Kann mir gut vorstellen, dass es Konstellationen gibt, wo man WP gegen Kunden-Admins schützen muss.
Aber ich meinte eigentlich, ob das durch Eigendummheit eines mündigen Admins reinkommen kann - ohne dass man das weiß.
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Neues Benutzerkonto erstellenKann mir gut vorstellen, dass es Konstellationen gibt, wo man WP gegen Kunden-Admins schützen muss.
Aber ich meinte eigentlich, ob das durch Eigendummheit eines mündigen Admins reinkommen kann - ohne dass man das weiß.
Ja. Hat auch zu viele Cookies gesetzt etc...
Ich habe Honeypot bei mir wieder rausgeworfen, weil das noch ungefähr 10 Prozent durchgelassen hat. Wir hatten in unserer Firma pro Tag ungefähr 200 Spam-Treffer ohne Schutzmaßnahme. Das einzige, was wirklich geholfen hat, war Recaptcha 3. (Da mag man von Google halten, was man will...)
Ich habe Recaptcha damals wegen des Font-Downloads rausgeworfen und gegen Honeypot ersetzt. Das hat wie gesagt noch 10 Prozent durchgelassen, deswegen habe ich jetzt gar kein Kontaktformular mehr. Vermisse das auch nicht.
(BTW: Ich habe noch nie verstanden, warum ich ein Kontaktformular nutzen soll, wenn ich alternativ auch eine Email senden kann....)
Ich benutze jetzt neuerdings Local Google Fonts von Everpress. Hat schon mal jemand getestet, ob das auch die Font-Aufrufe von Recaptcha abfängt?
Hallo Jaba,
wie kann sowas in die Config reinkommen?
Für die Wartung braucht man sicher jemand externen. Das kann auch ein Freiberufler, der sich auf diese Weise das Grundrauschen von 1000 oder 2000 Euro pro Monat verdient.
Du meinst, das geht nicht auf einer 1&1-Baukasten-Seite? Ohje..... Nein, Quatsch, sorry, dass man dann Leistung braucht, ist mir schon klar.
Ich glaube aber nicht, dass da sooo viel Traffic zusammenkommt. Jede Seite hat am Tag wenn sie sehr erfolgreich ist vielleicht 100 Besucher. Wir reden hier ja nicht vom FC Bayern oder so. Das heißt, bei 500 Seiten sind das 50.000 Besucher am Tag. Das müsste WP doch verarbeiten können, wenn ich einen guten Server nehme.
Jeder Verein braucht/will seine eigene Domain, das kann man nicht ändern.
Ich frage hier jetzt nur mal grundsätzlich, ob sowas geht. Um dann eine Hausnummer für die echten Kosten zu bekommen. Wenn ich mit der Idee zu einer Agentur gehe, gibt mir die gleich 400 oder 500 % Preisaufschlag.
Ich versuche mal, eine Antwort etwas freundlicher zu formulieren.
hexe9, du hast schon mal erfolgreich eine WP-Installation gebastelt. Und du hast echt viele Inhalte zusammengetragen, das war sicher eine Heidenarbeit.
Nun musst du das ganze aber noch für die Suchmaschinen optimieren. Dann kommst du langsam aber sicher weiter nach vorne.
Du kannst entweder jemanden anheuern, der das für dich macht. Das kostet aber Geld, das - prophezeie ich jetzt mal so ins Blaue - wohl nicht schon erwirtschaftet ist.
Oder du machst das wie die anderen Teile deiner Seite selbst, das musst du aber erst lernen. (Und das ist schwieriger als eine einfache Wordpress-Seite zu basteln, glaube mir...)
Das Zauberwort heißt SEO, Search Engine Optimization oder schlicht Suchmaschinenoptimierung. Die Grundzüge kannst du dir auf Youtube anschauen oder vielleicht auf udemy.com ein paar Euro ausgeben für einen mehrstündigen Kurs zu dem Thema. Ich möchte mal behaupten, dass ich alle Bücher zu dem Thema kenne, aber vom Hocker gerissen hat mich keines. Auf SEO insbesondere in Verbindung mit WP geht zudem keines ein.
