Beiträge von ehrenwert

    Hi,

    ohne Dir zu nahe treten zu wollen: Das war doch garnicht seine Frage ;-) Die Frage war ja, ob das Hosting bei UDAG gut ist und nicht, ob es andere gute Webhoster gibt. Ansonsten werfe ich den Hut meiner Firma auch in die Runde ;-)

    LG aus Göttingen

    [size=8]P.S. Business-Webhosting hat mWn den Ableger wp-webhosting.de; grundsätzlich machen die Kollegen mWn einen guten Service.[/SIZE]

    Jetzt habe ich natürlich nicht im Kopf, welche Verwaltungssoftware 1&1 verwendet - wahrscheinlich eine eigene Lösung. Sollte jedoch PLESK verwendet werden mit PHP im FastCGI-Modus f. die Domain, dann können einige Werte auch aus /conf/php.ini ausgelesen werden.

    Hallo,

    die meisten Webprovider verhindern die manuelle Anpassung des Memorylimits. Sofern es dann jedoch zugelassen wird, muss der Dateiinhalt konform sein, d.h. in einer ini-Datei haben php-Tags nichts zu suchen ;-)

    Dann hast Du den Seitenhinhalt in den Ordner "wordpress" geladen? Wichtig ist, dass Du Deine Dateien einfach in das httpdocs-Verzeichnis ablegst.

    Alternative 2: Wenn Du z.B. PLESK nutzt, kannst Du auch den Pfad editieren, welcher Deiner Domain zugewiesen wird.

    LG

    Schau Dir gerne einmal unsere Webhostingpakete unter https://www.agentur-ehrenwert.de/dienstleistungen/webhosting an. Wir legen für Neukunden aus dem WPDE-Forum 100€ AdWord-Gutscheine (nur für AdWords-Neukunden) drauf - Anzahl limitiert, wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

    Das PHP-Memorylimit liegt bei uns bei 256MiB.

    Wenn wir Dir nicht zusagen, kann ich den Kollegen von wp-webhosting ebenfalls empfehlen. Den Kontakt zum Inhaber habe ich als immer sehr gut und zuverlässig empfunden.

    LG

    Unsere Projekte konnten nach PENGUIN tatsächlich noch zulegen. Ich vertrete die Meinung, dass Google das einzig richtige tut:

    Es entfernt den Müll. Eine "traditionell" optimierte Website wird mit gekauften, getauschten, gemieteten Backlinks gepusht. Es werden zahllose Artikelverzeichnisse aufgesetzt und mit teils minderwertigstem Content befüllt.

    Dieser Content hilft niemandem. Wir selbst nehmen Eintragungsdienste nur noch auf den ausdrücklichen Wunsch eines Kunden vor.

    Wichtig ist Qualität. Qualität muss sich lohnen. Dazu gehört auch, dass fehlende Qualität bestraft wird.

    Letztendlich sollten sich Webmaster fragen: "Was kann ich dem Benutzer bieten?". Die bisher gestellte Frage war ja oft: "Welche Qualität für den Benutzer kann ich Google vortäuschen?".

    Das wurde mir bisher nicht untersagt ;-)

    Ich werde einfach keine Texte erstellen, in denen ich für die Services werbe. Wenn die Moderatoren den Link in der Signatur nicht wünschen, werde ich diesen entfernen.

    ich finde free webhosting zum testen garnicht schlecht. es gibt sogar einige wenige free webhosting provider die keine werbung schalten, allerdings sind die seiten von free webhostern meist langsam und du bekommmst sogut wie null kunden support wenn irgendwas ist.

    Das ist richtig - allerdings: Wenn ich Free Webspace zum Testen nehme und mit allen Einschränkungen leben kann, ist das okay. Wenn ich mit diesen Einschränkungen aber nicht dauerhaft leben kann, müsst ihr den Aufwand wegen des Umzuges noch einberechnen.

    Erster Weg: Strato Support. Ein Webhoster wie Strato wird seine Server sicherlich umfassend monitoren, allerdings sind auch die Kollegen dort auf Kundenmeldungen angewiesen.
    Dies gilt im Grunde für alle technischen Dienstleister, denn auch ein Monitoring kann fehlerhaft eingestellt sein, oder der benachrichtigte Techniker hat Urlaub, ...

    Auch wenn es ein Mitbewerber ist: All-Inkl. kann man durchaus empfehlen; einen persönlichen Support und Extrawünsche gibt es nicht, dafür ist All-Inkl. günstig (ich betone dabei: günstig, nicht billig), zuverlässig und schnell.

    Nein, dumm bist Du bestimmt nicht.

    Grundsätzlich muss man überlegen, was Traffic ist. Traffic ist der Datenverkehr, welcher vom Provider selbst natürlich bezahlt werden muss. Hierbei gilt häufig, dass der Provider ein gewisses Datenvolumen zum Fixpreis erhält - bei Überschreitung wird das Datenvolumen gedrosselt und/oder muss gegen einen Aufpreis erweitert werden.

    Wenn ich eine Traffic-Flatrate einführe, so ist dies im Grunde eine Mischkalkulation. Grundsätzlich kann so etwas funktionieren, allerdings können einzelne Kunden, welche ein immenses Datenvolumen für sich beanspruchen, können diese Kalkulation komplett aushebeln, was wirtschaftliche und technische Schwierigkeiten mit sich bringen kann.

    Ich empfehle daher immer: Einfach abschätzen, einen Puffer einrechnen und dann ein entsprechendes Paket anmieten.

    Den Ausführungen von Shadow schließe ich mich ansonsten an :-)