Klingt doch schonmal sehr gut.
Der Ordner mit dem vorgestellten Schrägstrich ist der Root-Ordner. Da kannst du das WordPress reinpacken. Schöner und übersichtlicher ist aber, wenn du in dieses Verzeichnis einen Ordner „wordpress“ oder „seite-fuer-die-freunde“ oder „webseite2015“ oder was-auch-immer anlegst. Wie du diesen Ordner nennst, bleibt deiner Fantasie und deinen Vorlieben überlassen – vorausgesetzt, du hast Zugriff zu der Webspaceverwaltung und kannst einstellen, dass die Domain direkt auf diesen Ordner verweist. Dann erscheint nämlich der Ordnername nachher nicht in der Webadresse der Seite.
(Alternativ kann man auch in diesen Root-Ordner eine htaccess-Datei legen, durch die dann die Domain auf den angelegten Unterordner geroutet wird).
Also, check das aus, wie das in diesem Webspace mit Unterordnern und Domain-Routing ist. Triff die Entscheidung, ob du WordPress direkt ins Rootverzeichnis legst oder in einen Unterordner. Lade das WordPress an die Stelle, wofür du dich entschieden hast.
Und dann die Anleitung, die ich dir verlinkt habe. Da steht das alles drin.
Etwas ausführlicher bzw. in anderen Worten: in deinem WordPress-Paket liegt eine Datei wp-config-sample.php
Das ist eine Vorlage, die mit Kommentaren / Anweisungen versehen ist, wo du was eintragen musst. Z.B. auch Name und Zugangsdaten für die Datenbank.
Alle geforderten Daten eintragen, Datei unter dem Namen wp-config.php abspeichern und auch hochladen. An die Stelle, wo die wp-config-sample.php auch liegt (die Beispieldatei kannst du dann löschen, die brauchst du nicht mehr).
Was Maxe geschrieben hat: Du kannst auch schon auf die install.php surfen, ohne eine ausgefüllte wp-config.php hochgeladen zu haben (die anderen WordPress-Dateien müssen natürlich hochgeladen sein), dann fragt dich WordPress bei der Installation nach den Zugangsdaten. Das ist insofern der sicherere Weg, weil du dann nicht in Gefahr kommst, die config-Datei in einem falschen Format abzuspeichern.
…
Ah, ihr schreibt und probiert schon munter weiter.
Das mit DNS umdrehen ist ein Hinweis auf Domain-Routing …
Also guck, ob du Zugang zur Webspace-Verwaltung hast, und auf welchen Ordner die Domain verweist – bzw. wie du die Domain auf deinen WordPress-Ordner verweisen lassen kannst.
Gruß
helix