Beiträge von Melewo

    Ehrlich gesagt weiß ich immer noch nicht so richtig was Du meinst, denn ich kann von [COLOR=#800000]"...de/schlagwort/Junge"[/COLOR] über den Link 'Older posts' nach [COLOR=#800000]"...de/schlagwort/Junge/page/2"[/COLOR] blättern, ohne dass da ein Slash angehängt wird.

    Ist aber auch egal, weiß auch nicht was dieses Plugin erledigt oder was die WP-Rewrite veranstaltet. Was ich aber weiß, einen Pfad ohne .endung verpasst der Apache automatisch am Ende einen Schrägstrich, weil der alles was keine .endung besitzt für ein Verzeichnis und nicht für eine Datei oder Seite hält.
    Das lässt sich umgehen durch einen Eintrag in der htaccess, von dem ich abraten würde.

    Code
    DirectorySlash Off


    Zumindest vorher einmal die Security Warning bei DirectorySlash Off lesen:

    http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_dir.html

    Ich hatte es nur einmal unter Localhost ausprobiert, das war mir ein zu großes Durcheinander.

    Hatte einmal eine Sammlung mit lizenzfreien Stock Fotos bei eBay ersteigert, später dann eine Abmahnung erhalten, weil die wohl mehr oder weniger nur kopiert waren. Beim Anbieter handelte es sich um ein kleineres IT-Unternehmen, irgendwie gab es dieses später nicht mehr. Gut, aus Fehlern lernt man bekanntlich.

    Wie findet ein Bot die Namen von unverlinkten Bildern? Bei bekannten Verzeichnissen, wie wp-content/uploads/ könnte ich mir das bei erlaubten Verzeichnis-Browsing vorstellen. Sollte nicht einmal ein Problem sein.

    Als ich anfing nannte sich Pixelio noch Pixelquelle und da stand nur in den Lizenzbedingungen, dass ein Link zu Pixelquelle zu setzen ist. Später kam dann das mit dem Nicknamen als Urhebervermerk hinzu, insofern der Nickname aus irgendwelchen triftigen Gründen nicht ungeeignet wäre und erst noch später mit dem eigentlichen Namen des Urhebers als Vermerk. Bis dahin erfuhr man nicht einmal unbedingt den eigentlichen Namen des Urhebers, sondern nur den Nick, falls mich meine Erinnerung nicht trügt, doch ich kann mich auch irren.

    Jedenfalls suchte ich dann nach den Bildern und wollte die Urheber nachtragen, doch einen Teil fand ich nicht mehr wieder, eventuell weil die Bilder zwischenzeitlich gelöscht wurden oder die Urheber der Bilder nicht mehr bei Pixelio registriert waren.

    Die Sache mit dem Landgericht hin oder her, viel schlimmer ist daran, dass sich ein Website-Betreiber Ärger einhandeln kann, doch Google zum Beispiel bei einem ähnlich gelagerten Fall einmal Recht bekam. Begründung, so ganz genau weiß ich es nicht mehr, doch in etwa so, wer seine Bilder im Web veröffentlicht, ohne diese für Suchmaschinen zu sperren, hätte selbst Schuld.

    Dann das andere, habe mir in den letzten Jahren keine Bilder mehr bei Pixelio geholt, davor auch selten einen Kommentar hinterlassen, doch die Möglichkeit bestand. Und wer da regelmäßig einen Kommentar hinterlassen hätte, wie "Ihr Bild gefällt mir sehr gut, verwende es auf dieser Seite", wird nicht sicherer sein, jedoch sahen (sehen?) ja viele Hobbyfotografen Pixelio als eine Plattform an, wo sie etwas Anerkennung für ihre Bilder finden wollten oder wie auch immer.

    Ein Forum hatten die dort auch (noch immer?) und eine die sich aufregte und darüber postete, dass sie ihre Fotos eingebunden in kommerziellen Webseiten wiederfand, der habe ich zum Beispiel meine Seite mit einem Foto von ihr genannt, war eine Seite über 'Haus und Garten' mit etwas Werbung und sie im Forum gefragt, ob sie meine Seite für kommerziell halte oder nicht. Kam wohl keine Antwort mehr.

