Ich hab jetzt keine Lust, mich zum Download des von Dir benutzten Themes erst noch großartig zu registrieren. Deshalb wäre es hilfreich, wenn Du den Quellcode der Navigation (vermutlich in der header.php) angeben könntest.
Beiträge von bego
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edit: hab grad gesehen daß obige Editorerweiterungen ne Tabellenfunktion haben. Evtl weiss jemand noch Abhilfe für mein "Leerzeilenproblem"In den Einstellungen von TinyMCE kannst Du auch angeben, dass Zeilenschaltungen durch die Backendfilterung von WordPress nicht gelöscht werden sollen. Schau mal unter Einstellungen > TinyMCE Advanced > rot umrandetes Kästchen unten.
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ich nutze bei meinem Blog http://videothekvergleich.de/ zum Einbinden dieser "Content Blöcke" das Plugin "Multiple content blocks", sodass ich die Inhalte via Wordpress pflegen kann und den jeweiligen Block nur ins Seitentemplate integrieren muss. Allerdings muss dieser Content Block auf jeder neuen Seite erneut mit Inhalt gefüllt werden.Ich habe dieses Plugin noch nicht genutzt, aber wenn ich die Installationsanleitung richtig verstehe, werden die Blöcke im Template benannt. Was spricht also dagegen, unterschiedlichen Seiten (mal mit Inhaltsblöcken, mal ohne) unterschiedliche Templates zuzuweisen?
Zitat
Gibt es für Wordpress bereits eine Möglichkeit diese Blöcke auf Seitentemplate Ebene mit Inhalten zu verbinden? Sprich, dass ich zwar via Wordpress die Inhalte pflegen kann, aber nicht für jede neu angelegte Seite die Inhalte wieder "reinkopieren" müsste.Mit Kategorien, Tags und Custom Fields hast Du reichlich Möglichkeiten, Deine Posts inhaltlich zu sortieren und somit auch zu inhaltlichen Blöcken zusammen zu fassen. Im Zweifelsfall hast Du für die Startseite exakt einen Post in der Kategorie "Aufmacher", der an passender Stelle auf der Startseite platziert wird – ganz ohne Plugin. Einziger Nachteil: Wenn die Seite von Dritten gepflegt werden soll, muss man im Vorfeld die Besonderheiten (Kategorie "Aufmacher" landet nur auf der Startseite oben rechts ...) besprechen. Sonst blickt da keiner durch.
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Ganz so einfach ist es auch nicht, Helmut25. Wenn ich doudie richtig verstehe, möchte er von Post zu Post unterschiedliche Zusatztexte verwenden. Also bei Post A "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker", bei Post B "Wir wissen nicht, was dieser Tankwart empfiehlt …" usw.
Zur Unterscheidung brauchen wir auf jeden Fall eine Fallunterscheidung, irgendwas mit case ...
Dafür muss aber zunächst das Custom Field ausgewertet werden.
Nennen wir das praktischerweise mal "Zusatztext", dann ergibt das im Template in etwaund damit wir nun den richtige Text zuweisen müssen wir dann noch die genannte Fallunterscheidung vornehmen:
PHP
Alles anzeigenif ($welcher_zusatztext !== '') { switch ($welcher_zusatztext) { case 1: echo "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker."; break; case 2: echo "Wir wissen nicht, was dieser Tankwart empfiehlt …"; break; case 3: echo "Meinen Sie, das da noch Medikamente helfen?"; break; } }also, zumindest theoretisch.8)
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Du könntest mal nur so zum Spaß Zeile 27 in der Header.php auskommentieren.
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Doch, ich, hier, <fingerschnips> …
Guckst Du
http://wordpress.org/extend/plugins…ewsletter&sort=Dann installierst Du die Plugins, die Dir von der Beschreibung am meisten zusagen, kommst wieder und sagst uns, welches Dir am besten gefallen hat.
