Beiträge von Melewo

    Die mceContentBody sollte aber immer vorhanden sein, da zum Editor gehörend. Somit könntest Du diese mal auf 100% setzen.

    Code
    html .mceContentBody {
        max-width: 100%;
    }

    In twenty fourteen liegt die zum Beispiel unter

    /wp-content/themes/twentyfourteen/css/editor-style.css

    wie ich gerade sah und da beträgt die Zeilenlänge bzw. die Weite mit 474px deutlich weniger:

    Code
    html .mceContentBody {
        font-size: 100%;
        max-width: 474px;
    }

    Immer wenn ich denke, ich wüsste über WP schon recht viel, dann komme ich wieder an einen Punkt, an dem ich wieder auf dem Teppich lande und der voller Überraschungen steckt, obwohl mir das schon längst hätte auffallen müssen.

    Also, bei meinem Standard-Theme befindet sich im Theme eine editor-style.css, die kenne ich, da hatte ich schon Einträge ergänzt. Heute fiel mir jedoch erst auf, dass über diese die Ausgabeweite für Visuell mit der vom Theme in Übereinstimmung gebracht wird. Also in meiner:

    editor-style.css

    Code
    html .mceContentBody {
        max-width: 625px;
    }


    Wenn Du nun irgendwie ein fertiges Theme mit einer schmalen Aufteilung hattest, dann kommt das so hin. Sollte in Visuell immer der Spaltenbreite vom Theme entsprechen.

    Hab ich schon und dann hat er mir nur einen Link zu einem Manuell geschickt


    Dann solltest Du den Link hier auch veröffentlichen. Vermute darin steht, dass Du das Zip-Archiv vorher entpacken sollst, weil, falls doppelt verpackt die bewusste Datei nicht gefunden wird. Also noch einmal lesen, dann entpacken, dann hochladen.

    Ich habe es auch schon direkt auf der Seite mit...

    Code
    <p style="padding-left: 170px;">Text</p>

    ...probiert, nur dabei wird mir nach jeder Textzeile dann immer noch eine Leerzeile eingefügt.


    Der Abstand, der nach einer Leerzeile aussieht, lässt sich vermeiden, wenn mit Umbrüchen und span-Tags gearbeitet wird. Nur ein responsives Design wäre damit nicht mehr möglich.

    HTML
    <p style="text-align: left">
    <span style="padding-left: 140px">Text ...</span><br />
    <span style="padding-left: 150px">Text ...</span><br />
    <span style="padding-left: 160px">Text ...</span><br />
    <span style="padding-left: 170px">Text ...</span><br />
    <span style="padding-left: 180px">Text ...</span><br />
    <span style="padding-left: 170px">Text ...</span><br />
    </p>


    Mit PHP und strlen die Anzahl an Zeichen zählen, die in jede Zeile eingefügt werden sollen, bevor ein Umbruch erfolgt und der nächste span-Tag ausgegeben wird, wäre zwar möglich, doch nur für nichtproportionale Fonts geeignet. Bei den meisten Schriftarten handelt es aber um proportionale Schriftarten, bei denen ein i kürzer ist als ein m, so das ein Zählen der Zeichen allein nicht genügt, es muss der Platzbedarf für die einzelnen Zeichen ebenfalls berücksichtigt werden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Proportionale_Schriftart

    Das Beispiel, welches ich mal sah, dabei handelte es sich um ein Beispiel, um Text wie im Editor ersichtlich an einen Drucker zu senden. Da wurden dann die Abstände neu berechnet. Doch ob nun an einen Drucker senden oder an einen Browser, der Aufwand wäre zumindest bei letzteren ebenfalls erheblich.

    "Du nutzt WordPress 3.4.1" ... bitte Link zum Download und der Anleitung mit angeben, oder selber eine Beschreibung angeben. Danke


    Du solltest zuerst die Version aktualisieren, den Link findest Du oben rechts auf dieser Seite. Eine Elternseite gibt es nicht, bearbeitet werden nur die entsprechenden Dateien, wie header.php, footer.php, style.css usw.. Die erforderlichen Anleitungen sucht sich jeder selbst im Internet und wenn er an einen Punkt nicht weiter kommt, dann ist das Forum hier die richtige Adresse.

