Ich verstehe Dein Problem nicht wirklich... Es gibt verschiedene einfache Möglichkeiten, sich Themes vorab anzuschauen. Was soll daran schade sein?!
Beiträge von Edi
-
-
Nutzer wovon?
-
-
Edi, prinzipiell hast Du völlig recht, aber: diese Zeit wird nicht bezahlt! Stell Dir vor Du hast 100 Webseiten erstellt und die Kunden sind alle zu... öhm... k.a. JABA gegangen (*fg*:twisted:). Nun raucht denen der Server ab, Backups sind auf Hosterseite keine vorhanden (natürlich nur in unserem Beispiel, bevor hier wieder darauf eingegangen wird ;-)). Da der Hoster lt. Meinung vieler hier erst garnicht belästigt werden sollte (schön wär's...), stehen nun auf einmal alle 100 Kunden bei Dir auf der Matte und verlangen von Dir (natürlich kostenlos!), dass Du das wieder gradebiegst. ..... :confused:
Das ist jetzt sehr, sehr theoretisch. Aber natürlich denkbar. Ein Verschulden des Hosters ist aber etwas anderes, als ein Kunde, der irgend etwas versucht, dass dann schief geht. Ich habe gerade einmal einen Kunden, bei dem das ab und zu passiert. Das gehört gewissermassen zum Spiel. Wir sind ja auch immer etwas Pädagogen, Therapeuten und was weiss ich. :twisted:
-
Wenn das Theme im offiziellen Repository ist, kannst Du Dir auch eine Vorschau unter "Design" > "Themes" zeigen lassen.
-
Noch einmal: Die rechtliche Auseinandersetzung um Backups ist absurd (aber gehört in diesem Geschäft offenbar zur Tagesordnung). Als jemand, der Websites einrichtet, lege ich Backups meiner Arbeit an. Und wenn der Kunde die will, darf er sie gerne haben. Hoster hin oder her.
Mit harten Bandagen zu kämpfen, geht an den Bedürfnissen der Kunden völlig vorbei. Aber bitte...
-
-
Das Support-Forum ist hier:
-
Kloe ist ist ein Premium-Theme. Bei einem Premium Theme kann/will Dir hier meistens nur jemand behilflich sein, der selbst im Besitz des Themes ist und denn Umgang damit kennt.
Mit dem Kauf eines Premium Themes wird aber auch für den Support bezahlt. Du kannst Dich also direkt an den Entwickler oder Verkäufer wenden.
-
Packstationen sind eine deutsche Erfindung. WooCommerce ist hauptsächlich für den amerikanischen Markt gemacht... ;-)
Soweit ich weiss, gibt es das nicht, Du müsstest es also selbst machen oder Dir machen lassen.
Ein Shopsystem, dass das könnte wäre Showare:
-
-
-
-
Ich würde Ergänzen, dass Updates immer in einer Staging Umgebung eingespielt werden und das eine Funktions-Überprüfung nach jedem Update statt findet.
Dass das Ganze nicht für einen Apfel und ein Ei geht ist klar - aber wenn schon Service, dann gleich ordentlich.Das stimmt natürlich. Ich habe das zurückhaltend formuliert, weil ich zugeben muss, dass ich nicht nach jedem Sprachupdate die ganze Website auf Herz und Nieren prüfe. ;-)
Bei kleinen Websites, meine ich, kann eine Aktualisierung durchaus auch direkt durchgeführt werden. Funktioniert die nicht, ist ein Backup schnell eingespielt.
Da ich konkret Websites für Einzelpersonen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Vereine mit meist einer überschaubaren Anzahl Seiten einrichte und warte, sind die Preise durchaus angemessen. Grosse Firmenwebsites und Shops sind eine andere Liga.
-
Ist das mit einem Standardtheme auch so?
Versuche auch einmal, einen zusätzlichen Administrator für Dich anzulegen, und schaue, ob für den der Button auch fehlt.