So mach ich das zumindest immer. -
Ach, ich würd das nicht so eng sehen. Wird spätestens bei der nächsten Aktualisierung eh wieder überschrieben

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WordPress zeigt mit Hilfe des Tags the_content() die Inhalte der Posts an. Möchte man nur die Kurzfassung angezeigt bekommen, muss man the_content() mit dem Tag the_excerpt() ersetzen.
Idealerweise änderst Du hierfür das Template front-page.php, dass die Darstellung auf der Startseite regelt.
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Ich kann Dir jetzt keinen PHP-Crashkurs anbieten, aber im Grunde hast Du eine HTML-Datei, die zwischendurch immer wieder auf die Datenbank zurück greift. Also etwa in der Art
In diesem (etwas knapp ausgefallenen) Beispiel wird normales HTML verwendet – ohne PHP "echo". Du kannst aber auch
PHP<?php echo "<p>Hier kommt der Inhalt</p>"; the_content(); echo "<p>Das war spannend, gell</p>"; ?>verwenden. Näheres verrät Dir ein PHP-Buch Deiner Wahl

Fast vergessen: Für die Suchfunktion gibst Du ein Template-Tag ein: [COLOR=#000000][COLOR=#0000BB]
[/COLOR][/COLOR]
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Stimmen die übrigen Einträge der wp-config.php?
Normalerweise ist die Installationsseite ein Hinweis darauf, dass WP zwar die Datenbank, nicht aber die (angeblich bereits vorhandenen) WordPress-Tabellen gefunden hat. Wenn die Tabellen (samt Inhalten) aber vorhanden sind – kann es sein, dass ihr die falsche Datenbank angesprochen habt?
(Mögliches Szenario: Provider stellt zwei Datenbanken mit gleichen Zugangsdaten zur Verfügung, in einer sind die WP-Tabellen, die andere ist leer. Greife ich nun mit dem richtigen Passwort auf die falsche Datenbank zu, will WordPress neu installieren.)
Wie auch immer: Ein Datenbank-Backup wäre im Moment sicher schon mal hilfreich.
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Also mein Theme hat eine 404.php
Ähm, ja, schön. Und wieso passt Du die nicht einfach an?
Zitat
Hier mal meine code aus meiner error-404.html:
...Was hindert Dich, den Text aus der HTML-Datei in die PHP-Datei zu kopieren?
Zitat
Und somit könnte ich also auch die originale 404.php dann durch meine ersetzen ohne mit den Theme-Ersteller Probleme zu bekommen ?Ich nehme jetzt mal schwer an, dass dem Theme-Ersteller ziemlich egal ist, wie die 404-Fehler auf Deinem Blog ausgegeben werden.
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OK, der Gag war blöd. Die Fehlerbeschreibung, dass "das Layout manchml zerschossen wird, manchmal nicht" aber auch. Aktueller Stand: 1:1
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Hallo,
es sieht so aus, als ob im Themes-Editor nur die Dateien mit den Endungen .css und .php sichtbar sind. Jetzt möchte ich aber Teile meiner Templates (der reine HTML-Code)in separate Dateien auslagern und diese mit den Endungen .tpl oder .html benamsen. Aber die werden eben nicht angezeigt
Gibt es irgendwie eine Möglichkeit, die doch anzeigen zu lassen?Gruss, Helmut
Es kommt nocht schlimmer: WordPress-Templates unterliegen einer festgelegten Hierarchie, d.h. für bestimmte Zwecke (Darstellung von einzelnen Seiten, Archiv, Suchformular, ...) werden bestimmte PHP-Dateien (sofern vorhanden) verwendet. Wenn Du nun einfach ein Template page.php in page.html umbenennst, ignoriert WordPress die Vorlage völlig und greift auf die in der Hierarchie übergeordnete Template-Datei (zuletzt wäre das index.php) zurück.
Nun könnte (!) man hingehen und den HTML-Code per include-Befehl in die PHP-Dateien einbinden. Nur erhöht das weder die Lesbarkeit noch die Performance – also keine gute Idee.
