Beiträge von codestyling

    Hmm, dann sollte ich vermutlich den Text nochmal überdenken und besser formulieren. Es ist ja nix defekt an der installierten *.po Datei nur mein Plugin trennt bereits die Textdomains, die in einem Plugin/Theme enthalten sein können auf.

    Hintergrund:
    Sagen wir mal, das Plugin/Theme enthält Texte, die mit einer Textdomain "meine-textdomain" verbunden sind und so verwendet werden. Dies sieht im PHP Code dann z.B. so aus:

    PHP
    <?php _e('read more...', 'meine-textdomain'); ?>

    Man findet allerdings auch Texte, die der Standard Textdomain zugeordnet sind, wie z.B. dieses hier:

    PHP
    <?php _e('Category'); ?>

    Selbst wenn man den Begriff "Category" nun mit in die Sprachdatei aufnehmen und übersetzen würde, greift WordPress aber nicht auf diese Übersetzung zurück sondern nimmt "default" statt "meine-textdomain" und liefert somit die Übersetzung aus der WordPress Sprachdatei anstatt der aus der Theme Sprachdatei.

    Deswegen will mein Plugin die *.po Dateien neu einlesen, um so etwas rausfiltern zu können. Dies reduziert den Ballast, den eine Sprachdatei mit sich bringen kann, der niemals verwendet wird und weist andererseits die Autoren der Themes/Plugins darauf hin, daß sie möglicherweise die Angabe der Textdomain vergessen haben könnten.

    Ich hoffe, dies erklärt, warum mein Plugin die *.po nochmal einlesen möchte, wenn sie nicht schon das (nicht standardisierte) Textdomain Trennen Feature hat.


    Ihre Übersetzungdatei (*.po) unterstützt nicht die geforderte Textdomain Erweiterung.
    [COLOR=Red]Bitte lesen Sie die entsprechenden Quelltext-Dateien neu ein[/COLOR], um diese Funktionalität bereitzustellen.


    Die Oberfläche bietet in der Übersicht unter Aktionen für dieses Theme einen Link zum neuen Einlesen der Quelldateien in der entsprechenden Sprachzeile an. Normalerweise dachte ich, daß der Text eindeutig ist und darauf auch korrekt hinweist, daß man die Einlesefunktion vorher nochmal ausführen soll.

    Nach dem neuen Einlesen kann man die Sprachdatei auch bearbeiten wie gewünscht.

    Könnte es sein, dass du eine alte WordPress Version laufen hast, die gehackt wurde?
    Denn der Turbo Modus (Google Gears), den man in deinem Screenshot sehen kann, steht in WordPress 3.0 oder höher nicht mehr zur Verfügung.

    Es könnte auch sein, dass du mal den Turbo benutzt hattest, aber weil jetzt Google das Produkt Gears nicht mehr unterstützt und eingestellt hat, dieser bei dir nicht mehr funktioniert. In diesem Falle würde ich Gears mal komplett deinstallieren, im Falle eines Hacks solltest du dir das Theme und/oder die Plugins ansehen.

    Würde mal sagen, daß es ein Gerücht ist, das ich keinen Download Link bei meinem Plugin habe. ;-)
    Außerdem kannst du es auch im Administrationsbereich deiner WordPress Installation selbst unter Plugins suchen und installieren lassen.

    Zur Übersetzung: Das von dir genannte Plugin stellt seine Oberfläche nur dann in anderen Sprachen dar, wenn man eine passende Sprachdatei installiert hat, die die Übersetzung(en) enthält. Genau das kannst du mit dem Plugin von mir machen. Es analysiert das fragliche Plugin, erstellt eine Übersetzungsdatei und lässt dich diese bearbeiten und speichern. Danach sollten umgehend deine Änderungen (Übersetzungen) in deinem Blog sichtbar werden.

    Das Ganze geht auch mit PoEdit, aber da ist der Aufwand und das vorausgesetzte Wissen deutlich größer.

    Ich würde dir mein Plugin "Codestyling Localization" empfehlen (findest du in den Footer Links). Wenn dein Webspace es erlaubt, Dateien zu schreiben, dann kannst du damit sehr einfach die über 400 Texte übersetzen.
    Alternative ist PoEdit installieren und local das Plugin analysieren lassen, dann in PoEdit übersetzen und hochladen.

    Schwierige Kiste, was du da möchtest. Nicht im Sinne von Machbarkeit aber im Sinne von Datenschutz und Sinn der Sache.

    1.) Wenn du was loggst, was ein Admin macht, dann wird dieser Admin das ja auch manipulieren können, oder ? ;)

    2.) Zu rechtlichen Seite. Das ist vergleichbar mit Videoüberwachung bei Lidl. Das müsstest du nach deutschen Recht dann erstmal in den AGB's deiner Seite für Mitglieder aufnehmen und deutlich darauf hinweisen, dass du mitschreibst und Daten erhebst.
    Deine Mitarbeiter (freiwillige oder nicht) müssen die Chance haben, nein zu sagen und sich aus deinem Blog zu verabschieden oder dir schriftlich geben, dass sie damit einverstanden sind. Nur so verhinderst du Anwaltsklingeln an deiner Tür im Streitfalle.
    Blogs, die nicht nach deutschem Recht betrieben werden, haben ggf. andere Spielregeln.

