Beiträge von Putzlowitsch

    Das Autoupdate hat bei zwei meiner Blogs auch gut funktioniert.

    Eins davon ist übrigens bei 1&1 (von 3.0.4 auf 3.1). Das ging sogar schneller, als bei dem auf Host-Europe. Also bitte nicht immer auf 1&1 schimpfen. Bei vernünftiger Konfiguration kann man auch dort gut mit Wordpress arbeiten. :-)

    Gruß
    Ingo

    Was soll den nun genau passieren und wo kommt das da in der .htaccess-Datei her?

    Soll die Seite mit und ohne www oder nur mit einer Variante aufrufbar sein?

    Das Zeug da in der htaccess erzeugt vermutlich eine Endlosschleife, zuerst wird auf mit www weitergeleitet, dann gleich nochmal auf ohne www. Überhaupt erscheint mir das etwas, nun ja, ungewöhnlich zu sein. Zudem gilt die Variable SERVER_NAME als nicht besonders verläßlich. Je nach Webhoster steht da dasselbe wie in HTTP_HOST drin.

    Gruß
    Ingo

    Bitte nicht Pingback und Trackback verwechseln.

    Ein Pingback ist die Variante für Faule. Dabei versucht Wordpress jede im Artikel verlinkte Seite mit einem Pingback zu beglücken. Sofern die Zielseite Pingbacks unterstützt und erlaubt, wird der Pingback angenommen. Dafür ist für den Link keine besondere URL erforderliche, alles läuft automatisch.

    Beim Trackback muß man die Trackback-URL in seinem Worpdress-Artikel explizit unter "Sende Trackbacks an:" eintragen und zwar so, wie sie auf der Zeilseite angegeben ist. Meist in der Form:

    Code
    http://example.org/artikel/trackback

    Das kann aber auch anders aussehen. Ich verwende z.B. als kleinen Trackback-Spamschutz eine abweichende Trackback-Adresse.

    Außerdem ist es zum Versenden von Pingbacks erforderlich, daß die entsprechende Option im sendenden WP-Blog aktiviert ist:
    Einstellungen->Diskussion
    [x] Versuche jedes im Artikel verlinkte Weblog zu benachrichtigen

    Außerdem kann man in der Server-Logdatei nachsehen, ob überhaupt ein Pingback-Versuch angekommen ist. Das sieht in etwa so aus:

    Code
    213.123.231.132 - - [19/Feb/2011:12:59:59 +0100] "POST /xmlrpc.php HTTP/1.0" 200 451 "-" "The Incutio XML-RPC PHP Library -- WordPress/3.0.4"

    Dann muß man weitersehen, warum nix ankommt...

    Gruß
    Ingo

    Wichtig ist auch der kleine aber feine Unterschied bei DB_NAME und DB_USER. Die sehen zwar fast gleich aus, aber eben nur fast:

    PHP
    define('DB_NAME', 'db123456789');
    define('DB_USER', 'dbo123456789')
    define('DB_PASSWORD', 'rh473256');
    define('DB_HOST', 'db1234.1und1.de');


    Beim User steht da hinter db noch ein kleines o (vermutlich für owner).

    Gruß
    Ingo

    Die Frage ist ja, stellt so ein einfacher Link auf eine Seite überhaupt Werbung dar? Ich würde eher nicht denken, daß es so ist und damit ist sowas wie "Rechnung für Werbeplatz verschicken" oder dieser lustige Hinweis mit den pauschalen 279,- Euro natürlich Unsinn.

    Einfach den Kommentar oder zumindest den Link löschen und gut ist.

    Gruß
    Ingo

    Ich habe sehrwohl alles gelesen, was Du geschrieben hattest. Eben genau deshalb kamen mir ja Zweifel ob Deiner Sachkompetenz in dieser Frage. :-)

    Es hat gar nichts mit Gefährlichkeit oder Nichtgefährlichkeit zu tun, die Dateirechte für eine normale Datei auf 777 zu setzen ist schlicht und ergreifend falsch. Vermutlich hast Du aber meinen Beitrag nicht richtig gelesen und verstanden.

