Beiträge von toscho
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Hallo,
ich kann die Option »Kommentare in Seiten […] unterteilen« nicht mehr abschalten. Wenn ich den Haken rausnehme und auf »Änderungen übernehmen« klicke, ist er gleich wieder da. Das passiert aber nur in einem Blog; in den anderen nicht. Das Deaktivieren aller Kommentarplugins (Subscribe, Akismet, Live Preview) half nicht.
Kann das jemand nachvollziehen?
Im Moment behelfe ich mir mit einem Eintrag in der .htaccess:
Apache ConfigurationRewriteEngine On RewriteBase / RewriteCond %{REQUEST_URI} (.*)comment\-page\-\d(/*)$ RewriteRule (.*) http://toscho.de%1 [L,R=301]Aber das muß doch besser gehen …
Gruß
Thomas -
Du kannst den Newsfeed von http://backtweets.com/ für deinen Artikel ausgeben. Da werden auch die meisten Kurz-Urls aufgelöst.
WordPress 2.8 hat SimplePie an Bord; damit ist das ein Klacks.
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Jemand hat FTP-Zugang zu deinem Blog. Lösche alle alten FTP-Zugänge, und lege einen neuen an.
Vergewissere dich vorher, daß der Rechner sauber ist, von dem aus du arbeitest. Wenn da ein Trojaner oder ähnlicher Dreck mitliest, dann nützen die Änderungen an der Website nichts. -
Nimm genau den Absender, den dein Blog einträgt, in die Whitelist des GMX-Spamfilters auf.
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Nur zur dritten Frage: Du hast sogenannten »Duplicate Content«, und jemand anders (Twitter) hat den früher und auf einer besser bewerteten Webseite veröffentlicht. So etwas würde ich bei mir nicht einmal für Geld publizieren.
Wer das lesen will, der folgt dir auf Twitter. Im Blog hat niemand einen Nutzen davon. Du riskierst allenfalls, daß deine Leser den Feed nicht haben wollen, weil er so rauscht.
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Das Plugin versucht, die entsprechenden Seiten bei Yahoo, Google und Microsoft zu öffnen. Vielleicht hast du zu restriktive PHP-Einstellungen.
Lege mal eine Datei mit diesem Inhalt an:
… und rufe sie im Browser auf.
Dann vergleiche die Werte, die hier ganz oben angegeben werden, mit deinen Einstellungen. In der Ausgabe des Scriptes ist das zumeist die rechte Spalte mit den lokalen Werten.
Wenn allow_url_fopen auf 0 steht, bitte deinen Hoster, das zu korrigieren.
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Ich habe mal ein Script geschrieben, das Links auf die aktuelle Seite ersetzt. Dann steht statt des Links ein <span class="current"> um den Text, das du bequem im Stylesheet ansprechen kannst.
Der Vorteil daran: Das funktioniert auch für Besucher, die kein CSS verwerten (können).
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Tja, sieht so aus. Sieh dich doch nach einem besseren Vertrag oder Anbieter um.
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Auch ich will meine Permalinks ändern.
Hatte dies bereits einmal versucht doch anschließend waren all meine Verlinkungen futsch.Das ist keine gute Problembeschreibung. Genauer bitte.
ZitatKann mir jemand helfen wie ich das hinkriegen kann mit der Permalinksänderung?
Im Backend: Einstellungen/Permalinks/Individuelle StrukturZitatHabe momentan Standard, will aber Monat/Name oder Tag/Name (welches von beiden wird favorisiert von Euch?).
Ich bevorzuge [FONT="Courier New"]/%year%/%postname%/[/FONT], siehe: Die beste URL-Struktur.
Ab 50 Artikeln pro Monat würde ich vielleicht noch den Monat mit hineinnehmen. Aber du mußt eine Struktur finden, die gut zu deinen Artikeln paßt, zu ihrer Menge und ihrem Zeitbezug. Die für alle gleichermaßen gute Struktur existiert nicht. -
Bist du dir mit dem großen B in /Blog/ sicher? Unter Linux spielt das nämlich eine Rolle; /blog/ ist ein anderes Verzeichnis als /Blog/.
Ansonsten: Bitte deinen Hoster um ein Rewritelog, und poste hier mal den Logeintrag so einer fehlgeleiteten Anfrage. -
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Mein Code enthält an einer entscheidenden Stelle ein Prozentzeichen. Das hast du durch ein $ ersetzt.
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Warum hast meinen Code nicht benutzt? Deiner kann nicht funktionieren; das habe ich dir schon erklärt. Gußeiserner Zaunpfahl: HOST vs. URI.
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Dann passe ich den "nicht änderbaren Code (WP-Core)" meinen Vorstellungen/ Wünschen an und verzichte dann ggf. lieber auf Updates.
Also das wäre für mich die letzte Option. Falls du eine funktionierende Lösung findest, kannst du aber gerne einen Patch anbieten.ZitatAnstatt meherer verschiedener Stylesheets möglichst alle zusammen in ein großes Stylesheet packen.
Ich habe einigermaßen stabile Codestandards für Stylesheets.
Eine Regel: Ein Stylesheet pro Ausgabemedium. Mobilbrowser bekommen die extrem optimierte Variante und müssen den Rest nicht laden. Print und Screen sind auch so unterschiedlich, daß es schneller geht, wenn das eine das andere nicht überschreiben muß.ZitatUnd wenn du deinen Server noch so konfigurierst, dass CSS Dateien auch durch den PHP Parser gejagt werden (oder alternativ alle Dateien in einem bestimmten Verzeichnis), dann kannst du sie (vorausgesetzt der anfordernde Browser unterstützt es - was die meisten aber ja tun) auch noch 'gzipt' ausliefern lassen:
Mache ich ohnehin.
