Beiträge von Morris

    Die Suche dürfte nicht funktionieren, da die PHP-Funktion nicht umgebogen wird. Es werden lediglich alle Inhalte in statische Seiten umgewandelt und die Links entsprechend umgebogen.

    Die Linktiefe kannst du ruhig recht hoch setzen, externe inhalte/links sind u.U. problematisch, da hilft nur ausprobieren. I.d.R. würd ich aber sagen, dass keine externen Seiten mit gespiegelt werden sollten...sonst kannst du ganz schnell das halbe internet auf der platte haben ;)

    Grüße
    Mo

    Akismet liegt zumindest der deutschen Version bei. Wie's bei der englischen ist, weiß ich jetzt nicht.
    Spamprotection seh ich jetzt aber nicht als "Sicherheitslücke". Ärgerlich, ja. Wirklich schädlich - eher nicht.


    Neben dem Angebot von Penisverlängerungen, Viagra, Heizstrahlern, wertlosen Aktien oder Bürostühlen gibt es leider immer auch den Spam, der versucht Viren zu verbreiten/installieren, Daten zu ergauern o.ä. und da seh ich schon eine große Sicherheitslücke.

    Klar. Aber man kann ja eine Plugin-Datenbank einrichten, wo nur geprüfte Plugins drin stehen. (Auf den Aufwand hatte ich weiter oben ja schon hingewiesen, das spar ich mir hier jetzt mal.)


    Hmm...die Plugins müssten dann auf einem eigenen Server liegen, auf die nur vertrauenwürdige Personen Zugriff haben...für die Pflege eben. Ich denke den Aufwand können wir uns beide ganz gurt vorstellen^^

    Das wird jetzt bissl off-topic. Ich stimme dir zu, trotzdem ist Windows nachwievor das meistgenutzte OS.


    Keine Frage, das liegt aber nicht an der Qualität des Produkts ;)

    Vielleicht kann man ja mal ein Plugin schreiben, was so einen Hinweis einblendet. ;-)


    :D


    Jeder fängt mal klein an, und auf Probleme oder Grenzen stößt man schnell. Man sollte die Anfänger aber eben nicht mit dem Spruch vor den Kopf stoßen: "WP ist ne Nummer zu groß für dich, lass es!"
    Manchmal wird man eben nur durch Schaden klug, die besten Erfahrungen bekommt man aus Fehlern. Und ein Backup hat schon manches Problem gelöst.
    Das Problem seh ich nicht in der Erfahrung, die kommt nach und nach. Allerdings muss man natürlich den Willen haben, Sicherheitsupdates zeitnah einspielen und regelmäßige Backups machen. Das macht meiner Meinung nach einen guten Admin aus.


    Im Grunde sind wir uns einig...wer sich nicht mit WP auseinandersetzen will, sollte die Finger von einer eigenen Installation lassen.

    Grüße
    Mo

    Wo ist hier der Vergleich zu WP?


    OOTB ist Wordpress auch nicht sicher. Wobei hier das Augenmerk primär auf Spamprotection liegt. Erst mit Plugins wird Wordpress wirklich sicher.

    Das ist mir klar. Aber natürlich nicht jedem Nutzer. Vielleicht sollte man aber als Plugin-Autor und im WP-Adminbereich deutlicher auf die möglichen Probleme hinweisen.
    Eine Qualitätssicherung wäre auch nicht verkehrt, oder eine Art "geprüftes Plugin"-Plakette. Ist natürlich sehr aufwändig, keine Frage.


    Das Problem mit der Zertifizierung ist, dass a) jede neue Version auf eine neues zertifiziert werden müsste und b) dadurch, dass es hier um Open Source geht, jeder jedes Plugin umschreiben kann...mit allen Vor- und Nachteilen.

    Seh ich eben nicht so. Grade durch die 5-Minuten-Installation sind auch unerfahrene Nutzer problemlos in der Lage ein WP-Blog aufzusetzen. Ist meiner Meinung nach auch nicht verkehrt. Dass man die Blogsoftware aber genau wie sein Windows zuhause (um mal auf deinem Vergleich zurückzukommen) aktuell halten muss und beim Installieren weitere Features (Themes, Plugins) Probleme bekommen kann - das sollte vielleicht deutlicher hervorgehoben werden (ich weiß, fette rote Hinweistexte werden prinzipiell ignoriert...)


    Windows ist auch mit allen aktuellen Sicherheitsupdates nicht das, was man wirklich sicher nennen kann. Dafür ist noch eine Menge Handarbeit z.B. Installation von Zusatzsoftware notwendig.

    Die Idee mit dem Hinweis, dass Plugins und Themes die Sicherheit von WP (auch) beeinträchtigen können wäre nicht verkert.

