Beiträge von Edi


    Also doch eher sehr geringer Aufwand fürs Aktualisieren.

    Die Erfahrung lehrt anderes. Zumal eine WordPress-Installation mit etwa zehn Plugins, die aktuell bleiben soll, alle paar Tage aufdatiert werden muss.

    Zitat


    Entstehen bei dem Einsatz so einer WP-MultiSite und bei "kostenpflichtigen" Management Tools Geschwindigkeitsverluste für Besucher / Nutzung vom Backend?

    Nein. es entstehen keine Geschwindigkeitsverluste. Aber, und darüber haben wir noch nicht diskutiert: WordPress ist in Sachen Serverleistung nicht unbescheiden und kostet dementsprechend etwas. Ein sogenanntes Flatfile-Content-Management-System wie Bludit braucht sehr viel weniger Serverplatz und Serverleistung. Allein das System selbst von WordPress ist rund zehn Mal grösser als dasjenige beispielsweise von Bludit.

    Nebenbei: Es gibt auch gute kostenlose Management-Tools wie etwa InfiniteWP:

    https://wordpress.org/plugins/iwp-client/

    Testen, ob alles wie gewünscht läuft, musst Du aber in jedem Falle selbst.

    Zitat

    Oder besser auf einer Testinstallation auf dem Server?

    Am besten mit einer 1:1-Kopie der Website. Was letztlich bedeutet: Du hast zwei Websites, die gewartet werden müssen. ;)

    Zitat

    Bei automatisch eingestellten Updates könnte es also vorkommen, daß etwa in Abwesenheit nach einem unbeaufsichtigtem Update die Website nicht mehr funktioniert, vermute ich.

    Ja.

    Besser vielleicht für mich: mit was für einer Website / einem Skript / System (WordPress, Joomla etc.) läßt sich am effektivsten umsetzten, was ich erreichen will? Daraus ergeben sich dann einfach Kosten und Aufwand.

    Das gilt nicht. ;)

    Von kostenlos (selber gebaut) über einen Dienstleister (Einrichtung und Konfiguration, vielleicht auch Coden und Programmieren) bis zu einer Agentur (Konzeption, Texte, Bilder, Suchmaschinenoptimierung usw.) gibt es alles in allen Preisklassen. Das System ist dabei Nebensache. Es gibt Dinge, für die sich ein Fahrrad besser eignet als ein Auto und umgekehrt, wobei ein Rennrad so viel wie ein Auto kosten kann.

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    Das weiß ich selber auch nicht so genau, eine Hobby-Website auf gar keinen Fall, für eine geschäftliche Tätigkeit auf jeden Fall.

    Vielleicht brauchst Du gar keine Website. :p

    Da stimmt einiges nicht... Wie hast Du die Galerie eingebunden?

    Beim ersten Aufruf der Seite werden die Bilder untereinander gezeigt, beim Anklicken öffnet sich eine Lightbox.

    Wird der Link "Zeige eine Slideshow" angeklickt, werden die Bilder als Slideshow gezeigt.

    Wenn eine Slideshow gezeigt wird, wird ein Link "Zeige Vorschaubilder" gezeigt.

    Die Vorschaubilder werden in zwei Spalten gezeigt. Bei einigen Bildern passiert beim Anklicken das, was Du beschreibst.

    Also...

    1) Ich dachte, das Theme sei eine Anpassung von SoloFolio (https://www.solofolio.net) für WordPress. Ist es wohl auch, gab es aber als Theme im WordPress-Repository. Aus irgendeinem Grund ist es aber nicht mehr dort. Der Grund für die Entfernung weiss ich nicht.

    2) Du verwendest offensichtlich die Version 1.2.62 des Plugins Gallery. Aktuell gibt es die Version 1.3.14. Das heisst: Aufdatieren und schauen, ob es dann geht.


    Ungünstige wäre es bestimmt, wenn man tatsächlich mit einer Website anfängt, für die man Bludit oder Grav, die ich nicht kenne, einsetzt und sich später herausstellt, daß sie irgendwann zu klein würden. So ein Umzug / Import / Export, kann wohl ganz schön aufwändig sein.

    Deshalb sich im Vorfeld ganz genau überlegen, was die Website können muss und vielleicht in absehbarer Zukunft können soll. Auch der Umbau einer WordPress-Installation kann aufwendig sein (unter Umständen nur schon der Wechsel von einem Theme zu einem anderen).

    Wie hier wiederholt festgestellt worden ist: Bei einer selbst eingerichteten Website für den persönlichen Gebrauch spielt das alles nicht so eine Rolle, weil da dazugehört, dass ausprobiert und umgebaut wird... Bei einer Website für ein Geschäft ist es schwieriger. Je nach Angebot reicht da beispielsweise nicht, einfach ein Theme zu verwenden, dem man gleich ansieht, dass die Website mit WordPress läuft.

