Beiträge von Baldini

    Dass bei dir alle paar Wochen neue Admins auftauchen und du ausgesperrt wirst, liegt schlicht daran, dass du die Ursache nicht beseitigst. Du spielst per Updraft das Backup ein, aber der Schadcode war zum Zeitpunkt der Sicherung wahrscheinlich längst auf dem Server. Du spielst dir die Hintertür also immer wieder selbst ein. Dazu kommt, dass ein paar Tage Wartezeit bei Plugin Updates den Bots völlig ausreichen, da bekannte Lücken binnen Stunden automatisiert abgeklopft werden.

    Um die Kiste jetzt nachhaltig sauber zu bekommen, musst du als Erstes per FTP in den Ordner /wp-content/uploads/ schauen und dort rigoros jede php Datei löschen, denn dort gehören absolut keine Skripte rein. Danach solltest du nicht einfach nur Dateien überschreiben, sondern die Ordner wp-admin, wp-includes sowie deine Plugins komplett löschen und jungfräulich von WordPress neu hochladen. Hol dir anschließend neue Sicherheitsschlüssel für deine Config, um alle möglicherweise gekaperten Session Cookies zu killen. Solltest du Plugins von einem kleineren Entwickler verwenden, wo der Code vor php8 existiert hat bzw. wo 1 - 4x im Jahr Updates angeboten werden, geh den gesamten Code vor der Installation durch. Die sind inhaltlich häufig nicht auf maximale Sicherheit getrimmt.

    zB. Firefox --> F12 --> Netzwerkanalyse und inspektor und die Seite Neuladen. Dein Fehler Pfad sollte eingeblendet werden. Sollte nichts kommen, sind im Code wahrscheinlich Fehlerunterdrückende Passagen am Anfang eingebaut, unwahrscheinlich - aber klammere Sie dann aus. Fix das und mache den Ablauf nochmals. Hört sich nach schnellem Kleinkram an.

    Der geschätzt über 10 Jahre alte Code funktioniert grundsätzlich, aber er ist an mehreren Stellen unnötig kompliziert und teilweise redundant. Die größere Schwachstelle ist aus meiner Sicht gar nicht die teilweise veraltete Agent Liste, sondern die Methode. User Agent Filter lassen sich trivial fälschen. Jeder Bot kann sich als was anderes ausgeben und die Sperre umgehen. Wenn das Ziel ist, Feeds gegen KI-Crawler oder Scraper zu schützen, ist das eher eine Komfortlösung als eine belastbare Sicherheitsmaßnahme. Die Upload Sperre macht mit der Methode noch am ehesten Sinn - allerdings nur erweitert.

    Die man dann nach jedem WordPress- und Theme-Update neu editieren muss?
    Nein, sicher nicht.
    Aber was Ihr macht, ist eure Sache.

    Wenn du wie vorgeschlagen die Standardpfade per .htaccess auf neutrale Namen umleitest oder Versionsnummern und Meta-Tags über die functions.php entfernst, bleibt das zu 99 % auch nach einem Theme oder WordPress Update erhalten. Du bearbeitest schließlich keine wechselnden Inhalte, sondern greifst auf feste Platzhalter im Grundgerüst zu.

    Werkzeuge wie WPThemeDetector, RSS-Aggregatoren oder Sicherheits-Scanner nutzen bevorzugt Google Cloud-Server. Das ist oftmals für das Thema Preisgünstiger. Sie steuern gezielt WordPress Pfade wie zB. /feed/ oder /comments/feed/ an, um im XML-Quellcode nach Versionsnummern, Themes und Plugins zu suchen. Dass weder User Agent noch Referer mitgesendet werden, zeigt, dass hier ein recht simples Skript ohne Browser-Emulation am Werk ist.

    Komplette Google Cloud IP Bereiche per .htaccess zu blockieren, schießt über das Ziel weit hinaus und trifft schnell die falschen Dienste. Sauberer wäre es, Anfragen ohne User Agent gezielt abzulehnen oder ungenutzte WordPress Feeds direkt serverseitig abzuschalten.

    Zitat

    Nun ist mir aufgefallen, dass bei einer gewerblichen Seite eines Anbieters, der auch YouTube-Videos zu technischen Themen anbietet,
    keine Plug-ins aufgelistet werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass auf einer Seite von Programmierern 0 (Null) Plug-ins installiert sein sollen.