Dazu wollte ich auch mal was bloggen …Zitat
[FONT="Courier New"]HTTP_ACCEPT_ENCODING[/FONT] mußt du nicht abfragen; das macht der ob_gzhandler sowieso.Was du aber kontrollieren mußt: Läuft schon eine Kompression, und oder besteht die Verbindung zum Client noch per HTTP/1.0?
Außerdem solltest du einen Vary-Header setzen, denn das macht der Handler leider nicht zuverlässig.In meiner HTTP-Klasse sieht das so aus:
PHP
Alles anzeigenprivate function compress() { if ( !is_null($this->compression) and !zlib_get_coding_type() and 'HTTP/1.1' == $_SERVER['SERVER_PROTOCOL'] ) { ob_start( array ( 'ob_gzhandler', 9 ) ); header('Vary: Accept-Encoding'); // Sonst cacht der IE Win nicht. $this->cache_control[] = 'private'; } return; }Weiterhin muß man dann die HTTP-Header genauer steuern; also beispielsweise den clientseitigen Cache gegen ETag oder Last-Modified validieren, sonst liefert man das Stylesheet bei jeder Anfrage neu aus, auch wenn der Empfänger es eigentlich schon hat.
Wenn man das nicht macht, verlangsamt das Komprimieren den Aufbau.Und der IE 5.0 kann bei https keine komprimierten Stylesheets auspacken. Er behauptet aber, daß er es doch kann. Da ist dann leider Browsersniffing angesagt.

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Zu den Snapshots: Sieh dich hier mal um: Implementations - websnapr - Website Thumbnails For Your Site – so ungefähr wird das funktionieren, wenngleich es auch von einem anderen Dienst kommen könnte. Google hilft.
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Aber einer der Gründe, warum ich deine Sichtweise im Bezug auf die Permalinkstruktur nicht teile ist der, dass Hypertext Style: Cool URIs don't change.. Und genau das ist der Schwachpunkt an deinem System. Denn was machst du, wenn du einen "alten" Artikel aus 2008 in 2009 aktualisierst oder ergänzt?
Dann ist es immer noch ein Artikel aus dem Jahre 2008. Wenn ich das behandelte Thema inzwischen ganz anders betrachte, schreibe ich einen neuen Artikel. Ich schreibe keinen Artikel wieder und wieder um.ZitatAuch deine Idee mit dem Slash (/) am Ende einer URL teile ich so nicht. Denn für mich impleziert das, dass ich nicht ein spezielles Dokument angefordert habe, sondern das Standarddokument des entsprechenden Verzeichnisses. Ich empfinde das als "irreführend".
Es geht dabei weniger um »Verzeichnisse« (so etwas gibt in einer URL nicht), sondern um URL-Butchering bei Anhängen. Das ist natürlich kein Dogma; hier kommt es im Wesentlichen darauf an, daß man konsistent bleibt.ZitatNa ja, also ob ich jemals so viele Seiten zusammenkriege, dass das ein Problem wird, wage ich dann doch eher zu bezweifeln.
Das geht schneller, als du vermutest. Wenn die Performance eines Tages unter die Grenze des Zumutbaren rutscht – was machst du dann? Wirst du uncool?
Ich sehe das Problem auch aus der Sicht des Programmierers: Der nicht änderbare Code (WP-Core) ist suboptimal, also versuche ich daran vorbeizugehen. Und die Lösung sollte langfristig funktionieren.ZitatIch hätte hier halt gerne noch ein paar Tipps für das "Feintuning".
Viele Browser haben eine Maximalmenge der gleichzeitigen Verbindungen zu einem Server; meistens 8 oder 16. Da sie aber eine Subdomain als »anderen Server« betrachten, kannst du das Laden deiner Seite beschleunigen, indem du bestimmte Ressourcen (Skripte, Bilder) auf Subdomains legst. Ich bin gerade dabei, mein Theme entsprechend anzupassen und Bilder unter img.toscho.de abzulegen. Wenn du etwas besser machen willst als ich, dann sortiere gleich die Uploads in eine separate Subdomain. -
Im Grunde bringt WordPress alles mit; du mußt es nur noch zusammenstecken:
Sieh dir die Widget-Funktion an, die WordPress mitbringt. Die sollte sich relativ leicht umschreiben lassen. Falls du noch etwas Geduld hast, warte auf Version 2.8, denn da ändert sich die API. -
Desweiteren stellt sich natürlich auch noch die grundlegende Frage nach der Struktur der Permalinks.
Ich persönlich halte gar nichts davon, Meta-Daten wie bspw. das Datum in eine URL zu packen.
Meine Sicht auf dieses Thema: Die beste URL-Struktur. Ich möchte gerne wissen, wann ein Artikel geschrieben wurde. Wenn man das schon an der URL sieht, finde ich das sehr angenehm.ZitatNun stehe ich u.a. vor der Frage, ob ich meine Permalink Struktur bspw. nur mit /%postname% aufbaue, oder doch lieber mit /%category%/%postname% aufbaue?
Weder noch; beides wird die Performance deines Blogs gewaltig ausbremsen. -
next_posts_link erzeugt kein Title-Attribut, sondern echten Text. Du mußt das Attribut also selber setzen.