Ich hatte mir, vor ca. 7 oder 8 Jahren, das Schreiben von XHTML und CSS, durch das Buch Little-Boxes von Peter Müller, beigebracht. Ich habe dabei immer peinlich genau darauf geachtet dass das HTML und CSS zu 100% W3C konform ist
Validatoren sind ein hilfreiches Werkzeug, aber kein Selbstzweck. Man sollte den Validator also nutzen, um Fehler zu finden und zu beheben, aber man muss nicht "immer peinlich genau" darauf achten, dass alles 100% W3C-konform ist. Das wollte ich mit der Passage im Buch nicht erreichen ;-)
Es kommt bei der Beurteilung der Quelltext-Qualität also wirklich darauf an, was das für Fehler sind. Null Fehler findet man in der Realität eher selten, besonders nicht, wenn im Hintergrund ein CMS am werkeln ist, bei dem Plugins verschiedenster Autoren zusammenarbeiten.