Ich würde empfehlen: Schau mal auf Udemy, Insbesondere wenn du der englischen Sprache mächtig sein solltest, wirst du da sicher was finden. Für den Anfang, zum reinschnuppern, schau auf Youtube, jeweils unter Wordpress + SEO.
Es tut mir sehr leid, wenn ich das jetzt schreiben muss, aber ich glaube, dass die Nachfrage nach Wildkräuterwanderungen in deiner Ecke der Welt eher nicht ganz so hoch ist. Wie wärs mit einer Ergänzung durch den Vertrieb von getrockneten Wildkräutern oder sowas? Ich würde auch ganz offensiv spezielle Sachen für Schulklassen oder Kindergärten anbieten. Lehrkräfte suchen ständig was für Wandertage. Und wenn du dann vielleicht noch ein paar Arbeitsblätter vorbereitest, so dass die Lehrkräfte weniger Arbeit haben, kann das was werden.
Ich bin für einen deutschen Verband tätig. Aus verständlichen Gründen möchte ich nicht angeben, welcher das ist. Sagen wir mal, es handelt sich um den Südhessischen Turnverband. (Ein Verband ist ein überörtlicher Zusammenschluss von Vereinen.)
Dieser Verband wollte vor ein paar Jahren seinen Vereinen etwas gutes tun und hat ein Angebot geschaffen, mit dem die einzelnen Vereine problemlos (<- hahaha) eine eigene Webseite schaffen können. Ein Unternehmen (ich glaube, es war nur eines) hat sich beworben und den Zuschlag erhalten.
Dieses Unternehmen hat ein absolut unbekanntes CMS genommen und für etwa 750 Vereine Grobgerüste für Internetseiten erstellt, die dann durch jeden Verein selbst befüllt werden konnten. Ob sowas wie eine Multisite-Installation dieses CMS benutzt wurde oder ob eine Standardinstallation hundertfach kopiert wurde, weiß ich nicht, ist eigentlich auch egal. Das CMS wurde gewählt, weil dabei alle Anwender in ein extrem enges Korsett gestopft werden können, das nur ganz wenig Funktionen offen lässt.
Damit die Seiten gefunden werden, mussten entweder Domains zu dem Anbieter übertragen oder DNS-Einträge durch die Anwender selbst angepasst werden.
Die Internetseiten der Vereine umfassen eine Seite mit 0 bis xx News-Beiträgen, im Schnitt ungefähr 10 statische Seiten und einen ganz einfachen Terminkalender. Keine Shops, keine Reservierungssysteme, etc. Theoretisch könnte man so ein System auch mit einem statischen CMS lösen, aber das muss ja nicht sein.
Das Problem: Das damals verwendete CMS ist ein dermaßen alter Hut, dass es heute nicht mehr nachvollziehbar ist, wie die damaligen Entscheidungsträger auf diesen Käse reingefallen sind. Es ist furchtbar in der Bedienung und extrem eingeschränkt. Es gibt keinerlei SEO-Funktionen und man kann nicht mal eine Bildunterschrift reinbringen, was mich als gelernten Journalisten jetzt wirklich stört.
Mit anderen Worten: Jeder, sogar die damaligen Entscheidungsträger, finden das ganze heute (leider erst heute und nicht schon vor fünf Jahren) furchtbar Sch****. Wir möchten so schnell wie möglich (wird aber sicher mehrere Monate bis ein Jahr dauern) von dieser Lösung weg und unseren Vereinen eine bessere Lösung anbieten.
Nun meine Fragen:
I. Wie aufwendig ist es, 750 Internetseiten der o.g. Größe auf Basis von WP zu hosten? Kann man wirklich 750 Unterseiten in eine Multi-Installation packen? Soll ja auch noch annehmbar schnell laufen. (Mit _einer_ Datenbank?) Oder wäre es einfacher, das ganze zu splitten in Multisites zu je 50 oder 100 Vereine?