    Zitat

    Nein, nein, so eine Baukausten-Website, das wäre so etwas wie WordPress.com wohl, wollte ich nicht nutzen.


    Was spricht dagegen?

    Mit einem Baukasten kann man sich beispielsweise darüber Klarheit verschaffen, was ein eigenes System mitbringen sollte, bevor man viel Zeit und/oder Geld investiert.


    1. Wenn weniger als 5 eingetragen sind, wie kann ich das dann umsetzen, das leere Felder in der Mail auch nicht angezeigt werden?
    2. Wie bekomme ich einen Add-Button dazu, wenn mehr als 5 URLs eingegeben werden?
    3. Und die alles entscheidende Frage, ist sowas überhaupt mit ContactForm7 möglich? Oder gibt es für soetwas ein besseres und kostenloses Plugin?


    1 Ja. Schaue Dir die Dokumentation an. ;)
    2. Einfach so nicht...
    3. Kostenlos... Wenn Du es selbst machst. Sonst wahrscheinlich nicht. Aber warum soll es kostenlos sein? Ist Dir das Knowhow und die Arbeit anderer nichts wert? Oder: Was gibst Du der Community zuück, die Dir kostenlos WordPress, zahlreiche Themes und Plugins für jeden Zweck zur Verfügung stellt?

    Es kommt darauf an, was Du machen möchtest und eben mit welchem Aufwand. WordPress ist kein marodes System, aber auch kein einfaches.

    WordPress ist für DIY-Leute, die viel selber machen wollen und können. Zeit und Aufwand spielen dabei keine Rolle. Anderen lassen sich mit WordPress Websites von Dienstleistern oder Agenturen einrichten. Und lassen es sich etwas kosten.

    Wenn Du eine Website mit sehr vielen Beiträgen und Seiten hast, Benutzern und Benutzerinnen verschiedene Rechte zuweisen möchtest oder Funktionen brauchst wie etwa einen Veranstaltungskalender oder ein Buchungssystem, würde ich WordPress verwenden. Wenn Du nur fünf, zehn oder zwanzig Seiten hast, würde ich ein Content Management System ohne Datenbank nehmen wie Bludit oder Grav oder, wenn es etwas kosten darf, Kirby oder Pulse.

    Eine andere Möglichkeit wäre, eine Website bei WordPress.com, Wix oder Jimdo einzurichten. Da müsstest Du Dich nicht um Aktualisierungen oder Wartung kümmern.

    P. S. Mit aufdatieren meine ich aktualisieren.

    Der Aufwand für Aktualisierungen, die bei WordPress überaus häufig sind, und die Wartung ist von der Grösse der Website und der Anzahl und Art der Plugins abhängig.

    Bei einer "mittelgrossen" Website ist er relativ gross, wenn nicht einfach blind aktualisiert wird. Damit meine ich, alle Funktionen sorgfälftig überprüft werden (und beispielsweise auch, ob sich nicht Plugins von selbst deaktiviert haben). Bei Aktualisierungen auf neue Versionen von WordPress gibt es regelmässig kleinere oder grössere Probleme, Themes aufzudatieren ist vergleichsweise harmlos, dass Plugins dagegen bocken, kommt immer wieder vor.

    Entsprechend gross ist die Spannweite, was Dienstleister für Aktualisierungen und Wartung verlangen. Das kann von Pauschalen zwischen rund CHF 50,00 bis CHF 1000,00 oder mehr pro Jahr reichen. Es kommt eben immer auch darauf an, was unter Wartung verstanden wird.

    Gerade wegen dem Aufwand für Aktualisierungen und Wartung von WordPress-Installationen rate ich bei einfachen Websites zu einfacheren Content Management Systemen.


    Sind die kostenlosen Themes wirklich so schlecht?


    Kostenlose Themes sind nicht schlecht. Im Gegenteil, damit sie ins offizielle Repository aufgenommen werden, müssen gewisse Bedingungen erfüllt sein.

    Fast alles dieser Aufzählung hat nicht direkt mit dem Theme zu tun, sondern sind Funktionserweiterungen von WordPress. Dazu gibt unzählige Plugins (wobei es Themes gibt, die über Funktionserweiterungen verfügen).

    Zitat


    Vielleicht habt Ihr ja auch einige absolut beliebte Themes, die im Blogging Bereich gerne genutzt werden.

    Wenn Du ein Premium-Theme möchtest, das Du einfach Deinen eigenen Wünschen anpassen kannst, über zahlreiche Funktionen verfügt und einen ausgezeichneten Support hat, würde ich mir Divi von Elegantthemes ansehen:

    https://www.elegantthemes.com