    Zuerst solltest Du Dich wohl mit PHP beschäftigen, damit Du wenigstens weißt, wozu so ein Array gut ist:

    http://www.php.net/manual/de/function.array.php

    In ein Array gehören Schlüssel oder Index => Wert, eine Funktion hingegen ist kein Wert, sondern kann nur einen Wert zurückgeben.

    Dann mit den von Dir verwendeten WP-Funktionen, zum Beispiel:

    function get_the_author()

    https://core.trac.wordpress.org/browser/tags/3…or-template.php

    Danach noch einmal mit PHP, wobei das dann aber schon höhere Gefilde sind:

    Zitat

    Um eine Instanz einer Klasse zu erzeugen, muss das new-Schlüsselwort verwendet werden.


    http://www.php.net/manual/de/language.oop5.basic.php

    Und dann wird das auch klappen mit dem Programmieren. Bis dahin wäre es sicherlich nicht verkehrt, wenn Du es bei einfacheren Dingen belassen würdest, wie:

    "http://www.example.com/author/max-mustermann/"

    Das ist meine Author.php


    Das ist Kraut und Rüben, nur keine WP-Datei.

    Wie heißt denn Dein neu instanziiertes WP-Query Objekt denn nun, $args oder $the_query?
    Und warum erfolgt im ersten Array immer noch ein Funktionsaufruf, woher hast Du so ein Beispiel?
    Und warum übergibst Du die erste Instanz an die zweite?

    PHP
    $args = new WP_Query(array( 'posts_per_page' => 3, 'offset' => 3, 'author_name' => get_the_author() ) );   
    $the_query = new WP_Query( $args );

    Probiere es einmal so:


    Habe leider nur Artikel von einem Namen und der wird immer ausgegeben, so dass ich nicht wirklich einen Unterschied feststellen kann. In der DB Abfrage scheint es aber richtig enthalten zu sein und wenn Du daran Zweifel haben solltest, dann lasse Dir alles mit print_r($arr_name); in der Ausgabeschleife anzeigen, dann siehst ja was enthalten ist.

    Wenn es dann funktioniert, kannst Du wieder innerhalb von The Loop sowie davor und dahinter das verwenden, was so normalerweise verwendet wird bei dir im Theme. Dass Du ' Sortiere Name' im Beispiel einer statischen Seite als Template zuordnen musst, das wirst Du wohl wissen?

    Und das in ein Array eigentlich keine Funktionen gehören, davon hast Du auch schon etwas gehört? Oder woher kommt das?

    [COLOR=#000000][COLOR=#DD0000]'author_name' [/COLOR][COLOR=#007700]=> [/COLOR][COLOR=#0000BB]get_the_author[/COLOR][COLOR=#007700]()[/COLOR][/COLOR]

    Rein theoretisch müsste das durch einen entsprechenden Eintrag (für jede Zeile) in der style.css möglich sein - aber wie???


    Eher nicht, weil Du da höchstens p-Tags oder auch mal ein span formatierst und mehr nicht. In C kenne ich eine Lösung, die sollte sich auch mit PHP umsetzen lassen.

    Vom Prinzip müsstest Du dazu den Text erst einmal in ein Array einlesen, wobei in der Schleife zum Einlesen die Zeichen gezählt werden müssen und in der Schleife ein Vergleich mit einem anderen Array erfolgt, in dem sich die Anzahl an Zeichen befinden, die in Zeile 1, 2, 3 usw. enthalten sein dürfen. Dann muss nur noch die Anzahl an Pixeln bekannt sein, die jedes Zeichen in einer Zeile belegen darf, wenn es nicht genau aufgeht, die überschüssigen Pixel bei den Abständen vermittelt werden und der Text nach rechts ausgerichtet werden.

    Jedenfalls so ungefähr wird Text in einem Bearbeitungsprogramm ausgerichtet, zum Beispiel beim Formatieren als Blocksatz. Ohne Zählung der Zeichen läuft da gar nichts, zumindest in C verhält es sich so in etwa und in PHP würde mir da auch keine andere Lösung einfallen.