    Und ja, ich finde auch, jeder Fotoamateur, der seine Fotos kostenlos auf irgendwelchen Plattformen anbietet, hat ein Recht darauf, dass man ein Foto mit seinem Namen verbindet, denn unter Impressum oder sonst irgendwo, da geht dieser Zusammenhang verloren. Und um etwas anderes geht es doch vielen Hobbyfotografen gar nicht, als eventuell im Freundeskreis darauf hinzuweisen, "der oder der findet meine Bilder toll und benutzt die auf seiner Website". Oder "Meine Bilder werden schon auf so und so vielen Webseiten benutzt, selbst dieses oder jenes Magazin benutzt ein Bild von mir."

    Anders mit dem Anklicken und im Browser öffnen, wer ein Bild anklickt, der muss es ja erst einmal das Bild auf einer Seite zusammen mit einem Urhebervermerk gesehen haben.

    Das bedeutet wohl, dass Du ein Security-Plugin verwendest, welches Dich als Störenfried identifizierte und weitere Zugriffe von Dir erst einmal ausschloss.
    Dann den Admin des Blogs von Deinem versuchten Angriff auf Deinen Blog per Mail benachrichtigte. Da es in anderen Browsern funktionierte, frage ich mich nur was da eigentlich gesperrt wurde? Nur die Session oder der User Agent für begrenzte Zeit?

    Habe es herausgesucht, wobei mein Verständnis bei Lizenzen zuweilen Grenzen kennt. Jedenfalls unter 4. Usage Requirements Absatz (p) scheint es noch immer so zu stehen.

    Zitat

    ..., any limit on calls per second set forth in any Operational Documentation (or that we otherwise notify you apply) and you will not send files to or from the Product Advertising API that are greater than 40K without our prior written approval.


    https://partnernet.amazon.de/gp/advertising…ink_83411193_11

    Dort findest Du auch alle weiteren Einzelheiten, was die Speicherung und Aktualisierung anbelangt.

    Ich hänge an dem Punkt mit der Aktualisierung. Egal wie, praktisch ist es nicht möglich mehr als 10 Angebote mit einer Response zu erhalten und davon insgesamt maximal 10 Seiten. Irgendwo stand da auch immer etwas in diesem Lizenzvertrag, dass der Entwickler dafür zu sorgen hat, dass nicht mehr als ein Request pro Sekunde gesendet wird.

    Das würde nun bedeuten, dass man eigentlich nicht 10 Request in einer Schleife senden kann, um 10 x 10 Angebote abzuholen, um stündlich oder zumindest täglich die Daten in der Datenbank zu aktualisieren. Da die Abarbeitung nach jedem Schleifendurchlauf mit sleep zu unterbrechen, denke, das würden die Hoster nicht so sehr gerne sehen. Der WP-Cronjob ist ebenfalls kaum geeignet, da es sich ja um keinen echten Cronjob handelt.

    Bliebe noch eine Ajax-Anwendung, die eventuell täglich immer vom ersten Besucher einer Webseite ausgelöst werden könnte und die clientseitig dann für eine Verzögerung bei der Abarbeitung sorgt, in dem nur alle zwei Sekunden oder so eine Anfrage gesendet wird.

    Bisher halte ich alle Möglichkeiten betreffend der Aktualisierung mehr oder weniger für unbefriedigend oder nur durchführbar für einzelne Projekte und nicht als Plugin für die Allgemeinheit.

    Du könntest einfach den Wartungsmodus aktivieren, wenn Du eine Funktion wie diese in die functions.php vom Theme einfügst:

    PHP
    function wp_website_wartungsmodus() {
    
    
        if (!current_user_can("edit_themes") or !is_user_logged_in()) {
            wp_die("Wartungsmodus! <br />\n".
            "Der Blog ist in K&uuml;rze wieder erreichbar.\n");
        }
    }
    add_action('get_header', 'wp_website_wartungsmodus');

    Wenn Du Dir die Shortcode-API betrachtest, so soll es zwar möglich sein bei richtiger Verschachtelung,

    http://codex.wordpress.org/Shortcode_API

    doch mit verschachteltem Shortcode habe ich noch nicht experimentiert, auch diese Tags haben mich bisher noch nicht wirklich interessiert. Sollte es nachholen.

