Beiträge von pufaxx

    halthalthalt ... moment.

    Oder okay. Mach datt. Auch nicht verkehrt, dann ist der Kram schon mal oben. Normalerweise muss man dann noch im "Kundenmenü" / "Admin-Bereich" / "Web-Schießmichtot" (oder wie auch immer Dein Hoster das nennt) festlegen, in welchen Ordner "deinedomain.de" dann letztenendes umgeleitet werden soll.

    Und da reagieren die alle ein bisschen unterschiedlich. Meiner braucht ne halbe Stunde für eine solche Umstellung. Bei Strato funktioniert das beinahe sofort (dafür funktioniert da sonst nichts. Und vor allem nicht sofort) ... Bei 1und1 hab ich mich gestern nacht z.B. total geärgert - Hab mich beim Ordnernamen einer Subdomain verwählt. Irgendwann abends kurz nach 22:00h. Heute früh um 6:00h war die erst erreichbar ...

    --> Also besser jetzt nicht gleich drauflos schieben. Oder stell Dich gegebenenfalls auf ein bisschen Wartezeit ein.
    --> In der Zeit kannst Du Dir dann ja z.B. nen Partner suchen.

    Ich würd's anders machen ...

    Einmal kannst die aktuelle Seiten-Adresse mit dem vergleichen, was Du als "Startseite" (also wohl Deine Blog-Adresse) festgelegt hast:

    Code
    // eventuell vorher noch
    // global $_SERVER; 
    //
    
    
    if ( $_SERVER('REQUEST_URI') == get_bloginfo('wp-url') ) { 
    	//... dann bei Counter0 Vollen Inhalt ...
    } else {
    	//... sonst so, wie die anderen Postings halt auch aussehen
    }

    ... weiß jetzt nicht, ob's 'wp-url', 'wp_url' oder 'wpurl' heißt, das sind so Dinger, die ich mir nie merken kann ... macht aber nix, im schlimmsten Fall hat mal halt zwei mal ne Fehlermeldung, bis es klappt ... Auf jedenfall wäre diese Bedingung nur bei http://www.deineseite.de erfüllt. Nicht aber bei http://www.deineseite.de/irgendwas/page/2 ...

    Wenn's doof läuft, könntest Du dann und wann aber mal ein index.php drin stehen haben, ich vermute, das würde dann schon nicht mehr als "das selbe" erkannt werden. Eventuell musst Du das noch irgendwie abfangen ...

    Aber bevor man zu viel mit Server-Variablen herumjongliert ...

    Vielleicht ist es besser abzufragen, ob man auf einer "weitergeblätterten" auflistung sitzt oder nicht. Dafür gibt's ne Funktion, Irgendwas von wegen is_paged() oder sowas. So weit ich das (jedenfalls von älteren WordPress-Versionen) in Erinnerung habe musste man da allerdings ein bisschen aufpassen. Da war glaub ich irgendwas ... à la gibt auf der Startseite "0" zurück, aber wenn man von irgendwo wieder zurückblättert, kann's "1" werden

    Naja, mussu probieren ...

    Ich muss gleich ne Runde weg ...

    aber ich mach Dir nachher mal n Zip fertig ... Also nicht durchgeprüft und ohne Funktionsgarantie, ist aber (in Zusammenhang mit anderen PlugIns jedenfalls) korrekt auf WP 2.1x gelaufen und läuft aktuell auch korrekt mit WP2.2 ...

    "Zusatz-Features":

    Hab das nicht mehr genau im Kopf, aber ich weiß noch, dass ich vom Original stellenweise leicht enttäuscht war.

    Also auf jeden Fall hat die aktive Mutterkategorie in "meiner" Version wieder einen Link. Denn irgendwo fand ich es ziemlich blöd, wenn man sich versehentlich in eine Unterkategorie "verlaufen" hat - und die Oberkategorie ist mit einem Mal nicht mehr "klickbar" ...

