Mal so ein bisschen auseinandergeklaubt, was ihr braucht – daraus ergibt sich, wo die Stolperfallen sind.
Was sollen die Internen im internen Bereich machen (können)?
Wieviel öffentlicher Bereich bleibt übrig? Und was sollen Seitenbesucher im öffentlichen Bereich machen können?
=> Daraus ergibt sich, ob ihr über Nutzerrollen / Nutzerrechte einen Teil von WordPress als intern gestaltet oder ob ihr lieber das komplette WordPress über htaccess schützt und die öffentlichen Seiten als statische HTML-Seiten exportiert und entsprechend abgekoppelt habt.
Warum müssen alle späteren User von vorneherein schon angemeldet sein? Werden es je alle nutzen?
Was wäre vom pädagogischen Konzept zu halten, dass die Nutzung des schulischen WordPress-Auftritts in einer entsprechenden Fachunterricht-Stunde mit der Einrichtung der Zugänge beginnt?
(Vielleicht lieber die Ferien für ein gutes Work-Out nutzen, das es den Lehrern ermöglicht, die Anmeldesession in der Klasse durchzuziehen, ohne im allgemeinen Chaos zu versinken?)
Falls du weiterhin auf der es-ist-schon-alles-vorbereitet-Lösung bestehst:
Ja, WordPress speichert die Passwörter verschlüsselt. Die Verschlüsselung ist aber bekannt, d.h. man kann die Passwörter entsprechend importieren, ich würde es direkt in die Datenbank machen.
Stolperstein: es gibt keinen WordPress-Nutzer ohne E-Mail-Adresse. Ich vermute, dass datenbankseitig angelegte Benutzer ohne E-Mail einfach nicht als solche erkannt werden. Das wäre aber auszuprobieren. Und wenn man die E-Mail-Adresse braucht, ob es mit (nicht-abgerufenen) Adressen nach dem Schema user001@domain-der-schule.tld funktioniert?
Gruß
helix