Beiträge von Putzlowitsch
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Würde ich so nicht sagen, denn eine Vielzahl der Angriffe manipuliert die vorhandenen PHP-Dateien direkt. Mit dem Verzeichnisschutz ist das nicht möglich.
Im Uploads-Ordner kann man nur bestimmte Dateien erlauben, wie z.B. Bilder und andere Medien, aber eben keine Skripte. Dann könnte ein Angreifer Deinen Webspace bestenfalls als Dateiablage mißbrauchen.
Der Verzeichnis-Schutz ist sicher kein Allheilmittel, aber warum sollte man ihn nur deshalb nicht nutzen, weil er nicht alle Risiken 100%ig abdeckt?
Gruß
Ingo -
Es gibt ja für die Medien eine Ordnerstruktur, wenn man will. Dafür ist die Option "Organisiere Uploads in monats- und jahresbasierten Ordnern" zuständig. Da guckt auch wieder der Ursprung von WP durch, denn für ein Blog-System ist diese Struktur durchaus sinnvoll.
Gruß
Ingo -
Ja, bei Strato hat man direkten Zugriff auf die Backups:
https://goo.gl/CXa7IGSo schlecht, wie immer behauptet wird, ist Strato gar nicht. :-)
Gruß
Ingo -
Ich nehme an, ...
Nicht annehmen, sondern einfach mal die Seite angucken. :-)
Die Permalinks funktionieren ja bei allen anderen Menüpunkten, also kann es nicht am mod_rewrite liegen.
Gruß
Ingo -
Die Frage ist ja, warum das Theme die Änderung verhindert. Vermutlich wird eine bestimmte Strukur vorausgesetzt. Obwohl ich das reichlich seltsam finde. Da kann Dir aber nur der Theme-Autor weiterhelfen.
Für mich wäre das zumindest ein Grund, dieses Theme nicht zu verwenden.
Gruß
Ingo -
Dann kann es fast nur noch ein Plugin oder das Theme sein, welches das Speichern der Änderung verhindert.
Vielleicht benötigt das Theme ja diese "Beitragsname"-Permalinkstruktur und verhindert deshalb die Umstellung auf etwas anderes.Du kanst es testen, wenn Du mal das WP-Standard-Theme aktivierst und dann die Permalinks umstellst.
Gruß
Ingo -
Mit der .htaccess hat es also nichts zu tun, gut.
Kannst Du denn die Permalinks auf etwas anderes Umstellen, z.B. "Tag und Name" oder "Standard"?
Gruß
Ingo -
Gut, also zweimal muß das da nicht in der .htaccess stehen. Den ersten Block kannst Du rausnehmen. Das was zwischen einschließlich #BEGIN Wordpress und #END Wordpress steht, kann stehenbleiben.
Du kannst also die Permalinks auf "Beitragsname" stellen, aber nicht auf Benutzerdefiniert, oder?
Wie genau sieht denn der gewünschte, benutzerdefinierte Eintrag aus?Gruß
Ingo -
Wordpress läuft prinzipiell auch unter Windows mit Plugins, nur wohl nicht in den Windows-Hostingpaketen bei 1&1.
Ich frage mich, warum jemand überhaupt dieses Windows-Hostingpaket bestellt, wenn er dann Wordpress oder ein anderes CMS wie Joomla, Drupal usw. nutzen will.
Gruß
Ingo -
Gut, das habe ich schon vermutet. Zumindest sollt man nicht an den Dateirechten rumstellen, wenn man nicht genau weiß, was sie bedeuten und bewirken.
Egal, um das Problem eingrenzen zu können, sind weitere Informationen notwendig. Bei welchem Anbieter in welchem Paket wird die Seite gehostet? Wie sieht der Inhalt der .htaccess-Datei aus? Ein Screenshot von den Permalink-Einstellungen wäre möglicherweise auch hilfreich.
Gruß
Ingo -
Im Editor. Da wo du die Inhalte erstellt hast. Nicht vergessen auf TXT umzuschalten um die Zahlen 1 und 1 zu korrigieren.
Z.B. auf 360x240 da das orig. Bild ein 1,5 Faktor besitzt.
--Naja, das wird nichts bringen, denn im Beitrag selbst wird es ja richtig angezeigt.
Ich vermute eher, daß das vom Bild auf Grund der Größe (IMG_6381.jpg, 5.184px × 3.456px) keine kleineren Bilder und Thumbnails erzeugt werden konnten.
Für den Artikel wurde später scheinbar eine kleinere Version (IMG_6381s.jpg, 2.000px × 1.333px) hochgeladen und nur vergessen, diese dann als Beitragsbild festzulegen.Gruß
Ingo -
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.htaccess ist schon auf CHMOD 777.
...MfgFür Dateien ist 777 falsch (es sei denn, sie sollen ausführbar sein). Ansonsten ist 777 für Verzeichnisse gedacht, für Dateien 666, falls Schreibrechte für alle gesetzt werden sollen.
Gruß
Ingo -
Hmmm, Windows-Server muß erstmal nichts Schlimmes sein. Die Frage ist dann immer, läuft da als Webserver ein Apache oder ein Microsoft-IIS. Letzteres ist manchmal problematisch.
Zu dem speziellen Problem kann ich nichts weiter sagen. Aber generell ist man mit einem Unix-Hosting besser bedient, falls man nicht Windows-Komponenten wie ASP oder MS-SQL benötigt.
Gruß
Ingo -
Das ist aber kein normales Unix-Webhosting-Paket bei 1&1, wo die Seite liegt, oder?
Bei den 1&1-Hostingpaketen reichen normalerweise als Rechte 755, weil dort PHP im Kontext des FTP-Benutzers läuft.
Gruß
Ingo -
Das Bild ist vorhanden, aber im img-Tag auf eine Größe von 1x1 Pixel verkleinert (width="1" height="1"). Warum das so ist, läßt sich von außen schwer feststellen.
Gruß
Ingo -
Der Vorteil ist, daß Du dann eine eigene Domain nutzen kannst und nicht die Wordpress.com-Subdomains nutzen mußt. Zudem mußt Du Dich weiterhin nicht um technische Dinge des Serverbetriebs wie Sicherheit und Ressourcen kümmern.
Der Nachteil sind die beschränkten Möglichkeiten. Du kannst halt nur das an Funktionen nutzen, was wordpress.com bietet. Mit einer eigenen WP-Installation hast Du alle Freiheiten, aber auch alle Verantwortung.
Gruß
Ingo -
Man kann diesen SiteGuard schon nutzen, muß dann halt nur die Verzeichnisse auschließen, die im normalen Betrieb geschrieben werden sollen.
Also streng genommen nur /wp-content/uploads/.Gruß
Ingo -
Es könnte daran liegen, daß die Bilder zu groß sind und der PHP-Speicher nicht für die Verarbeitung ausreicht. Möglicherweise kann dieses Plugin helfen:
https://schnurpsel.de/wordpress-plugins/123-image-resize/Gruß
Ingo -
Was soll man da auch groß zu sagen, ist halt eine der üblichen Affiliate-Link-Schleudern.
Gruß
Ingo