    Zu Frage nach einem Plugin: mir ist keines bekannt, das so etwas sinnvoll macht.

    "Post-Titel
    von shan dark bei 05. Sep, 2010 in <Kapitel>"
    Das nervt. Kann ich das selbst irgendwo in "am" ändern? Und wenn ja, wie?


    Wenn man dem Link folgt, den du eingeklebt hast, dann erkennt man am Blog, daß es von WooThemes ist. WooThemes hat eine Übersetzung für das Frontend, jedoch keine für das Backend.
    Mein Lokalisierungsplugin (siehe Signatur) kann dir helfen, die entsprechenden Texte zu ändern und anzupassen.

    Außerdem habe ich das Plugin "Subscribe Remind". Wenn ich das aktiviere, ist der Text auf englisch. Kann man das irgendwo ins Deutsche bringen?


    Dieses Plugin ist nur bis WP 2.9.2 getestet und sieht innen so aus:

    Der Text ist im Plugin hart vorgegeben und kann derzeit nur dort hart geändert werden. Der Autor sollte sich hier überlegen, dies übersetzungsfähig zu machen.

    Fatal error: Call to undefined function register_nav_menus() in /homepages/32/d16764086/htdocs/wordpress/wp-content/themes/Atlantis-2/Atlantis/functions.php on line 24


    Diese Fehlermeldung sieht mir danach aus, daß deine WordPress Version nicht WP 3.0 oder höher ist sondern eine ältere 2.x Version ist.
    Die Funktion register_nav_menus() gibt es erst seit Version 3.0 in WordPress. Ich vermute, das Theme ist für 3.0 geschrieben und funktioniert nicht mit älteren Versionen.

    Also meine bescheidenen Erfahrungen aus Tests mit WordPress 3.0 in Standard und Multisite Installation lassen sich wie folgt zusammenfassen:

    1. Standard ohne Sprachdateien (also alles englisch) lässt sich gerade mal so mit 32MB betreiben, Ausfälle sollte es nicht geben abgesehen davon, daß automatische Updates u.U. nicht funktionieren (wegen Speichermangels)
    2. Standardinstallation mit Sprachdateien wird bei 32MB bereits kritisch, wenn noch eine Menge Plugins ebenfalls ihrer Sprachdateien laden. Hier ist mit sporadischen Ausfällen im Sinne von nicht genügend Speicher, zu rechnen.
    3. Multi Site Installationen sie praktisch unzuverlässig mit 32MB, denn nur wenn man englisch (ohne Sprachdateien) und ohne Plugins mit mehreren Blogs operiert, geht das gerade mal so.
    4. Multi Site mit 64MB läuft deutlich stabiler, wenn man die Plugin-Anzahl im Zaum behält und keine "Monster"-Themeframeworks verwendet.
    5. Multi Site + BuddyPress ist selbst mit 64MB schwierig, denn nicht nur BuddyPress bringt einen Haufen Overhead mit sondern die Verwendung von bbPress Foren innerhalb BuddyPress lädt derzeit für bbPress nochmal einen fast 100% WordPress Kernel in Rahmen von bbPress. Bisher konnte ich da jedoch nur sporadische Aussetzer sehen.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass es immer davon abhängt, wie man WP in Sinne von Sprachedateien, Pluginanzahl, Traffic und Themeumfang betreiben will. Jedoch sind in den meisten Fällen 32MB nicht mehr aussreichend, 64MB sollten unter gemäßigten Umständen funktionieren.

    Hier mal die Bedeutung der Weiterleitungscodes:

    Zitat


    301 Moved Permanently
    Die angeforderte Ressource steht ab sofort unter der im „Location“-Header-Feld angegebenen Adresse bereit. Die alte Adresse ist nicht länger gültig.

    302 Found
    Die angeforderte Ressource steht vorübergehend unter der im „Location“-Header-Feld angegebenen Adresse bereit. Die alte Adresse bleibt gültig. Wird in HTTP/1.1 je nach Anwendungsfall durch die Statuscodes 303 bzw. 307 ersetzt. 302-Weiterleitung ist aufgrund eines Suchmaschinen-Fehlers, dem URL-Hijacking, in Kritik geraten. Webmaster sollten von der Verwendung eines solchen Redirects absehen, wenn sie auf fremde Inhalte weiterleiten.

    Warum der Suchmachine mit 302 Glauben machen, dass berechtigte Hoffnung bestehen, dass es jemals wieder unter der anderen URL erreichbar sein sollte? So fällt das nicht aus den Suchergebnissen raus, dafür muß es schon ein 301 sein.