    Du könntest die normalen Pfade via .htaccess auf neutale Namen umleiten oder die Versionsnummern und Meta Tags via der functions.php strippen. Alternativ baust du dir ein Plugin selbst. So kommst du für extern zu Null Plugins.

    Zitat

    Ich werde die nächsten Tage mal versuchen herauszufinden, ob ich die einzelnen Pfade wie z. B.: "wp-content/plugins/" per .htaccess von
    außen sperren kann.

    Sperrst du den Ordner /wp-content/plugins/ per .htaccess komplett für externe Aufrufe, kann der jeweilige User Browser vorhandene css und JS Dateien nicht mehr laden. Deine Website sieht optisch, sagen wir mal kaputt aus und viele Skripte funktionieren nicht mehr. Der Browser ist in diesem Fall außen. Sinn?

    Die Kennzeichnungspflichten sind bereits vollständig erfüllt: Open-Meteo wird gut sichtbar im Footer mit Name und Link genannt, und die Attributierung für RainViewer befindet sich direkt auf der Radarkarte. Auch der Datenschutz ist sauber gelöst: Es erfolgt eine explizite Browser-Abfrage für den Standort – stimmt der Nutzer nicht zu, wird ein zufälliger Standort (Berlin / Frankfurt / München) ohne Datenbezug geladen.

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    Die Nutzung der RainViewer-API hat ganz bestimmte Kennzeichnungsanforderungen, die aktuell auf der Seite nicht vorhanden sind. Ebenso die Open-Meteo API.

    Doch ist es. Die Einblendung erfolgt einmal rechts unten auf den jeweiligen Karten selbst und im Footer links unten.

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    An der Zustimmung vor Einbindung externer Inhalte mit z.B. Abfluss IP Adresse usw. sollte man noch arbeiten,

    Wenn du ein Erst User bist, fragt dich die Seite nach Standort Erlaubniss, also deiner IP bzw. wo du bist. Ansonsten Berlin.

    Naja die Klickzahlen hinter sowas wie zB Wo gibt es heute Erdbeben?, Welche Naturkatastrophe ist heute passiert? , Gibt es aktuell einen Tsunami? , Wo brennt es gerade? , Wo ist heute Hochwasser? , Welche Länder sind von Waldbränden betroffen? , Wo ist heute Unwetter? , Welche Vulkane sind aktuell aktiv? oder Welche Naturkatastrophen gab es heute? sind nicht niedrig. Aber ok, mit der Nase drauf gestossen werden ...

    Aber du hast mir die Augen geöffnet: Wenn es für einen Besucher wie ein unfertiges Template-Bild aussieht, verfehlt es seinen Zweck. Ich werde das Design dieses Lade-Hintergrunds überarbeiten, damit es professioneller wirkt und nicht zu Missverständnissen führt. Danke dir dafür!

    Und zum 'Wir/Ich': Da hast du absolut recht, ich bin Einzelunternehmer und passe den Text sofort auf 'Ich' an, um 100 % transparent zu bleiben.

    Ich sage es mal so: In der ersten Version deines Threads ging es sofort mit "wir, wir, wir" los. Da stellt sich als Leser automatisch die Frage: Wer ist dieses Wir überhaupt?

    Leider liefert deine Website darauf keine Antwort. Stattdessen fallen sofort zahlreiche Platzhalter auf, und die mobile Version wirkt alles andere als Page Speed optimiert. Gleichzeitig bietest du SEO als Dienstleistung an. Das hinterlässt keinen stimmigen Eindruck, denn die eigene Website sollte die Qualität der eigenen Arbeit widerspiegeln.

    Auch die Über uns-Seite schafft kein Vertrauen. Wieder nur die anonyme Wir Form, dazu Aussagen wie "10 Jahre Erfahrung", aber vollständig ohne Gesichter dahinter, nachvollziehbare Referenzen oder andere sichtbare E-E-A-T Signale. Warum sollte dir jemand vertrauen, wenn der Leser nicht einmal weiß, wer hinter dem Angebot steht? Hier im Beitrag sagst du, du bist eine Person und hast die Seite schnell aufgesetzt.

    Genau hier verschenkst du Potenzial. Deine Website sollte dein stärkster Verkäufer sein. Zeig, wer du bist, welche Erfahrung du mitbringst, wie du arbeitest und warum Kunden ausgerechnet dir vertrauen sollten. Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, verliert dein mögliches Angebot deutlich an Überzeugungskraft.