II. Eigentlich wäre es mein Wunsch, ein einheitliches Theme anzubieten und eine einheitliche Menüstruktur (wobei Menüpunkte gelöscht werden können, wenn ein Verein dazu nichts bietet, oder eigene Menüpunkte (hinten) angefügt werden können). Backups/Restores global und Restore für das, was ein einzelner Verein machen darf, sollten funktionieren und es sollte sichergestellt werden, dass nur von uns „freigegebene“ Plugins verwendet werden können. Das dürfte ja alles kein Problem sein, oder?
III. Oder gibt es für mein Problem eine andere, vielleicht noch professionellere Lösung?
IV. Gibt es irgendwo was zum Thema Multisites, wo ich mich mal richtig einlesen kann?
Vielen Dank für eure Antworten!
Ich meinte da ausdrücklich auch selbst gehostete Schriften, also alles, was über die zehn Standard-Fonts hinausgeht. Sprich alles, was als woff oder woff2 runtergeladen wird.
Es ist aber relevant für jemanden, der beispielsweise die Seite schnell durch https://pagespeed.web.dev/ jagt, um zu prüfen, wie schnell der Server reagiert, was ja auch nicht unwichtig ist.
Diese Seite kommt auf 0,058 s. 0,700 bis 0,800 braucht eine einfache Seite bei Ionos im teuersten Webhosting-Paket. Und ab 0,600 s und höher empfiehlt der neue Site Health ja einen Cache.
Google nimmt nur kostenlose und frei verfügbare Schriften. Google zahlt nicht, sondern beutet nur[size=24] Typografen[/SIZE] aus.
Du, sei doch so gut, und bring mal ein Beispiel, wo Google Fonts gegen Copyright-Bestimmungen der Typographen etc. verstößt. Anwalt habe ich einen echt guten, wir vertreten den Typographen und dann mahnen wir Google ab oder gehen gleich in Klage und werden reich.
Ich glaube, kein Typograph wird gezwungen, irgendwas an Google abzutreten oder zu verkaufen.
Die Nutzung ist weder frei noch ohne Verzögerung. Google Schriften verlangsamen das Laden.
Über das "frei" haben wir ja schon diskutiert.
Du willst mir aber nicht erzählen, dass du als User einer Seite den Unterschied bemerkst, ob Fonts bei Google oder auf deiner WP-Installation gehostet sind, oder? Messen kann man den Unterschied, aber als User bemerkt man ihn nicht.
Man kann natürlich ganz auf gehostete Fonts verzichten, aber dann schaut das halt fast immer "alt" aus. Fast alle WP-Betreiber nutzen gehostete Schriften und akzeptieren die minimale Gap zum Download.
Hoster: Febas.de
Webhosting Business
4,99 Euro brutto pro Monat (sorry, war eine Sonderaktion mit 4,99 in den ersten 12 Monaten, dann 9,99) - gibts aber auch mit weniger Features ab 1,99 € pro Monat
Testwerte kommen von einer leeren WP-Installation, aber mit
Impreza-Theme mit Child-Theme
Classic Editor
Duplicate Page
Hello Dolly
Post Views Counter
Smart custom 404 page
Statify
Updraft Plus Premium
Upsolution Core (gehört zum Theme)
WP Bakery Page Builder
ein paar relativ große Schriftdateien, von denen ich nicht weiß, wie ich sie kleiner machen kann...
und ein paar Seiten, auf denen ich Sachen ausprobiere...
Also nicht ganz leer....
(Bitte keine Antworten, dass die Statistiken redundant sind und Hello Dolly überflüssig wäre: Hello Dolly ist definitiv nicht überflüssig!)
Edit: Jetzt kommt er sogar auf 9.7.
Ich hau euch zur Ansicht den Screenshot für ein paar Tage auf http://www.testpage01.de, die ist da gehostet...
Servus beinand,
ich habe gerade eine testseite von mir laufen lassen. Ist ein Wert von 9,6 gut?
Viele Grüße
Das Problem ist nicht mal annähernd die UST-ID im Internet oder sowas. Sondern das Finanzamt.
Wenn man spielt, dann bekommt man von einem Wirt oder dem Veranstalter Geld. Das ist ja sicher kein Schwarzgeld, das da so rumliegt, sondern für das Geld muss man eine Rechnung oder Quittung unterschreiben. Mir fällt auf die Schnelle kein Business ein, wo man so oft kontrolliert wird vom FA wie in der Gastro.