    Dann war da noch irgendwas, das ich wegen "MyCategoryOrder" umändern musste ... und auf Kundenwunsch noch (das wäre allerdings etwas, was man echt mal für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen könnte, jedenfalls wenn ich das "sauber" umgesetzt hab) Folgendes:

    Wenn Du dir die die AUFLISTUNG von Postings aus "Unterkat2-2" anguckst, ist die "Oberkat2" ausgeklappt. Ist klar. Aber hast Du dann ein "einzelnes Posting" dran, bist Du ja nicht mehr in der Kategorien-Ansicht und alles Kategorien klappen sich wieder zu. Meine Version erkennt (ich hoffe, einigermaßen zuverlässig) in welcher "kleinstmöglichen Kategorie" sich der jeweilige Einzelbeitrag befindet und lässt die entsprechenden Kategorien auch beispielsweise in der "single.php" ausgeklappt.

    Aber ich müsste da echt noch was dran "doktorn", das Teil gibt nämlich aktuell keinen Fitzel HTML aus, sondern nur Variablenwerte zurück ...

    Du hast doch WordPress > 2.1, oder? Dann brauchst Du gar kein PlugIn, dann reichen schon die ganz normalen Kategorien-Tags, die WordPress "von Haus aus" mitliefert.

    :-)

    Also mach Dir ma kein Stress, datt geeiiiht ...

    Wie schon gesagt: Wenn Du kein Problem damit hast, dass die "nicht-aktiven" Kategorien weiterhin im Quelltext auftauchen und nur "nicht zu sehen" (also mit CSS versteckt) sind, kannst Du die ganzen Fold-Category-Dinger ausschalten. Denn WordPress "kann" schon alles, was Du für "aufklappende" Kategorien brauchst.

    Und wenn Du bei einem etwas leistungsschwachen Hoster bist, dann wäre das auch ne ganz gute Idee: Ich hab's vorhin mal an ner Projektbaustelle im direkten A-B-Vergleich probiert - Ein System mit (bisher) etwa 300 Artikeln, verteilt auf 20 Kategorien in zwei Ebenen. Also ein durchaus üblicher Umfang für ein Weblog.

    --> Bei "zugeklappten" Kategorien: Mit PlugIn etwa 50 Abfragen mehr als mit wp_list_categories();
    --> Bei "aufgeklappten" Kategorien: Mit PlugIn schon 150 Abfragen mehr als mit wp_list_categories();

    Also schon ziemlich derb. Noch eine Ebene und 10 Kategorien mehr - und ich würd mich über 300 Abfragen nicht wundern ...

    Ein Problem ist halt, dass WordPress dauernd neue .htaccess-Dateien anlegt, auch wenn man die alte gelöscht hat. Dass die immer wieder verändert wird, kann man nur dadurch verhindern, indem man ihr die Schreibrechte entzieht. Sonst wirst Du immer aus dem Admin-Bereich gekickt.

    --> Okay, das scheint bei Dir dann ja nicht geklappt zu haben.

    Der andere Weg ist der über die Datenbank. Denn es gibt keine "wp-options"-Datei, also alles in Ordnung, soweit.

    :-)

    Du musst dich via phpMyAdmin in die Datenbank einloggen und dort in der Tabelle namens "wp_options" gucken, und das, was bei "permalink-structure" (oder "permalink_structure" ...?) steht - löschen. Und auf ok drücken. Bei Strato findet man das (weiß nicht mehr genau) irgendwo im Menü "Homepagegestaltung" und dann "Datenbankverwaltung" oder so. So kannst Du dann also gewissermaßen "von hinten" die "gefährlichen" Einträge bei den Permalink-Optionen löschen.

    Dann gibt es noch ein drittes Problem: Man muss Strato in der .htaccess beibringen, mit welcher PHP-Version alle Dateien, die auf .php enden, interpretiert werden. Wenn Du die .htaccess also komplett geleert hast, kann's gut sein, dass dann ebenfalls "nichts mehr" bei Dir geht.