    Ich habe ja schon viele Domains. Aber du toppst das mit einem Blick auf einen Lockup bei dir ordentlich. Du verwendest seo-best.de . Seobest.de scheint vom namen her eine Marke einer Firma zu sein, die Seo Dienste unter anderem anbietet. Hast du dieses Thema vorher geprüft?:rolleyes:

    Erstmal Respekt dafür, dass du dir die Mühe machst, ein eigenes SEO-Tool aufzubauen. Der Markt ist bekanntlich hart umkämpft (Screaming Frog, Seobility, Sitebulb, Lighthouse, Seopen etc.), und ein neues Tool braucht entweder ein extrem starkes Alleinstellungsmerkmal oder ein unerschütterliches Vertrauensverhältnis zur Zielgruppe.

    Da du explizit nach ehrlicher Kritik und Feedback gefragt hast, möchte ich mein Feedback in zwei Bereiche aufteilen: Das Vertrauen/Branding und die technische Umsetzung (Performance & UI). Bei beiden Punkten gibt es aktuell leider noch massive Baustellen.

    1. Der Elefant im Raum: Footer, Branding & Vertrauensverlust

    Du bittest die Nutzer hier im Forum darum, dir sensible Daten anzuvertrauen. Du bietest ein Dashboard an, willst eine Google Search Console Anbindung integrieren (oder ist die schon drin?), Scan-Historien speichern und Domain-Verwaltung betreiben. Im B2B und SEO-Sektor ist Vertrauen das wichtigste Kapital. Wer Zugriff auf die Search Console fordert, muss absolut seriös und professionell auftreten.

    Dein Footer weicht deutlich von dem ab, was man im professionellen SaaS oder B2B Umfeld üblicherweise erwartet: Copyright ©2006 STATION55 All Rights Reserved ✝ Jesus Christus ist Herr und Befreier

    Gekoppelt mit deiner Grußformel "Mit besten Grüßen und Gottes Segen" erzeugt das im professionellen Kontext massive Dissonanzen:

    • Religiöse Dogmatik in B2B Tools: Private religiöse Überzeugungen sind selbstverständlich jedem selbst überlassen. Auf einer sachlichen B2B und SEO Plattform wirken sie jedoch deplatziert und können professionelle Nutzer irritieren. Es wirkt auf viele Nutzer ungewöhnlich und im geschäftlichen Kontext unprofessionell.
    • Das "STATION55" Rätsel: Kaum ein Nutzer liest sich beim ersten Besuch die komplette Seite durch. Die meisten überfliegen eine Seite: Header, Inhalte und schließlich den Footer. Liest man beim überfliegen nicht sofort die Erklärung, zwischen dem Menue Inhalt " SEO-BEST wird von STATION55 betrieben. Passendes Webhosting für schnelle, stabile Websites findest du bei STATION55 Hosting." denkt man sich in 1 - 2 Sekunden innerlich erstmal beim Anblick des Footers folgendes: Was hat eine Brand namens "STATION55" (die laut Copyright seit 2006 existiert bzw. der Dienst ist 2026) mit einem neu aufgebauten Tool namens seo-best zu tun? Für den Nutzer sieht das nach "Resteverwertung" aus. Es erweckt den Eindruck, als wurde hier ein altes Template oder eine stillgelegte Website einer völlig anderen Nische lieblos für ein SEO-Tool recycelt, ohne den Code oder das Impressum sauber zu trennen.
    • Datenschutz und Vertrauen: Wenn ich sehe, dass ein Entwickler private Glaubensbekenntnisse in den Footer einer technischen Analyse-Plattform packt, frage ich mich als Webmaster sofort, wie professionell das Projekt insgesamt aufgestellt ist. Gerade wenn Nutzer ihre Google Search Console verbinden sollen, achten viele besonders auf Datenschutz, Professionalität und Vertrauen. Schon kleine Signale können hier Zweifel erzeugen. Gerade bei einer geplanten GSC Anbindung kann so etwas für viele potenzielle Nutzer zum K.o. Kriterium werden.
    • Thema kostenlos: Lesen tut sich dein Text wie mit oder ohne Account, sei es kostenlos. Im Menue verwendest du aber Formulare, für Tarif - Vertrag Wiederrufen / Kündigen. Demnach ist der Dienst mit Account nicht (!) kostenlos bzw. für den Leser kaum direkt ersichtlich.

