Irgendwie kommen mir da solche Argumente als Kopfkino. :mrgreen:
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- Die Mitteilungen die auf der Homepage sind noch einmal auf der FB-Seite einzustellen sei unnötig.
Stimmt. Soziale Netzwerke werden total überbewertet, darum schreit ja auch jede Firma in ihren Webesport, werde Fanboy bei Facebook.
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- Bei Facebook könnten die Nutzer viel Schaden anrichten
Hat da wer Angst vor Shittstorm, wenn die Bürgermeister Wahlen anstehen?
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- Er denkt das die Leute im Dorf (3.000) Einwohner zu wenig Ahnung von Facebook hätten.
Klar. Die haben ja auch alle einen G+ Account.
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- Die Facebook Seite könnte gehackt werden und der Schaden wäre dadurch immens groß.
Hat der nicht wirklich gesagt, oder? Kann auch bei normalen Webseiten passieren. :rolleyes:
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- Viel zu wenig Leute seien im Dorf bei Facebook angemeldet um ein "like" zu bekommen.
Da kommt jetzt mal die Frage auf, was für ein Projekt da geplant war.
Aber mal im Ernst;
Diese Argumente sind Nonsens und der gute Mann hat wohl den Sinn von Social Networks in keiner Weise verstanden.
Wenn er die Datenpolitik von FB angemeckert hätte, könnte ich das ja noch nachvollziehen, obwohl Google und Twitter ja im Grunde genauso grenzwertig sind was das sammeln von Daten angeht.
Es gibt Apps für das Handy, die mehr Daten sammeln und Freigaben haben wollen, als sie eigentlich bräuchten.
Hier mal meine Gegenargumente;
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- Bei Facebook könnten die Nutzer viel Schaden anrichten
Dies ist nur insofern richtig, wenn der betreffende Nutzer FB für Mobbing, oder zur Verbreitung von Unwahrheiten missbraucht. Es liegt also am Nutzer selber. Ein normaler Nutzer kann keinen Schaden anrichten, nur weil er einen FB Account hat.
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- Er denkt das die Leute im Dorf (3.000) Einwohner zu wenig Ahnung von Facebook hätten.
Das mag durchaus sein. Aber welchen Sinn hatte deine Präsentation denn, wenn nicht den Leuten das zu erklären, welche Möglichkeiten sich ergeben?
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- Die Facebook Seite könnte gehackt werden und der Schaden wäre dadurch immens groß.
Dies ist nicht nur ein FB Problem, dass kann genauso bei andere Sozialen Diensten und normalen Webseiten passieren. Die Gefahr eines Hacks ist immer gegeben.
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- Viel zu wenig Leute seien im Dorf bei Facebook angemeldet um ein "like" zu bekommen.
Nun man kann die Leute nicht zwingen einen FB Account einzurichten. Ich selber nutze es auch nicht, da ich andere Dienste bereits nutze. Allerdings fängt alles mal klein an. Hat man denn mal die Leute gefragt, wer überhaupt einen FB Account hat und wie ihre Erfahrungen damit sind?
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- Die Mitteilungen die auf der Homepage sind noch einmal auf der FB-Seite einzustellen sei unnötig.
Gut das ist deren Ansicht, allerdings wie sieht es denn mit der Infrastruktur aus? Gibt es in dem Ort eventuell auch Firmen die eine FB Seite haben? Wenn man es nicht ausprobiert, ob andere (eventuell aus Nachbargemeinden) sich dafür interessieren kann man es nicht wirklich wissen. Doch direkt die Scheiterhaufen anzuzünden und das ganze zu verteufeln halte ich da für einen etwas merkwürdigen Weg.