Beiträge von bego

    Ich kann Dir jetzt keinen PHP-Crashkurs anbieten, aber im Grunde hast Du eine HTML-Datei, die zwischendurch immer wieder auf die Datenbank zurück greift. Also etwa in der Art

    PHP
    <p>Hier kommt der Inhalt</p>
    <?php the_content(); ?>
    <p>Das war spannend, gell</p>

    In diesem (etwas knapp ausgefallenen) Beispiel wird normales HTML verwendet – ohne PHP "echo". Du kannst aber auch

    PHP
    <?php
    
    
    echo "<p>Hier kommt der Inhalt</p>";
    the_content();
    echo "<p>Das war spannend, gell</p>";
    ?>

    verwenden. Näheres verrät Dir ein PHP-Buch Deiner Wahl :)

    Fast vergessen: Für die Suchfunktion gibst Du ein Template-Tag ein: [COLOR=#000000][COLOR=#0000BB]

    PHP
    <?php get_search_form(); ?>

    [/COLOR][/COLOR]

    Stimmen die übrigen Einträge der wp-config.php?

    Normalerweise ist die Installationsseite ein Hinweis darauf, dass WP zwar die Datenbank, nicht aber die (angeblich bereits vorhandenen) WordPress-Tabellen gefunden hat. Wenn die Tabellen (samt Inhalten) aber vorhanden sind – kann es sein, dass ihr die falsche Datenbank angesprochen habt?

    (Mögliches Szenario: Provider stellt zwei Datenbanken mit gleichen Zugangsdaten zur Verfügung, in einer sind die WP-Tabellen, die andere ist leer. Greife ich nun mit dem richtigen Passwort auf die falsche Datenbank zu, will WordPress neu installieren.)

    Wie auch immer: Ein Datenbank-Backup wäre im Moment sicher schon mal hilfreich.

    Also mein Theme hat eine 404.php

    Ähm, ja, schön. Und wieso passt Du die nicht einfach an?

    Zitat


    Hier mal meine code aus meiner error-404.html:
    ...

    Was hindert Dich, den Text aus der HTML-Datei in die PHP-Datei zu kopieren?

    Zitat


    Und somit könnte ich also auch die originale 404.php dann durch meine ersetzen ohne mit den Theme-Ersteller Probleme zu bekommen ?

    Ich nehme jetzt mal schwer an, dass dem Theme-Ersteller ziemlich egal ist, wie die 404-Fehler auf Deinem Blog ausgegeben werden.

    Hallo,
    es sieht so aus, als ob im Themes-Editor nur die Dateien mit den Endungen .css und .php sichtbar sind. Jetzt möchte ich aber Teile meiner Templates (der reine HTML-Code)in separate Dateien auslagern und diese mit den Endungen .tpl oder .html benamsen. Aber die werden eben nicht angezeigt :(
    Gibt es irgendwie eine Möglichkeit, die doch anzeigen zu lassen?

    Gruss, Helmut

    Es kommt nocht schlimmer: WordPress-Templates unterliegen einer festgelegten Hierarchie, d.h. für bestimmte Zwecke (Darstellung von einzelnen Seiten, Archiv, Suchformular, ...) werden bestimmte PHP-Dateien (sofern vorhanden) verwendet. Wenn Du nun einfach ein Template page.php in page.html umbenennst, ignoriert WordPress die Vorlage völlig und greift auf die in der Hierarchie übergeordnete Template-Datei (zuletzt wäre das index.php) zurück.

    Nun könnte (!) man hingehen und den HTML-Code per include-Befehl in die PHP-Dateien einbinden. Nur erhöht das weder die Lesbarkeit noch die Performance – also keine gute Idee.

    Mein Tipp: Wenn Du nicht auf Anhieb durchblickst, verschöner die Templates einfach mit zusätzlichen Zeilenumbrüchen und vor allem Kommentaren.

    Anwender sollten sich nur an Dateien in wp-content austoben, der Kernbereich (core) ist jedoch tabu, da alle Änderungen an den core-files spätestens bei der nächsten Aktualisierung überschrieben werden.
    Kurz: Finger weg von den core-files.

    Zur Lösung Deines Problems (Inhalte des Dashboards werden nicht angezeigt) würde ich mal die installierten PlugIns deaktivieren.

    Schau mal im Codex unter Theme Development nach. Dort wird erklärt, wie man ein Theme entwickelt oder an die eigenen Wünsche anpasst und dass bestimmte Template-Namen für bestimmte Zwecke reserviert sind – etwa 404.php für die Fehlermeldung "404 – Page not found".

    WordPress ist so programmiert, dass es "nachschaut" ob für einen bestimmten Zweck das passende Template vorhanden ist. Ist es vorhanden, wird das Template zur Ausgabe verwendet. Ist es nicht vorhanden, greift WordPress auf übergeordnete Templates zurück, bis es zuletzt bei der index.php landet. Das ganze nennt sich Template Hierarchy.

    Was heißt das jetzt für Deinen Blog? WordPress schaut nach, ob es ein Template 404.php gibt und zeigt die Fehlermeldung "404 – Page not found" so an, wie es in dieser PHP-Datei angegeben ist. Das ist ganz praktisch, weil man so z.B. zusätzlich zu der reinen Fehlermeldung ein Suchformular anbieten und den Besucher mit einer etwas zuvorkommenderen Botschaft trösten könnte. Du kannst die PHP-Datei ja mal umbennenen und wirst feststellen, dass die Fehlermeldung dann anders aussieht. Natürlich kann, darf und soll man Templates auch an die eigenen Wünsche anpassen (was oft weniger an rechtlichen Gründen als an mangelnden PHP-Kenntnissen scheitert).