    Hatte gestern gesucht, wollte einfach nur mal wissen, wie andere das so handhaben und habe bei mir dann einiges angepasst. Unterscheiden muss man meiner Meinung nach zwischen Themes und Plugins und gerade diese Unterscheidung erfolgt hier nicht, auch nicht auf der verlinkten Seite von Drupal, was ich mehr oder weniger für irreführend halte, nur bin ich halt kein juristischer Experte und mit Drupal kenne ich mich nun auch nicht aus.

    https://wordpress.org/about/license/

    Derivate sind abgeleitete Werke, die voll auf bereits vorhandenen Code aufsetzen. Bei Themes ist es normal. Da beginnen ja Theme-Dateien, kleinere Abwandlungen mal außen vorgelassen, mit get_header() und enden mit get_footer(), zwischendurch noch eine The Loop und wären ohne WP nicht lauffähig. Wenn man etwas verändern möchte, kommt man kaum an typischen WP-Funktionen wie the_title oder the_content und noch viele weitere vorbei.

    Somit liegt da ein Schwerpunkt auf die Gestaltung eines Themes mit CSS, Grafiken oder JavaScripts. Das lässt sich bei einer Lizenz berücksichtigen.

    Bei Plugins sollte hier aber meiner Meinung unterschieden werden, ob es sich um ein Plugin handelt, was speziell nur für WP entwickelt wurde, um den Funktionsumfang von WP zu erweitern oder ob es sich um ein Plugin handelt, was lediglich einen Hook als Schnittstelle nutzt. Zum Beispiel hatte ich da im letzten Jahr ein Amazon-Script angepasst und wenn mir mal danach sein sollte, so wollte ich das auch noch erweitern und richtig zum Download anbieten. Bisher habe ich es nur als Demo-Script zu laufen, bei dem habe ich gestern mal die Lizenz angepasst:

    http://www.coder-welten.com/ausgewaehlte-a…h-onload-laden/

    Und das eigentliche Script läuft halt auch völlig ohne WP in jeder anderen Webanwendung, so dass das unveränderte Script sowohl in einer beliebigen Webanwendung als auch als Plugin in WP eingebunden werden könnte. In diesem Zusammenhang von einem Derivat sprechen zu wollen, nur weil das Script mit im Plugin-Verzeichnis abgelegt werden kann, halte ich für voll daneben.

    http://www.seo-welten.de/webcoding/amzo…te-einholen.htm

    War jetzt nur ein Beispiel, doch nicht das einzige, was ich hätte. Zumindest hatte ich nun gestern gesucht, wie andere das so machen. Einige mit Registrierungen und irgendwelchen Keys, die erst nach Registrierung vergeben werden oder was weiß ich, bei anderen findet man so schnell keine Lizenz und eine fand ich, die mir eher merkwürdig vorkam. Auf die letzte Variante bin ich dann auf Grund dieses Artikels gestoßen:

    http://www.perun.net/2012/04/13/wor…ox-alternative/

    Und das ist ja zumindest erst einmal eine akzeptable Lösung, wie es mir augenblicklich erscheint, auch was die Umsetzung im Kommentar anbelangt. Wie die rechtliche Seite nun aussieht, könnte ohnehin nur ein spezialisierter Anwalt klären, doch so lange es sich nur um kostenlose Scripts oder Themes handelt, sollte es wohl so genügen.

    Die Lösung gefällt mir gut für Plugins. Da steht schon in der Beschreibung des Plugins etwas von der Lizenz:

    http://wordpress.org/plugins/shadowbox-js/

    Und dann hat der auch alle 3 Lizenzen im einführenden Kommentar aufgelistet, wobei dann auch drei URLs für dieses 3 Lizenzen im Kommentar enthalten sind. Und dann kommt das auch hin mit der Creative Commons. Wichtig ist nur die Unterteilung, was unter welcher Lizenz steht. Und bei WP ist es ja auch so durchgegangen wie es ist.