Suchstichwörter: Carousel und Masonry.
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helix
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Neues Benutzerkonto erstellenSuchstichwörter: Carousel und Masonry.
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helix
Es gibt sicherlich eine Lösung … allerdings, ohne Link zur Seite ist das immer ein bisschen schwierig, weil man dann eben auch nur allgemein gehaltene Tipps geben kann.
Allgemeine Tipps:
* Ausblenden über CSS: Mit Webentwickler-Tool auslesen, welche Body-Class für die Seite(n) vergeben wird / vergeben werden, auf denen das Logo nicht erscheinen soll. Weiterhin auslesen, in welchem Element mit welcher ID oder Klasse das Logo steckt – oder welche ID oder Klasse das Logo erhält … – eben so, dass man das Logo spezifisch auf diesen Seiten mit CSS ansprechen kann -> dann auf display: none; setzen
* Logo auf den Portfolio-Seiten gar nicht erst ausgeben lassen: Child-Theme anlegen, Template-Datei für die Portfolio-Seiten anpassen.
Gruß
helix
Dann ist die erste Frage: hast du ein Child-Theme? Sonst jetzt erstellen.
Die Bildbeschriftung ist das Exzerpt vom Bild. Um dieses auszugeben, benötigst du die ID vom Bild – sonst kriegst du das Exzerpt vom Beitrag.
Damit müsstest du eigentlich die nötigen Suchbegriffe zusammen haben.
Gruß
helix
Äh, doch, gelesen schon, „durchgeschaltet“ nicht.
Dann bleiben dir eigentlich zwei Wege: Dafür sorgen, dass span mit Klasse auch auf der Artikelübersicht ausgegeben wird. Oder deine Quellenangabe in die Bildbeschriftung packen und diese nur auf der Beitragsseite ausgeben.
Dass sowohl das span-Element als auch seine Klasse bei der Ausgabe eliminiert werden, hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit damit zu tun, dass der Beitragstext für die Startseite automatisch gekürzt wird -> automatisches Exzerpt. Dabei werden auch die enthaltenen HTML-Tags eliminiert. Die ganze Aktion hat aber durchaus ihre Berechtigung.
Du kannst jetzt natürlich gucken, was passiert, wenn du das manuelle Exzerpt verwendest (damit ist auch anderer Text möglich) oder deinen Beitragstext mit dem more-Tag an passender Stelle kürzst. Ist die Frage, was da in deinem Theme dazu vorgegeben ist.
Da zur Ausgabe der Bildbeschriftung auch schon was im Theme vorgegeben sein kann, ist es natürlich vernünftig, auch zuerst einmal auszuprobieren, wo deine Bildbeschriftung wie ausgegeben wird, wenn du in das Feld was einträgst.
Gruß
helix
Es ist immer ein bisschen nervig, Slideshows zu analysieren …
Aber möglicherweise ist „Slideshow“ schon das passende Stichwort. Schau nach, ob da, wo die Slideshow angelegt ist, die richtige Bildgröße / die richtigen Proportionen angelegt sind.
Gruß
helix
Irgendwie macht ihr das gerade kompliziert …
Libertiner: hast du denn mal ausprobiert, was passiert, wenn du
definierst?
Ansonsten – benutzerdefinierte Felder oder so – ich war nicht davon ausgegangen, dass du deine Template-Dateien umschreiben willst. Aber wenn das eine Option ist, warum nimmst du dann nicht eines der Felder, die „dafür da sind“?
WordPress begreift ein Bild als ein Post und dieses hat standardmäßig die üblichen Felder zur Verfügung: Titel, Exzerpt (Bildbeschriftung / Imagecaption) und Content (Bildbeschreibung).
Gruß
helix
Jetzt fangen wir an, aneinander vorbei zu reden.
Warum machst du es dann nicht einfach so?
Möglichkeit 1: auf „Passwort anzeigen“ klicken, das von WordPress festgelegte Passwort erscheint dann und ist aktiv, d.h. du kannst einfach mit der Tastenkombination strg + v dein Wunschpasswort dort einfügen
Möglichkeit 2: Du nimmst das von WordPress festgelegte Passwort und nutzst beim ersten Einloggen die Passwort-vergessen-Funktion
Möglichkeit 3: Was spricht denn dagegen, das von WordPress festgelegte Passwort zu nutzen? Möglicherweise ist es sicherer als das, was du dir selber auswählen würdest.
Irgendwie sehe ich das Problem nicht. Aber das liegt wahrscheinlich an mir …
Gruß
helix
… ja, und wenn du auf das Feld „Passwort anzeigen“ klickst, steht das Passwort in einem Feld, wo du es aber auch mit einem anderen Passwort überschreiben kannst.
Ich brauche normalerweise das Passwort gar nicht zu wissen, wenn ich einen neuen Benutzer anlege – werde es eh nicht nutzen – und der neue Benutzer bekommt in der Mail (Häkchen) das Passwort sowieso nicht mitgeteilt, sondern holt sich über die Passwort-vergessen-Funktion ein neues.
