Beiträge von Tronic69

    csasse:
    Das ist ja schön und gut mit den 2 Kategorien und den 2 Domains, aber eines verstehe ich da trotzdem nicht, denn Du hast genau eine Einstellung für die WordPress-URL und was dort eingestellt wird auch als Basis für die URL der Links zu den Beiträgen genommen.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann sehen deine Links doch entweder (ungefähr) so aus

    http://frauenblog.de/frauenblog/Beitrag/ + http://frauenblog.de/maennerblog/Beitrag/

    oder eben so

    http://maennerblog.de/frauenblog/Beitrag/ + http://maennerblog.de/maennerblog/Beitrag/

    Falls nicht, dann würde mich interessieren wie das sonst gehen soll und noch mehr wie das dann in der Realität aussieht - also auf der echten Webseite. Deshalb wären reale Links nicht schlecht ;)

    Gruß Tom

    Wenn ich mal von mir ausgehe, dann kann ich dazu nur mal folgende Frage in den Raum stellen:
    Warum macht sich ein Web-Designer die Mühe eine bestimmtes Design genau SO zu entwerfen?

    Die Antwort darauf lautet bei mir und wohl bei den meisten anderen, dass er vor allem möchte, dass das Design auf möglichst vielen Bildschirmen (denn alle zu sagen wäre nicht nur vermessen, sondern SEHR unrealistisch!) gleich aussieht. Wenn man dann auch noch - wie in diesem Beispiel - ein Grafik mit in den Header einbaut, dann würde es schon ziemlich blöd aussehen, wenn der Content sich dann (je nach Bildschirmgröße) ausbreitet wie er will. Deswegen gibt es - meiner Meinung nach - auch keine andere sinnvole Möglichkeit als eine fixe Breite im Design zu verwenden!

    Wie schon erwähnt, kommt es sicher nicht von ungefähr, dass auch heute immer noch alle Zeitungen und Zeitschriften das Spaltenformat verwenden, um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten. Außerdem hat es sicher auch einen Grund warum die meisten Bücher nur eine bestimmte Größe haben (nicht nur wegen der Transpotrtierbarkeit) oder größere Bücher ebenfalls das Spaltenformat verwendet.

    Aber gut, das alles ist Gesschmackssache und das ist auch gut so. Denn es wäre ja langweilig, wenn alle Webseiten gleich aussehen würden ;)

    @ Morris:
    Es ist zwar löblich, dass Du dein Theme evtl. der Gemeinschaft zur Verfügung stellen willst, aber eine Anmerkung hätte ich da noch: Es fehlt das Copyright und der Link zu WordPress! Dann könnte man zwar wieder sofort erkennen, dass die Seite mit WordPress erstellt wurde, aber so weit ich weiß muss man dies doch eigentlich drin lassen und darf es nicht entfernen.
    Ich lasse mich hier aber auch gerne eines besseren belehren.

    Gruß Tom

    PS:
    Ein Impressum sollte besser auch noch auf die Seite integriert werden ;)

    Hallo,

    wenn der Blog unter der Adresse http://www.soul-asylum.de/ erreichbar sein soll, dann muss diese Adresse auch in der WordPress-Konfiguration (unter "Einstellungen > Allgemein") als Blog-Adresse und/oder WordPress-Adresse eingetragen sein.

    Dann sollte es funktionieren, denn mit Du kannst mit jeder beliebigen Adresse (URL) bei deinem Blog landen, wenn dies in der Webserver-Config entsprechend konfiguriert ist, aber sobald Du dich einloggst oder auch nur einen Link anklickst, werden die oben genannten Einstellungen aus der WordPress-Config als Server-Adresse (aslo Domain) gezogen.

    Gruß Tom

    So weit ich weiß, kann man im phpMyAdmin nur die Koalltion für die Datenbank und die einzelnen Tabellen einstellen, aber nicht den Zeichensatz. Diesen kann man nur in der Konfigurationsdatei des Servers (bei Debian: /etc/mysql/my.ncf) einstellen.

    Beim Export sieht es leider ähnlich aus, denn dummerweise kann man im phpMyAdmin beim Export keinen Zeichensatz einstellen, sondern nur beim Import. Es wird also wohl immer der Zeichensatz exportiert, in dem die Datenbank erstellt wurde. Vielleicht hilft es ja auch, wenn Du beim Import im phpMyAdmin als Zeichensatz der SQL-Datei latin1 einstellst.