Der Wirt zeigt dem FA die Quittung über einen vierstelligen Betrag - ohne UST-ID, ohne irgendwas, damit er den Betrag als Unkosten absetzen kann. Nun ratet mal, wer dann ganz alleine den Gesamtbetrag versteuern wird? Derjenige, der die Quittung unterschrieben hat. Der ist für das FA Gesamtschuldner.
Dem Finanzamt ist das nur egal, wenn es sich um Kleinbeträge handelt, die wirklich irgendwo im Bereich der Selbstkosten liegen. Aber in dem Bereich, den der TE angegeben hat, ist das extrem gefährlich. Und Steuerhinterziehung ist es auch, wenn man diese Einnahmen nicht angibt.
Wenn Ihr niemals Quittungen etc. unterschreibt, ist das natürlich alles hinfällig.
Irgendwie ist das ganze ja ein Tauschgeschäft.
Google bietet sexy Schriften mit sehr leistungsfähiger Hardware (sprich ohne merkbare Verzögerung) zur freien Nutzung an, über das brauchen wir wohl nicht diskutieren.
Wir zahlen für diesen Service, indem wir Google zeigen, welche Seite man wie lange aufgerufen hat. Google kann dann - wenn man nicht vorgesorgt hat - daraus interessensrelevante Werbung kreieren und die Suchmaschine verbessern.
Seien wir ehrlich: Ohne Google-Schriften hätten wir insgesamt nur 10 Schriften und viele, viele Seiten sähen ganz schön alt aus.
Schriften kosten Geld. Google zahlt das und stellt die Schriften uns zur Verfügung. Das Problem ist doch, dass der Bezahler (der Seitenbesucher) und der Nutzer der Schrift (wir) nicht identisch sind.
Die meisten hier zahlen ja Geld für den Pagebuilder oder für das Theme und natürlich fürs Hosting. Dann sollten auch ein paar Kröten für die Schrift drin sein.
Würdet Ihr denn mittel- und langfristig für die Schriften zahlen, wenn Google sagt, wir bieten die nicht mehr an zum Download und Selbsthosten?
Da hier natürlich keine Rechtsberatung etc. gegeben werden darf und ein guter Mod sowas auch nicht duldet, hier mal die vom deutschen Recht vorgesehenen Formalitäten:
Sobald eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt (das ist immer, wenn die ausgeschütteten Beträge höher sind als reine Fahrtkosten, auch die Einrichtung einer Internetseite ist dafür ein sehr starkes Indiz), muss auch eine Band als GbR eingetragen werden. Sitz der GbR kann irgendein Mitglied sein, im Regelfall wird man sagen, dass der Gründer/Leiter auch der Sitz der GbR ist.
Eine Musiker-GbR ist eine Freiberufler-GbR, da ist die Buchhaltung vereinfacht. Je nach dem genauen Umsatz plädiert man wahlweise auf Kleinunternehmerregelung oder man ist UST-pflichtig.
Diese GbR bekommt eine UST-ID und die wird eingetragen, egal ob Kleinunternehmerregelung oder UST-Ausweisung.
Jetzt kommt das einzige, was einer Rechtsberatung ähneln würde:
Ihr müsst ganz dringend zum StB. Diese Kosten müsst Ihr gemeinschaftlich tragen.
Die UST-ID von einem Bandmitglied ist jetzt aber die schlechteste Idee. Eine falsche UST-ID ist weit schlimmer als keine. Schreib halt rein "beantragt", dann weiß jeder, dass noch eine kommt. Du hast dran gedacht, kannst aber wegen der Unbilden der deutschen Steuerbürokratie diese noch nicht reinnehmen.
Wie ist denn die Band organisiert? Wenn ihr für einen Gig 600 Euro bekommt, wie wird das geteilt? Wird das sofort aufgeteilt in x mal xxx Euro und jeder bekommt seinen Anteil? Oder behält die "Band" was ein, um Unkosten bezahlen zu können, für Fahrtkosten, Merchandisingartikel, etc.?
Welchen Umsatz macht die Band ungefähr im Jahr?