-
Danke Edi,
bedeutet also einen Wartungsvertrag anbieten. Ist der begrenzt auf die Technik? Oder musst Du dann bei so einem vertrag auch Inhalte prüfen, Impressum aktuell halten (eigentlich Kundensache/Juristen)?! Für Inhalte bist also Du verantwortlich, obwohl sie vom Kunden eingebunden wurden? Kannst Du dich auf die Funktion der Site und Techik inkl. Updates haftungstechnisch einschränken?
Normalerweise umfasst die Wartung:- Absicherung der Website
- Regelmässige Überprüfung der Erreichbarkeit
- Aktualisierung von WordPress
- Aktualisierung des Themes
- Aktualisierung der Plugins
- Aktualisierung der Sprachfiles
- Regelmässige Backups in der Cloud
Das möglichst "zeitnah". Dazu kommt von Zeit zu Zeit die Überprüfung der Funktionen (Formulare, Maps usw.).
Bei Shops und komplexeren Websites werden die Aktualisierungen zuerst auf einer Testinstallation durchgespielt.
Für die Inhalte bin ich nicht verantwortlich (was das Impressum betrifft, ist das in der Schweiz übrigens auch wesentlich einfacher geregelt als in Deutschland).
Aus meiner Sicht vermehrt zum Problem bei WordPress wird, dass bespielsweise von Plugins plötzlich kostenlos nur noch Lite-Versionen mit beschränktem Funktionsumfang angeboten oder Kauf-Themes grundlegend überarbeitet werden. Ich bin da relativ "kulant" und mache viel einfach so auch, neue Plugins evaluieren, Themes anpassen usw.
-
Wenn die Seite eigentlich noch gar nicht fertig ist: Seinen Admin-Zugang löschen und mitteilen, dass er wieder eingerichtet wird, wenn die Seite abgeschlossen und bezahlt ist.
Wenn zwar fertig, aber nicht bezahlt: Ebenfalls Zugang löschen und mitteilen, dass er nach Zahlungseingang wieder eingerichtet wird.Wenn das Hosting auf den Namen des Kunden läuft, bewegst Du Dich damit wohl auf dünnem Eis.
Im übrigen bin ich Deiner Meinung: Ein Grossteil ist eine Frage der Kommunikation. Womit ich nicht ausschliessen will, dass es schwierige Kunden gibt.
-
Naja, die Aussage halte ich für nicht ganz richtig. Strato gehört auf keinen Fall zu den günstigeren Hostern.
Ich würde "PowerWeb Starter" als günstiges Hosting bezeichnen. ;-)
-
Was ist unter "Einstellungen" > "Allgemein" bei "WordPress-Adresse (URL)" und "Website-Adresse (URL)" eingetragen?
-
Zum Glück sind viele Kunden besser informiert und lassen die technische Seite unberührt. Denen reicht ein Redaktionszugang. Ständig Backups aufspielen, wohlmöglich mit Fehlern, die sich über die Zeit eingeschlichen haben ist auch nicht mein Ding.
Dass WordPress kostenlos und einfach sei, ist ein Mythos, den WordPress selbst und ein der Teil der Community (der problemlos damit zurechtkommt) selber fleissig nährt. Es liegt an Dir als Dienstleister einem Kunden zu erklären, was WordPress ist, wie es funktioniert und welcher Aufwand beziehungsweise welche Kosten damit verbunden sind. Gerade auch was die TOC betrifft (Gesamtbetriebskosten).
Die allermeisten Kunden übergeben mir dann die Wartung (die ich vergleichsweise günstig anbiete). Wenn jemand eine einfache Website hat, verwende ich unter Umständen ein einfacheres CMS, bei dem der Wartungsaufwand wesentlich kleiner ist als bei WordPress.
Information ist also wichtig und es müssen klare Abmachungen (auch schriftlich) getroffen werden.
Und wenn der Kunde Admin-Zugang hat, was alle meine Kunden haben, denn die Installation gehört ihnen, dann kommt es mitunter auch zu Pannen. Die können aber in den allermeisten Fällen schnell mit dem Zurücksetzen auf eine frühere Version eines Beitrags oder einer Seite oder einem Backup behoben werden.
Für viele "kleine" Kunden ist WordPress ein DYI-System, und das darf es auch gerne sein. Dafür gibt es letztlich Foren wie dieses Forum. ;-)