    Folgendes sollte in Deiner .htaccess als allererstes stehen:

    Code
    AddType application/x-httpd-php5 .php .php5

    Hey, moment - Quatsch ... viel zu kompliziert gedacht ... Das müsste ja eigentlich auch ohne das "Sammeln in Arrays" funktionieren.

    Nen Zähler kannste ja auch mitlaufen lassen, wenn gleich etwas ausgegeben wird. Und wernn der Zähler 0 ist, dann gibst Du the_content(); aus und die "erste Sidebar" (oder wie auch immer das konstruiert ist) - wenn Zähler gößer 0 ist, dann wie bei Dir aktuell zu sehen the_excerpt(); - und danach die "zweite Sidebar" ... und dann den Footer.

    ((Patsch!))

    Ich hab auch manchmal ein Talent, Sachen zu verkomplizieren ... Sorry.

    :-)

    Ach SOO ... ich bin vorher immer auf ner ganz anderen Seite gelandet ...

    Okay - Also da die Pagebar und ... hm ...

    Müsste auch ohne query-posts gehen. Denn das ist ja das, was die ganzen "Blättern"-Geschichten unmöglich macht. Anregung: Du musst ja nicht alles, "was Du kriegst" gleich ausgeben. Ich würd also den ganzen query_posts-Kram wieder rausschmeißen und zunächst eine ganz normale WordPress-Loop erzeugen. Also das übliche Verfahren mit

    Code
    if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post();

    ... mit folgendem Unterschied: Dabei einen Zähler mitlaufen lassen. Und statt the_content(); anzuwenden, nimmst Du $Inhalt[$Counter] = get_the_content();

    (Viele Template-Tags geben ihre Werte in PHP zurück, wenn man "get_" davor schreibt. Klappt zwar nicht immer, aber meistens ...)

    --> Also eine ganz normale Loop zurechtschrauben, die bloß nichts ausgibt, sondern alles in Variablen sammelt. Und mit DENEN kannst Du nachher arbeiten.
    --> Damit dürfte die PageBar weiterhin funktionieren - und was am Ende und wie es am Ende tatsächlich ausgegeben wird, kannst Du ja bestimmen, wenn die ganzen Inhalts-Arrays gefüllt sind.
    --> Ist vielleicht ein bisschen Fummelkram, ich glaub, dass es bei Einsatz von query_posts sehr viel schwieriger ist, die ganzen "paged"-Bedingungen noch "stimmig" zu erhalten ...

    Ah ... ich vermute was ...

    Konstruier mal die Abfrage nach den "nächsten" Posts besser nicht mit query_dings - Das Problem ist vermutlich, dass damit die globale Variable $posts neu belegt wird.

    Beziehungsweise - wenn ich mir Deine Seite angucke, weiß ich eigentlich aber auch nicht, warum Du eine neue Abfrage startest. Du kannst doch auch ganz einfach einstellen, dass 6 Posts pro Seite gezeigt werden ..?


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    By the Way (Asche über mein Haupt, es stimmt, ich surfe wider besseres Wissen fast nur mit dem Internet Explorer) - Die Sidebar "klappt" bei Dir unter den Content ...

    Ach so ... Dazu fällt mir jetzt keine Lösung ein.

    Aber mach's doch andersrum - Zeig ganz normale Beiträge auf der Startseite - und eben zusätzlich das, was Du jetzt als "statischen Startseitentext" hast. In der index.php abfragen, ob es sich aktuell um die Startseite handelt

    Das geht ja auch ... z.B. irgendwie so:

    Möglichkeit 1) Du gehst in die Datenbank ... und guckst da in der "options"-Tabelle ...

    Möglichkeit 2) (einfacher) - Du nimmst die .htaccess-Datei, die WordPress erzeugt hat, öffnest sie - den Inhalt löschen, wieder speichern. Und nu der "Trick" - Schreibberechtigung entziehen - mit dem FTP-Programm auf #444 stellen.

    Dann kann WordPress dort nicht mehr automatisch irgendetwas reinschreiben - und Du solltest wieder in Deinen Admin-Bereich gelangen können.