Gruß
helix
Ja, ich meine, das ist immer so. (Sonst wäre ich ja nicht auf die Idee gekommen, genau das nachzufragen – grins.)
Wie es halt so ist, man muss im Leben Kompromisse schließen. Dazu ist hilfreich, zu wissen, was was bedeutet.
Dass du in einen Beitrag aus dem April 2012 Weihnachten 2016 ein weiteres Bild einfügst, wird „normalerweise“ (was ist schon normal?) eher selten vorkommen, weil man einen Beitrag meistens eher als etwas „aktuelles“ betrachtet. Wenn es grundlegende Änderungen gibt, schreibt man einen neuen Beitrag.
Anders bei Seiten. Wenn ich das richtig verstehe, auch bei dir …
Aber hier stellt sich umgekehrt die Frage: Wird das Datum, wann die Seite angelegt / veröffentlicht wurde, überhaupt an irgendeiner Stelle ausgegeben / angezeigt?
Wenn nein: Dann kannst du auch einfach beim Hinzufügen eines neuen Bildes das Veröffentlichungsdatum „aktualisieren“. Die bereits vorhandenen Bilder werden trotzdem gefunden und angezeigt, weil WordPress ja die Bilder (standardmäßig) mit absoluten Pfaden referenziert.
Wenn ja: Dann kann eine angemessene Lösung sein, das Template dahingehend zu verändern, dass das Datum nicht mit „veröffentlicht: xx.xx.20xx“, sondern mit „Stand: …“ ausgegeben wird.
Über die Mediathek hochladen, kann auch ein Workaround sein.
Ich würde den allerdings nicht empfehlen. Kommt darauf an, was man mit den hochgeladenen Bildern machen will. Nur einfach auf der Seite oder im Beitrag eingebunden, ist im Allgemeinen unproblematisch. Bei Galerien kann es zu Problemen führen. Nachträgliches Zuordnen zu einer Seite oder zu einem Beitrag ist nur eine Anzeige in der Mediathek, stellt aber keine tatsächliche Zuordnung her, dass das System das Bild als Child des jeweiligen Posts ansehen würde. (Habe ich neulich ausprobiert …)
Gruß
helix
Komische Entwicklertools.
Mein etwas old-fashioned Firebug zeigt mir sofort einen fetten gelben Margin im div mit der Klasse .site – 7em …
Gruß
helix
Schau mal nach, ob die Seite / der Beitrag, zu dem du das Bild Weihnachten 2016 hochgeladen hast, zu Beginn deiner WordPress-Arbeit angelegt hast?
Gruß
helix
Die Frage ist schon ziemlich speziell …
Man könnte einmal mit Reviews experimentieren. Sinnvollerweise in einer Labor-Installation (=> Klon der Live-Installation auf dem selben Server). Wenn ich das richtig im Kopf habe, speichert WordPress in der Standard-Einstellung (keine Angabe dazu in der wp-config.php) auch dann eine Revision, wenn der Beitrag bearbeitet wurde, aber dann die Bearbeiten-Seite verlassen wurde, ohne den geänderten Beitrag zu speichern. Bin aber nicht sicher, deswegen: experimentieren.
Danach würde sich natürlich die Frage stellen: Wie vermittelt man Redakteuren, ihre Beiträge zu bearbeiten und dann die Seite zu verlassen, ohne zu speichern? Da würde sich dann, falls auf diesem Weg überhaupt was in der richtigen Richtung funktioniert, ein erweitertes User-Role-Management anbieten.
Meine Ideen zur weiteren Lösungssuche.
Gruß
helix
Kopfklatsch! Natürlich genau verkehrt herum gedacht.
Also entweder noch mit Pseudoklasse :not arbeiten. (=> Suchstichwort „CSS :not“)
Oder auslesen, welche Bodyclass für Übersichtsseiten vergeben wird, vielleicht sowas wie .archive …
Probier dich mal selber. Wenn du nicht weiter kommst, kannst du ja nochmal nachhaken, hier.
Gruß
helix
In diesem Fall halte ich für zweckmäßig, den Schnipsel über CSS lediglich in der Einzelansicht der Artikel auf display: none; zu setzen.
=> Seiten, die einen einzelnen Artikel zeigen, erhalten die Body-Class .singular
der Schnipsel steckt in einem <span>-Element mit der Klasse .bilduntertitel
Daraus ergibt sich
Diesen Schnipsel trägst du in die Stylesheetdatei deines Child-Themes, in das Custom CSS, das dir ein PlugIn zur Verfügung stellt, oder ganz schlicht in die „zusätzliche Stylesheet-Datei“, die seit WP 4.7 standardmäßig da ist, ein.
Gruß
helix
Das einloggen war es nicht wert dieses Forum zu besuchen.
Und was ist das für eine Verglimpfung?
Ich werde jetzt mal sehr sehr persönlich.