    Doch so im Allgemeinen rufst Du ja mit Shortcode eine Funktion auf und eine Funktion in einer Funktion aufzurufen, würde ich mir jetzt ein wenig problematisch vorstellen, vor allem wenn es unübersichtlich wird. Würde stattdessen versuchen lieber so in etwa vorzugehen:

    [meine_tabelle title="Titel" nochwas="etwas"]

    Und dann alles mit einer Funktion oder Klasse zusammen zu stellen.
    Dort wo Du die Funktion definierst, übergibst Du ja:

    Und falls das mehr sein sollte, dann würde ich versuchen eine Klasse davon zu machen, dann könntest Du die Tabelle als Objekt behandeln.

    Und was soll man da nun machen, ich meine außer das Bild zu begutachten?

    Schaue in den Quelltext Deiner Seite, wenn Du dort keinen Fehler entdecken kannst, suche Dir die zugehörigen Styles heraus. Möglichweise erbt Deine Liste die Styles von einem Menü, darauf würde ich jetzt tippen.

    Windows Standard Anzeige ist auch kein Bearbeitungsprogramm


    Windows ist ein Betriebssystem und jedes Betriebssystem verfügt über Bibliotheken und was sonst noch dazu gehört. PHP in der Standardversion verfügt nicht über die erforderliche Bibliothek, um Farben von CMYK richtig in RGB zu konvertieren. ImageMagick vermutlich schon (ich habe es noch nicht getestet).

    Dass es sich bei Images nicht um Bilder handelt sondern um Binärdaten, ist hoffentlich bekannt, denn anders würden die durch keine Leitung passen. Nur das diese Binärdaten noch irgendwelche Informationen über Farbprofile enthalten oder wie auch immer.

    Du kannst nun Deinen Server aufrüsten oder kannst es bleiben lassen. Wenn Du nur über Webspace verfügst, hat es sich ohnehin erledigt. Für große Unternehmen ist es einfacher oder Du sagst einfach morgen Deinen Technikern und Server-Administratoren bescheid, dass die das nachrüsten sollen.

    Es ist nicht so das die Qualität schlechter ist sondern die Farben werden falsch interpretiert


    Und seit wann entscheiden Farben nicht mit über die Qualität?
    Ein farbstichiges Foto ist nun einmal von minderer Qualität, insofern es nicht aus einem künstlerischen Grund so gestaltet wurde.

    Du könntest Dir aber ImageMagick installieren, falls Du Zugriff auf den Server hast und dann dieses Plugin verwenden:

    http://wordpress.org/plugins/imagemagick-engine/

    Denke schon, dass die Qualität sich dann verbessern würde. Wie gesagt, ohne Zugriff auf den Server wird es wohl nichts werden, da ImageMagick meines Wissens nach nicht in PHP als Modul enthalten ist. Hier steht noch einiges dazu:

    http://wordpress.org/plugins/imagemagick-engine/faq/

    Bei Facebook oder anderen wird das hingegen so aussehen, dass die über mehr als nur gemieteten Webspaces verfügen.

    Hier ist zum Beispiel eine Anleitung von einem Hoster:

    http://hilfe-center.1und1.de/homepage-erste…en-a793829.html

    Hier ist noch eine andere Anleitung, wobei der Versionssprung ebenfalls groß aber nicht ganz so groß ist:

    http://derappelt.de/anleitung-word…-3-1-4-auf-3-x/

    Eine Sicherung von der Datenbank würde ich auf jeden Fall anlegen und ob das so reibungslos von 2.7 auf 3.8.1 mit einer Neuinstallation geht, weiß ich nicht, die Daten in der Datenbank müssen ja ebenfalls aktualisiert werden.