    2. Technische Umsetzung, Performance & UX-Mängel

    Du fragst gezielt nach Feedback aus der Praxis. Hier stößt das Tool aktuell auf einige gravierende Probleme, die im aktuellen Zustand die Nutzung erheblich erschwert:

    • Extreme Performance-Probleme beim Crawler: Ein Tool, das unter anderem den PageSpeed anderer Websites bewerten will, muss selbst pfeilschnell sein. Die Performance ist aktuell so langsam, dass sie die Nutzung erheblich beeinträchtigt. Ich habe Testläufe gemacht: Eine komplexe Seite wie bild.de hat selbst nach mehreren 10 Minuten (!) Anläufen nicht fertig geladen. Aber selbst eine extrem schlanke, reduzierte Seite wie google.de brauchte mehrere Minuten für die Analyse. Eine andere Seite mit lediglich einer (!) html Seite, lag bei über 50 Sekunden. Das ist viel zu lang. Wenn der Check länger dauert als die manuelle Optimierung der Seite, springt dir jeder Nutzer innerhalb der ersten 30 Sekunden direkt ab.
    • Fehlende Daten Persistenz (Keine temporäre Datenbank): Was passiert, wenn die Analyse nach Minuten endlich durch ist und man aus Versehen die Seite neu lädt? Richtig, alle Daten sind weg. Es wirkt so, als gäbe es im Hintergrund (zumindest für Gäste) überhaupt keine Datenbank Speicherung, die den erzeugten Report bis zu einem weiteren Reload direkt und sofort vorhält. Bei den aktuellen, extrem langen Ladezeiten ist ein versehentlicher Reload der absolute UX-Albtraum, weil man wieder komplett von vorne anfangen muss.
    • Zusammengewürfeltes UI-Design: Optisch macht ein Grossteil der Unterseiten leider keinen professionellen Eindruck. Farben, Schriftarten und Schriftgrößen - sowie Checkboxen, sind auf den verschiedenen Unterseiten teilweise überhaupt nicht aufeinander abgestimmt. Das wirkt visuell unruhig und unharmonisch. Für ein Tool, das die formale und technische Qualität anderer Websites bewerten möchte, ist ein unvollständiges oder inkonsistentes eigenes Design fatal – das Auge testet schließlich mit.
    • Die Blackbox Analyse: Du schreibst, das Tool prüft die Seite so, wie sie öffentlich erreichbar ist. Das ist okay, aber genau das macht Google Lighthouse (das in jedem Chrome Browser kostenlos integriert ist) oder GTmetrix auch. Ein echter Mehrwert für WordPress-Nutzer entsteht erst, wenn das Tool erkennt, warum ein Fehler auftritt. Wenn dein Tool zB. verallgemeinert nur sagt: "Deine CSS-Dateien sind zu groß" und es auf ansich jedes Cms zugeschnitten wird, hilft das dem WP-Laien im speziellen nur kaum. Er weiß dann immer noch nicht, ob das an seinem Elementor-Pagebuilder, dem unoptimierten Theme oder einem fehlenden Cache-Plugin liegt.
    • Buzzword AI-Readiness: Was genau prüfst du hier? Ob die Seite Text enthält, den ein LLM scrapen kann? Ob die robots.txt den GPTBot aussperrt? Oder prüfst du die semantische HTML5 Struktur? AI Readiness ist derzeit eher ein Marketingbegriff als ein technischer Begriff als solches. Ohne eine transparente Erklärung bleibt für den Nutzer unklar, welche konkreten Prüfungen tatsächlich stattfinden. Wenn es nur ein Test auf strukturierte Daten (Schema.org) ist, dann benenne es auch so. Alles andere wirkt wie künstlich aufgeblasener Hype.

    Wenn du das Tool langfristig als seriöses technisches Werkzeug etablieren möchtest, solltest du die Plattform visuell, textlich und strukturell konsequent professionalisieren.

    Viel Erfolg beim Überarbeiten!

    mal eine Frage zum Sinn der Seite: Du gibst dir hier seit 2003 die Mühe, Brände, Überflutungen etc. als Blog zu listen. Das ist wirklich ordentlich gemacht.

    Aber wäre es nicht interessanter, den Fokus zusätzlich auf eine statistische Auswertung zu legen? Statt der reinen Textwüste fände ich eine Analyse aus deinem Blickwinkel spannend: Was ist wann, wo und wie über die Monate und Jahre passiert? Das fehlt mir hier aktuell. Oder gibt es das schon und ich übersah es?