Wie leicht zu ersehen, bin ich schon ziemlich lange in diesem Forum angemeldet. Weil ich mit meinen Arbeiten an und mit WordPress sehr häufig an dem Punkt war, dass ich dachte: kann sein, dass ich in den nächsten drei Tagen Unterstützung von Menschen brauche, die das alles besser verstehen als ich. Tatsächlich habe ich mich aber sehr sehr lange selber durchgeschlagen, indem ich mich durch den Codex und die – naturgemäß viel besser bestückten – englischsprachigen Foren durchgebissen habe.
Seit etwa eineinhalb Jahren logge ich mich regelmäßig hier ein, schaue, was an neuen Beiträgen angefallen ist, und versuche dort, wo ich kann, sinnvolle Antworten zu geben. Weil ich weiß, wie mühsam es ist, vor allem am Anfang, sich sozusagen in eine doppelte Fremdsprachigkeit einzuarbeiten: fremde Logik und Herangehensweise, auch auf deutsch. Und dann noch in einer Sprache, in der man sich nicht besonders sicher fühlt …
Und ganz einfach: weil das dann meine Art ist, der Community zurückzugeben, was ich an anderer Stelle von Freiwilligen unentgeltlich erhalten habe.
Nun mache ich aber die Erfahrung, dass es sehr häufig ausgerechnet diejenigen sind, die erklärtermaßen mit englischsprachigen Beiträgen nicht gut zurechtkommen, die sich dann auch auf Deutsch im Ton ziemlich vergreifen, mit einer arroganten Anspruchshaltung erwarten, dass für sie alles extra erklärt wird.
Es ist bestimmt mein Fehler, aber genau an der Stelle fällt es mir dann verdammt schwer, nachsichtig zu sein.
Warum ich das schreibe?
Ich lese lange genug hier vieles mit, so dass ich mir ziemlich sicher bin, dass es sehr vielen von den „alten Hasen“ hier im Forum recht ähnlich geht.
@liebe „alte Hasen“: verkneift ech bitte, hier den Like-Button zu drücken. Das polarisiert so. Muss nicht sein.
@liebe „Newbies“: versucht euch doch bitte mal an einem klitzekleinen Stückchen Empathie. Nur weil andere mehr von WordPress verstehen, als ihr, heißt das noch lange nicht, dass sie mangelnde Wertschätzung besser wegstecken können.
Warum auch? Wir sind alle Menschen.
Wir helfen gerne. Aber wir bestehen darauf, dass wir das freiwillig machen.
Gruß
helix
Zwei Fragen in einer sind immer schwierig, weil sie sich gegenseitig „ausspielen“.
Frage 1: die widerspricht sich eigentlich in sich selber. Ein Onepager heißt so, weil er aus einer Seite besteht.
Tatsächlich kannst du natürlich in jeder x-beliebigen WordPress-Installation mit jedem x-beliebigen Theme auf jeder x-beliebigen Seite Unternavigationspunkte einrichten, die per Ankerpunkt zur entsprechenden Stelle auf der Seite verweisen.
Frage 2: Wenn man weiß, was man tut, ist das bestimmt erweiterbar, z.B. in einem Child-Theme. Schließlich ist es grundsätzlich möglich, mit WordPress OnePager zu gestalten, die mehr als nur vier Abteilungen enthalten.
Könnte man sich also näher ansehen. Aber dazu hat man wenig Lust, wenn man das Gefühl hat, du solltest erstmal etwas grundsätzlicher entscheiden, was du eigentlich willst.
Gruß
helix
Ich bin mir nicht ganz sicher, denke aber, du hast dir die Antwort schon selber gegeben: Die Fehlermeldung erscheint, wenn keine custom taxonomy „estado“ erstellt wird => also solltest du noch eine Abfrage davor schalten, ob eine solche taxonomy existiert / nicht leer ist. Mit welcher Abfrage es dann klappt, musst du vielleicht ein bisschen rumspielen.
Gruß
helix
Leider schreibst du nicht, was dein ursprüngliches PlugIn war.
Im PlugIn-Repository finde ich unter dem tag „blogroll“ bereits auf der ersten Seite drei PlugIns, die mit RSS-Feeds arbeiten, also die aktuellen Beiträge der verlinkten Blogs berücksichtigen.
Gruß
helix
Ausschließlich mit der Standard-WordPress-Galerie wird das nicht gehen.
Du könntest entweder mit einer anderen Struktur arbeiten: Beiträge einer Kategorie, die jeweils ein Artikelbild haben. Die Artikelbilder werden auf der Kateogorie-Übersichtsseite ausgeben und sehen dort aus wie eine Galerie (sind aber keine). Auf der jeweiligen Beitragsseite, d.h. Seite mit dem Bild kannst du dann eine Galerie mit den Sub-Bildern anlegen.
Ansonsten mal die gefühlt 500tausend Galerie-PlugIns durchforsten …
Gruß
helix
Vielleicht einfach, indem du den Text im Label um den gewünschten Stern ergänzst?
Gruß
helix