    Deine PHP-Version ist aktuell,

    Code
    X-Powered-By: PHP/5.4.24

    nur das empfinde ich als Witz:

    Code
    <meta name="generator" content="WordPress 2.7" />


    Hast Du ja auch selbst bereits geschrieben. Würde mich zuerst bei phpMyAdmin einloggen, dann die vorhandenen Daten exportieren. Dann eventuell ältere Versionen von WordPress besorgen, um von 2.7 in mehreren Etappen auf 3.8.1 zu kommen. Falls das alles gelingen sollte, nie mehr als eine Version überspringen, doch am besten regelmäßig aktualisieren.

    Hier findest Du ältere Versionen, ab 2.8 oder 2.9 eventuell beginnen, entacken und per FTP hochladen. Probieren, ob sich die Seite aufrufen lässt, danach dann so weiter, bis Du bei 3.8.1 angekommen bist. Obs gelingt, keine Ahnung.

    https://wpde.org/download/versions-archiv/

    Und in der php.ini ist dann auch ein Pfad zur sendmail_path enthalten, zu der eine sendmail.ini gehört, in der wiederum Einstellungen für SMTP, Port und weitere Einstellungen möglich sind.

    PHP
    ; if your smtp server requires authentication, modify the following two lines
    ;auth_username=
    ;auth_password=

    Jetzt bin ich erst einmal beruhigt, ich dachte ich würde gar nicht mehr durchblicken.

    http://de2.php.net/manual/de/mail.configuration.php

    Jetzt ist der Groschen gefallen. SMTP, Port und weitere Angaben werden in der php.ini definiert und da wird halt Strato schon die richtigen Port-Angaben eingefügt haben, so dass auch mit so einem einfachen PHP-Script kaum noch etwas schief laufen kann.

    PHP
    ; http://php.net/smtp
    SMTP = localhost
    ; http://php.net/smtp-port
    smtp_port = 25

    An Deiner Stelle würde ich nun das Script mit 2 bis 3 verschiedenen Empfängern je einmal aufrufen. Nur einmal kurz aufrufen, die Seite bleibt weiß, da ja kein Content ausgegeben wird. Kommen die Mails an, liegt es an Deinem Formular, kommen die nicht an, muss es andere Gründe haben. Bei mir kam eine nicht an, die anderen beiden hingegen augenblicklich.

    Also, hatte noch einen dritten Test mit der E-Mail-Adresse von der Domain vom Blog gemacht, kam ebenfalls. Was mich etwas stutzig macht:

    Zitat

    Der Versand von E-Mails mittels CGI- oder PHP-Skripten ist nur unter der Verwendung des STRATO SMTP-Servers möglich.
    Tragen Sie in diesem Fall in Ihrem Skript als Mailserver smtp.strato.de. ein.


    http://www.strato-faq.de/artikel.html?id=2322

    Trage doch in meinen kleinen Testscript smtp.strato.de auch nicht an, sondern nur die Empfängeradresse. PHP sollte dabei eine TCP/IP Verbindung aufbauen, falls ich das bisher richtig verstehe, nur davon ist ja nicht viel zu sehen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Simple_Mail_Transfer_Protocol

    Irgendwie fehlt mir jetzt gerade der Durchblick, was da richtig abläuft und warum der Versand auch ohne smtp.strato.de anzugeben läuft. Im Thunderbird sind diese und die nächsten Einstellungen hingegen angegeben.

    Zitat

    Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass E-Mail Postfächer die nach dem 01.12.2013 eingerichtet wurden nur mittels einer gesicherten Verbindung (SSL) angesprochen werden können.


    http://www.strato-faq.de/artikel.html?id=171

    Wenn ich nun mit von meinem Rechner eine Mail versenden möchte, dann muss ich Port, smtp.strato.de und SSL bei den Einstellungen für den Postausgangsserver angeben, wenn ich Mails gleich mit PHP versende, dann nicht, obwohl in den FAQ für CGI- oder PHP-Skripts so angegeben? Irgendwie stehe ich da jetzt etwas auf dem Schlauch.