    Was mir noch aufgefallen ist: Die Sichtbarkeit könnte besser sein. Ich habe eben 15 Keywords bei Google und KI-Diensten getestet – die Seite kam leider nirgends unter den Top-Treffern vor. Eigentlich schade bei der ganzen Arbeit, die drinsteckt. Hast du mal überlegt, die Daten grafisch (ich meine nicht die Karte) als Bilder aufzubereiten, um auch bei Suchmaschinen besser zu ranken?

    Interessante Aus- und Einblicke, das ein oder andere verstehe ich (noch) nicht, aber gute Verbesserungsansätze für die eigene Site zu erkennen.

    Domain Audit 2026 - Dreamcodes: PHP Scripte, Webentwicklung & IT Tutorials
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    www.dreamcodes.net

    Möglicherweise hilft dir dieser Guide weiter. Der Artikel erklärt das Domain Audit der Webseite inhaltlich.

    Hey zusammen,

    Hand aufs Herz: Wer hat noch Bock, sich für einen schnellen DNS Check, PageSpeed oder Security Audit bei der fünften Plattform mit Mailadresse und Passwort zu registrieren? Ich hatte es irgendwann satt. ||

    Genau deshalb habe ich Seopen.de gebaut. Die Idee: Alles, was wir als Webmaster im Alltag permanent brauchen, an einem einzigen Ort. Ohne Registrierung, ohne Haken, komplett kostenlos und serverseitig (keine IP Rate-Limits, keine Browser Bremsen). 8)

    Das Herzstück ist der Domain Audit

    Einfach eine Domain eingeben und man bekommt einen vollständigen Überblick, aufgeteilt in sieben Kategorien: SEO, Performance, Security, DSGVO, DNS & Mail, Accessibility und Site Health. Jede Kategorie fließt in einen Gesamt Score von 0 - 100 ein, der über die Zeit gespeichert wird. So sieht man auf einen Blick ob eine Änderung an der Website wirklich etwas gebracht hat oder nicht. :saint:

    Was besonders praktisch ist: im Hintergrund läuft automatisch ein Crawler über die gesamte Domain und prüft alle Unterseiten auf 404 Fehler, fehlende MetaTags, Duplicate Content und kaputte interne Links, ohne dass man extra etwas anstoßen muss.

    Daneben gibt es eine Menge Einzeltools, zum Beispiel:

    SSL und TLS Checker, DNS Lookup, WHOIS, Subdomain Finder, Reverse DNS, SPF/DKIM/DMARC Check inkl. Generator, SMTP Tester, BIMI Checker, Blacklist Check, Security Header Check, CSP Analyzer, Redirect Checker, Broken Link Checker, Keyword Density, Lighthouse Score, PageSpeed, Robots.txt, Sitemap Checker und noch einiges mehr.

    Keine Browser-Einschränkungen, keine Probleme mit Rate Limits über die eigene IP, die Ergebnisse kommen schnell und zuverlässig.

    Unter Top50 gibt es außerdem eine öffentliche Rangliste der am besten bewerteten Domains, ganz nett um zu sehen wo man im Vergleich steht. :/

    Warum das Ganze?

    Ich bin selbst seit über 20 Jahren in der Web Entwicklung und im SEO zu Hause. Seopen ist mein Werkzeugkasten – als ehrliche, werbefreie Software ohne Datensammelei.

    Werft einfach mal eine eurer Domains rein. Viel Spass: https://www.seopen.de

    Bei der Bundesliga wurde wohl ein Zahlendreher eingetragen. Da steht 25/26 kommend bei den Terminen.

    Warum machst du kein Portal für KI gestützte Tipp Vorhersagen, mit Details und Begründung? Dahinter zB. ein automatisches Tracking mit Analyse ob es gestimmt hatte oder inwiefern daneben gelegen wurde mit Statistik. Wahrscheinlichkeiten sind beliebt und theoretisch als Thema einfach zu realisieren. Das würde sehr wahrscheinlich auf einen Klickstarken Selbstläufer hinauslaufen, der keinerlei Anmeldung mit Account und kaum Wartung bedarf.

    Aber zurück zu diesem Forum: Ich würde bei einem Thema bleiben, zB. Fussball und diese Step by Step um Wettbewerbe / Ligen erweitern. Formel 1 ist in der Kombi so einwenig wie Äpfel und Birnen in einer Schale.