    Und Deine HTML-Datei? Wird von WordPress einfach ignoriert, weil es keine PHP-Datei ist und außerdem nicht in die Template Hierarchy passt.

    Du möchtest, dass bestimmte Elemente deiner Navi nicht angezeigt werden, also musst Du sie im Stylesheet mit {display: none;} ausblenden. Gleichzeitig möchtest Du, dass einige Elemente als "Klötzchen" (Menü-Block) angezeigt werden, also {display: block;}.
    Und weil WordPress einfach ein geniales Content Management System ist, versieht es über- und untergeordnete Navigationsmenü-Einträge mit passenden Klassen. Du brauchst also in Deinem Stylesheet etwas in der Art

    Code
    #navi .children,#navi .current_page_item ul ul,#navi .current_page_parent ul ul,#navi .current_page_ancestor ul ul,#navi .current_page_parent ul .current_page_item ul ul,#navi .current_page_ancestor ul .current_page_parent ul ul,#navi .current_page_ancestor ul .current_page_parent ul .current_page_item ul ul {display:none;}
    
    
    #navi .current_page_item ul,#navi .current_page_parent ul,#navi .current_page_ancestor ul,#navi .current_page_parent ul .current_page_item ul,#navi .current_page_ancestor ul .current_page_parent ul,#navi .current_page_ancestor ul .current_page_parent ul .current_page_item ul,#navi .current_page_ancestor .current_page_ancestor ul {display:block;}

    Klare Frage, kurze Antwort: Ja. :razz:

    OK, Spaß beiseite. Sofern das Theme nicht eine eigene Einstellung dazu vorsieht, müsstest Du höchstwahrscheinlich die Footer.php Deines Themes manuell ändern. Geht unter Desing > Editor – Theme auswählen – Footer.php auswählen – klickediklick Änderung vornehmen und speichern – freuen. (Vor allem den letzten Punkt nicht vergessen.)

    ja, ein wenig zuviel gebastelt...backup von gestern läuft gerade zurück :)
    fade ist wirklich die beste Variante, die anderen Möglichkeiten sind zu unruhig. Was aber auch ganz ok ist, ist der scroll von unten nach oben.

    IMHO nur aus Sicht eines Entwicklers, nicht aber, wenn Du Text lesen willst und die Seite dauernd "Schluckauf" (scrollende Bilder) hat. Aber bitte, das ist sicher alles ganz furchtbar subjektiv.

    Spricht etwas dagegen, das Impressum in den Footer zu integrieren?

    Es kann vorkommen, dass das Impressum aus mehr als Adresse und Telefonnummer besteht. Ich denke da z.B. an die gesetzliche Vertretung (also z.B. bei Vereinen Angabe des Vereinsregisters, Auflistung des Vorstandsmitglieder), genehmigende Behörden, Berufshaftpflicht, Hinweise auf Mitwirkung Dritter, etwa bei Bildern (Bildernachweis), Design und nicht zuletzt ein Hinweis auf WordPress … Da könnte es in der Fußleiste etwas eng werden.

    Unabhängig davon finde ich es auch sinnvoller, die Fußleiste für weiterführende Links zu verwenden, wie das bei vielen amerikanischen Seiten oder z.B. SPON der Fall ist.

    komme nicht so richtig weiter, die Ausgabe in der index.php ist:
    ...
    Wo muss ich da ansetzen?

    Ah, doch mit Post_thumbnails. Hab ich so gemacht:

    ... und dann im Stylesheet

    Code
    #artikel .post_thumbnail{float:left;width:150px;margin-right:20px;overflow:hidden;}
    #artikel .post_thumbnail img{padding:5px 0 28px;}
    #artikel .post_thumbnail a:hover{text-decoration:none;}
    #artikel .eintrag_thumbnail{float:left;width:330px;position:relative;margin-top:-10px;}
    ...

    PS.: Ich nehm' schon mal das Haus für 1200 Euro. ;-)

    ... hier Platz zunehmen, statt darunter? Habe auf der Startseite http://makler1.deutsche-wordpressthemes.de/ unten eine Listung von Artikeln, möchte nun, dass der dazugehörige Text daneben Platz nimmt, was er bisher strikt verweigert. Hat jemand von Euch einen Ansatz/ Tipp, wo hier mein Denkfehler liegt?

    Hi,

    ich nehme an, Du hast sowas in der Art

    HTML
    <p>Lorem ipsum trallala <img src="bild1">tri tra tallala</p>


    und möchtest das Bild links neben dem Text haben?

    Ich würde sowas etwa in der Art

    Code
    p {margin-left: 200px;}
    img {margin-left: -200px;}


    versuchen.

    Es sei denn, Du arbeitest mit Artikel-Thumbnails, die Du dann direkt im Style-Sheets formatieren kannst.


    wo sollten diese File Typen am besten abgelegt werden, im Rootverz. oder unter dem aktuellen Theme?

    Ich nehme mal an, Du nutzt sowas wie das Cycle-Plugin?

    Da ich beim Erstellen eines neuen Themes gerne auf Starkers-HTML5 zurückgreife, ist die Ordner-Struktur schon vorgegeben:

    wp-content/themes/mein_theme/style/css
    wp-content/themes/mein_theme/style/images
    wp-content/themes/mein_theme/style/js

    Find ich sehr übersichtlich. Ich glaube aber kaum, dass sich der Speicherort auf die Performance auswirkt.


    Zitat


    Nun, im IE zuckt dies leicht beim Wechseln, im Firefox ist alles ruhig.

    Mich durchzuckt's beim IE auch immer und bei Firefox bleib ich ganz ruhig. Oder wie jetzt? :rolleyes: