verantwortlich ist, dass die Website irgendwie nett aussieht und technisch möglichst fehlerfrei funktioniert?

    forelle48, dann also alles nicht zu nutzen, ist nicht gerade eine hilfreiche Antwort auf meine Eingangsfrage. Aber vielleicht kannst Du mir verraten, was und wie Du machst, um auf der "datensicheren" Seite zu sein? ;)

    Manchmal sind Die, die speziell laut nach Datenschutz schreien, eifrige Facebook, Twitter, Google+ usw.

    Vielleicht in manchen Fällen - ich keine keinen einzigen.

    Dass Webdesigner bei Rechtsverletzungen, die bei ihren Produkten auftreten, nicht haften, ist eine interessante Information. Vielleicht sollte ich in meinem nächsten Leben Webdesigner werden ;)

    Vielen Dank, gericoach und bgeissler. Für meine Website sehe ich zur Zeit keine Probleme, da keinerlei Kundendaten dort liegen. Und ja, für die bin ich verantwortlich, da ich keinen Webdesigner für die Erstellung beauftragt habe. Hätte ich einen Webdesigner damit beauftragt, säh's sicherlich anders aus mit der Verteilung der Verantwortung in Sachen Datenschutz.

    Dass es immer irgendwelche Sicherheitslücken gibt, ist schon klar. Manche Plugins scheinen also tatsächlich Scheunentore fürs Datenabsaugen zu sein. Ob mehr Schutz besteht, wenn ich auf kostenpflichtige Plugins zurückgreife, sei mal so dahin gestellt.

    Wenn ich mir zukünftig mein Leben leichter machen und einiges automatisiert abwickeln möchte über meine Website, bin ich auf fachliche Unterstützung angewiesen. Dann werde ich mir erst einmal die Referenzen möglicher Anbieter genau angucken nach Art und Fülle der Plugins. Auch wenn ich nach wie vor nicht weiß, welche Plugins "gut" und welche "böse" sind ;).

    Das hat doch nichts mit erhobenem Zeigefinger zu tun. Auf jede .de-Website gehört eine Datenschutzerklärung. Dann muss doch auch tatsächlich sichergestellt werden können, dass diese nicht nur Schall und Rauch ist. Aber wie bloß?

    Das mit dem Navi ist mir schon klar. Nur beantwortet das meine Eingangsfragen nicht. Wenn in anderen Lebensbereichen etwas hochkritisch ist, was den Datenschutz betrifft, ist das für mich kein Freibrief dafür, dass es also überall so löchrig und transparent zugehen darf.

    Hier im Forum sind diverse Webdesigner unterwegs; die müssten theoretisch Sorge dafür tragen, dass der Datenschutz ihrer Kunden gewahrt bleibt. Deshalb hoffe ich auf weitere Antworten.

    Mich überkommt seit WP-Nutzung das ungute Gefühl, dass der Datenschutz ziemlich schnell hinfällig wird bei WP. Da ich zu den Oldies gehöre, habe ich es nicht so mit Daten-Striptease. Vor ein paar Tagen habe ich z.B. mal das Plugin Jetpack installiert, weil ich neugierig war. Und schwupps, sah ich mich dauerverbunden mit irgend einem Server sonstwo; und bekam Statistiken eingeblendet, die ich noch nie wollte. Nach Deaktivierung des Plugins war meine Website volumenmäßig noch immer größer als vor der Installation. Also habe ich meine Website auf den Zeitpunkt vor der Installation des Plugins zurückgesetzt. So weit, so gut bzw. ungut. Auch so manche Plugins hinterlassen ihre ureigenen Spuren, selbst nach Deinstallation. Die Pest ist z.B. NextGenGallery. Für mich seitdem ein rotes Tuch.

    Woher weiß ich als WP-Nutzer, welche meiner Daten von wem und wie genutzt werden? Gibt es irgendwo eine wenigstens einigermaßen neutrale Black-/White-List für Plugins und sonstige WP-Installationen, die Datenschutz betreffen? Oder irgendwelche weiterführenden Informationen dazu?

    claudia