    Aber gut, in Zukunft spare ich mir die Kommentare zu falschen Hinweisen und lasse die ahnunglosen Nutzer in ihr Verderben rennen... :-)

    Gruß
    Ingo

    Hi,
    hm, meinst du reichen die Rechte 666 aus? Ich würde, wie bereits erwähnt, mit 777 versuchen.


    Kennst Du überhaupt den Unterschied zwischen 666 und 777?
    Vermutlich nicht, denn 777 ist nur für Verzeichnisse oder ausführbare Dateien sinnvoll.

    Die .htaccess-Datei ist weder ein Verzeichnis noch eine ausführbare Datei. Es ist sogar so, daß zu großzügig erteilte Rechte je nach Webhoster aus Sicherheitsgründen eben genau einen Sperrung der Datei oder des ganzen Verzeichnisses bewirken.

    Ich finde es zwar lobenswert, wenn jemand anderen helfen will, aber bitte nur dann, wenn man wenigstens auch ein bißchen etwas davon versteht, was man schreibt. :-)

    Nebenbei bemerkt lag es ja nun nicht an den Schreibrechten der .htaccess-Datei, der Rewrite-Code steht ja richtig in der Datei drin, wie der TE bereits im Startbeitrag aufgezeigt hatte.

    Gruß
    Ingo

    Die Aussage von Strato bezieht sich vermutlich auf die Installation eines Wordpress-Blogs mit dem AppWizzard. Da ist es tatsächlich so, daß pro Instanz eine Datenbank benötigt wird, diese wird beim Installationsprozess automatisch angelegt.

    Es bleibt aber jedem überlassen, Wordpress selbst ohne AppWizzard zu installieren. Da kann man dann selbst ein Datenbankpräfix vergeben und mehrere WP-Instanzen in einer Datenbank laufen lassen.

    Gruß
    Ingo

    Doch doch, ich habe mir genau deinetwegen die Umständ gemacht.

    Überhaupt habe ich mein Webhostingpaket bei Strato nur, weil besonders früher hier im Wordpressforum vorzugsweise über Strato hergezogen wurde. Was alles nicht funktioniert, wie langsam das ist und und und. Das wollte ich einfach nicht glauben und mit eigenen Augen sehen. :-)

    Ein Teil der Sachen stimmte, für einige habe ich Lösungen gefunden und von zeitweilig auftretenden Datenbankschwächen mal angesehen läuft Wordpress bei Strato mittlerweile ganz gut.

    Ich habe oben auch nur geschrieben, was ich gemacht habe und daß ich damit prinzipiell erstmal kein Problem seitens Strato oder Wordpress sehe.

    Die Erfahrung zeigt aber, daß oft der Fehler eben doch beim Anwender liegt.

    Gruß
    Ingo

    Ich weiß nicht, ab er AppWizzard in jedem Paket enthalten ist. Bei mir finde ich ihn unter "Homepagegestaltung->AppWizzard". Zudem darf mindestens eine im Paket enthaltene Datenbank noch nicht angelegt sein, der Wizzard legt selbst eine neue Datenbank an.

    Der AppWizzard macht aber nichts weiter, als eine neue Datenbank und im Webspace ein Verzeichnis WordPress_01 anzulegen. Das Verzeichnis wird mit der gewählten Domain oder Subdomain verknüpft und die Installationsdateien von Wordpress (derzeit 3.0.4) werden in das Verzeichnis kopiert, die wp-config.php erstellt und die WP-Installation mit den zuvor eingegebene Daten (Bezeichnung, Name, Passwort und E-Mail-Adresse) ausgeführt.

    Erspart halt die einzelnen Schritte, aber man kann das auch alles einfach selber machen. Eine Anleitung findet man hier.

    Gruß
    Ingo