    Ein weiterer Weg für den Umzug der Daten wäre folgender:

    1. Auf dem alten Server im phpMyAdmin die zu exportierende Datenbank auswählen und dann zu Exportieren wechseln.
    2. Die Haken vor Struktur und Daten müssen aktiviert sein und der vor Senden darf nicht gesetzt sein. Dann unten auf OK klicken.
    3. Den Text (SQL-Script) in dem weißen Feld komplett markieren und kopieren. Am besten zur Sicherheit gleich irgendwo in eine Text-Datei speichern.
    4. Auf dem neuen Server im phpMyAdmin die Datenbank auswählen, in die die Daten importiert werden sollen und dann zu SQL (nicht Importieren!) wechseln.
    5. Den kompletten Text aus der Zwischenablage oder der Textdatei in das weiße Feld einfügen und dann auf OK klicken.

    Dabei gibt es zwar auch keine Garantie, dass dann alle Umlaute korrekt übernommen werden, aber bis jetzt hat es bei mir fast immer hingehauen.

    Ansonsten kann ich dir nur eines empfehlen: Doku lesen !!!
    Kuck dir mal das hier an: http://dev.mysql.com/doc/

    Auf beiden Systemen ist UTF-8 voreingestellt.
    Auf dem Dapper System werden die Umlaute nur als Fragezeichen dargestellt.
    ....
    Erstelle ich einen Eintrag auf dem Gentoo System mit Umlauten und ziehe dann einen Dump, kann ich diese Umlaute als Klartext (im Dump) lesen.

    Mache ich das Selbe auf der Dapper Kiste, werden die Umlaute nur kryptisch - codiert - angezeigt.
    ...
    Ich weiß nun also nicht, wie ich diese Klartext Umlaute, codiert bekomme, da ja bereits alles behauptet, diese DB sei UTF-8.


    So wie sich das anhört, werden zwar wohl beide Linux-Systeme auf UTF-8 eingestellt sein, aber zumindest mal einer der MySQL-Server nicht. Am einfachsten findest Du das heraus, wenn Du auf der Kommandozeile mysql aufrufst und dann status eingibst:


    Ich hatte auch das Problem, dass auf dem alten Rechner der MySQL-Server mit Latin1 lief (was übrigens Standard ist mit schwedischer Koallition) und es wollte irgendwie nicht so richtig klappen mit einem auf UTF-8 eingestellten MySQL-Server auf dem neuen Rechner. Allerdings hatte ich auch noch ein paar andere MySQL-Anwendungen, die nicht auf UTF-8 erstellt waren. Die UTF-8-Daten von Wordpress werden aber auch in einem Latin1-Server richtig gespeichert und angezeigt.

    Ein weiteres Problem ist, dass wohl standardmäßig beim mysqldump immer in Latin1 exportiert wird und nciht mit UTF-8. Dadurch kommt es dann zu den krytischen Zeichen. Mit dem folgenden Befehl sollten aber die Zeichen korrekt exportiert werden, wenn die alte WP-Datebnak wirklich mit UTF-8 läuft:

    Code
    mysqldump --default-character-set=utf-8 ...

    Versuch es einfach so vielleicht nochmal.

    Viel Glück und Gruß
    Tom

    Hallo zusammen,

    ich habe nun schon eine ganze Weile auf den Plugin-Seiten, dem Doku-Portal und natürlich auch hier im Forum gesucht, aber leider konnte ich noch nichts passendes finden. Auch mein guter Kumpel Google konnte mir bisher nichts vernünftiges liefern. Wahrscheinlich gibt es das auch mal wieder nicht was ich suche, aber es ist ein Verusch wert ;)

    Dann versuche ich mal zu erklären was ich suche:

    Ich betreiben ein paar Seiten und möchte nun gerne auf unserer WIW-Page, die ich inzwischen auf Wordpress umgestellt habe, auch den Bereich der Profile gerne in Wordpress integrieren. Denn zum einen könnte man dann alle Inhalte mit WP pflegen und es wären auch alle Inhalte in der Suche enthalten.

    Das sollte dann möglichst so aussehen:

    • Die Daten der Profile liegen in einer (oder auch mehreren) Tabelle(n) der WP-Datenbank.
    • Die Felder der Profil-Tabellen (Backend), -Forumlare (Frontend) und -Seiten (Anzeige) sollten möglichst über eine Vorlage anpassbar sein.
    • Man kann im Admin-Bereich die Daten der Profile über Formular(e) eingeben und/oder ändern.
    • Registrierte User können im Idealfall ihre eigenen Profile selbst ändern.

