Wenn Du den Tipp von maxe befolgst, siehst Du beispielsweise, dass erfolglos versucht wird, eine Verbindung zu "http://fonts.googleapis.com/css" aufzubauen. Allein das könnte schon die Ursache für die Verzögerung beim Aufbau der Seiten sein.
Beiträge von Edi
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Das könnte am Plugin W3 Total Cache beziehungsweise seiner Konfiguration liegen.
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Dann müsstest Du einfach wieder die Dateien index.php und .htaccess erstellen:
https://codex.wordpress.org/Giving_WordPress_Its_Own_Directory
Oder die Domain so konfigurieren, dass sie direkt auf das Verzeichnis /wp zeigt.
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Am einfachsten wäre es, ein Backup einzuspielen als eine Art Reset.
Sonst: Was ist jetzt noch im Verzeichnis fahrschule-stamm.ch oder dem entsprechenden Verzeichnis? Wo werden die Websites gehostet?
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Hmm interessant. Wieso benutzen dann nicht alle z.B. Twenty Sixteen oder wechseln nach 3 Jahren auf ein neues Theme?
Weil einfache, sauber gecodete Themes ohne eigene Plugins usw. auch nach Jahren noch sicher und einwandfrei funktionieren. "Grosse" Themes wie Divi oder Avada dagegen müssen alle paar Wochen aufdatiert werden. Müsste alles vom Netz genommen werden, was seit 2015 nicht mehr aktualisiert worden ist, wäre der grösste Teil der Themes und Plugins weg. Andererseits ist die ständige Aufdatiererei im Moment genau das, was WordPress aufwendig macht.
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Ich würde ein Backup wiederherstellen. Denn ob das Update dann tatsächlich ausgeliefert wird, steht nicht fest. "Zeitnah" ist eine solche Behebung von Bugs jedenfalls nicht.
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Meinst Du mit "CSS Style Editor" eine Funktion des Themes oder ein Plugin?
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Welches Theme verwendest Du? Hat das keine Sidebars, in die Du Widgets ziehen kannst?
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Ist das, wenn Du auf ein Standardtheme wechselst, auch so?
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Was Themes betrifft, ist eine Aktualisierung von 4.5 auf 4.6 problemlos. In anderen Belangen kann es dagegen sehr wohl Schwierigkeiten geben.

Grüsse aus dem Umkreis einiger Kilometer.
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So veraltet ist das Theme nicht. Und gemäss Angaben des Entwicklers ist es mit WordPress 4.5 kompatibel. Ich würde es wagen. Und sonst ist der Wechsel eines Themes bei WordPress kein Kunststück.
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1) So oder so auf PHP 5.6 oder besser noch PHP 7 aufdatieren. PHP 5.3 wird seit ca. Mitte 2014 nicht mehr unterstützt:
http://php.net/supported-versions.php
2) Alle Plugins deaktivieren, wenn es dann funktioniert, nach und nach die Plugins wieder aktivieren, um zu sehen, welches Plugin das Problem verursacht.
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Und? Hast Du Dir einmal Zeile 30 in der Datei header.php des Child-Themes angeschaut?
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Meine Höflichkeit gebietet mir, mich nicht über den Customizer zu äussern.
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Die Farbe der waagrechten Navigation wird wie folgt definiert:
Die Linkfarbe wir folgt:
Dabei entspricht #ff0000 der Farbe Rot.
Die Definitionen kannst Du unter "Design" > "Anpassungen" > "Theme-Optionen" > "Benutzerdefinierte CSS-Optionen" in das Feld "Benutzerdefiniertes CSS" eintragen.
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In der Grundstruktur einer "statischen" Webseite würde sich ja schon auf Grund der geplanten Inhalte nicht viel ändern. Vielleicht bis auf eine Seite / Kategorie "News", in der in regelmäßigen Abständen neue Informationen erscheinen.
Gerade dann stellt sich die Frage, warum auf WordPress gewechselt werden soll. Ich würde ein einfacheres CMS mit weniger Wartungsaufwand vorziehen.
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Du hast verschiedene Fragen... Grundsätzliche Fragen, die mit der Verwendung von WordPress zu tun haben. Dazu gibt eine eine Reihe von Tutorials.
Ausserdem: Ich denke, dass sich die Bereitschaft, hier kostenlos eine Schritt für Schritt Anleitung für die Erstellung einer kommerziellen Website zu geben, in Grenzen hält. Bei mir ist das jedenfalls so.

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Nutze ein Theme "Market" plus Woocommerce seit 3 Jahren mit Anpassungen ohne Probleme.
Wie ist das zu verstehen? Um welche Art von Anpassungen handelt es sich? Ich hoffe doch, dass Du grössere Anpassungen mit einem Child Theme gemacht hast. -
Warum eine Joomla-Website mit WordPress nachbauen? Warum aus Birnen Äpfel machen? Eine Website nachzubauen, ist in jedem Fall keine besonders gute Idee, wie die Erfahrung lehrt. Es ist allemal schneller und billiger, sich in ein anderes System einzuarbeiten.
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Wieso verwendest Du dazu nicht eine Software, die für Verwaltung von Dokumenten entwickelt worden ist?
WordPress ist vor allem ein Blog und Content Managament System und von Haus aus weder dazu gemacht noch gedacht, hunderte von Dokumenten und Benutzer mit verschiedenen Zugriffsrechten auf diese zu verwalten. WordPress kann zwar fast beliebig ausgebaut werden, allerding mit der Betonung auf bauen. Schnell ein Plugin aktivieren und schon funktioniert es, reicht meistens nicht. Und wenn Du das selbst nicht machen kannst, dürfte das Ganze, wie Du es hier präsentierst, einiges kosten.