    Ansonsten wäre dieses Forum hier ziemlich leer, wenn nur Leute mit WP arbeiten würden, die sich wirklich damit auskennen.


    Sehe ich nicht umbedingt so...da sich hier ja auch viele tummeln die es lernen wollen.

    Grüße
    Mo

    Ist schon klar. Fakt ist aber, dass ein aktuelles und unverändertes Wordpress sicher ist (sein sollte).


    Das ist Wunschdenken. Es ist für die Entwickler unmöglich alle potenziellen Einsatzgebiete entsprechend zu berücksichtigen und Maßnahmen gegen alle möglichen Bedrohungen zu integrieren.
    Grade bei Wordpress gibt es dafür ja eine API die es Drittanbietern ermöglich Plugins für jedwede Situation bei zu steuern.
    Der Vergleich mag zwar hinken, aber Windows out of the Box hat mit einer Internetverbindung grade mal eine Lebensspanne von wenigen Minuten. Ohne zusätzliche Virenscanner, Router, Firewalls etc. wird das System doch auch nicht eingesetzt.

    Daran sollte auch ein neues Theme nichts ändern - Plugins sind da schon ne andere Sache.


    Je Nach dem welche Sonderfunktionen so ein Theme bietet, kann es gewaltige Löcher in das Sicherheitskonzept reißen, ebenso wie Plugins.

    Wordpress ist ja grade auch für Anfänger geeignet. Soll man jetzt jedem der WP installieren will sagen: "Hey, wenn du keine Ahnung hast, dann lass es lieber!"?


    Genau das ist mein Standpunkt. Lern es oder lass es...oder um es (frei) mit den gelben Seiten zu formulieren: Lass es jemanden machen der sich damit auskennt.

    Wer sich gar nicht auskennt ist mit Bloghostern wie wordpress.com auf jeden Fall besser beraten.


    Genau.

    Grüße
    Mo

    Putzlowitsch:
    Die Serverlast wird alleine dadurch schon verringert, dass nicht für jeden Bot (und auch jeden Benutzer) die Seiten neu durch den PHP-Parser gejagt und dutzende Datenbankabfragen durchgeführt werden müssen.

    Das diese Vorgehensweise nicht für alle Sorten von Bots funktioniert ist klar.

    Aber auch für die Sorte, die Daten einfach direkt an das verarbeitende Script schicken wollen gibt es Lösungen.

    marX:
    Wenn sich jemand ein eigenes Blog auf eigenem Webspace aufsetzt ist er kein einfacher Benutzer mehr, sondern eigenverantwortlicher Administrator, mit allen Pflichten die da dran hängen.
    Einfache Benutzer nehmen fertige Installationen und überlassen die Administration dem Service-Provider.

    Zwischen Benutzer und Programmierer hängt immer der Administrator und der sollte wissen was im Hintergrund passiert.

    Grüße
    Mo

    Wordpress arbeitet nicht mit Zeilenumbrüchen und Fixtext, sondern mit Fließtext und Absätzen. Absätze werden als solche erkannt und ausgezeichnet.
    Die Abstände zwischen den Absätzen werden durch den Innen- und Außenabstand der Absätze bestimmt, nicht durch Zeilenumbrüche.

    Grüße
    Mo

    Der Blog ist das Werkzeug und ich bin der Meinung, wer ein Werkzeug nutzen will, muss es eben auch bedienen können.
    Keinem ist damit geholfen, wenn Blogs (und Webseiten im allgemeinen) zu Spam- und Virenschleudern werden, weil deren Administratoren sich nicht mit der Materie auskennen und/oder auseinandersetzen. Noch größer wird der Schaden, wenn es auch noch möglich ist an die Benutzerdaten der registrierten Leser zu kommen.

    Grüße
    Mo

    Um die Serverlast zu senken lohnt sich der Einsatz von wp-cache. sowohl php als auch mysql werden massiv entlastet, wenn die seiten nur aus dem cache kommen.

    Das Hoster den Zugang zu einer Webseite drosseln oder gar ganz unterbinden, wenn es den snschein macht, dass etwas nicht mit rechten dingen zu geht ist quasi schon normal. Begründungen gibt es dafür viele.

    Allerdings sehe ich das Problem nicht bei den Hostern, sondern bei dir. Wenn du mit den Werkzeugen nicht umgehen kannst die du einzusetzen gedenkst, lass lieber ganz die Finger davon.

    Grüße
    Mo

    Das von dir Gesuchte nennt sich "Bridge" und für jedes System brauchst du da eine eigene, in den wenigsten Fällen dürfte schon was passendes existieren. Alternativ kannst du auf Software wie IBolt zurückgreifen...was allerdings stark oversized wäre.

    Grüße
    Mo