Nachdem ich mit WP2.5 angefangen hab und die 2.6er in schneller Reihenfolge nachkamen, hatte ich als Anfänger auch erst Manschetten, die Blogs zu upzudaten.
Ich geb zu: Als Anfänger hat man vllt. Panik, was falsch zu machen. Man muss sich anfangs etwas mehr konzentrieren und vor allem systematisch vorgehen ohne sich ablenken zu lassen.
Hab also folgendes Manöver bislang so um 15 mal durchführen müssen, weil der Provider WP-Automatik-Updates nicht zulässt, und es ist nicht mal beim ersten Versuch schiefgegangen. Und zur Sicherheit liegt ja das Backup lokal vor, das man notfalls wieder einspielen könnte...
Also:
Hab zuerst sämtliche Inhalte vom Webspace, alle Ordner und Dateien, per ftp lokal gesichert - für alle Fälle-,
und mit Mysqldumper die Datenbank gesichert.
Zu allen Plugins ggfs aktuelle Updates (auch welche, die mit der alten WP-Version noch nicht liefen) gezogen und schon entpackt lokal 'gelagert'.
Anschließend im Blog alle Plugins deaktiviert.
Dann geht der eigentliche Ernstfall los:
Auf dem Webspace alles gelöscht außer
.htaccess, robots.txt, wp-config.php sowie den Inhalten der (Unter)Ordner von wp-content.
Auf dem Webspace bleibt also außer den o.g. drei Dateien im 'root' nur der Ordner wp-content und in diesem die Ordner plugins, themes und uploads mit deren Inhalten.
Danach die (entpackte) "latest", also gesamte Ordnerstruktur mit darin enthaltenen Dateien und Ordner, per ftp auf den Webspace hochgeschubst.
Anschließend "http://'dein-blog.name'/wp-admin/upgrade.php" beim Browser in die Adresszeile eingetippt. Dies aktualisiert, wenn nötig, die Datenbank ('dein-blog.name' durch die Adresse der Webseite ersetzen!).
Daraufhin eingeloggt und die Plugins wieder eingeschaltet.
Dann getestet: Die Seite funktionierte wie gehabt.
Als letztes hab ich die veralteten Plugins durch die neuesten ersetzt (aktuelle Versionen hochgeladen).
Okay, bei einer Installation waren mal Sprachdateien vergessen worden, und das Backend redete plötzlich englisch, das war aber die einzige Panne :???:.