Mein Tipp: Wenn Du nicht auf Anhieb durchblickst, verschöner die Templates einfach mit zusätzlichen Zeilenumbrüchen und vor allem Kommentaren.
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bego: ??? sorry elektriker???
Naja, WordPress-Theme mit Wackelkontakt.
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… der gründet eine Berufsschule für Elektriker.
"Geht ... geht nicht ... geht ..."scnr :twisted:
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Anwender sollten sich nur an Dateien in wp-content austoben, der Kernbereich (core) ist jedoch tabu, da alle Änderungen an den core-files spätestens bei der nächsten Aktualisierung überschrieben werden.
Kurz: Finger weg von den core-files.Zur Lösung Deines Problems (Inhalte des Dashboards werden nicht angezeigt) würde ich mal die installierten PlugIns deaktivieren.
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Schau mal im Codex unter Theme Development nach. Dort wird erklärt, wie man ein Theme entwickelt oder an die eigenen Wünsche anpasst und dass bestimmte Template-Namen für bestimmte Zwecke reserviert sind – etwa 404.php für die Fehlermeldung "404 – Page not found".
WordPress ist so programmiert, dass es "nachschaut" ob für einen bestimmten Zweck das passende Template vorhanden ist. Ist es vorhanden, wird das Template zur Ausgabe verwendet. Ist es nicht vorhanden, greift WordPress auf übergeordnete Templates zurück, bis es zuletzt bei der index.php landet. Das ganze nennt sich Template Hierarchy.
Was heißt das jetzt für Deinen Blog? WordPress schaut nach, ob es ein Template 404.php gibt und zeigt die Fehlermeldung "404 – Page not found" so an, wie es in dieser PHP-Datei angegeben ist. Das ist ganz praktisch, weil man so z.B. zusätzlich zu der reinen Fehlermeldung ein Suchformular anbieten und den Besucher mit einer etwas zuvorkommenderen Botschaft trösten könnte. Du kannst die PHP-Datei ja mal umbennenen und wirst feststellen, dass die Fehlermeldung dann anders aussieht. Natürlich kann, darf und soll man Templates auch an die eigenen Wünsche anpassen (was oft weniger an rechtlichen Gründen als an mangelnden PHP-Kenntnissen scheitert).
Und Deine HTML-Datei? Wird von WordPress einfach ignoriert, weil es keine PHP-Datei ist und außerdem nicht in die Template Hierarchy passt.
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Schon mal unter http://wordpress.org/extend/plugins/ gesucht?
Wie wäre es mit [size=10]
[/SIZE][size=10]Mini Mail Dashboard Widget[/SIZE]Send and receive e-mails on the administration panel and optionally receive SMS messages when new messages or comments arrive.
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Du möchtest, dass bestimmte Elemente deiner Navi nicht angezeigt werden, also musst Du sie im Stylesheet mit {display: none;} ausblenden. Gleichzeitig möchtest Du, dass einige Elemente als "Klötzchen" (Menü-Block) angezeigt werden, also {display: block;}.
Und weil WordPress einfach ein geniales Content Management System ist, versieht es über- und untergeordnete Navigationsmenü-Einträge mit passenden Klassen. Du brauchst also in Deinem Stylesheet etwas in der ArtCode#navi .children,#navi .current_page_item ul ul,#navi .current_page_parent ul ul,#navi .current_page_ancestor ul ul,#navi .current_page_parent ul .current_page_item ul ul,#navi .current_page_ancestor ul .current_page_parent ul ul,#navi .current_page_ancestor ul .current_page_parent ul .current_page_item ul ul {display:none;} #navi .current_page_item ul,#navi .current_page_parent ul,#navi .current_page_ancestor ul,#navi .current_page_parent ul .current_page_item ul,#navi .current_page_ancestor ul .current_page_parent ul,#navi .current_page_ancestor ul .current_page_parent ul .current_page_item ul,#navi .current_page_ancestor .current_page_ancestor ul {display:block;} -
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