    Mein größtes Problem hierbei ist vor allem, dass ich zwar über die Theme-Templates das Aussehen und den angezeigten Inhalt steuern kann, aber keine Vorlagen für die Erstellung von Inhalten bzw. deren Eingabe definieren kann - zumindest kenne ich keine.

    Vielleicht kennt jemand ja ein Plugin dafür oder hat sowas selbst schon mal gemacht oder hat eine Idee wie man das umsetzen könnte. Klar kann man das mit PHP auch alles selbst machen, aber dann könnte der Inhalt nicht durchsucht werden ich müsste mich wieder selbst um die Authentifizierung und so kümmern. Also warum immer das Rad gleich nochmal neu erfinden?

    Vielen dank schon mal im Voraus für Eure Hilfe.

    Gruß Tom

    Unter einer Adresse (z.B. http://www.seite.de/blog/) soll das Blog ganz normal aufrufbar sein. MIt dem normalen Titel, usw.

    Unter einer anderen Adresse (z.B. blog.woanders.de) soll das Blog mit anderem Titel, anderem Theme, usw. erreichbar sein. Es soll aber nur eine Kategorie des Blogs angezeigt werden.

    Es ist kein Problem unter einer anderen Domain (Blog_B) ein Teil aus einem Blog (Blog_A) anzuzeigen (also einzublenden) oder einen anderen Blog-Titel zu setzen. Hier müsstest Du "nur" im Theme von Blog_B in der header.php den Eintrag für <title> ändern (<?php bloginfo('name'); ?> durch den Titel von Blog_B ersetzen) und die index.php und evtl. auch die sidebar.php so anpassen, dass nur eine Kategorie angezeigt wird.

    Problematischer wird es allerdings, wenn Du im Blog_B auch einzelne Artikel anzeigen oder gar kommentieren und neue Beiträge schreiben willst. denn hier tritt dann das Problem auf, dass in allen Links die URL von Blog_A stehen wird - nämlich die Site-URL von Blog_A.
    Das sollte sich evtl. auch mit einer Rewrite-Regel auf der 2. Domain lösen lassen, aber damit habe ich bei Wordpress noch keine Erfahrungen.

    Ich habe mir eine statische Startseite erstellt und möchte auf dieser nun immer den aktuellsten Beitrag anzeigen lassen. Dazu habe ich einfach den Loop von der index.php in das Static-Template kopiert und folgende Code-Zeile vor den Loop gesetzt:

    PHP
    <?php query_posts('showposts=1'); // beschraenken auf ersten Beitrag ?>


    Das funktioniert im Prinzip auch - bis auf die gleiche "Unschärfe" wie bei chilidog: Leider wird bei immer der ganze Beitrag angezeigt ohne den More-Tag.

    Hat denn wirklich niemand eine Ahnung warum das so ist bzw. wie man das evtl. mit einem "Workaround" umgehen kann.

    Danke und Gruß
    Tom

    Zitat von kstenqnen

    In meiner index.php steht bspw. das drin:

    PHP
    <!-- <?php trackback_rdf(); ?>-->

    oder das

    PHP
    <!--<?php wp_pagenavi(); ?>-->

    Habe ich dringelassen, falls ich diese Variante mal wieder nutzen möchte.
    Hier kommen keine Fehlermeldungen.

    Hier kommen keine Fehlermeldungen, weil der ausgeführte PHP-Code keine Fehler enthält. Die Auskommentierung mit "<!-- ... -->" bewirkt nur, dass der durch den PHP-Code erzeugte HTML-Code nicht ausgeführt bzw. angezeigt wird.

    Zitat von kstenqnen

    Wie muss ich denn sonst auskommentieren?

    Sonst kenne ich nichts. Außer das
    In der CSS benutze ich immer das:

    HTML
    /*margin:0 0 0 0 ;*/


    Wenn Du möchtest, dass der PHP-Code an sich nicht ausgeführt wird, dann musst Du ihn (wie bei CSS oder auch JavaScript) folgendermaßen auskommentieren:

    PHP
    <?php //while (have_posts()) : the_post(); ?>

    oder

    PHP
    <?php /* while (have_posts()) : the_post(); */ ?>


    Gruß Tom